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Artikel aus der Rubrik Theater

Drei Choreographien von Iván Pérez

FLESH: Premiere der Kooperation von Leipziger Ballett und Schauspiel Leipzig am 22. April

FLESH. Foto: Ida Zenna

Mit „FLESH“ findet erstmals eine Kooperation des Leipziger Balletts und des Schauspiel Leipzig statt. Die in mehrfacher Hinsicht außergewöhnliche Vorstellung umfasst drei Choreographien des in den Niederlanden ansässigen Spaniers Iván Pérez. Nach der Premiere am 22.4. auf der Großen Bühne des Schauspielhauses finden vier weitere Aufführungen bis Ende Mai statt (23.04. /07.+20.+29.05.) Weiterlesen.

Kabasurdes Abrett in der Schaubühne Lindenfels

Krause Zwiebacks Lachsfigurenkabinett

Foto: Rolf Arnold

Ein Landstreicher erobert eine Fabrik, spielt und spricht was er sieht und erlebt. „Die Erweiterung des Labyrinths. Keil 3.“ Ein Theaterstück für einen Darsteller mit sphärischer Musik aus der Konserve und bunten Malereien mit Lichtstift, und Malmaschine auf ein weißes Segel. Soweit nichts Neues bei Wolfgang Krause-Zwieback, aber anders sortiert. Anmelden und weiterlesen.

Rossinis „La Cenerentola“ in Leipzigs Opernhaus

Knitterfreies Märchen-Spiel in einer Belcanto-Oper

Foto: Oper Leipzig, Kirsten Nijhof

Mit „La Cenerentola“ hat die Oper Leipzig ein Weihnachtsmärchen und ein Geschenk vorweggenommen. Am Buchmesse-Samstag zeigte Leipzigs Opernbühne ein Bücherregal, so groß wie das Portal. Plötzlich fällt ein Buch heraus. Und das Spiel nimmt seinen Lauf. Ein Spiel, von dem in Büchern erzählt wird. Vor 380 Jahren hat man die erste Ausgabe des „Aschenputtel“-Stoffes in Neapel gedruckt. Anmelden und weiterlesen.

Game over offline für coole Teens Ü-13-plus

„Carmen“-Ballett in der Musikalischen Komödie

Foto: Oper Leipzig, IdaZenna

Ein Krimi aus Sevilla, Tanz, Temperament, Leidenschaften, Gier, Hass, Verachtung und Mord, mit Zigeunern, Schmugglern und Geschäftemachern – doch nein, man bekommt in der Musikalischen Komödie eine andere „Carmen“ zu sehen, als dass mit aktuellen Zeitbezügen per Video beinahe wie in Live-Übertragungen das Publikum zur Diskussion über Globalisierung, Völkerwanderung und Freiheitskampf angestachelt werden sollte. Denn das kann man so oder ähnlich mit beinahe jedem Theaterstück anzetteln. Anmelden und weiterlesen.

Schauspielerin zum Ehrenmitglied des Leipziger Ensembles ernannt

Niemals war sie normal, alltäglich, exemplarisch. Sondern immer Ellen Hellwig.

Foto: Karsten Pietsch

Freitagabend nach der Vorstellung von „Rechnitz – Der Würgeengel“ blieben die Schauspieler nach dem reichlichen Schlussapplaus auf der Bühne, Techniker trugen ein Rednerpult herein. Intendant Enrico Lübbe wandte sich ans Publikum und an die Hauptakteurin dieser Szene, die nun seit 45 Jahren Schauspielerin ist. Und mit ihrem Namen zieht sie auch Leute an: „Wer spielt denn mit?“, ist eine unvergessene Frage in Zeiten kurzer Vertragslängen und schnell wechselnden Personals. Anmelden und weiterlesen.

Reisen zu ägyptischer Nofretete, russischen Nussknackern, französischen Degen-Kämpfern und in den Ruhrpott

Oper Leipzig stellte Vorhaben der Saison 2016/2017 vor

Foto: Karsten Pietsch

An der Fassade des Opernhauses leuchtete schon mal der Schriftzug „Spielzeit 2016/2017“, flankiert von grafischen Elementen, die an Rauchschwaden oder das Feuer der Begeisterung erinnern könnten. Zur Pressekonferenz hatte die Intendanz erstmals auf die Hauptbühne eingeladen. Anmelden und weiterlesen.

Angezapfter Humor: „Die Bierhähne“ im Haus Leipzig

Foto: Agentour/PR

Am 12. März sind zwei Comedians in Leipzig zu Gast, die in einem Atemzug mit Helene Fischer, Howard Carpendale und Roland Kaiser genannt werden könnten. Sie alle sind Preisträger der „Chemnitzer Biene“. Diesen Pokal bekommt nur der, wer dreimal hintereinander im ausverkauften Haus der Chemnitzer Stadthalle seine Show darbieten kann. Die Bierhähne kommen nach Leipzig. Mal sehen, ob ihnen das Kunststück im Haus Leipzig auch gelingt. Anmelden und weiterlesen.

Maskiertes Theaterabenteuer: Krabat im Westflügel

Foto: Westflügel / PR

Die Gothic-Rocker von ASP haben den Stoff schon musikalisch verarbeitet. Ihr Liederzyklus „Der Zaubererbruder“ bezieht sich auf die Sage von „Krabat“. In der Literatur taucht „Krabat“ mehrfach auf. Berühmteste Erzählung ist die von Otfried Preußler. Verfilmt wurde der Stoff auch schon oft. 2012 war „Krabat“ in den Leipziger Cammerspielen zu sehen. Seit einiger Zeit führt der Westflügel das Theaterabenteuer mit Puppen, Masken und viel Musik auf. Anmelden und weiterlesen.

Musikalische Komödie mit Arena und Stier

Neue „Carmen“ als Ballett-Uraufführung am Freitag

Foto: Oper Leipzig, Ida Zenna

Mirko Mahr hat ein neues „Carmen“-Ballett choreographiert und gemeinsam mit dem Dirigenten Tobias Engeli eine neue Partitur zusammengestellt. Diese „Carmen“ bezieht sich auf den traditionellen Stoff und verwendet mehrere Vertonungen. Junge Leute ab 12 Jahren sind im Publikum gefragt. Anmelden und weiterlesen.

Comedy über Humorphobie: Ingmar Stadelmann in der MB

Foto: Stadelmann-PR

Im März ist der „RTL Comedy Grand Prix“- und „Deutschen Comedypreis“-Gewinner mit seiner neuen Show "#Humorphob" unterwegs und landet natürlich damit auch in Leipzig. Aus dem Wortspiel zweier griechischer Begriffe entsteht ein interessanter Zusammenhang, der eine gewisse Aktualität im Zusammenhang mit bestimmten Mitläufer-Spaziergängen nicht verleugnet. Weiterlesen.

Pop trifft Passion: Jesus Christ Superstar in der Oper Leipzig

Foto: Pamela Raith/BB Promotion

Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird immer wieder ein Stück auf die Bühnen gebracht, das Pop und Passion miteinander zu vereinen versteht. „Jesus Christ Superstar“ gehört seit 40 Jahren zum Nonplusultra für Musical-Fans, Anfang März gastiert die Original-Produktion von Andrew Lloyd Webber in Leipzig. Anmelden und weiterlesen.

Fritz Langs Film interpretiert von der Leipziger Regisseurin Claudia Bauer

„Metropolis“ als Schauspiel-Event-Film auf der Bühne

Foto: Rolf Arnold / Schauspiel Leipzig

Bereits vor Stückanfang blubbern Geräusche, zeigt sich auf offener Bühne eine Art weißer Doppelstock-Container in Kubusform. Wo Licht durchscheint, wird wohl noch eine Tür aufgehen, unter der Folie lugen Schienen empor, hier kann noch was ins Rollen kommen. „Babel“ steht auf dem Leuchtkasten über dem Kubus, „Metropolis“ gibt's ja immerhin schon an einem Nachtclub mit schmaler Tanz-Bühne in der Leipziger City. Anmelden und weiterlesen.

Ein Eck-Laden-Theaterchen im Leipzier Osten meldet sich zurück

TheaterPACK lädt am 27. Februar wieder ein zur Premiere in den Laden auf Zeit

Probenfoto: Frank Schletter

Mit „Leonce und Lena“ haben sie brilliert, mit „Ein Sommernachtstraum“ das Publikum begeistert. Kein Klassiker war zu groß, kein Stoff zu anspruchsvoll. Die Theatergruppe TheaterPack zeigte Jahr für Jahr, was man mit kleinem Budget und großem Engagement auf die Bretter stellen kann. Bis zum Frühjahr 2015. Da ging's mal in eine Rumpeltour mit Abstinenz. Die endet nun am 27. Februar. Endlich. Anmelden und weiterlesen.

Zwischen Rummelklang und Avantgarde: Die Dreigroschenoper im Schauspiel Leipzig

Foto: Rolf Arnold

Bereits 1928 - also in dem Jahr der Erstaufführungen der Dreigroschenoper - war das Stück ein Erfolg. 100 Aufführungen bis Jahresende, 400 Aufführungen und 200 Inszenierungen allein bis 1929 - allein in Deutschland. 1931 wurde der Stoff verfilmt. Bis 1933 erfuhr das Stück 10.000 Aufführungen europaweit. Die Kritiken fielen insgesamt positiv aus. Wintersaison 2015 / 2016 in Leipzig - wieder einmal erweist sich Brechts Stück als Glücksgriff. Anmelden und weiterlesen.

Kabarettistische Stammelsinfonien: Rolf Miller im Haus Leipzig

Foto: Agentour/Puls 13 / PR

„Wenn der Schuss nach vorne losgeht“ oder „Ich nehm mich selbst nicht so wichtig, wie ich bin.“- das wären Titelalternativen für Rolf Millers viertes Kabarettprogramm gewesen. Hier spürt man schon, wo’s langgeht - Millers Alter Ego würde sagen: „So gut, dass es schon wieder blöd ist.“ Findet die L-IZ auch und versteigert 2x2 Freikarten für einen kabarettistischen Samstagabend mit einem ausgewiesenen Langsamsprecher der Extraklasse. Anmelden und weiterlesen.