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Lemgo

SC DHfK Leipzig vs. Lemgo Lippe 32:32 – Torreiche Partie erst gedreht, dann Punkte geteilt

Mit vielen technischen Fehlern starteten die Leipziger in die erste Partie nach ungewollter Sars-Cov2-Pause. Die längere Trainingsphase mit dem Nachwuchs brachte zwar auch neue Defensivvarianten, doch im Angriff wirkten die Männer von André Haber noch ungeordnet. Aufgrund einiger personeller Engpässe, auch durch Nachwirkungen des Virus, kam ab der 20. Minute auch „Hexer“ und Torwarttrainer Milos Putera noch einmal zu einem Bundesliga-Einsatz. Der gleichzeitig eingewechselte Finn-Lucas Leun konnte bei seinem Debüt tolle Akzente setzen.

SC DHfK Leipzig vs. TBV Lemgo 34:32 – Lemgos Lazarettliste zu lang

Schon zum Pressegespräch war klar, Lemgo wird ohne einige verletzte Stammspieler anreisen. Zur langen Liste der Invaliden gesellten sich kurzfristig zwei weitere Spieler. Schon zu Beginn der ersten Halbzeit sah es aus, als könnten die Leipziger daraus Kapital schlagen. Eine 10:5-Führung stand auf der LED-Anzeige. Doch mit Kampfeswillen und leidenschaftlichem Einsatz gestalteten die Gäste das Spiel spannend, führten gar zur Pause wieder.

SC DHfK holt einen Punkt gegen Tabellennachbarn Lemgo

Der SC DHfK Leipzig kann sich zunehmend auf seine bekannten Stärken verlassen: bewegliche Abwehr, wurfgewaltiger Rückraum und variables Angriffsspiel. Nach einer ereignisreichen ersten Halbzeit mit fünf Führungswechseln und Gelben Karten gegen beide Cheftrainer, konnten die Hausherren eine 11:9-Führung herausspielen. Die Führung wechselte munter weiter, Lemgo hielt gut dagegen und erstritt ein gerechtes Unentschieden.

Der SC DHfK Leipzig besiegt TBV Lemgo mit 26:19

Viele Fehler in der Anfangsphase haben die Handballer des SC DHfK mit einer starken Leistung noch ausgebügelt. Michael Biegler musste früh taktisch reagieren, „da dem Angriff Entschlossenheit fehlte“. Ein Risiko war dabei, doch der Plan ging auf, und so stürmten die Sachsen in Hälfte zwei zum Sieg, der verdient war, aber zu hoch ausfiel.

SC DHfK Leipzig vs. TBV Lemgo 32:27 – Die geduldigen Mentalisten

Es ist eine Momentaufnahme zum Einrahmen: Nach ihrem Heimsieg gegen den zweifachen Deutschen Meister TBV Lemgo sind die Handballer des SC DHfK Leipzig am Sonntagabend auf den 5. Platz der Bundesliga-Tabelle geklettert. "Wir tun gut daran, nicht auf die Tabelle zu schauen", bremste Trainer Christian Prokop eventuell aufkeimende Träumereien. Dass er mit den Grün-Weißen trotzdem noch viel vor hat zeigt die Tatsache, dass er seinen Vertrag in Leipzig bis 2021 verlängerte.

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