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Kultur

Premiere am 27. November in der Diskothek des Leipziger Schauspielhauses: Die zweieinhalb Leben des Heinrich Walter Nichts

Die zweieinhalb Leben des Heinrich Walter Nichts.
In der Diskothek des Leipziger Schauspielhauses feiert am Donnerstag, 27. November, um 20 Uhr die Uraufführung „Die zweieinhalb Leben des Heinrich Walter Nichts“ von Lukas Linder Premiere. Das Stück ist ein groteskes Märchen. Der Außenseiter Heinrich Walter Nichts ist seit Kindesbeinen das, was man einen Loser - einen Verlierer - nennt: Sein Leben ist eine einzige Katastrophe. Und das so konsequent, dass sein dubioser Mentor Fränk daraus eine Geschäftsidee macht. mehr…


Am 28. November im Leipziger Opernhaus: Ballettpremiere mit "Rachmaninow" von Mario Schröder / Uwe Scholz

Ballettpremiere: Rachmaninow.
Die erste Premiere des Leipziger Balletts in der neuen Spielzeit ist einem der bedeutendsten russischen Komponisten der Romantik gewidmet: Sergej Rachmaninow. Großer melodischer Atem und orchestrale Klangpracht zeichnen seine Werke aus, von denen die Klavierkonzerte am bekanntesten sind. 1997 präsentierte der ehemalige Ballettdirektor Uwe Scholz dem Leipziger Publikum seine Choreografie des Dritten Klavierkonzerts, die inzwischen weltweit bekannt und von vielen Ballettkompanien getanzt worden ist. mehr…


Premiere am 22. November im DachTheater: Ouroboros, kuriose Wege zur (Un)Sterblichkeit

Ouroboros, kuriose Wege zur (Un)Sterblichkeit.
Menschen ab 16 Jahren sind zur Premiere und Welturaufführung des makabren Theaterstücks „Ouroboros, kuriose Wege zur (Un)Sterblichkeit“ am Samstag, 22. November, um 20 Uhr in das DachTheater im Haus Steinstraße eingeladen. - Ein Raum, eine Totalität, in die alle Dinge und Wesen zurück streben - ein undifferenzierter Uranfang. mehr…


Studio-Premiere am 21. November im Schauspiel Leipzig: "Der Zwerg Nase"

Der Zwerg Nase.
Das Märchen „Der Zwerg Nase“ von Wilhelm Hauff feiert am Freitag, 21. November, um 10 Uhr in der Baustelle des Schauspiel Leipzig Premiere. Regisseur Matthias Huber erarbeitet mit Studenten des Studio Leipzig der Hochschule für Musik und Theater HMT eine unterhaltsame und musikalische Version des bekannten Märchens für alle ab 5 Jahre. mehr…


Musikalisches Mitmach-Theater: "The Rocky Horror Show" ist wieder in der MuKo zu erleben

In der "Musikalischen Komödie" stehen die Zeichen auf köstliches Mitmach-Theater. "The Rocky Horror Show" steht seit Donnerstag wieder auf dem Spielplan. Bis Juli 2015 sind acht Vorstellungen geplant. Die Inszenierung weist Schwächen auf. Der Besuch lohnt sich trotzdem. mehr…


"Faust" in der Oper: Düsteres Schauermärchen für Erwachsene

Sehnsucht, Verführung, Tod. Dies sind die literarischen Motive, denen sich Charles Gounods "Faust" musikalisch widmet. In der Messestadt ist die Oper seit diesem Herbst als düsteres Märchen für Erwachsene zu sehen. mehr…


Aladin und die Wunderlampe: Oper entführt Jung und Alt in zauberhafte Märchenwelt

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Aladin und der Wunderlampe aus "1001 Nacht"? Jasmin Solfaghari inszeniert Nino Rotas gleichnamige Oper in Leipzig als opulent ausgestatteten Märchen-Krimi. Ein mitreißendes Erlebnis für Groß und Klein. mehr…


Zeitloser Klassiker, zeitlos inszeniert: "Im Weißen Rößl" kann man gut lustig sein

"Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein." In der Musikalischen Komödie steht mit dem Singspiel "Im Weißen Rößl" eine der beliebtesten deutschsprachigen Operetten wieder auf dem Spielplan. Die Neuinszenierung von Volker Vogel weiß mit Spielwitz und Charme zu begeistern. mehr…


Am 8. November: Premiere für „Aladin und die Wunderlampe" an der Oper Leipzig

Aladin und die Wunderlampe.
Pünktlich zur Vorweihnachtszeit feiert die Oper Leipzig am Samstag, 8. November, um 19 Uhr die Premiere einer neuen Märchenoper. In diesem Jahr präsentieren Ensemble, Chor und Kinderchor der Oper Leipzig sowie das Gewandhausorchester mit „Aladin und die Wunderlampe“ von Nino Rota das wohl berühmteste Märchen aus der Geschichtensammlung „1001 Nacht“. mehr…


Auf der Durchreise: Festival euro-scene Leipzig startet am 4. November wieder Theater und Tanz aus ganz Europa

Familie Flöz: Hotel Paradiso.
Die euro-scene Leipzig findet vom 4. bis 9. November zum 24. Mal statt. Das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters und Tanzes zeigt 12 Gastspiele aus 8 Ländern in 23 Vorstellungen und 8 Spielstätten, darunter 5 Deutschlandpremieren. Das Spektrum umfasst Tanz- und Sprechtheater, Performances, musikalische Bühnenformen und ein Stück für Kinder. Die Schirmherrschaft übernahm Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. Die Programmauswahl liegt in den Händen von Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff. mehr…


Wenn Online-Frust ins Freie geht: Installative Performance Forum frei auf dem Huygensplatz und dem Wilhelm-Leuschner-Platz

Der Huygensplatz in Möckern.
Am Dienstag, 28. Oktober, auf dem Huygensplatz und am Mittwoch, 29. Oktober, auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz, jeweils ab 11 Uhr, zeigt das Performance-Kollektiv Wessel & Hoffmann erneut die installative Performance "Forum frei". - Menschenverachtende Kommentare aus Internetforen stehen im öffentlichen Raum und zwingen die vorbeigehenden Bürger zu einer Haltung. mehr…


Es muss was Wunderbares sein: Premiere des Singspiels "Im Weißen Rössl" in der Musikalischen Komödie

Im Weißen Rössl.
Am Samstag, 25. Oktober, um 19 Uhr feiert das Singspiel „Im Weißen Rössl“ Premiere in der Musikalischen Komödie. Für die Neuproduktion dieses revueartigen Klassikers zeichnet der Oberspielleiter des Hauses Volker Vogel verantwortlich, der auch in der Rolle des Giesecke auf der Bühne stehen wird. Das Bühnen- und Kostümbild gestaltet Alexander Mudlagck, die musikalische Leitung übernimmt der erste Kapellmeister Tobias Engeli. mehr…


Premiere für Grabbe-Lustspiel am 22. Oktober: Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung

Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung.
Am 22. Oktober feiert Christian Dietrich Grabbes Lustspiel "Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung" Premiere in der Reihe NewCammer, wo sich Nachwuchsregisseure in den Cammerspielen austoben können. - "Wissen Sie auch, was die Welt ist?", fragt der Teufel. - "Die Welt", druckst Rattengift. Teufel: "... ist nichts weiter, als ein mittelmäßiges Lustspiel, welches ein unbärtiger Engel, der in der ordentlichen, dem Menschen unbegreiflichen Welt lebt, während seiner Schulferien zusammengeschmiert hat." mehr…


Zweite Theaterinstallation im Westwerk: Schall und Sein, Schein und Rauch

Nacht und Traum. Erscheinen und Verschwinden. Illusion und Irritation. Julian Rauter hat in Zusammenarbeit mit Bühnentechniker und Lichtdesigner Jakob Bauer und Performerin Katrin Wiedemann eine Theaterinstallation zusammengestellt, die sich harmonisch in die aktuelle Ausstellung DIS APPERANCE des Westpol a.i.r. Space fügt. Irritierend ist die 45-minütige Bewegungslosigkeit der vermeintlichen Protagonisten für das uninformierte Gehirn des ahnungslosen Zuschauers. Etwa 25 Minuten dauert es, bis jedem Zuschauer klar sein wird, hier geht es nicht um den menschlichen Körper in der Mitte der Halle. Medienkünstler Julian Rauter erklärt worum es geht. mehr…


Ein einziges langes Donnergebrüll: Zuatzaufführungen im asisi-Panometer am 17. und 18. Oktober

Ein einziges langes Donnergebrüll.
Das Leipziger Theaterstück zur Völkerschlacht "Ein einziges langes Donnergebrüll" hat am Gedenkwochenende im Oktober zwei Zusatzaufführungen im asisi Panometer. Die Zuschauer erleben die Tage der Völkerschlacht direkt im Rund des asisi-1813-Panoramas und haben vor dem Theaterstück die Möglichkeit, das Panorama zu besichtigen. mehr…


Am 15. Oktober: "Dark Star – fight the bomb, fight the crisis" - eine von John Carpenter inspirierte Science-Fiction-Parodie

Dark Star.
Das Raumschiff „Dark Star“ hat die Mission, instabile Planeten zu zerstören. An Bord befinden sich Atombomben, mit deren Computer die Besatzung kommuniziert. Als sich plötzlich eine der Bomben von alleine scharf stellt, muss die Crew im wahrsten Sinne des Wortes mit der Bombe sprechen, um sie davon zu überzeugen, nicht zu explodieren. Es beginnt ein absurd-philosophisches Gespräch zwischen Bombe und Mensch ... mehr…


Leistungsschau mit falschem Löwenzahn: Ein Interview mit Arnulf Eichhorn zur bevorstehenden Lachmesse

Arnulf Eichhorn, Mitbegründer und Chef der Lachmesse.
Leipzig ist eine Kabarett-Stadt. Nirgendwo in deutschen Landen findet sich eine so große Dichte an Spielstätten, die Kleinkunst anbieten. Zu den vielen Häusern gesellt sich einmal im Jahr das Europäische Humor- und Satirefestival Leipzig. Die sogenannte Lachmesse geht in diesem Jahr vom 16. bis 26. Oktober in die 24. Runde. Mit rund 25.000 Zuschauern pro Jahr und einer Auslastung von rund 80 Prozent gehört es zu den größten internationalen Kabarett und Kleinkunstfestivals in Deutschland. mehr…


Leipziger "Hamlet": Umsturz, Revolution, Gemetzel

Hamlet (Felix Kramer, li) tut sich schwer.
"Ich bin nicht Hamlet. Ich spiele keine Rolle mehr. Mein Drama findet nicht mehr statt." 1977 entwickelte Heiner Müller in "Die Hamletmaschine" eine dekonstruierende Interpretation des bekannten Shakespeare-Dramas. Der Text, gerade einmal neun Seiten lang, reflektierte die Situation der Intellektuellen in der damaligen DDR. Dass Regisseur Thomas Dannemann seinen Leipziger "Hamlet" mit einem Exzerpt aus Müllers Stück eröffnet, ist kein Zufall. Die Inszenierung ist der Versuch einer Standortbestimmung einer Nachwendegeneration. mehr…


Premiere am 11. Oktober: Die Oper lädt ein zu Charles Gounods "Faust" (Margarethe)

Ist in "Faust" als Margarethe zu erleben: Olena Tokar.
Die erste Opernpremiere in der Spielzeit 2014/15 wird in gewisser Weise ein echtes Leipziger Thema. Im Rahmen des 1.000-jährigen Jubiläums der Stadt Leipzig präsentiert das Leipziger Opernhaus am Samstag, 11. Oktober, um 19 Uhr mit Charles Gounods „Faust“ einen Stoff, der nicht enger mit der Buch- und Universitätsstadt Leipzig verbunden sein könnte. mehr…


Ab 1. Oktober in Werk 2 und Schaubühne Lindenfels: Zweite Auflage für die Leipziger Tanztheaterwochen

Szenenfoto aus "et cetera".
Mit der zweiten Auflage seines Festivals meldet sich das Leipziger Tanztheater (LTT) aus der Sommerpause zurück: Vom 1. bis 19. Oktober bespielt das LTT mit 16 Aufführungen das Werk 2 und die Schaubühne Lindenfels. Auf die Bühne kommen fünf abendfüllende Tanzstücke, die im Frühjahr und Sommer dieses Jahres in Leipzig Premiere gefeiert haben – „Das Karussell“ von Brit Böttge und Bettina Werner, „Der Sturm“ von Bettina Werner, „Stop Making Sense“ und „Der Mann im Fahrstuhl“ von Alessio Trevisani sowie „et cetera 14“ mit Kurzchoreografien von LTT-Choreografen, LTT-Tanzpädagogen und -Tänzern. mehr…



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