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Kultur

Wenn Online-Frust ins Freie geht: Installative Performance Forum frei auf dem Huygensplatz und dem Wilhelm-Leuschner-Platz

Der Huygensplatz in Möckern.
Am Dienstag, 28. Oktober, auf dem Huygensplatz und am Mittwoch, 29. Oktober, auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz, jeweils ab 11 Uhr, zeigt das Performance-Kollektiv Wessel & Hoffmann erneut die installative Performance "Forum frei". - Menschenverachtende Kommentare aus Internetforen stehen im öffentlichen Raum und zwingen die vorbeigehenden Bürger zu einer Haltung. mehr…


Es muss was Wunderbares sein: Premiere des Singspiels "Im Weißen Rössl" in der Musikalischen Komödie

Im Weißen Rössl.
Am Samstag, 25. Oktober, um 19 Uhr feiert das Singspiel „Im Weißen Rössl“ Premiere in der Musikalischen Komödie. Für die Neuproduktion dieses revueartigen Klassikers zeichnet der Oberspielleiter des Hauses Volker Vogel verantwortlich, der auch in der Rolle des Giesecke auf der Bühne stehen wird. Das Bühnen- und Kostümbild gestaltet Alexander Mudlagck, die musikalische Leitung übernimmt der erste Kapellmeister Tobias Engeli. mehr…


Premiere für Grabbe-Lustspiel am 22. Oktober: Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung

Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung.
Am 22. Oktober feiert Christian Dietrich Grabbes Lustspiel "Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung" Premiere in der Reihe NewCammer, wo sich Nachwuchsregisseure in den Cammerspielen austoben können. - "Wissen Sie auch, was die Welt ist?", fragt der Teufel. - "Die Welt", druckst Rattengift. Teufel: "... ist nichts weiter, als ein mittelmäßiges Lustspiel, welches ein unbärtiger Engel, der in der ordentlichen, dem Menschen unbegreiflichen Welt lebt, während seiner Schulferien zusammengeschmiert hat." mehr…


Zweite Theaterinstallation im Westwerk: Schall und Sein, Schein und Rauch

Nacht und Traum. Erscheinen und Verschwinden. Illusion und Irritation. Julian Rauter hat in Zusammenarbeit mit Bühnentechniker und Lichtdesigner Jakob Bauer und Performerin Katrin Wiedemann eine Theaterinstallation zusammengestellt, die sich harmonisch in die aktuelle Ausstellung DIS APPERANCE des Westpol a.i.r. Space fügt. Irritierend ist die 45-minütige Bewegungslosigkeit der vermeintlichen Protagonisten für das uninformierte Gehirn des ahnungslosen Zuschauers. Etwa 25 Minuten dauert es, bis jedem Zuschauer klar sein wird, hier geht es nicht um den menschlichen Körper in der Mitte der Halle. Medienkünstler Julian Rauter erklärt worum es geht. mehr…


Ein einziges langes Donnergebrüll: Zuatzaufführungen im asisi-Panometer am 17. und 18. Oktober

Ein einziges langes Donnergebrüll.
Das Leipziger Theaterstück zur Völkerschlacht "Ein einziges langes Donnergebrüll" hat am Gedenkwochenende im Oktober zwei Zusatzaufführungen im asisi Panometer. Die Zuschauer erleben die Tage der Völkerschlacht direkt im Rund des asisi-1813-Panoramas und haben vor dem Theaterstück die Möglichkeit, das Panorama zu besichtigen. mehr…


Am 15. Oktober: "Dark Star – fight the bomb, fight the crisis" - eine von John Carpenter inspirierte Science-Fiction-Parodie

Dark Star.
Das Raumschiff „Dark Star“ hat die Mission, instabile Planeten zu zerstören. An Bord befinden sich Atombomben, mit deren Computer die Besatzung kommuniziert. Als sich plötzlich eine der Bomben von alleine scharf stellt, muss die Crew im wahrsten Sinne des Wortes mit der Bombe sprechen, um sie davon zu überzeugen, nicht zu explodieren. Es beginnt ein absurd-philosophisches Gespräch zwischen Bombe und Mensch ... mehr…


Leistungsschau mit falschem Löwenzahn: Ein Interview mit Arnulf Eichhorn zur bevorstehenden Lachmesse

Arnulf Eichhorn, Mitbegründer und Chef der Lachmesse.
Leipzig ist eine Kabarett-Stadt. Nirgendwo in deutschen Landen findet sich eine so große Dichte an Spielstätten, die Kleinkunst anbieten. Zu den vielen Häusern gesellt sich einmal im Jahr das Europäische Humor- und Satirefestival Leipzig. Die sogenannte Lachmesse geht in diesem Jahr vom 16. bis 26. Oktober in die 24. Runde. Mit rund 25.000 Zuschauern pro Jahr und einer Auslastung von rund 80 Prozent gehört es zu den größten internationalen Kabarett und Kleinkunstfestivals in Deutschland. mehr…


Leipziger "Hamlet": Umsturz, Revolution, Gemetzel

Hamlet (Felix Kramer, li) tut sich schwer.
"Ich bin nicht Hamlet. Ich spiele keine Rolle mehr. Mein Drama findet nicht mehr statt." 1977 entwickelte Heiner Müller in "Die Hamletmaschine" eine dekonstruierende Interpretation des bekannten Shakespeare-Dramas. Der Text, gerade einmal neun Seiten lang, reflektierte die Situation der Intellektuellen in der damaligen DDR. Dass Regisseur Thomas Dannemann seinen Leipziger "Hamlet" mit einem Exzerpt aus Müllers Stück eröffnet, ist kein Zufall. Die Inszenierung ist der Versuch einer Standortbestimmung einer Nachwendegeneration. mehr…


Premiere am 11. Oktober: Die Oper lädt ein zu Charles Gounods "Faust" (Margarethe)

Ist in "Faust" als Margarethe zu erleben: Olena Tokar.
Die erste Opernpremiere in der Spielzeit 2014/15 wird in gewisser Weise ein echtes Leipziger Thema. Im Rahmen des 1.000-jährigen Jubiläums der Stadt Leipzig präsentiert das Leipziger Opernhaus am Samstag, 11. Oktober, um 19 Uhr mit Charles Gounods „Faust“ einen Stoff, der nicht enger mit der Buch- und Universitätsstadt Leipzig verbunden sein könnte. mehr…


Ab 1. Oktober in Werk 2 und Schaubühne Lindenfels: Zweite Auflage für die Leipziger Tanztheaterwochen

Szenenfoto aus "et cetera".
Mit der zweiten Auflage seines Festivals meldet sich das Leipziger Tanztheater (LTT) aus der Sommerpause zurück: Vom 1. bis 19. Oktober bespielt das LTT mit 16 Aufführungen das Werk 2 und die Schaubühne Lindenfels. Auf die Bühne kommen fünf abendfüllende Tanzstücke, die im Frühjahr und Sommer dieses Jahres in Leipzig Premiere gefeiert haben – „Das Karussell“ von Brit Böttge und Bettina Werner, „Der Sturm“ von Bettina Werner, „Stop Making Sense“ und „Der Mann im Fahrstuhl“ von Alessio Trevisani sowie „et cetera 14“ mit Kurzchoreografien von LTT-Choreografen, LTT-Tanzpädagogen und -Tänzern. mehr…


Durchreise, Rastlosigkeit, Labyrinthe: Leipziger "euro-scene" steht 2014 im Zeichen des Transit

12 Gastspiele aus 8 Ländern in 8 Spielstätten. "Die "euro-scene Leipzig" zeigt vom 4. - 9. November zum 24. Mal Tanz- und Sprechtheater, Performances, musikalische Bühnenformen und ein Stück für Kinder. Das Festival steht diesmal unter dem Motto „Transit“. Diese Metapher beinhaltet die Möglichkeit der eigenen Entscheidung nach beiden Richtungen, deren Freiheit, aber auch deren Last. mehr…


Ab 23. September: Cammerspiele inszenieren "Reisegruppe Heim-Weh!" im Bus

Reisegruppe Heim-Weh!
Am Dienstag, 23. September, um 17 Uhr findet eine Cammerspiele-Premiere der besonderen Art statt: "Reisegruppe Heim-Weh!" ist eine performative Stadtrundfahrt mit dem Bus von und mit Asylsuchenden in Leipzig. Das Projekt findet im Rahmen der Interkulturellen Wochen Leipzig (21. September bis 5. Oktober) statt. Die performative Stadtrundfahrt spürt den alltäglichen Umfeldern und Wahrnehmungen von Flüchtlingen in Leipzig nach. mehr…


Hanswurst heute: Berlin-Leipziger-Koproduktion im Lindenauer LOFFT

Ihm gehen die Worte leicht durch den Kopf aber schwer über die Zunge, dem lauten Zampano, dem kleinen Mann mit Frack und Zylinder, der behauptet, der Zampano zu sein. Nun gibt er mit seinen Spielern wieder Vorstellungen im Leipziger LOFFT. mehr…


In Berlin dreht sich die Weltzeituhr: Frank Castorfs satirische Version vom ‚Ring des Nibelungen’

Wagners Ring des Nibelungen spielt teils auf dem Berliner Alexanderplatz, den Bühnenbildner Aleksandar Denic für Regisseur Frank Castorf ins Bayreuther Festspielhaus gebaut hat. Real wurde dieser Tage gerade wieder an Berlins zentralem Platz gemordet. Kurzes Schweigen erbeten. mehr…


Eine Theateraufführung in Erinnerung an den Anfang des ersten Weltkriegs: "Journey's End"

Theaterplakat: Journey's End.
Die UBI Performance Group - eine Gruppe aus Laien- und Profischauspielern, bringt am 5. September im Neuen Schauspiel Leipzig das Stück von R. C. Sherriff "Journey's End" auf Englisch auf die Bühne. Das Drama ist ein gedankenvoller und menschlicher Blick in die Schützengräben des ersten Weltkriegs (1914 –1918). mehr…


Theaterbrief aus Bayreuth: Staunende Kinder bejubeln Wagners kurzen „Lohengrin“

Rund 150 Kinder und einige Erwachsene stehen vor einer Bretterbude Schlange, drinnen sitzen sich auf Tribünen die Zuschauer und das Orchester gegenüber. Dazwischen steht ein Podest, flankiert von Rahmen mit Vorhängen, mehr Bühnenbild ist nicht nötig, man kann die Kulissen-Rahmen diverse Male umparken und mit Scheinwerfern Räume bauen und Blickwinkel schaffen. Alles Spielerische schafft die hereintobende Truppe eines fast durchweg anwesenden Kinderchores. mehr…


Ab 16. August im Hof der Feinkost: Liebe oder Freiheit! Bob-Dylan-Songs mit Schillers Räubertexten

Liebe oder Freiheit!
Zwei Männer auf dem Weg Richtung Freiheit: Bob Dylan in seinen Songs und Friedrich Schiller in Form seines Alter Egos Karl Moor; dazwischen eine Frau. Simone Cohn-Vossen und Alexander Fabisch stellen in der Produktion von "Theater light“ Schillers und Dylans Freiheitsdrang den Fesseln der Liebe gegenüber. Jetzt kann die in den Räubern eher angedeutete Beziehung zwischen Karl und Amalia ausagiert werden. mehr…


Tanners Interview mit dem Autoren und Entertainer der Herzen Wiglaf Droste: Rote Bete und arbeite

Wiglaf Droste
Sachen gibt es, die gibt es gar nicht. Da lädt der streitbare kulturpolitische Sprecher der Partei Die Linke im Landtag zu Dresden Dr. Volker Külow den Satiriker und Sprachhelden Wiglaf Droste ein – und dieser kommt wirklich. Bevor nun jedoch allerorten „Das Abendland geht unter“-Geschrei einsetzt, fragt Volly Tanner den Droste selber und erfreut sich an den Antworten auf dringende Fragen. mehr…


Rauschende Erinnerungen an einen früheren Pfeffermüller: Eine CD für Edgar Külow

Edgar Külow: Texte aus fünf Jahrzehnten.
„So eitel wollte er nie sein, der Edgar“, sagt Volker Külow, „dass er seine Lebenserinnerungen aufgeschrieben hätte wie andere Leipziger Kabarettisten. Wer hätte das auch lesen wollen?“ - Darf man fragen. Eine Antwort gibt es nicht. 2012 ist Edgar Külow gestorben, einer der besten und der bissigsten Kabarettisten der DDR. Auch wenn er eigentlich aus dem Sauerland kam, 1953 sogar aus dieser zusehends ergrimmenden DDR weg ging. Zurück ins Sauerland. mehr…


Ab 31. Juli im Hof des Gohliser Schlösschens: “Romeo & Julia” von William Shakespeare

Romeo & Julia.
Wer kennt sie nicht, die wohl leidenschaftlichste und gleichzeitig traurigste Liebesromanze der Weltliteratur? - Ein alter Streit zwischen den Häusern Capulet und Montague ist Ausgangspunkt dieser Geschichte. Provoziert durch Tybalt lodert der Familienzwist aufs Neue auf und ruft Prinz Escalus von Verona auf den Plan. Er verlangt unter Androhung der Todesstrafe ein Ende der Fehde zwischen den beiden Familien. mehr…



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