LISTOK, die Leipziger Initiative für Solidarität und offene Kultur, präsentiert am 8. Mai Musik und Texte, die sich gegen das Kriegerische stellen, gegen Totalitarismus und menschenfeindliche Handlungen. Passende Stücke werden von einem Kammermusik-Ensemble gespielt und durch eine Lesung ergänzt. Ein Abend als kraftvolles Plädoyer für den Frieden.

LISTOK-Benefiz-Abend
SO 8. Mai 2022 | 18 Uhr
Schaubühne Lindenfels Leipzig 

Musik:
Kajana Pačko (Cello), Ronja Sophie Putz (Violine) und die LISTOK chamber players spielen:
Igor Loboda: „Requiem – Dedication to Freedom“ (2014) für Solovioline
Karl Amadeus Hartmann: „Concerto funebre“ (1939) für Violine und Streicher
Pablo Casals: „El cant dels Ocells“ für Cello und Streicher 

Lesung:
Charlotte Puder liest Jonas Mekas: „Ich hatte keinen Ort. Tagebücher 1944-55“

Moderation: Heike Geißler

Eintritt gegen Spende. Die Künstler:innen treten ohne Honorar auf und die gespendeten Gelder kommen Kyiv Biennial zugute, einer Vereinigung, die aktuell Kulturschaffende der Ukraine unterstützt.

Reservierung möglich unter: [email protected] 

WIR SOLIDARISIEREN UNS | #STANDWITHUKRAINE

www.schaubuehne.com

Empfohlen auf LZ

- Anzeige -

Keine Kommentare bisher

Schreiben Sie einen Kommentar