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Kultur

LTT-Company feiert am 26. März Premiere: Stop Making Sense!

Stop Making Sense.
Ein männlicher Engel in High Heels mit Kronleuchter auf dem Kopf, Karaoke singende Tänzer, ein plötzlicher Flashmob im surrealen Raum – vom 26. bis 28. März 2014 geht es schrill und abgedreht, aber auch poetisch und doch absichtlich sinnbefreit im Leipziger Werk 2 zu. Täglich um 20 Uhr steht „Stop Making Sense“ von Alessio Trevisani auf dem Programm. mehr…


Operetten-Premiere am 22. März: "Die lustige Witwe" von Franz Lehár in der Musikalischen Komödie

Die lustige Witwe.
Am Samstag, 22. März, um 19 Uhr feiert „Die lustige Witwe“ Premiere in der Musikalischen Komödie. Die Inszenierung der berühmtesten Operette Franz Lehárs besorgt der Oberspielleiter Volker Vogel selbst. Das Orchester der Musikalischen Komödie wird erstmals von Georg Fritzsch dirigiert, der zuletzt in Peking und Paris debütierte. Der Operettenklassiker wurde ganze fünf Mal verfilmt und stand in Leipzig 2006 zuletzt auf der Bühne des Opernhauses. mehr…


Premiere am 5. April in der Oper Leipzig: Igor Strawinskys "The Rake's Progress" oder "Die Karriere eines Wüstlings"

The Rake`s Progress.
Igor Strawinskys Komposition „The Rake’s Progress“ feiert am Samstag, 5. April, um 19 Uhr Premiere in die Oper Leipzig. Für die Inszenierung konnte der mehrfach ausgezeichnete Regie-Jungstar Damiano Michieletto gewonnen werden. Michieletto feiert damit an der Oper Leipzig sein Deutschlanddebüt. Zuletzt erregte er Aufmerksamkeit mit seinen Inszenierungen von Puccinis „La Bohème“ und Verdis „Falstaff“ bei den Salzburger Festspielen. mehr…


Egal aus welchem Grund. Aus dem Prozess erwächst das Urteil: Frank Kafkas „Prozess“ im Staatstheater Oldenburg

Denis Larisch.
Denis Larisch spielt jetzt Herrn K. in Franz Kafkas „Prozess“ in der Bühnenfassung von Christina Rast im Oldenburger Schauspiels. Anfang der 1990er war er in Leipzig junges Talent im Theater der Kinder, dann in der Medienwerkstatt der „Villa“ an der Karl-Tauchnitz-Straße, im Theaterjugendclub des Schauspiels Leipzig, und da spielte er tonlos Geige im „Wienerwald“und schleppte als Statist Koffer über die Bühne. Petra Siegel und Burkhard Damrau ließen ihn „machen“. mehr…


Theater: Schauspiel Leipzig freut sich über Einladungen zu renommierten Festivals

Intendant Enrico Lübbe.
Das Leipziger Schauspiel darf bei zwei renommierten Theatefestivals präsentieren. Das Haus von Neu-Intendant Enrico Lübbe ist mit zwei Einladungen zum Mülheimer Festival „Stücke 2014“ ausgezeichnet worden. Außerdem darf sich das Theater beim “Heidelberger Stückemarkt” vorstellen. mehr…


Theater: Schauspiel Leipzig freut sich über Einladungen zu renommierten Festivals

„Und dann“
Das Leipziger Schauspiel darf bei zwei renommierten Theatefestivals präsentieren. Das Haus von Neu-Intendant Enrico Lübbe ist mit zwei Einladungen zum Mülheimer Festival „Stücke 2014“ ausgezeichnet worden. Außerdem darf sich das Theater beim "Heidelberger Stückemarkt" vorstellen. mehr…


Am 8. März: Premiere des Leipziger Balletts mit "Mozart Requiem"

Mozart Requiem.
Die zweite Premiere dieser Spielzeit feiern Mario Schröder und das Leipziger Ballett am Samstag, 8. März, um 19 Uhr mit „Mozart Requiem“. Die Company widmet sich mit diesem Ballettabend einer geheimnisumwitterten Komposition und zwei schillernden und mythenumrankten Künstlerpersönlichkeiten. mehr…


Ab 13. März: Studierende der HMT Leipzig zeigen noch einmal ihr 2012er Sommerstück "Sonnenallee"

Sonnenallee.
Die Sonnenallee hatte vierhundertelf Hausnummern. Nur zweiunddreißig davon lagen im Osten. Aber auf diesen paar Metern war ganz schön was los: Zwischen musikinteressierten ABVs, schmuggelnden Westverwandten und verdächtigen Stasi-Nachbarn suchen Micha Ehrenreich und seine Clique ihren Weg im und ins Leben – mit allem, was dazu gehört: der ersten Liebe, Drogen und Musik, Ärger in der Schule und Konflikten mit Autoritäten ... mehr…


Protestsatire im Stile des Straßentheaters fortgesetzt: "Connewitzer Dorf-Union" gedenkt Wiedebachpassage

Das Ambiente am 28.02. stimmte
Das Connewitzer Satirentheater hat am Freitag, 28. Februar seine Fortsetzung gefunden. Wie vor einer Woche versuchten Menschen aus dem Umfeld des Abgeordnetenbüros "Linxxnet" die Errichtung des Polizeipostens in der Wiedebachpassage humorvoll zu kritisieren. Der Unterstützung durch zig Statisten aus dem Kiez konnten sie sich sicher sein. Ein künstlerisches Debakel blieb Connewitz leider nicht erspart. mehr…


„Halten zu Gnaden!“ Das Duo Schmiedleitner/ Huber lässt Schillers „Kabale und Liebe“ im Schauspiel rotieren

Luise (Pina Bergemann) und Ferdinand (Sebastian Tessenow)
Es dreht sich mal schneller mal langsamer auf der Bühne des dritten großen Schiller-Dramas um Stand, Besitz, Dünkel und Karriere. Der Bürgermusikant (Matthias Hummitzsch) tönt zu Beginn, wird gegenüber seiner Frau (Ellen Hellwig) laut und lauter im trauten Heim („Ich heiße Miller!“), um im nächsten Moment vor der Autorität zu wanken und zu weichen. Präsidial und satt kommt sie daher, Walther Senior (großartig: Andreas Keller), sicher in der Erwartung willensschwacher Untertanen. Nur einer wagt sich gegen diese Arroganz der Macht zu wehren. Der Sohn, Ferdinand (Sebastian Tessenow), erklärt sich wortreich – nicht immer verständlich – warum er sie liebt. mehr…


Oper, Ballett und Muko in der Spielzeit 2014/15: „Aladin“ und „Faust“ feiern Premiere – Intendant Schirmer will Repertoire ausbauen

Die Oper in der Abendansicht: In der kommenden Spielzeit wird hier sechs Mal Premiere gefeiert.
Er hegt den Gedanken an 40 bis 50 Stücke im Repertoire. „Bis zum Ende meiner Amtszeit möchte ich das erreicht haben“, sagt Ulf Schirmer, Intendant der Oper Leipzig. Zur kommenden Spielzeit 2014/15 werde das Repertoire der Oper schon 24 Stücke umfassen. Dafür sorgen sechs Premieren, die bald auf dem Plan stehen werden. Damit zählt die kommende Spielzeit eine Premiere mehr als das noch laufende Programm. „Für die zusätzliche Premiere hat ein Sponsor gesorgt“, so Schirmer. mehr…


Premiere im Schauspielhaus: „Kabale und Liebe“ – Es wird mehr gewagt

Kabale und Liebe
Es ist die nächste gute Premiere im Schauspielhaus. Georg Schmiedleitners Inszenierung von Schillers „Kabale und Liebe“ erntete am Samstagabend nach knapp zwei Stunden Spielzeit reichlich Applaus. Auf der Bühne war wenig davon zu merken, dass unter der Woche der Wurm drin war. Auffällig war eher, dass am Schauspiel wieder mehr gewagt wird. mehr…


Operhaus Halle/Saale: Zum zweiten Male der ganze „RING“ in zwei Wochen

Das Rheingold.
Sagenhaftes Rheingold ist wieder am Saalestrand zu besichtigen – am 14. Februar startet erneut der komplette Zyklus von Wagners „Ring des Nibelungen“. Bei den Einzelpremieren der vier Abende und der ersten Komplett-Aufführung waren die Karten so schnell ausverkauft wie das Publikum begeistert. 2010 hatte das „Rheingold“ Premiere. Wagner hat in Halle einen langen Atem. mehr…


Theater der Jungen Welt freut sich: Auch zur ersten Spielzeithälfte hat das Haus eine positive Bilanz

Intendant Jürgen Zielinski.
Zur Halbzeit der Spielzeit 2013/14 kann das Theater der Jungen Welt einmal mehr mit einer hohen Auslastung und hervorragenden Besucherzahlen aufwarten. Von August bis Ende Januar kamen 31.386 Besucher in die Vorstellungen des TdJW, was einer durchschnittlichen Auslastung von 93,4 Prozent (im Vergleichszeitraum des Vorjahres 93,1 Prozent) entspricht. mehr…


Bedrohte Theaterwissenschaft: Auch Leipziger Werkstattmacher schreiben einen Offenen Brief

Protest gegen die Schließung der Theaterwissenschaften am 7. Februar.
Sie bekommen alle Solidarität - die Romanisten, die Archäologen und die Theaterwissenschaftler. Die Kürzungen, die jetzt tief ins Fleisch der Universität Leipzig schneiden, rufen Reaktionen in ganz Deutschland wach, denn sie bedrohen einzigartige Institute. Zur Theaterwissenschaft bekommt jetzt Uni-Rektorin Dr. Beate Schücking einen Offenen Brief von den Werkstattmachern. mehr…


Michael Krebs rockte, soulte, rappte in der Moritzbastei: Der Schalk hat immer eine Message vorm Nacken

„Zusatzvorstellung“ mit Michael Krebs
Er kommt auf die Bühne wie einer, der den Mikroständer neben dem Klavier noch mal festschrauben soll. Kein Auftritt für einen, der Kabarettpreise reihenweise abgeräumt hat, weil es so was wie ihn in den Kabarett-Spielplänen weit und breit nicht noch mal gab... Ein Mann, ein Musiker, eine Meinung, Unterhaltung. mehr…


Premiere am 8. Februar in der Oper Leipzig: "Don Pasquale" von Gaetano Donizetti

Don Pasquale.
Im Mittelpunkt der Komödie stehen ein heiratswilliger Alter, eine vorgetäuschte Hochzeit und zwei schlagfertige Intriganten. Ganz im Stile der commedia dell‘arte geht es in „Don Pasquale“ also bunt zu. - Das musikalische Kammerspiel ist eine Verkleidungskomödie mit wunderschönen Belcanto-Melodien und Anklängen an die Opera buffa-Tradition, die neben dem Komischen auch vom Sentimentalen und Ernsten geprägt ist. mehr…


Achterbahnfahrt der Gefühle: „Romeo und Julia“-Ballett feiert am 31. Januar in der MuKo Premiere

„Romeo und Julia“-Ballett feiert am 31. Januar in der MuKo Premiere
„Wir haben Stücke im Repertoire für Kinder, Musicals für Jugendliche“, sagt Ballettchef Mirko Mahr, für Erwachsene sowieso, für die dazwischen, ab 12 Jahren, fehlte uns etwas! Da bot sich Romeo und Julia ja geradezu an! Und wenn wir es schon machen, dann mit Sergej Prokofjews Musik und unserem Orchester!“ Im Dezember 2012 schlugen die Theaterpädagogen, man nennt sie modern Abteilung Education, der Theaterleitung das Ballett-Stück vor. Kurz vor Veröffentlichung des Spielplans der Saison bekam Mirko Mahr das Ja. Da gab es noch keinen Dirigenten, kein erweitertes Ensemble, Libretto, Bühnenbildidee, Kostümfigurinen.... mehr…


Lofft: Auftakt für Kooperation mit "Oper Dynamo West"

SALON-CHRISs
Das "Lofft" startet im Januar 2014 seine zweijährige Zusammenarbeit mit der Berliner Musiktheatergruppe "Oper Dynamo West" im Rahmen des Doppelpass-Programms der Kulturstiftung des Bundes. "Oper Dynamo West" betrachtet die sich wandelnden Viertel rund um das "Lofft" als Musiktheater-Labor. mehr…


Opernintendant Schirmer: 80 Prozent Auslastung erreichbar - 2015 mit Mozart

Opern-Intendant Ulf Schirmer
„Die Spielplanpolitik hat gegriffen und das schneller als ich das erwartet hatte“, sagt Ulf Schirmer, Intendant und Generalmusikdirektor der Oper Leipzig. Die Oper, die Musikalische Komödie und das Ballett erreichten im vergangenen Jahr eine durchschnittliche Auslastung von 71 Prozent. Schirmer reicht dies aber noch nicht: „Es darf noch nicht der Endpunkt sein.“ Er denke Dinge in Ruhe durch und in größeren Zeiträumen als ein oder zwei Jahre. „80 Prozent können wir erreichen“, so der Intendant. mehr…



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