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Leipzigs Musikszene
Kiss, Herbert Grönemeyer, Madonna, Queen, ... kennt man ja. Aber hat Leipzig eine eigene Musikszene wie Hamburg und Berlin? Brummt in den Musikmagazinen die Musik aus Leipzig in allerhöchsten Tönen? Wohl eher nicht. Doch das soll nicht heißen, dass Musiker in Leipzig weniger qualitätsvoll tönen wie anderswo. Sie werden nur nicht beachtet und wahrgenommen. Es gibt auch in der Messestadt viel zu entdecken. Die L-IZ war in Proberäumen, Clubs und Festivals unterwegs und hat so manche Geschichte hervorgeholt. Leipzigs Musikszene ist bunt und quirlig, so das Fazit.
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Ein Funky Zebra wird kommen: Erste Platte, Radiopräsenz und nun?

Daniel Thalheim
Foto: Daniel Thalheim
Neuer Gitarrist, neues - nein, erstes Album. Das Zebra im Interview über Studiotage, neue Sounds und ein wenig über die Hörgewohnheiten fern von Radio und Plastikcharts. Pirr und Maria von Funky Zebra zu Radio Airplay bei R.SA, den Wunsch nach einem Bandbus und den schweren Weg zu Auftritten außerhalb von Leipzig im L-IZ - Gespräch.

Wenn Du zurück in die Geschichte des Funky Zebras schaust: 2011 ging es bei euch turbulent zu. Was änderte sich bei Euch?

Pirr: Vor allem der Herr hinter der Gitarre hat sich des öfteren geändert. :) Ansonsten natürlich die Musik. Wenn ich die ersten Songs mit den neusten vergleiche, hört man da einen riesigen Unterschied. Ob das nun positiv oder negativ ist, müssen die Fans entscheiden. Mir gefallen die neuen auf jeden Fall besser.

Maria: Oh ja, 2011 war ein tolles und hartes Jahr für uns. Einerseits hatten wir einige großartige Konzerte u.a. beim Folklorum-Festival, beim Finale des Courage-Jugendfestivals im Anker oder beim Crossover-Festival in Grimma, Andererseits suchten wir fieberhaft nach einem neuen Gitarristen. Erst im September kam Daniel und überzeugte uns sofort. Mit seinem 70er-Rocksound hat er uns auch ein neues Gesicht gegeben und wir haben neue Songs erarbeitet. Spannend ...

Jetzt endlich das Album - das erste. Wo und wann habt Ihr es aufgenommen?

Pirr: Bei André Hager in den Studioräumen von Quadrophonia (www.quadrophonia-studio.de).

Maria: ...an vier entspannten Februartagen... Das hat echt Spaß gemacht, weil André auch sehr hilfreiches Feedback gibt. Gern wieder!

Funky Zebra malen bunte Streifen aus Jazz, Funk, Latin und auch Reggae.
Funky Zebra malen bunte Streifen aus Jazz, Funk, Latin und auch Reggae.
Foto: Daniel Thalheim

Wie gestalten sich eigentlich Studiotage? Waren die Songs schon komplett eingeübt und geprobt bevor Ihr ins Studio gegangen seid, oder habt Ihr noch im Studio komponiert?

Pirr: Entweder man spielt selbst ein oder man wartet, hört den anderen beim einspielen zu und meckert daran rum. ;) Bass und Schlagzeug standen vorher komplett. Da beides zusammen aufgenommen wurde, haben wir das speziell vorher nochmal geübt. Daniel hat im Studio viel rumexperimentiert.

Maria: Nach Schlagzeug und Bass kamen die Rhythmusgitarrenparts, dann habe ich die Songs eingesungen und Daniel hat die Soli eingespielt. Wir wollten eine Platte machen, die unserem Livesound sehr nahe kommt, deshalb haben wir die Songs nicht umgearbeitet. Und darum gibt es beispielsweise auch keine Backgroundvocals. Toll an der Studioarbeit ist, dass man mal ganz genau alle Feinheiten hört, die die anderen spielen. Aber grundsätzlich sind wir einfach eine Live-Band!

Ich würde sagen, das deine schöne Stimme etwas in den Hintergrund gerutscht ist. Wie krieg' ich sie zuhause lauter - auf euren Konzerten ist sie immer schön im Vordergrund?

Maria: Findest du? Da bist du ehrlich gesagt der erste, der das so empfindet… Mir ist grundsätzlich wichtig, dass wir nicht „Maria und Band“ sind, sondern ein gleichberechtigtes Gefüge, in dem alle ihren Raum haben. Deshalb gibt es auch ein Instrumental-Intro bei unseren Konzerten. Erst danach komme ich auf die Bühne.

Ihr seid alle noch so jung und ihr setzt einen wunderbaren Retro-Sound euren Hörern vor. Was fasziniert Euch an Soul, Funk und Rock?

Maria: Die Ehrlichkeit, würde ich sagen. Ich habe vor ca. 8 Jahren aufgehört Radio zu hören und fern zu sehen, weil ich von dieser Plastik-Popwelt nichts mehr wissen wollte. Mittlerweile ist das sehr verbreitet, damals haben mich alle komisch angesehen. Seit ich die schier unerschöpflichen Welten des 60er/70er Souls entdeckt habe, höre ich fast keine aktuelle Musik mehr. Eine große Ausnahme sind da Nikka Costa und Max Herre, die aber auch eher in der „alten“ Tradition arbeiten. Ich habe den Eindruck, dass die Popwelt momentan wieder besser wird, aber bisher hat mich noch nichts so überzeugt wie eine Nina Simone, ein Stevie Wonder, ein Bill Withers, Wilson Pickett (vor allem live!) oder auch Muddy Waters.

Im Tonelli's habt Ihr "Funky Zebra" vorgestellt: Schob euch die Publikumsreaktion zu neuen Ufern?

Pirr: War schon cool, dass es so voll war und die Songs mitgesungen wurden. Aber etwas verändert hat es nicht.

Maria: Also es hat einfach den Wunsch bestärkt, größere Bühnen zu erobern...

Der Auftritt im Tonelli's hat den Wunsch bestärkt, größere Bühnen zu erobern...
Der Auftritt im Tonelli's hat den Wunsch bestärkt, größere Bühnen zu erobern...
Foto: Funky Zebra

Und habt Ihr neue CDs nachpressen müssen?

Maria: Ja! Wir hatten knapp 50 Stück vorbereitet und nach dem Abend war davon nicht mehr viel übrig. Also haben wir uns noch mal einen Samstag in die Kulturwerkstatt KAOS begeben, um 200 Linoldruck-Hüllen nachzufertigen und neue CDs zu brennen.

Sie sehen schon besonders aus, die kleinen Linoldruck-Cover. Wem ist das Design eingefallen?

Pirr: Das Design ist unser Logo. Die Idee mit dem Selbstdrucken kam von mir und wurde dann von Maria und mir umgesetzt.

Maria: Beim Nachdenken über die Idee, die Cover selbst zu machen, bekam ich Lust, mal wieder Linoldruck zu machen; also habe ich unser Logo in eine Linolplatte geschnitzt und Pirr hat mit einem Löffel die Drucke angefertigt.

Gehört Ihr auch zu den Musikern, die noch Wert auf Vinyl legen?

Pirr: Ich persönlich kaufe mir nur im Notfall noch CD's ansonsten nur Platten. Du willst aber sicher wissen, wann es die erste Funky-Zebra-Schallplatte gibt? Na ja dazu sag ich mal: Gebt uns das Geld und wir machen es. So eine Produktion ist ziemlich kostenintensiv, wird aber sicher irgendwann mal realisiert. Vielleicht schon beim nächsten Album (wann auch immer es soweit sein wird).

Und wie sieht's mit Radio aus - Braucht man heute noch Radio-Airplay in Zeiten des Internets?

Sie sehen schon besonders aus, die kleinen Löffellinoldruck-Cover.
Sie sehen schon besonders aus, die kleinen Löffellinoldruck-Cover.
Foto: Funky Zebra

Pirr: Sicher, wir waren gerade erst bei R.SA zu hören und ich denke, viele hören auch noch Radio. Da ist das Programm einfach unbestimmt, im Internet such ich mir meist aus, was ich hören will. Im Radio bekomme ich eine breitere Fächerung der Musik.

Maria: ...ich wurde tatsächlich schon von Leuten angesprochen, die es zufällig gehört haben und meine Stimme erkannt haben. Ich denke, im Radio zu laufen ist immer noch was Sinnvolles.

Über Auftrittsmöglichkeiten könnt Ihr Euch nicht beklagen. Wie sieht's da bei euch in der nächsten Zeit aus?

Maria: Am 17. April spielen wir in dem herrlichen Saal der Schaubühne Lindenfels in der Reihe „Swimmingpool“. Großartig! Als zweite Band bringen wir Bluphonic, die Publikumssieger des Bandclash mit. Das wird ein toller Abend. Dann haben wir erst Ende Mai wieder einen Termin in Jena. Also wer noch eine Band für sein Straßenfest o.ä. braucht, sollte Bescheid sagen! Wir haben immer Lust, zu spielen...

Berühren Euch gerade die aktuellen Probleme in der Leipziger Musik-Szene - fehlende Bandproberäume, fehlende Infrastrukturen einer funktionierenden Vernetzungs- und Szenearbeit und Musikbranche?

Pirr: Das Proberaumproblem hatten wir im Oktober auch, sind allerdings glücklicherweise schnell fündig geworden. Ansonsten sind wir (vor allem Maria und ich) viel in der Musikszene Leipzigs unterwegs und auch an verschiedenen Projekten beteiligt. Dadurch bleibt man immer im geschehen und tauscht sich mit anderen Musikern oder Musikfreunden aus. Ich sehe da in Leipzig eigentlich kein Problem!

Maria: Aber man sollte erwähnen, dass es in unserem Proberaumkomplex ein großes Lärmproblem gibt: Die Wände sind extrem dünn, somit schwer dämmbar und so hat man das Gefühl, dass die Band drei Räume weiter neben einem steht... Problematisch ist auch, dass es sauschwer ist, als Band außerhalb der Stadt Auftritte zu bekommen. Solo oder im Duo geht das viel leichter. Deshalb ist das Projekt „Flying Music Circus“ von popoolär! auch so großartig: Bands aus Leipzig, Chemnitz und Dresden spielen zusammen in ebendiesen drei Städten, sodass sich stadtfremde Bands mit Hilfe der lokalen Acts vorstellen können.

Habt Ihr einen Wunsch offen, der ein guter Dschinn Euch erfüllen soll?

Pirr: Ich hätte gern wieder einen Bandbus!

Maria: (lacht) Abschaffung des Geldes. Wer jetzt glaubt, dass ich zurück in die Steinzeit will, sollte z. B. aufmerksam Star Trek schauen.

Vielen Dank für das Interview.

Pirr: Bitte schön :)

Maria: Gern, gern...

www.funkyzebra.de


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