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Schweiz

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Kämpfer: Ihr neuer Arbeitgeber in der Schweiz

Die Kämpfer-Gruppe ist ein in der deutschsprachigen Schweiz tätiges Unternehmen, welches in den Bereichen Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik schweizweit tätig ist. Zurzeit werden über 120 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt. Zur Ergänzung unseres Teams in Herzogenbuchsee (Kanton Bern) sucht das Unternehmen per sofort oder nach Vereinbarung einen

Urs W. Käser: Morteratsch. Foto: Ralf Julke

Morteratsch: Zwei Tote, ein Gletscher und die Pfeife von Maigret

Es ist nicht sein erster Krimi, den Urs W. Käser jetzt im Leipziger Einbuch Verlag vorgelegt hat. Mit „Hoffmanns Tode“, „Mosers Ende“ und „Gornerschlucht“ hat der 1955 geborene Schweizer Autor schon drei Kriminalromane aus der Schweizer Bergwelt veröffentlicht. In seinem vierten Krimi geht es nach Pontresina, einem Dorf unterhalb des Piz Morteratsch. Und dessen Gletscher spielt in diesem Krimi eine nicht unwesentliche Rolle.

Michael Stauffer: Jeden Tag das Universum begrüssen. Foto: Ralf Julke

Mit Michael Stauffer das Universum betrachten und unser seltsames Sosein hier unten auf Erden

Für FreikäuferGanz ursprünglich war das mal so eine Art Tagebuch. Nicht so eins, wie es Leute schreiben, die darin ihre Verabredungen notieren, das aktuelle Wehwehchen und dergleichen Vergängliches. Sondern so eins, in dem der Autor seine Einfälle notierte. Hinten im Anhang findet man diese Ursprungsfassungen als Faksimile. Und weiß dann zumindest eins: Mindestens drei Jahre hat dieser Stauffer an diesem Buch gearbeitet und fleißig gesammelt.

Grundeinkommen: Volksabstimmung in der Schweiz großer Erfolg

Die Volksabstimmung über ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) in der Schweiz bedeutet nach Ansicht der bundesweiten Attac-Arbeitsgruppe „Genug für alle“ einen großen Erfolg – unabhängig von ihrem Scheitern. „Es ist ein großer Fortschritt für die gesellschaftliche Debatte um ein bedingungsloses Grundeinkommen, dass in der Schweiz darüber abgestimmt wurde. Die hohe Zahl der Ja-Stimmen zeigt die Seriosität des Projekts. Eine Mehrheit war im ersten Anlauf nicht zu erwarten“, sagt Wolfgang Raul von der Attac-Arbeitsgruppe. „Die ernsthafte Auseinandersetzung der Schweizerinnen und Schweizer mit dem Thema hat nicht nur die Debatte in ihrem Land, sondern in ganz Europa befeuert.“

Ilona Stölken: Genf. Foto: Ralf Julke

Höchste Zeit, in Genf mal wieder Leuten wie Rousseau und Voltaire zu begegnen

Es gibt zwei Genf. Die kann man auch besichtigen, wenn man sich mal das Wochenende nimmt und die alte - für Leipziger Verhältnisse sogar uralte - Stadt am Genfer See besichtigen möchte. Mit allen Mythen, Legenden. Und natürlich den Spuren in die römische und die vorrömische Vergangenheit. Das ist zumindest das alte Genf. Das neue ist ja bekanntlich UNO, Völkerbund und Rotes Kreuz. Eine Welt für sich.

Stephanie von Sesenheim: Bern. Foto: Ralf Julke

Die Schweiz kompakt im rauschenden Bogen der Aare

Hauptstädte sind etwas Seltsames. Sie neigen dazu, zur Essenz ihres Landes zu werden. Geschichte verdichtet sich, auch weil sich repräsentative Bauten und Museen ballen. Und manchmal wirken gerade die Hauptstädte wie herausgeputzte Denkmale der Sicht aufs eigene Gewordensein: Bern zum Beispiel, das Hauptstädtchen der Schweiz.

Stephanie von Sesenheim: Zürich. Ein Stadtführer. Foto: Ralf Julke

Mit zwei Rundgängen auf den Spuren von Reformern, Rebellen und Dichtern in Zürich

Manchmal ist es eine kleine, ziemlich vernünftige Idee, die sich dann im Leben eines Verlegers zu einer richtig erfolgreichen Sparte mausert und einen Mann wie Mark Lehmstedt wohl mit der Zeit zum Karl Baedeker der Gegenwart macht. Dabei fing das mal mit einem Stadtführer für Leipzig ganz unscheinbar an. Und nun erobert er schon die Schweiz.

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