Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche




Wave Gotik Treffen
Hilfe die Goten kommen! Nähme man den Namen des alljährlichen Treffens der Gothics ernst, müsste man so formulieren. Aber wie alles ist auch dies nur Spiel, Verkleidung und schwarzer Spaß in Leipzig. Und wie gewohnt, ist die Leipziger Internet Zeitung wie auch im vergangenen Jahr den "Schwarzen" auf der Spur, bei Konzerten vor Ort und mit den Künstlern und Gästen aus aller Welt im Gespräch.
Zur Startseite des Dossiers

"Der Staat ist von den Bürgern 'übernommen' worden": Der NSK-Staat - Alexander Nym im L-IZ-Interview

Daniel Thalheim
Alexander Nym bei der NSK-Ausstellung in der ehemaligen Galerie Eigen + Art.
Alexander Nym bei der NSK-Ausstellung in der ehemaligen Galerie Eigen + Art.
Foto: Daniel Thalheim
Missverständliche Kunst? NSK ist ein Kunstkonstrukt, das sich aus Symbolen und Artefakten verschiedenster Diktaturen bedient. Staatsgründung auf Papier, mit NSK-Diplomatenausweisen ausgestattete Einwohner Sarajevos sollen sogar aus der kriegsumkämpften Stadt während ihrer Belagerung während des Bosnien-Krieges entflohen sein. Sogar Nigerianer dachten, NSK ist ein echter Staat. Alexander Nym, Kulturwissenschaftler und Buchautor erzählt im L-IZ-Interview was eigentlich hinter der Neuen Slowenischen Kunst steckt.

Wer oder was ist eigentlich NSK?

Gute Frage. NSK ist prinzipiell erst einmal jeder Mensch, der sich entschließt, Bürger dieses virtuellen Staates zu werden, einen Pass beantragt und ihn sich ausstellen lässt und als Inhaber dieses Ausweises sozusagen über die "volle Bürgerschaft" dieses Staates verfügt.

Man muss da zwischen Mitgliedern der ursprünglichen NSK-Gruppen - also Laibach, IRWIN und anderen slowenischen Künstlern - und der Staatsbürgerschaft unterscheiden. Beides ist nicht identisch, obwohl die Begründer des NSK-Staates Pässe wie die anderen "Bürger" besitzen. Die NSK Lipsk ist die regionale Ausformung des NSK-Staates.

Wer ist das Staatsoberhaupt?

Es gibt keines, meines Wissens nach.

Wie funktioniert dieses Gebilde, wie ist es entstanden und warum?

Der NSK-Staat ist 1992 von den ursprünglichen NSK-Gruppen ins Leben gerufen worden. Sie haben in den Achtziger Jahren unter anderem eine slowenische National-Utopie affirmativ inszeniert. So ambivalent wie sie das gemacht haben, hatten sie einen positiven Bezug zu ihrem Heimatland, ohne die jahrhundertelangen Germanisierungsversuche durch die k&K-Monarchie zu verdrängen. Als Slowenien dann tatsächlich unabhängig wurde, haben sie sich in der Neuen slowenischen Kunst nicht mehr als Staatskünstler verstanden und mussten die Utopie ein Stück weiter treiben. Und haben beschlossen, ihre Organisation eben in diesen Staat NSK zu überführen. Jener Staat verfügt über keine Territorien, sondern manifestiert sich überall da, wo seine Bürger kreativ tätig werden, so wie jetzt in dieser Ausstellung.

Hat sein eigenen NSK-Pass: Alexander Nym.
Hat sein eigenen NSK-Pass: Alexander Nym.
Foto: Daniel Thalheim
NSK ist also eine immerwährende Aktionskunst?

Ja, im Prinzip schon, zeitlich und räumlich konzentriert. Mitte und Ende der Neunziger wurde das Thema der temporären autonomen Zone hip. Der NSK-Staat funktioniert aber ein Stück weit anders, weil er sich an staatlichen Prinzipien orientiert. Von daher geht er auch mit einer gewissen Verwaltungsentität einher, zum Beispiel geben wir hier Visa aus. Es gibt Möglichkeiten, Ausweise zu beantragen, man kann Staatsbürger werden. Das alles hat schon eine Formalität und Rigidität, die bei diesen doch sehr luftigen und flüchtigen Konzepte der temporären autonomen Zone so nicht gegeben sind. Da ist der NSK-Staat als künstlerisches Projekt eher das, was man in Anlehnung an Joseph Beuys 'soziale Skulptur' genannt hat.

Was ist das - die soziale Skulptur?

Das ist eine Formation von Körpern im Raum. Heute könnte man das auf spontaner Ebene und kurzfristig zusammen kommend als Flashmob bezeichnen. Der Unterschied zum NSK-Staat ist der, dass es dort eine gewisse Grundorganisation bedingt sowie eine ästhetischen Bildsprache mit sich bringt, die sich aus der Tradition der Neuen Slowenischen Kunst (NSK) speist, wo die Bürger damit arbeiten, sie weiter führen. Das hat im vergangenen Herbst beim ersten internationalen NSK-Bürgerkongress zu einer NSK-Folk-Art-Ausstellung geführt. Also Volkskunst, die nicht von den ursprünglichen NSK-Mitgliedern sondern von NSK-Bürgern kreiert wurde. Sie haben auf ihre Weise mit den Techniken und Ikonographie der NSK gearbeitet.

Das ist ein Selbstläufer geworden, oder?

Der Staat ist von den Bürgern "übernommen" worden. Das wurde auch formalisiert bei diesem Bürgerkongress. Damit ist es fast schon demokratischer als eine Demokratie, weil hier alle mitmachen können. Das ist aber auch ein Kritikpunkt, weil Totalitarismus und totalitäre Ästhetik immer ein Operationsprinzip der Neuen Slowenischen Kunst war und ist. Es hat auch innerhalb des Staates von einigen Bürgern Kritik daran gegeben, dass der Staat zu soft, zu demokratisch, zu friedliebend und nicht provokativ, aggressiv und bedrohlich genug nach außen tritt. Letztendlich handelt es sich hierbei um ein utopisches Konstrukt. Die Überwindung des Traumas des Totalitarismus mit der die NSK Mitte und Ende der Achtziger Jahre gearbeitet hatte - also die Assimilation der Avantgarden im 20. Jahrhundert durch totalitäre Systeme - ist momentan ein Aspekt, der den Staat derzeit weniger beschäftigt. Vielmehr findet eine introspektive Selbstfindung statt oder ein Blicken in die Zukunft - wie soll es weiter gehen... ? Hier im "Born 31" findet die erste Ausstellung seit dem Bürgerkongress statt. Zwar gibt es einzelne NSK-Events in England, Frankreich und USA, die weitergeführt werden, aber was eine Ausstellung in dieser Größenordnung angeht, ist es die erste NSK-Staatsaktion seit dem Kongress im vergangenen Herbst.

Mehr zum Thema:

Ausstellungseröffnung: Leipziger Dependance der NSK lädt zu Vorträgen und Performances ein
Es ist die Leipziger Ausformung des 1991 gegründeten Kunst-Staats ...
Was kannst du zur Symbolik des NSK-Staates erzählen? Das wird für viele Assoziationen mit Symbolen von totalitären Systemen wie dem Dritten Reich wecken, oder?


Ebenso wie mit sozialistischem Realismus, Volkskunst, Avantgarde, Kitsch und Pop. NSK gibt keine Antworten vor, sondern wirft Fragen auf. Die Gegenüberstellung widersprüchlicher und historisch geladener Symbolik mit Konsumkultur und "hoher" Kunst gehört zu den Techniken von NSK.

Was werden Leute / Besucher in den kommenden Tagen und Wochen hier sehen?

Am 4. Juni habe ich von meiner Exkursion nach Ägypten erzählt - das war im April diesen Jahres, also kurz nach der Revolution. Dort habe ich gute Freunde, weswegen ich mich interessiere, wie die den Umbruch in ihrer Heimat wahrnehmen. Was ändert sich, wo sehen sie Chancen usw. Das steht insofern im Kontext des NSK-Staates, weil die 'Geburt einer Nation' dort schon immer ein Thema ist. Also faktisch das, was wir hier in Ostdeutschland vor zwanzig Jahren erlebt haben. Das ist etwas, das Slowenien erlebt hat und natürlich auch das, was sich in Ägypten nach Jahrhunderten der Fremdherrschaft nun neu ausbildet. Es ist auch die Frage nach der Utopie: Was kommt als nächstes? Wie setzt man das um, wie gründet man einen Staat? Welche Vor- und Nachteile bringt das mit sich? Ich habe den Einblick gegeben wie die Menschen in Ägypten mit den jüngsten Erscheinungen umgehen.

Am Abend des 4. Juni ging es dann um den NSK-Staat an sich - diesen Vortrag hielt ich auch, aber detaillierter als jetzt im Interview. Im Anschluss gab es den Dokumentarfilm "Predictions of Fire" über Laibach und NSK von Michael Benson zu sehen. Bei NSK geht es auch darum, die Zukunft vorweg zu nehmen, indem man in die Vergangenheit blickt. Wir haben hier die ehemalige Galerie Eigen + Art aus den Achtziger Jahren wieder belebt und insofern einen Fortschritt durch Rückblick geschaffen. Am Sonntag wird "Behauptung des Raumes" gezeigt, der davon handelt, wie das Ganze hier mit der Galerie entstanden ist, warum also dieses Gebäude hier so eine kunstgeschichtliche Relevanz für Leipzig hat. Im Film geht es um die unabhängige Ausstellungskultur in der DDR-Epoche. Die Regisseure des Films sind anwesend, um auf Fragen zu antworten. Über Pfingsten ist die Dependance hier geöffnet, wo es eine Performance am 9. Juni geben wird.

Eine besondere Attraktion ist Alexei Monroe, der wohl prominenteste NSK-Forscher, dessen Buch über NSK und Laibach im Herbst auf Deutsch hierzulande erscheinen wird. Er wird am 11. und 12. Juni Touristen durch den NSK-Staat geleiten. Am 8., 9. und 10. Juli ist dann auch geöffnet, und dann werden wir wohl die Vorträge von gestern noch einmal präsentieren. Das genaue Juli-Programm wird aber noch bekannt gegeben.


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Teilneuwahl Wahlkreis 9: Auch die Leipziger Linke nominierte Kandidierende

Noch hängt die Frage nach der Teilneuwahl am 12. Oktober 2014 im Wahlkreis 9 in der Luft. Zwei Klagen von Mitgliedern der SPD und der Grünen fechten derzeit die Notwendigkeit der Neuwahl an. Dennoch müssen alle Parteien bis zur Entscheidung ihre Kandidaten zur Teilneuwahl nominieren. Dies hat nun nach der SPD auch die Linke getan. mehr…

RB Leipzig: Start ins Abenteuer 2. Bundesliga

Am Samstag startet RB Leipzig in das Abenteuer 2. Bundesliga. Auf die Rasenballer und ihre Fans warten diverse Veränderungen. Neuzugänge: RB Leipzig hat auf dem Transfermarkt kräftig zugeschlagen. Fünf Einkäufen plus den beiden Nachwuchsspieler John-Patrick Strauß und Smail Prevljak stehen sieben Abgänge gegenüber. mehr…

Asyl in Leipzig: Neue Notunterkunft für 200 Personen in Eutritzsch und Informationsabend noch 2014 geplant

Sozialbürgermeister Thomas Fabian.
Drei Jahre soll der neue Standort helfen, die steigenden Flüchtlingszahlen in Leipzig abzufangen. In der Dienstberatung des Oberbürgermeisters wurde die entsprechende Vorlage aus der Verwaltung nun bestätigt. Das Bürogebäude in der Zschortauer Straße 44 wird durch den Eigentümer umgestaltet, so dass es ab dem IV. Quartal, frühestens also ab Oktober 2014 durch die Stadt gemietet und als Unterkunft für 200 Flüchtlinge genutzt werden kann. Die teilte heute die Stadtverwaltung mit. mehr…

Leipzig im Jahr 1914: Eine Stadt stellt sich auf Krieg ein

Die Titelseite der LNN am 1. August 1914.
In Leipzig ist es merklich kühler geworden. Eine gesamte Stadt scheint sich auf Krieg einzustellen. Eine Versicherung wirbt mit einem Kriegs-Angebot, das Café Imperator wirbt damit, dass Kriegsdepeschen schnellstmöglich vorgelesen werden und das Telegrafenamt kommt mit den Nachrichten Richtung Österreich-Ungarn, Balkan und Russland nicht mehr hinterher. Die Zeit dreht sich immer schneller, der Krieg ist bald da. mehr…

Polizeibericht: Köder im Rosental ausgelegt, Zeugenaufruf zu tödlichem Verkehrsunfall

Achtsamkeit für Hundehalter geboten – Unbekannte legten im Rosental mit Nägeln und Angelhaken gespickte Köder aus +++ In Schönefeld mündete ein verbaler Streit in Handgreiflichkeiten +++ In Reudnitz warfen Unbekannte Blitzknaller aus dem Fenster +++ Die Polizei sucht Zeugen zu einem tödlichen Verkehrsunfall, der sich am Sonntag Vormittag auf der B 2 ereignete. mehr…

Großzschocher auf alten Ansichtskarten: Ein Kalender lädt ein zur Reise in die Zeit der Eingemeindung

Werner Franke mit dem neuen Großzschocher-Kalender.
Alle Jahre wieder. Zumindest in Großzschocher. Da setzt sich Werner Franke hin und gestaltet für die Zschocherschen einen Kalender. Das Material hat er ja seit Jahren eifrig gesammelt im "Heimatblick". Es ist ein kleines Ortsteilmuseum, Treffpunkt der IG Großzschocher und Archiv. Denn Werner Franke sammelt alles, was er zur Geschichte seines Ortsteils finden kann. mehr…

Ab 31. Juli im Hof des Gohliser Schlösschens: “Romeo & Julia” von William Shakespeare

Romeo & Julia.
Wer kennt sie nicht, die wohl leidenschaftlichste und gleichzeitig traurigste Liebesromanze der Weltliteratur? - Ein alter Streit zwischen den Häusern Capulet und Montague ist Ausgangspunkt dieser Geschichte. Provoziert durch Tybalt lodert der Familienzwist aufs Neue auf und ruft Prinz Escalus von Verona auf den Plan. Er verlangt unter Androhung der Todesstrafe ein Ende der Fehde zwischen den beiden Familien. mehr…

Eine Frage der Gemeindeordnung: Grüne lassen OBM-Ablehnung eines Antrags zur Asylunterbringung rechtlich prüfen

Fraktionsvorsitzendervder Grünen: Norman Volger.
Darüber, wie die Demokratie in Sachsens Kommunen funktioniert, grübeln derzeit eine ganze Reihe von Leuten. Dass die Kommunen nicht ganz frei sind in ihren Entscheidungen und oft genug auf den guten Willen der Landesregierung angewiesen sind, war ja schon leidlich bekannt. Aber kann es sein, dass Oberbürgermeister die Kommunalparlamente eigentlich gar nicht brauchen zum Regieren? - Eine Frage, die jetzt die Grünen-Fraktion beschäftigt. mehr…

Millionen-Versprechen: Kitapauschale und Betreuungsschlüssel werden Thema im Wahlkampf

Erst mal ein Versprechen: Ab 2015 soll die Kitapauschale steigen.
Noch ist nichts beschlossen. Die sächsische Landesregierung hat zwar am 8. Juli angekündigt, dass die vom Freistaat gewährte Kitapauschale von 1.875 auf 2.060 Euro pro Kind und Jahr steigen soll. Aber das muss erst einmal im Doppelhaushalt 2015/2016 beschlossen werden. Und den wird erst der Landtag beschließen, der am 31. August neu gewählt wird. Fleißig Wahlkampf wird damit schon jetzt gemacht. mehr…

Gepflasterte Wüste: Interdisziplinäres Projekt plant Wiederbelebung des Huygensplatzes im September

Der Stein dominiert: der Huygensplatz.
Was passiert eigentlich, wenn sich Stadtplaner, Architekten, Künstler, Geographen und Gärtner zusammentun, um Probleme im städtischen Kontext zu lösen? Dies erprobt gerade eine interkulturelle Projektgruppe anhand des Huygensplatzes in Leipzig. Der eine der neueren Leipziger Gestaltungskatastrophen ist: viel Stein, ein paar Bänke und Bäume. Ein paar Anschlüsse für einen Frischemarkt. Ein lebendiger Stadtplatz ist etwas anderes. Aber was? mehr…

Die Linke Leipzig: Eine Million Euro für den Katholikentag ist eine unverhältnismäßige Belastung für Leipzigs Stadtkasse!

Nachdem sich die ehemalige Leipziger Finanzbürgermeisterin und jetzige Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla (CDU) für die städtische Fördersumme von einer Million Euro für den 100. Deutschen Katholikentag als angemessene Summe ausgesprochen hat, nachdem der Ex-Thomaspfarrer Christian Wolff all jene kritisiert, die einer Bewilligung eines städtischen Zuschusses in Höhe von einer Million Euro ablehnend gegenüberstehen, nachdem zwei Politiker der SPD-Stadtratsfraktion der Ansicht sind, dass es sich hier nicht um eine Förderung der römisch-katholischen Kirche, sondern um eine große Chance für die Stadt in der Außenwirkung handele, hat sich nun auch noch Oberbürgermeister Burkhard Jung in die Diskussion eingeschaltet: Es wäre die falsche Botschaft, wenn wir unsere Unterstützung für die katholische Minderheit versagen würden. mehr…

Lohnt Photovoltaik noch? - Leipziger Energieberater geben Entscheidungshilfe zum geänderten EEG

Wer zukünftig selbst erzeugten Solarstrom auch selbst verbrauchen möchte, wird zusätzlich zur Kasse gebeten und muss auf den erzeugten Strom bis zu 40 Prozent der EEG-Umlage entrichten. Allerdings sind Photovoltaikanlagen mit einer Leistung bis maximal zehn Kilowatt – was einer typischen Solarstromanlage auf Eigenheimen entspricht – von dieser Abgabe ausgenommen. mehr…

Tetanus-Gefahr auch bei der Gartenarbeit nicht unterschätzen: UKL-Infektionsmediziner Dr. Christoph Lübbert rät zur Impfung

Umgraben, harken, ernten – Sommerzeit ist Gartenzeit. Kleinere Verletzungen bleiben dabei nicht aus, wenn man an den Dornen von Brombeeren hängenbleibt oder sich beim Stutzen der Hecke in die Hand schneidet. „Neben einer gründlichen Reinigung der Wunde ist auch eine regelmäßige Impfung gegen Tetanus wichtig. Denn die resistenten Sporen des Bakteriums kommen nahezu überall auf der Welt vor, auch in der Gartenerde oder im Straßenstaub“, erklärt Dr. Christoph Lübbert. mehr…

Torsten Herbst (FDP): Politischer Zickzackkurs der AfD Sachsen ist nur noch lächerlich

Die Alternative für Deutschland (AfD) will bei einem Einzug in den Landtag von Sachsen keine linken Bündnisse dulden - weder Rot-Rot noch Rot-Rot-Grün, meldet heute die dpa unter Berufung auf AfD-Sachsen-Chefin Frauke Petry. Noch Anfang des Monats hatte Petry der "Leipziger Volkszeitung" gesagt: "Wenn es eine andere Koalitionsmöglichkeit gibt, wenn Rot-Rot oder Rot-Rot-Grün stark genug werden, dann kann es auch da eine Tolerierung geben." mehr…

IFB-Stiftung: Wir benötigen dringend Unterstützung - Bodypainting zugunsten von Löwenmut

Die IFB-Stiftung veranstaltet am Samstag in der Petersstraße eine Bodypainting-Aktion. Diese findet zugunsten unseres Kinderhospizes "Löwenmut" in Südafrika statt. Leider sind uns nun kurz vorher die Models abgesprungen. Es wäre sehr schade, wenn wir das Bodypainting aufgrund der fehlenden Models absagen müssten. Gesucht werden weibliche oder männliche Freiwillige, Oberkörper frei (Frauen mit Brustschalen). mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Comicgarten
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Monatsmagazin 3VIERTEL
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Quick Reifendiscount
Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog