Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



AMI 2010: "Es muss auch eine Vision gezeigt werden" – Jens Meyer von RWE über die Elektromobilität

Robert Weigel
Elektromobilität ist kein deutsches, sondern ein internationales Thema! - Jens Meyer ist bei RWE Leiter Strategie für E-Mobility.
Elektromobilität ist kein deutsches, sondern ein internationales Thema! - Jens Meyer ist bei RWE Leiter Strategie für E-Mobility.
Foto: Robert Weigel
Ein Wort ist auf der diesjährigen Leipziger Autoschau AMI in aller Munde: Elektromobilität. L-IZ.de hat auf dem Messegelände mit Jens Meyer, dem strategischen Leiter für E-Mobility beim deutschen Stromriesen RWE über das Elektroauto gesprochen.



Herr Meyer, RWE ist in diesem Jahr erstmals auf der Leipziger AMI vertreten. Wie gefällt es Ihnen auf dem Messegelände?
Ich habe sehr positives Feedback bisher von den Kollegen bekommen. Ich selbst bin gerade erst angekommen. Wir haben eine hohe Besucherresonanz, wir haben qualifizierte Kontakte, wir haben einen sehr hohen Zuspruch an Interessenten, die sich mit dem Thema schon auskennen. Das zeigt uns, dass die Roadshow im letzten Jahr und die Aktivitäten, die wir durchgeführt haben, das Thema Elektromobilität in Deutschland bekannter gemacht haben. Das freut uns natürlich sehr.

Gibt's bald auch in groß auf deutschen Straßen: Elektroautos und RWE-Stromzapfsäulen
Gibt's bald auch in groß auf deutschen Straßen: Elektroautos und RWE-Stromzapfsäulen
Foto: Robert Weigel

An Elektroautos kommt man in diesem Jahr kaum vorbei – wie groß ist das Interesse der Besucher?
Sehr groß! Insbesondere dann, wenn tatsächlich Fahrzeuge präsentiert werden. Es reicht nicht aus, einfach nur Ladeinfrastruktur oder das Thema zu präsentieren, sondern es muss ein Gesamtprodukt und auch eine Vision gezeigt werden. Wie kann und soll sich Elektromobilität in den nächsten Jahren entwickeln? Das kann man hier sehen und das macht auch den Reiz aus.

Wenn man das kombiniert mit einer Wohlfühlatmosphäre, man sich beim Kaffee informieren kann über die Ladestandorte in Deutschland, im Simulator oder auf der Straße Probe fahren kann, dann passt das gut zusammen.

RWE und Renault wollen Deutschland fit fürs Elektromobil machen – wann entsteht die erste Ladestation in Leipzig?
Wir sind mit der Stadt Leipzig nicht zuletzt sehr verbunden durch unsere Regionalgesellschaft EnviaM, die einer der großen Versorger in den Neuen Bundesländern ist. Darüber hinaus haben auch wir von der RWE Effizienz GmbH bereits Kontakte mit der Stadt aufgenommen und sind hoffentlich in Kürze im Gespräch.

"Wir brauchen keine anderen Fahrzeuge, sondern ein anderes Bewusstsein."
"Wir brauchen keine anderen Fahrzeuge, sondern ein anderes Bewusstsein."
Foto: Robert Weigel
Also noch kein konkreter Termin?
Nein, noch nicht, aber wir hoffen bald.

Sie kooperieren aktuell mit Renault – warum tut sich ein deutscher Stromerzeuger mit einem französischen, nicht aber mit einem deutschen Autobauer zusammen?

Wir haben einen Pilotversuch in Berlin mit Daimler zusammen. Das ist zweifellos einer der großen deutschen Player. Wir sind darüber hinaus in Gesprächen mit eigentlich allen Automobilherstellern, nicht nur den deutschen, sondern international.

Alles andere macht auch keinen Sinn, denn Elektromobilität ist kein deutsches sondern ein internationales Thema. Gerade auch vor dem Hintergrund der Standardisierung. Die Standardisierung der Schnittstellen zum Beispiel funktioniert nur weltweit.

Derzeit sind E-Autos noch sehr begrenzt in Batteriekapazität und damit Reichweite – wann gelingt der Durchbruch zum Fernstrecken tauglichen Gefährt?
Da stecken eigentlich zwei Fragestellungen drin. Zum Einen: Brauchen wir überhaupt die Fernstrecke, und wenn ja: Wofür? Wenn wir sie brauchen, dann ist diese Frage berechtigt. Zum Anderen stellen wir aber fest, dass Dreiviertel des täglichen Berufsverkehrs Pendlerverkehr in großen Städten mit Strecken unter 100 Kilometern ist. Dafür reichen die Fahrzeuge heute schon vollständig aus.

Im Grunde brauchen wir also keine anderen Fahrzeuge, sondern ein anderes Bewusstsein. Dass man sich nämlich überlegt, ob man wirklich ein Fahrzeug in der Garage braucht, mit dem man nur zwei Mal im Jahr 500 bis 600 Kilometer in einer Strecke fährt.

Noch Zukunftsmusik - bald schon Realität? Die Steckdose fürs Auto auf jedem Parkplatz.
Noch Zukunftsmusik - bald schon Realität? Die Steckdose fürs Auto auf jedem Parkplatz.
Foto: Robert Weigel
Es gibt natürlich auch Pendler – vor allem im Vertrieb – die große Strecken zurück legen. Wir gehen davon aus, dass Reichweiten von 400 Kilometern durchaus ab 2020 erreichbar sein werden.

Noch sind Elektroautos ziemlich teuer – ist da Besserung in Aussicht?

Die Elektromotoren sind im Verhältnis relativ günstig – was sehr teuer ist, sind die Batterien. Das geht Hand in Hand mit der Reichweite. Auch das wird sich sukzessive verbessern. Ich will keine Prognose wagen, vermutlich wird sich bis 2020 aber eine deutliche Kostendegression ergeben.

Man muss dazu auch die Rahmenbedingungen sehen. Wenn die so gesteckt werden, dass die Automobilindustrie ein aktives und noch größeres Interesse daran hat, Forschung in diesem Bereich zu intensivieren, dann wird das den Prozess deutlich beschleunigen. Dieses Interesse kann dann entstehen, wenn wir Marktanreizprogramme in Deutschland haben, wie es sie zum Beispiel in England oder Frankreich schon gibt.

Wenn der Kauf eines Elektrofahrzeuges mit 5000 Euro gefördert wird, wird auf dem Markt eine große Nachfrage entstehen. Dann ist zwangsläufig der Druck auf alle Automobilhersteller da, die Forschung zu intensivieren. Wenn der Druck von der Marktseite nicht vorhanden ist, werden natürlich Entwicklungszyklen länger dauern. Umso größer die Nachfrage ist, desto höher wird auch die Entwicklungsgeschwindigkeit sein.

Mehr zum Thema:

AMI 2010: RWE und Renault machen Elektroauto zur gemeinsamen Sache
Eigentlich ist diese Kooperation nur logisch: In den nächsten zwei Jahren wollen ...

AMI 2010: Der Minister im quietschgelben Elektromobil
Peter Ramsauer (CSU) ist scheinbar nicht sehr eitel. Zum Start der 20. Leipziger Messe ...
Die deutsche Politik scheint aber nicht sonderlich daran interessiert, die Elektromobilität durch Subventionen zu unterstützen...
Wir haben in Deutschland einen anderen Ansatz. Die Bundesregierung konzentriert ihre Maßnahmen auf die Forschung, insbesondere auf die Batterietechnologie, weniger auf das Thema Anreizprogramme. Wir müssen abwarten, wie das fruchtet.

Wissen Sie, was 100 Kilometer aus der Steckdose derzeit kosten?
Ungefähr drei Euro. Beim Benzin sind es ungefähr neun bis zwölf Euro. Da muss man natürlich ein kleines Sternchen dran machen: Wir dürfen nicht vergessen, dass wir beim Autostrom noch kein Äquivalent zur Mineralölsteuer haben. Der reine Kostenvergleich zum heutigen Zeitpunkt hinkt daher ein bisschen. Aber natürlich sind auch im Strompreis Steuern und Abgaben integriert.

Wie löst man das Problem des Aufladens für die breite Masse? Das Auto unter der Straßenlaterne kann man nicht einfach so an die Steckdose hängen...

RWE hat dazu ein Konzept entwickelt, bei dem viele Marktpartner miteinander kooperieren – müssen – nur dann funktioniert das. Diese Marktpartner können Städte oder Kommunen sein, die diese Infrastruktur in ihrem Straßennetz aufbauen. Das sind aber auch Stadtwerke, die diese Ladeinfrastruktur erwerben, um sie in ihrem Versorgungsgebiet aufzubauen.

Das sind natürlich auch Haushaltskunden, die sich die Anlage in die heimische Garage stellen oder auch Arbeitgeber, die auf Mitarbeiterparkplätzen Ladestationen aufbauen. Ein weiteres Beispiel sind die Parkhausbetreiber. Wenn all diese Anbieter, die Parkflächen dort anbieten, wo Elektrofahrzeugbesitzer lange verweilen – beim Einkaufen, am Arbeitsplatz – mitmachen, dann werden wir eine flächendeckende Ladeinfrastruktur erreichen.

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Meyer.


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Schlägerei in Grünau: Krzysztof U. ab 8. Oktober wegen versuchten Totschlags vor Gericht

Landgericht Leipzig
Die Schlägerei am 27. März in Leipzig-Grünau beschäftigt ab kommender Woche auch das Landgericht. Dort ist Krzysztof U. (37) angeklagt. Die Staatsanwaltschaft legt dem Leipziger versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung zur Last. Er soll nach der Prügelei einen noch am Boden liegenden Mann mit einem Baseballschläger malträtiert haben. mehr…

Verbraucherzentrale nimmt sich ärztliche Zusatzleistungen vor: Das IGeL-Beschwerdeportal ist freigeschaltet

Das IGeL-Beschwerdeportal der Verbraucherzentrale.
Seit Anfang September 2014 ist auf den Internetseiten der Verbraucherzentralen ein Forum gestartet, bei dem die Verbraucher ihren Frust zu den so genannten IGeL-Leistungen bei Ärzten loswerden können. IGeL sind keine possierlichen Tierchen, sondern dahinter verbergen sich individuelle Gesundheitsleistungen, die nicht oder nur in medizinisch begründeten Fällen zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen gehören. Diese Leistungen müssen durch die Patienten selbst bezahlt werden. mehr…

Letztmalig 2014: Versteigerung von Fahrrädern vor der Moritzbastei

Die Versteigerungen von Fahrrädern findet immer großes Interesse in Leipzig. Am Mittwoch, 8. Oktober, ist es wieder soweit. An der Moritzbastei wird dann das Fundbüro erneut und letztmalig im Jahr 2014 Fahrräder versteigern, welche gefunden und nicht mehr abgeholt wurden. mehr…

6. Sächsischer Landtag hat sich konstituiert: Aber für die Geschäftsordnung fehlte die Zeit

Außenansicht des Plenarsaals des Sächsischen Landtages.
Vier Wochen nach der Landtagswahl hat sich am Montag, 29. September, in Dresden der 6. Sächsische Landtag konstituiert. Arbeiten kann er noch lange nicht. Da geht es dem sächsischen Landtag wie dem Bundestag zuletzt im Herbst 2013: So lange die Koalitionsverhandlungen nicht beendet sind, gibt es keine arbeitsfähige Regierung. Die Minister der alten Regierung sind zwar noch im Amt, können aber nichts mehr entscheiden. mehr…

Bildung in Sachsen: Ein paar aktuelle Zahlen zu Kitas, Schülern, Lehrern und dem Thema Geld

Die 40-Seiten-Broschüre "Bildung in Sachsen".
Das Statistische Landesamt schreibt: "Früh übt sich, wer ein Meister werden will, das sagen sich möglicherweise immer mehr Eltern in Sachsen und schicken ihre Sprösslinge in eine der über 2.800 Kindertageseinrichtungen oder zu einer Tagesmutti/einem Tagesvati". Am Montag, 29. September, hat das Amt mal wieder ein paar Zahlen zur Bildung und zu den Bildungskosten in Sachsen vorgelegt. Fast könnte man meinen: mit gewisser Absicht. Damit in den Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD nicht wieder mit falschen Zahlen operiert wird. mehr…

Spatenstich und Grundsteinlegung: Leipzigs Kita-Landschaft nimmt immer mehr Gestalt an

Die Kita-Baustelle in der Gustav-Freytag-Straße.
Am Montag, 29. September, haben Bürgermeister Thomas Fabian und Alexander Malios, Vertreter des Bauherren und Investors König Immobilien GmbH, den Grundstein für zwei neue Kindertagesstätten im Leipziger Osten gelegt - eine in der Kohlgartenstraße 9 und eine in der Lutherstraße 4. Am 18. September erst gab's den Spatenstich für zwei neue Kitas in Connewitz. Und am 1. Oktober ist schon der nächste geplant. mehr…

Neuartiges Prüfverfahren an der HTWK Leipzig entwickelt: Spiralanker zur Instandsetzung von gerissenem Mauerwerk

Prof. Dr.-Ing. Thomas Jahn zeigt die Anwendung von Spiralankern.
An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wurde ein innovatives Prüfverfahren zur experimentellen Bestimmung der Verbundfestigkeit zwischen Spiralankern und Ankermörtel entwickelt. Dank der neu entwickelten Methode ist es nun möglich, Spiralanker zur Instandsetzung von Mauerwerk zielgerichteter einzusetzen. Die Ergebnisse wurden vor kurzem in einem Fachbuch publiziert. mehr…

Am 2. Oktober in der nato: "Das falsche Land" - Spoken Word Poetry Revolution & Anarchie Special

Grenzkontrollstelle.
25 Jahre nach der letzten hiesigen Revolution stellen die Spoken-Word-Poeten der beiden bekannten Leipziger Lesebühnen Schkeuditzer Kreuz und Lesebühne West endlich wieder die ganze Welt zur Disposition, springen ins Herz der Gegenwart und verfolgen die Geschichte zurück bis zum Urtext des Universums oder bis zur „Nacht als Honecker erschossen wurde“. Ein skurriles Feuerwerk aus Liveliteratur und Weltbewältigung. mehr…

Am 30. September in der Universitätsbibliothek: Aus der Frühzeit des Buchdrucks - die Inkunabelsammlung der Universitätsbibliothek Leipzig

Zu den wertvollsten Beständen der Universitätsbibliothek gehört ihre Sammlung von Inkunabeln. Mit etwa 3.750 Drucken des 15. Jahrhunderts bewahrt die UBL eine der bedeutendsten und größten Inkunabelsammlungen in Deutschland. Mit großzügiger Förderung durch die Fritz Thyssen Stiftung konnte dieser wertvolle Bestand aus den Anfangszeiten des Buchdrucks in den letzten Jahren wissenschaftlich erschlossen werden. mehr…

Am 8. Oktober in der Alten Nikolaischule: Podiumsdiskussion “Keine Gewalt! Wir sind das Volk”

Am Mittwoch, 8. Oktober, ab 18:00 Uhr gibt es in der Aula der Alten Nikolaischule am Nikolaikirchhof eine besondere Podiumsdiskussion unter dem Titel “Keine Gewalt! Wir sind das Volk”. Das Besondere daran ist, dass von den "Leipziger Sechs", deren Aufruf Gewandhauskapellmeister Kurt Masur am 9. Oktober 1989 im Leipziger Stadtfunk verlas, vier anwesend sind und sich der Diskussion stellen. mehr…

Am 3. Oktober: Markranstädt lädt ein zum Straßenfest mit Picknick zum Tag der Deutschen Einheit

Bevor wieder in diesem Jahr der motorisierte Verkehr rollt, bietet sich mitten im dritten Bauabschnitt des Umbaus Leipziger Straße die einmalige Gelegenheit, eine Bundesstraße in eine bunte Festmeile zu verwandeln. Deshalb laden die Händlerinitiative "Neues Zentrum" und die Stadt Markranstädt am Freitag, 3. Oktober, von 9 bis 17 Uhr zum großen Straßenfest mit Picknick zwischen Stadthalle und Sportcenter ein. mehr…

Immer mehr Asylsuchende: Auch Landkreis Nordsachsen sucht Unterbringungsmöglichkeiten

Auch der Landkreis Nordsachsen ist zuständig für die Unterbringung von asylsuchenden Menschen und anderen Flüchtlingen. In diesem Zusammenhang und aufgrund der stetig steigenden Zahl an hilfesuchenden Menschen sucht der Landkreis jetzt geeignete Unterkünfte. Hierbei kommen sowohl Wohnungen als auch bereits als Beherbergungseinrichtung genutzte Objekte in Frage. mehr…

Stadt und LVB bestätigen noch einmal: „KarLi“-Projekt wird vom Land Sachsen gefördert

Gleisverlegung in der Karl-Liebknecht-Straße.
Die Fördermittel für den Gleisbau in der Karl-Liebknecht-Straße werden wie beantragt bewilligt. Der Gleisbau kann mit einer Bordhöhe von acht Zentimetern realisiert werden. Dies stellten die Bauherren Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH und Stadt Leipzig am Montag, 29. September, noch einmal klar, nachdem einige Medienberichte den Eindruck erweckten, als hätte die Stadt mit dem Projekt seine Fördermittel verwirkt. mehr…

Keine Sonderrechte für Jobcenter: Piraten wollen Daten offenlegen

Stadtratskandidatin Kathrin Rösler ruft mit den Piraten Leipzig zur Teilnahme am bundesweiten Aktionstag "AufRECHT bestehen" auf. Anlass sind die für nächstes Jahr geplanten gravierenden Änderungen im Sozialrecht, die die wenigen Rechte von Hartz-IV-Empfängern weiter beschneiden. mehr…

Ein sattes, schnelles Buch mitten aus der Welt der Fahrradkuriere: Pedalpilot Doppel-Zwo

Wolf Schmid: Pedalpilot Doppel-Zwo.
Mit einem richtigen Karacho-Buch hat sich ein neuer Leipziger Verlag zu Wort gemeldet. Neu im doppelten Sinn. 2013 gegründet. Und mit einem Anliegen, das in Zeiten eines völlig überhitzten Bücher-Marktes ganz bewusst auf die Bremse tritt und da ansetzt, wo die großen Verlage in den letzten Jahren allesamt eingespart und outgesourct haben: bei der Betreuung der Autoren. Wer seine Autoren liebt, der betreut sie richtig. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog




Anzeige / Weitere Infos zur Anmeldung und zum L-IZ-Leserrabatt