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Oberschule

Prüfungsstart für Oberschüler: Kultusminister Christian Piwarz wünscht viel Erfolg

Für 18.100 Oberschüler in Sachsen rückt der letzte Schultag näher. Sie starten am Mittwoch, 15. Mai 2019, mit Englisch ihre Abschlussprüfungen. Dabei streben 15.100 Schüler den Realschulabschluss an und 3.000 einen Hauptschulabschluss. Die Realschüler absolvieren insgesamt vier schriftliche und eine mündliche Prüfung. So folgen nach Englisch im schriftlichen Teil Deutsch, Mathematik und eine Naturwissenschaft (Biologie, Physik oder Chemie). Die mündlichen Prüfungen finden vom 11. bis 27. Juni 2019 statt.

Opposition kritisiert CDU-Denke: Noch mehr Schmalspur-Bildung statt längeren gemeinsamen Lernens

Die „Freie Presse“ in Chemnitz wird von der Spitze der CDU-Fraktion im Landtag gern genutzt für Testballons. Hier verraten ihre Vertreter schon mal vorab, worüber die Fraktion brütet und wie sie sich die Zukunft vorstellt. Diesmal war es ein Vorstoß der Bildungsexperten. Und sie machten deutlich, dass sie gar nicht vorhaben, Sachsen ein modernes Bildungssystem zu geben, das allen Kindern gleiche Chancen einräumt.

Neues Unterrichtsmodul: Demokratieerziehung gemeinsam mit Justiz an Oberschulen

Sachsen will die Demokratiebildung an Schulen forcieren. Dazu wird ab diesem Schuljahr zunächst an 15 Oberschulen ein erstes Modul unter dem Namen „Umgang mit Wahrnehmung und Wahrheit“ im Unterricht eingeführt. Es wurde bereits an sechs Oberschulen erprobt und evaluiert. Das neue Unterrichtsmodul wird innerhalb des regulären Unterrichts der Klassenstufe 6 vermittelt und ist eingebunden in die Fächer Ethik und Religion. Es wird von den Lehrern gemeinsam mit Rechtsanwälten, Richtern und Staatsanwälten im Unterricht umgesetzt. Ab dem Schuljahr 2018/2019 soll das Modul allen sächsischen Oberschulen zur Verfügung stehen.

Gerade an Sachsens Oberschulen dünnt das Fremdensprachenangebot aus, Auslosungen werden immer öfter zur Regel

Eigentlich hatten CDU und FDP einst mit breiter Brust verkündet, sie wollten die sächsischen Mittelschulen besser machen, aufwerten und den Kindern die Chance geben, auch noch nach der 6. Klasse ans Gymnasium zu wechseln. Der neue schmucke Titel Oberschule sollte dafür stehen. Aber man macht eine Schule nicht besser, wenn man spart, kürzt und nicht mal genügend Fremdsprachenlehrer hat.

Juso-Vorsitzende fordert von Sachsens Kultusministerin eine echte Überarbeitung ihres Schulgesetzentwurfes

In der „Sächsischen Zeitung“ vom 25. Mai versuchte Sachsens Schulministerin Brunhild Kurth einmal zu erklären, warum ihr vorgelegter Entwurf zum neuen Schulgesetz nicht wirklich so neu aussieht und warum Koalitionspartner SPD schon angekündigt hat, dass dieser Entwurf noch gründlich überarbeitet werden müsse. Und dabei trat sie der SPD gleich noch einmal ordentlich auf die Füße.

Sprachtalente der Oberschulen ausgezeichnet

Die Sieger der 8. Fremdsprachenolympiade für Oberschüler stehen seit heute (21. April) fest. Über erste Plätze können sich Vivien Donath von der 1. Oberschule Kamenz in Russisch, Amelie Ludwig von der Nachbarschaftsschule Leipzig in Französisch und Tom-Oliver Lövenich von der Oberschule Oelsnitz/Vogtland in Englisch freuen. Insgesamt traten die 45 besten Oberschüler aus ganz Sachsen in Französisch, Russisch und Englisch an.

Einrichtung einer neuen Oberschule am Standort Ratzelstraße 26

Mit Schuljahresbeginn 2018/19 wird in der Stadt Leipzig eine drei- bis vierzügige Oberschule am Schulstandort Ratzelstraße 26, 04207 Leipzig (Kleinzschocher, ehem. Nikolai-Rumjanzew-Schule), eingerichtet. Dies wurde in der heutigen Dienstberatung des Oberbürgermeisters bestätigt.

Einrichtung einer neuen Oberschule in der Diderotstraße 35

Mit dem Schuljahresbeginn 2019/20 soll am Schulstandort Diderotstraße 35 in Möckern eine dreizügige Oberschule eingerichtet werden. Dies wurde in der heutigen Dienstberatung des Oberbürgermeisters auf den Weg gebracht.

Vollgestopfte Klassen, doppelte Wiederholerquote und Spitze bei Abgängern ohne Hauptschulzeugnis

Im Grunde ist eine Schulkarriere in Sachsen eine einfache Rechenaufgabe. Was passiert, wenn ich Kinder aus bildungsfernen Familien genauso behandle wie Kinder, die von Haus aus gefördert werden? Was passiert, wenn ich keine besonderen Förderinstrumente einbaue, sondern sogar noch an Lehrern spare und Stundenausfall produziere? Wie viele Kinder fallen dann bei jeder Weichenstellung durchs Raster?

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