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Artikel aus der Rubrik Theater

Schrebers Visionen in der Gartensparte

urban collective tanzt sich im Kleingartenverein Dr. Schreber durch den Korrekturnachlass des Dr. Moritz S.

Foto: urban collective

Nein, diesmal geht es nicht um den braven Dr. Moritz Schreber, den die meisten Leute für den Gründer der deutschen Kleingartenbewegung halten, wenn am 29. und 30. Juli das Tanzkollektiv „urban collectiv“ zur Tanzperformance in den Kleingartenverein Dr. Schreber einlädt. Eher um den Vater und Orthopäden, der posthum ja dann zum Fall für einen gewissen Dr. Sigmund Freud und andere wurde. Anmelden und weiterlesen.

Ein Schmelztiegel aus Stunts und Tanz

L-IZ-Ticketverlosung für „Mann-oh-Mann“ im Krystallpalast Varieté

Foto: Krystallpalast Varieté / PR

Verlosung Eine glamouröse Show aus Akrobatik, Stunts, Tanz und Jonglagen verspricht das Krystallpalast Varieté seinen Besuchern. Die neue Show „Mann-oh-Mann“ will die Leipziger bis in den November hinein begeistern. Gemeinsam mit den Veranstaltern verlost die L-IZ 1x2 Freikarten für die Show am 30. Juli. Weitere Dates warten aber schon in der Pipeline. Weiterlesen.

Feinkost Sommertheater

Bis Sonntag kämpft Robin Hood, ab 18. Juli lädt DAS ÜZ ein zur „Liebelei“

Foto: Anke Duensing

Auf der Feinkost wird Theater gespielt. Sommertheater. Eine ganze Menge. Ein richtiger Festival-Sommer, bei dem verschiedenste freie Gruppen und Darsteller zeigen, was in freier Luft an der KarLi alles geht. Immer in der Hoffnung, es wird nicht zu frisch und es gießt nicht aus Kannen. Ein paar Tropfen schaden nicht. Das Ganze ist familienfreundlich überdacht. Und am Montag, 18. Juli, startet DAS ÜZ seine „Liebelei“. Anmelden und weiterlesen.

Candide oder Die letzte aller möglichen Welten

Cammerspiele spielen frei nach Voltaire und treiben Leibniz auf die Spitze

Foto: Dorothea Wagner

Es ist Leibniz-Jahr - und was spielt man da im Theater? Natürlich den „Candide“, frei nach Voltaire, beschlossen die Cammerspiele. Denn über den Philosophen Leibniz würden heute nicht wirklich viele Leute reden, hätte Voltaire nicht 1757 unter dem Pseudonym Docteur Ralph seine geniale Persiflage auf die beste aller möglichen Welten veröffentlicht. Anmelden und weiterlesen.

Theater fact reist am Brühl nach Verona und Florenz

Shakespeare unter sächsischen Weinranken

Foto: Karsten Pietsch

Im Hof geht es jetzt manchmal laut zu am Anfang des Brühls, am Richard-Wagner-Platz, der beinahe schon zum Refugee-Welcome-Place werden sollte, gegenüber der Blechbüchse der „Höfe am Brühl“. Mittwochabend probte das Theater fact erstmals im Scheinwerferlicht, das gerade noch programmiert wurde. Anmelden und weiterlesen.

Schauspiel Leipzig

„Wählen Sie die 1…“: Interrobang setzen sich mit Callcenter-Logiken auseinander

Foto: Michael Bennett

Das Performance-Kolletiv Interrobang erforscht in interdisziplinären Kunstprojekten gesellschaftspolitische Probleme, Themen und Fragestellungen. In der performativen Installation „Callcenter Übermorgen“, die Dienstag und Mittwoch in der Residenz gastierte, beschäftigen sich die Künstler mit dem sozialen Phänomen des Auswählens. Anmelden und weiterlesen.

„I like to be in America“

Oper Leipzig: „West Side Story“ zum vorerst letzten Mal auf dem Spielplan

Foto: Ida Zenna

Noch bis Samstag ist im Opernhaus am Augustusplatz wieder ein großes Musical zu erleben. Das Besondere: Die „West Side Story“ ist kein Gastspiel, keine dieser reduzierten Tourneeproduktionen, sondern ein Kind des Hauses. Ballettdirektor Mario Schröder hat inszeniert. Kapellmeister Christoph Gedschold dirigiert. Im Graben sitzt das wunderbare Gewandhausorchester. Grund genug, noch einmal vorbeizuschauen, bevor die Produktion in der Mottenkiste verschwindet. Anmelden und weiterlesen.

"Die Räuber" im Schauspiel Leipzig

Politikum Erbfolge. Schillers Jugendwerk mit spielerischen Variationen

Foto: Schauspiel Leipzig / Rolf Arnold

Zur zweiten Vorstellung ist der Saal voll junger Leute, Skateboards und Musikinstrumente wurden an der Garderobe abgegeben, die über 30-jährigen Besucher sind Minderheit. Im Foyer laden Flyer zum „Koffer voller Sehnsucht“ ein, einem Mehrgenerationenprojekt der „Spielfreudigen“ in Kooperation mit der Volkssolidarität Leipzig. An so was war bei Familie Moor nicht zu denken. Anmelden und weiterlesen.

Theatersommer: „Schaum der Tage“ im Westflügel Lindenfels

Foto: Thilo Neubacher/Westflügel PR

In den Sommermonaten bleiben die Pforten des Figurentheaterzentrums Westflügel Lindenfels geöffnet. Im Juni bieten die Veranstalter eine besondere Leipzig-Premiere an - das Stück „Schaum der Tage“. Klar, dass die L-IZ für alle drei Vorstellungen 1x2 Freikarten zusammen mit dem Figurentheaterzentrum verlost. Anmelden und weiterlesen.

Kreuzfahrt mit Gefühlsstürmen

Theater fact bittet an Bord zur „Komödie wider Willen“

Foto: Theater Fact

Samstagmittags wirbelten Break-Dance-Hip-Hopper über den Leipziger wie Anfang der 1990er Jahre Fischermanswharf in San Francisco, nun - in der Retrowelle - wird mittendrin die „Titanic“-Doppelplastik vom Ozeanfeeling am Dampfer-Bugspriet eingebaut, und am Hemd des Lovers wird gezupft, als walle es im Wind... Nein, das ist noch das Theaterstück, das am Abend im fact-Theaterkeller unter Barthels Hof gezeigt wird, und die Tänzer der einen Darbietung haben mit den Darstellern des anderen Stückes nichts zu tun. Anmelden und weiterlesen.

Der Ring des Nibelungen

Nach 40 Jahren: Wagners „Götterdämmerung“ wieder szenisch im Opernhaus zu erleben

Foto: Tom Schulze

Die Leipziger haben wieder einen vollständigen „Ring des Nibelungen“. Bei der Premiere der „Götterdämmerung“ am Samstag ernteten die Sänger und Generalmusikdirektor Ulf Schirmer stehende Ovationen. Die Inszenierung von Regisseurin Rosamund Gilmore rief beim Publikum allerdings gemischte Reaktionen hervor. Anmelden und weiterlesen.

Drei Choreographien von Iván Pérez

FLESH: Premiere der Kooperation von Leipziger Ballett und Schauspiel Leipzig am 22. April

FLESH. Foto: Ida Zenna

Mit „FLESH“ findet erstmals eine Kooperation des Leipziger Balletts und des Schauspiel Leipzig statt. Die in mehrfacher Hinsicht außergewöhnliche Vorstellung umfasst drei Choreographien des in den Niederlanden ansässigen Spaniers Iván Pérez. Nach der Premiere am 22.4. auf der Großen Bühne des Schauspielhauses finden vier weitere Aufführungen bis Ende Mai statt (23.04. /07.+20.+29.05.) Weiterlesen.

Kabasurdes Abrett in der Schaubühne Lindenfels

Krause Zwiebacks Lachsfigurenkabinett

Foto: Rolf Arnold

Ein Landstreicher erobert eine Fabrik, spielt und spricht was er sieht und erlebt. „Die Erweiterung des Labyrinths. Keil 3.“ Ein Theaterstück für einen Darsteller mit sphärischer Musik aus der Konserve und bunten Malereien mit Lichtstift, und Malmaschine auf ein weißes Segel. Soweit nichts Neues bei Wolfgang Krause-Zwieback, aber anders sortiert. Anmelden und weiterlesen.

Rossinis „La Cenerentola“ in Leipzigs Opernhaus

Knitterfreies Märchen-Spiel in einer Belcanto-Oper

Foto: Oper Leipzig, Kirsten Nijhof

Mit „La Cenerentola“ hat die Oper Leipzig ein Weihnachtsmärchen und ein Geschenk vorweggenommen. Am Buchmesse-Samstag zeigte Leipzigs Opernbühne ein Bücherregal, so groß wie das Portal. Plötzlich fällt ein Buch heraus. Und das Spiel nimmt seinen Lauf. Ein Spiel, von dem in Büchern erzählt wird. Vor 380 Jahren hat man die erste Ausgabe des „Aschenputtel“-Stoffes in Neapel gedruckt. Anmelden und weiterlesen.

Game over offline für coole Teens Ü-13-plus

„Carmen“-Ballett in der Musikalischen Komödie

Foto: Oper Leipzig, IdaZenna

Ein Krimi aus Sevilla, Tanz, Temperament, Leidenschaften, Gier, Hass, Verachtung und Mord, mit Zigeunern, Schmugglern und Geschäftemachern – doch nein, man bekommt in der Musikalischen Komödie eine andere „Carmen“ zu sehen, als dass mit aktuellen Zeitbezügen per Video beinahe wie in Live-Übertragungen das Publikum zur Diskussion über Globalisierung, Völkerwanderung und Freiheitskampf angestachelt werden sollte. Denn das kann man so oder ähnlich mit beinahe jedem Theaterstück anzetteln. Anmelden und weiterlesen.

Schauspielerin zum Ehrenmitglied des Leipziger Ensembles ernannt

Niemals war sie normal, alltäglich, exemplarisch. Sondern immer Ellen Hellwig.

Foto: Karsten Pietsch

Freitagabend nach der Vorstellung von „Rechnitz – Der Würgeengel“ blieben die Schauspieler nach dem reichlichen Schlussapplaus auf der Bühne, Techniker trugen ein Rednerpult herein. Intendant Enrico Lübbe wandte sich ans Publikum und an die Hauptakteurin dieser Szene, die nun seit 45 Jahren Schauspielerin ist. Und mit ihrem Namen zieht sie auch Leute an: „Wer spielt denn mit?“, ist eine unvergessene Frage in Zeiten kurzer Vertragslängen und schnell wechselnden Personals. Anmelden und weiterlesen.

Reisen zu ägyptischer Nofretete, russischen Nussknackern, französischen Degen-Kämpfern und in den Ruhrpott

Oper Leipzig stellte Vorhaben der Saison 2016/2017 vor

Foto: Karsten Pietsch

An der Fassade des Opernhauses leuchtete schon mal der Schriftzug „Spielzeit 2016/2017“, flankiert von grafischen Elementen, die an Rauchschwaden oder das Feuer der Begeisterung erinnern könnten. Zur Pressekonferenz hatte die Intendanz erstmals auf die Hauptbühne eingeladen. Anmelden und weiterlesen.