Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Leserbrief zu Tunnelblick - Schlaglichter auf ein Milliarden-Projekt (11): Schöne Aussicht vom Westberg

Redaktion
Der Nordausgang der City-Tunnel-Station "Wilhelm-Leuschner-Platz".
Der Nordausgang der City-Tunnel-Station "Wilhelm-Leuschner-Platz".
Foto: Ralf Julke
Von Carsten Schulze: Reihe der Schlaglichter - diesmal das Streichholz in der Dunkelkammer. Nach dem elften Beitrag der Schlaglichter-Reihe zum bevorstehendem neuen S-Bahnnetz muss ich doch meine Enttäuschung in Worte fassen. Gerade die Nummer 11 zum Thema Paunsdorf ergibt anstatt einer profunden Wertung der entstandenen Situation nur Wischiwaschi, welches Nicht-Eisenbahnern ohnehin spanisch vorkommt. Dabei zeigt dieser Aspekt exemplarisch, wie wichtig die Trennung von allgemeinen Problemen im Schienen-Nahverkehr und dem Projekt City-Tunnel (CTL) nebst netzergänzenden Maßnahmen ist. In Paunsdorf trifft beides aufeinander.


Der betriebliche Zweck des CTL ist die Bildung einer Stammstrecke, wo dichter Zugverkehr angeboten werden kann. Ähnlich wie bei der Straßenbahn, wo zentrumsnah mehrere Linien die gleiche Strecke befahren. Großer Vorteil: Für die kurzen Wege kann jede Bahn genutzt werden, Wartezeiten entfallen. Dieses Prinzip funktioniert weltweit erfolgreich.

So wie der CTL in Leipzig geografisch liegt (bahnhistorisch bedingt), sind südlich mehr Ziele für Linien offen als es (noch) Strecken gibt. So wurde in den 90ern im Kompromiss die Verbindung nach Osten über Stötteritz entlang des Güterrings entwickelt. Damit ab Paunsdorf wieder auf die Leipzig-Dresdner Eisenbahn eingeschwenkt werden kann, war eine eingleisige Brücke in Planung, die in Höhe Stünz den Güterring so verlässt, dass erst neben der Watzmannstraße die Güterstrecke Schönefeld-Engelsdorf unterquert und anschließend die Strecke Leipzig-Chemnitz überquert wird. Die steilen Rampen sind für die Triebwagen kein Problem, das Fahrgefühl ähnelt einer Achterbahn. Sei es drum, dieser Entwurf fiel den Kosten zum Opfer.

Warum war er wichtig: In Paunsdorf halten nach wie vor die Züge gen Grimma, die auch gern an das neue S-Bahnnetz angebunden werden wollen. Diese Züge sollen den Planungen zufolge wieder öfter alle 30 Minuten fahren, derzeit verkehren sie stündlich. Im Zusammenhang mit den CTL-S-Bahnen wäre ein Anschluss in Paunsdorf ideal. Stattdessen (ver)enden die S-Bahnen in Stötteritz.

Wo liegt darin das Problem? Das Fahrenlassen von Nahverkehrszügen kostet viel Geld. Die Hälfte davon geht für Schienenbenutzungsgebühr und Stationsbenutzungsgebühr wieder drauf. Über die andere Hälfte wird das Personal, die Fahrzeuge samt Unterhaltung und der Gewinn finanziert. Da Nahverkehr grundgesetzlich geregelt zur Daseinsfürsorge zählt, gibt der Bund (der als Eigentümer der DB Netz AG die eine Hälfte über die erwähnten Netz- und Stationsentgelte wieder einstreicht) viel Geld an die Länder weiter, welche dann regionalisiert entscheiden, wo wie oft Züge fahren. Das sind die Regionalisierungsmittel, etwas über 7 Mrd. Euro per anno. Sachsen gibt seinen Anteil daran an fünf Zweckverbände weiter und behält obendrein noch 25% der Summe zur Verwendung im Landeshaushalt ein. Dadurch ist das Geld knapp und reicht nicht, um „eben mal“ Fahrleistungen der Züge zu erweitern.

Dieser Exkurs erklärt, warum die S-Bahnen vorerst nur bis Stötteritz fahren, lediglich alle 30 Minuten weiter nach Wurzen, und die fehlenden 3 km (um Anschluss an die Züge nach Grimma zu finden) wie Träume aus einer anderen Welt wirken. Klar, man kann gleich per S-Bahn weiter fahren, nach Engelsdorf, Borsdorf und, sobald elektrifiziert, nach Grimma. Doch das ist erst recht nicht mit den Geldern zu finanzieren, die Sachsen an den Zweckverband zur Bestellung der Leistungen weiter gibt.

Deshalb wäre die Zwischenendstelle in Paunsdorf und der Anschluss an die Dieselzüge ein idealer Kompromiss aus Angebotsqualität und Finanzierbarkeit. DIESER Aspekt ist wesentlich an dem Thema, nicht ob da bestehende oder alte Rangieranlagen der Billiglösung im Wege stehen. Die Abwägung dazu ist so komplex, dass sie gut und gern zwei, drei weitere Schlaglichter füllen würde.

Was ist nun das Ergebnis: Ob mit oder ohne Halt in Paunsdorf, Anschlüsse von Süden kommend an die Züge gen Grimma gibt es auch mit den zwei nach Wurzen durchfahrenden S-Bahnen nicht. Denn am Hauptbahnhof fahren laut bisheriger Planung beide Züge gleichzeitig los, nämlich zur Minute 15 (und bei Taktverdichtung der Dieselzüge auch zur Minute 45). Die Dieselzüge sind nach 6 Minuten in Paunsdorf, die S1 fährt durch den CTL nach Stötteritz, ist dort 12 Minutzen später, nach einer weiteren Minute in Anger-Crottendorf (neu, neben Ostfriedhof) und nach zwei weiteren Minuten in Paunsdorf, brauchen also 15 Minuten.

Warum ist dieser Anschluss überhaupt wichtig? Die Strecke von Borsdorf nach Grimma und weiter nach Döbeln bindet zahlreiche größere Städte im Muldental an, es besteht eine enge Verflechtung mit dem Stadtgebiet in Leipzig. Das besteht ja nicht nur aus dem Hbf, sondern wirkt flächendeckend. Die Fahrgäste der zum Hbf fahrenden Züge werden demnach ihren Weg irgendwohin ins Stadtgebiet fortsetzen müssen. Soll dies wettbewerbsfähig zum eigenen PKW gestaltet werden, kommt es gerade im östlichen Teil Leipzigs darauf an, direkte und schnelle Erreichbarkeit zu bieten.

Der „Umweg“ der Züge von Wurzen aus ist demnach kein Nachteil, sondern aufgrund der vielen neuen Stationen und dem CTL der Vorteil, gleich in der Nähe zahlreicher wichtiger Ziele ankommen zu können. Diese Qualität mit einem Umstieg einmal quer über den Bahnsteig kann nun nicht mehr geboten werden. Das kostet tagtäglich viele Fahrgäste. Gewollter Sinn und Zweck der umfangreichen Investitionen war und ist jedoch, dass viele Fahrgäste mitfahren.

Für die nächsten Wochen wünsche ich mir mehr Tiefgründigkeit bei den Beiträgen. Dann haben auch alle Leser die Chance, zwischen dem eng beeinander liegenden Freud und Leid zu differenzieren.

Zum Teil 11 vom 24. Februar 2013 aus der City-Tunnel-Reihe auf L-IZ.de
Tunnelblick - Schlaglichter auf ein Milliarden-Projekt (11): Schöne Aussicht vom Westberg


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Luftreinhalteplan nicht umgesetzt: Grüne fordern endlich Investitionen in 5.000 neue Straßenbäume

Gefällt sind Bäume schnell - Nachpflanzen kostet richtig Geld.
So geht es wirklich nicht. Drei Jahre nach Einführung entpuppt sich die Leipziger Umweltzone als das, was sie eigentlich ist: ein Tiger mit schlechten Zähnen. Sie sollte - letztlich auf Weisung des sächsischen Umweltministeriums - all das ausgleichen, was Leipzig nicht in seinen Luftreinhalteplan geschrieben hat und was sie aus dem Luftreinhalteplan auch nicht umgesetzt hat. Zum Beispiel, weil es hinten und vorne am Geld fehlt - wie etwa für Straßenbäume. mehr…

Schwarz-Rot spielt nicht mit: Grünen-Antrag für Sicherung eines leistungsfähigen ÖPNV in Sachsen abgelehnt

Regionalbahn im Hauptbahnhof Leipzig.
Dass jetzt in Leipzig so heftig über die künftige Finanzierung des ÖPNV diskutiert wird, hat auch damit zu tun, dass die in den vergangenen fünf Jahren praktizierte Kürzungspolitik des Landes längst Wirkungen zeigt. An einem Punkt hätte die neue CDU/SPD-Regierung längst umsteuern können: bei der Verteilung der vom Bund ausgereichten Regionalisierungsmittel, die eigentlich komplett für den regionalen Schienenverkehr vorgesehen sind. Aber ein Grünen-Antrag dazu wurde von CDU und SPD abgelehnt. mehr…

Stadtrat Frank Tornau (CDU): CDU-Fraktion unterstützt Strategie der LVV zur VNG

Die VNG muss am Standort Leipzig gesichert werden: Die CDU-Fraktion im Leipziger Stadtrat unterstützt die Bemühungen, den Standort der Verbundnetz Gas AG (VNG) für Leipzig langfristig zu sichern. Die Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (LVV) hatte gestern die EWE aufgefordert, sollten diese ihre bestehende Aktienmehrheit veräußern wollen, diese Anteile der LVV anzubieten. mehr…

Finanzrevisor Pfiffig nimmt einen Leserbrief aus der LVZ auseinander (2): Großprojekte liefen völlig ohne Rechnungshöfe in die Bredouille

Klaus Richard Grün mit den berühmten drei Fröschen des Rechnungsprüfungswesens.
Hervorragende Arbeiten leisten die Rechnungshöfe, weil sie die desaströsen Verteuerungen beim Flughafen Berlin/Brandenburg, der Hamburger Elbphilharmonie, Stuttgart 21 und den City-Tunnel Leipzig zwar nicht verhindert, aber die wahrlich kritikwürdigen Zustände aufgezeigt haben, meinte E in seinem in der LVZ abgedruckten Leserbrief. mehr…

Finanzrevisor Pfiffig nimmt einen Leserbrief aus der LVZ auseinander (1): Rechnungsprüfer sind keine Finanzrevisoren

Klaus Richard Grün mit den berühmten drei Fröschen des Rechnungsprüfungswesens.
Der "Finanzrevisor Pfiffig im Interview" in der L-IZ ist bundesweit auf erhebliches Interesse gestoßen, was ich in dem Maße nicht erwartet hatte. Auch bei der LVZ hat er seine Wirkung nicht verfehlt. Wie ist es sonst erklärbar, dass dort mein, Ende Juli 2014, gemachtes Interview etwas gekürzt unter der Überschrift "Rechnungshöfe sind nur auf dem Papier unabhängig" am 4. November doch noch veröffentlicht wurde. mehr…

Podiumsdiskussion mit Staatsministerin für Integration und Gleichstellung Petra Köpping am 22. Dezember: Gelingende Integration im Leipziger Norden?

Die Sächsische Staatsministerin für Integration und Gleichstellung Petra Köpping lädt zusammen mit dem Bürgerverein Gohlis e.V. am Montag, 22. Dezember, ab 18:00 Uhr in die Rosentalresidenz der Diakonie Leipzig in der Elsbethstraße 18 ein. mehr…

Feinstaubbelastung in Leipzig: CDU-Fraktion wünscht sich Grüne Welle statt Fahrverbote

Im November fertiggestellt: die Lützner Straße.
Die Feinstaubbelastung ist in Leipzig trotz Umweltzone an einzelnen Stellen immer noch zu hoch. Die Antwort darauf darf aus Sicht der CDU-Fraktion nicht einfach „Fahrverbot“ heißen. Dazu erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Stadträtin Dr. Sabine Heymann: „Von einer Straßensperrung ist eben nicht nur der private KfZ-Verkehr betroffen, sondern auch der Wirtschaftsverkehr. Im betrachteten Zeitraum war die Baustelle in der Lützner Straße im vollen Gange. Eine höhere Feinstaubbelastung war hier absehbar.“ mehr…

Ganz großes Rad: LVV bereit für Verhandlungen zur Übernahme der EWE-Anteile an VNG

Der Leipziger Sitz der VNG-Firmenzentrale.
Die Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (LVV) stehe für Gespräche zur Übernahme der EWE-Aktienmehrheit an der VNG Verbundnetz Gas AG (VNG) bereit, sollte sich die EWE entscheiden, ihre Anteile zu veräußern, das teilte die Leipziger Stadtholding am Freitag, 19. Dezember, mit. Dies habe die LVV so auch gegenüber der EWE signalisiert. Derzeit sei noch offen, ob die EWE AG ihre VNG-Beteiligung dauerhaft halten wird. Seit die EWE 2013 die Aktienmehrheit übernommen hat, knirscht es im Unternehmen. mehr…

Ein bisschen mehr für die Bedürftigen: Stadt Leipzig legt neues Konzept für angemessene Kosten der Unterkunft vor

Richtwerte für Kosten der Unterkunft steigen in Leipzig ein bisschen.
Mühsam nähren sich nicht nur die Eichhörnchen, sondern auch all die Leipziger, die in einer dieser schönen Bedarfsgemeinschaften stecken und auf die Beihilfen für den Wohnraum, die sogenannten "Kosten de Unterkunft" angewiesen sind. Seit Jahren geht der Streit darum, ob die Summen, die die Stadt Leipzig gewährt, tatsächlich angemessen sind. Seit September 2012 gibt es dafür das sogenannte "Schlüssige Konzept“ für angemessene Kosten der Unterkunft werden, nach dem die geltenden Richtwerte für "angemessene Unterkunftskosten" angehoben. mehr…

Gewandhausorchester: Blomstedt begeistert mit Mozart und Beethoven

In dieser Woche stehen zwei Klassiker auf dem Programm des Gewandhausorchesters. Beethovens dritte Sinfonie und Mozarts Konzert für Klavier und Orchester in c-Moll sind seit dem frühen 19. Jahrhundert in steter Regelmäßigkeit in der Messestadt zu hören. Ehrendirigent Herbert Blomstedt begeistert das Leipziger Publikum am Donnerstag mit zwei mitreißenden Interpretationen. mehr…

Polizeibericht: 85-Jährige überfallen, Messerattacke, Hunderte Strohballen brennen

In Lößnig wurde gestern Mittag eine 85-Jährige in ihrer Wohnung überfallen +++ In der Eisenbahnstraße eskalierte ein Streit zwischen zwei Männern +++ In Wurzen wurde ein 33-Jähriger beraubt und geschlagen +++ In Frankenheim zündeten Unbekannte hunderte Strohballen an – Löscharbeiten dauern mehrere Tage. mehr…

Quartalsbericht Nr. 3/2014, zweiter Teil: Die Metropolregion im Bild der Pendlerverflechtungen

Verkehr auf dem Tröndlinring.
Eine Stadt allein ist natürlich keine Metropolregion. Leipzig allein hätte es niemals geschafft, wieder aus dem Loch zu kommen, in das die Stadt nach dem Fast-Komplettverlust ihrer Industrie Mitte der 1990er Jahre gestürzt ist. Zumindest im Haus der Metropolregion Leipzig weiß man, dass Regionen nur gemeinsam auf die Beine kommen und dass dazu auch funktionierende Infrastrukturen gehören. Mancher behauptet ja gern, rund um Leipzig seine diese Infrastrukturen geradezu exzellent. mehr…

Legida-Proteste: Falscher Silvio R. im Fadenkreuz

Am 12. Januar möchte unter dem Namen "Legida" ein Leipziger Ableger der islamfeindlichen Pegida-Bewegung in der Messestadt demonstrieren. Am Dienstag berichtete L-IZ.de über den mutmaßlichen Versammlungsleiter der Leipziger Demonstration: Silvio R., 51 Jahre alt und Fußballfan. Die L-IZ nannte seinen ganzen Namen nicht, diverse Plattformen der linken Szene schon. Und seit dort in voller Länge der Name Silvio Rösler auftaucht, hat ein anderer, wesentlich jüngerer Leipziger im Stadtteil Connewitz massive Probleme. mehr…

Leipziger Wahlstatistik 2014: Ergebnisbericht macht auch ein paar Wählerwanderungen sichtbar

Stimmenmehrheit bei der Leipziger Stadtratswahl 2014.
Das Wahljahr geht zu Ende. Die Leipziger Statistiker haben auch endlich Zeit gefunden, die diversen Wahlen des Jahres 2014 auszuwerten und in einem Ergebnisband zu versammeln. Ein Thema, das ja mehr als die Hälfte der Leipziger überhaupt nicht interessiert. Sie sind einfach nicht hingegangen zur Wahl. Nicht am 25. Mai, nicht am 31. August und auch nicht am 12. Oktober. mehr…

Westbrücke fertig: Freie Fahrt auf Friedrich-Ebert-Straße zum Waldplatz

Ab dem heutigem Freitag Mittag ist die Friedrich-Ebert-Straße zwischen Westplatz und Waldplatz für den Autoverkehr wieder freigegeben, teilt das Verkehrs- und Tiefbauamt mit. Der Bau der Westbrücke, die im Zuge der Straße den Elstermühlgraben überspannt, ist abgeschlossen. Die Straßenbahn fährt bereits seit dem 11. Oktober wieder. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Reisebericht
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Die Stadthühner beim Online-Voting in der Kategorie "WWF Sonderpreis". Bis zum 11. Januar für das Leipziger Projekt abstimmen:
Nachspiel
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog