Artikel zum Schlagwort Otto-Brenner-Stiftung

Arbeitspapier der Otto-Brenner-Stiftung „Polarisiert und radikalisiert?“, Teil 2

Wie die Echokammern des Internets die Abschottung und Blasenbildung der Gesellschaft befördern

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDemokratie betont zwar die Herrschaft des Volkes. Aber so, wie einige Leute dieser Tage wieder über Volk reden, haben sie sichtlich nicht begriffen, dass das Wort das Gegenteil meint von „Wir sind ein Volk“. Das Arbeitspapier nimmt zwar die Lüge vom „einigen Volk“ nicht auseinander. Zumindest nicht direkt. Aber indirekt. Denn wo Medienwelten zersplittern, leben auch die Menschen in unterschiedlichen Blasen. Echokammer nennen es die Autoren. Weiterlesen

Arbeitspapier der Otto-Brenner-Stiftung „Polarisiert und radikalisiert?“, Teil 1

Was Misstrauen in Medien mit Marktdenken, Ressentiments und gesellschaftlichen Milieus zu tun hat

Cover: Otto-Brenner-Stiftung

Für alle LeserEs wurde ja nun genug diskutiert über Lügenpresse, Misstrauen in Medien, Rechtspopulismus und was das alles miteinander zu tun haben könnte. Gleichzeitig gab es lauter Studien, die besonders dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Tageszeitungen hohe Glaubwürdigkeit bescheinigen. Aber es liegen auch Untersuchungen vor, die ein wachsendes Misstrauen gegenüber Medien belegen. Dass das kein Widerspruch sein muss, zeigt jetzt ein Arbeitspapier der Otto-Brenner-Stiftung. Weiterlesen

Ein durchaus diskutables Arbeitspapier zu "Querfront"

Alles lauter Populisten oder was steht da eigentlich zur Disposition?

Cover: Otto-Brenner-Stiftung

Am 15. August veröffentlichte die Otto-Brenner-Stiftung ein Arbeitspapier unter dem Titel "Querfront". Ein Altbekannter hat sich hier auf rund 50 Seiten mit dem publizistischen Netzwerk um den Kopp-Verlag, Ken Jebsen und die Mediengruppe "Compact" beschäftigt, die aufs engste verquickt sind mit den Montagsmahnwachen, Pegida, Legida und so weiter. Weiterlesen