Artikel zum Schlagwort Steuervermeidung

Attac-Aktion gegen Steuervermeidung

Foto-Ausstellung zu Steueroasen am Freitag auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz vor der Deutschen Bank anlässlich des „Black Friday“

Am Freitag 24.11.2017 um 12:30 Uhr werden Aktivisten des Leipziger Gruppe des globalisierungskritischen Netzwerks Attac vor der Filiale der Deutschen Bank eine Aktion gegen Steuervermeidungspraktiken durchführen. Dazu wird auch eine Foto-Ausstellung, die Hintergründe zu den globalen Schattenfinanzplätzen darstellt, auf dem Wilhelm-Leuschner- Platz temporär installiert. Anlass ist der „Black Friday“, der als Kaufrausch-Tag aus den USA bereits vor Jahren auch nach Deutschland herübergeschwappt ist. Weiterlesen

Steuerstrafrechtstag 2016 der sächsischen Steuerverwaltung

Steuerfahnder decken 2015 Steuerschaden von rund 58,6 Millionen Euro auf

Wie kann die Manipulation von Kassen gestoppt werden? Abgabe elektronischer Steuererklärungen – Wen trifft die strafrechtliche Verantwortung? Diesen und weiteren Fragen gingen am 19. Oktober 2016 die Teilnehmer des Steuerstrafrechtstages 2016 der sächsischen Steuerverwaltung in Dresden nach. Neben den Bediensteten der sächsischen Steuerfahndung sowie der Bußgeld- und Strafsachenstellen nahmen auch Gäste aus dem Sächsischen Staatsministerium der Finanzen, der Generalstaatsanwaltschaft, der Integrierten Ermittlungseinheit Sachsen (INES), den Staatsanwaltschaften, dem Zollfahndungsamt sowie dem Landesamt für Steuern und Finanzen teil. Die Veranstaltung findet seit dem Jahr 2012 in diesem Rahmen statt. Weiterlesen

Kritik von Söder und Schweigen anderer deutscher Finanzpolitiker skandalös

Apple-Urteil: Nach dem faulen Apfel kommen die Burger

Attac unterstützt die Entscheidung von EU-Wettbewerbskommissarin Margarethe Vestager, vom Apple-Konzern 13 Milliarden Euro Steuernachzahlungen zu fordern und weitere Konzerne zu prüfen. Die Kritik des bayrischen Finanzministern Markus Söder an dieser Entscheidung und das Schweigen von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sind nach Ansicht des globalisierungskritischen Netzwerkes skandalös. Weiterlesen