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Lob der Omegas: Psychologe Maaz ruft zum „Überwinden von Denkverboten“ auf + Video

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    LeserclubWeniger demonstrieren, mehr diskutieren. Vielleicht könnte man so die Gedanken des angesehenen Psychologen und Buchautors Hans-Joachim Maaz vom Abend des 3. Februar bei seinem Vortrag an der Volkshochschule Leipzig zusammenfassen. Der Psychologe betonte die Notwendigkeit, auch mit Ansichten in den Dialog zu treten, die dem eigenen Verständnis widersprechen. In der Konsequenz heißt das für ihn, nach den sachlichen Anfragen hinter fremdenfeindlichen Äußerungen zu suchen und diese aufzugreifen. Gegendemonstrationen, wie von No Legida in Leipzig, vertiefen die Spaltung.

    Jeder hat seine eigene Perspektive, die sich aus Erfahrungen und Begegnungen speist. Hans-Joachim Maaz ist Psychiater und Psychoanalytiker. Er wuchs im sächsischen Sebnitz auf. An der Universität Halle studierte er Medizin. Dort war er auch von 1980 bis 2008 Chefarzt der Psychotherapeutischen und Psychosomatischen Klinik im Evangelischen Diakoniewerk Halle. Dabei arbeitete er auch sehr viel in der stationären Gruppenpsychoanalyse. Seine Erfahrungen führen ihn zu Grundüberzeugungen, die er am Beginn seines Vortrags in der Leipziger Volkshochschule so benennt:

    1. Es gibt keine objektiven Wahrheiten
    2. Alles Wissen, alles Denken, alles Tun ist immer nur subjektiv, relativ und veränderbar
    3. Jede rationale Entscheidung, die wir treffen, hat immer eine subjektive Motivation, die aber meist nicht mitkommuniziert wird – oft ist sie einem selbst nicht bewusst und kann daher nicht benannt werden.

    Das Unbewusste bestimme unser Sein. Unbewusste Motive zu erforschen braucht viel Zeit. Maaz erläutert das Verhältnis von bewussten und unbewussten Anteilen an einer Entscheidung am Bild des Eisbergs. Nur ein kleiner Teil des Eisbergs ist sichtbar – das ist der bewusste Anteil an unseren Entscheidungen. Unser rationales Tun stehe immer im Dienste eines irrationalen Kerns.

    Von dieser theoretischen Grundlage aus deutet Maaz nun das Verhalten der Kanzlerin: ihr Wort „alternativlos” sei eine völlig falsche Einschätzung, denn „es gibt immer Alternativen.” Wer wirklich an die Alternativlosigkeit seiner eigenen Konzepte glaubt, leidet an einer „erheblichen psychischen Einengung”. Die Formulierung manipuliere Menschen, Einschätzungen, mit denen Maaz seit einigen Monaten auch in den überregionalen Zeitungen Aufmerksamkeit erregte.

    Grundsätzlich, so Maaz, haben wir alle mit dem zu kämpfen, was uns innerlich bedrückt und belastet. Wir alle versuchen trotzdem, Wege zu finden, um unser Leben „irgendwie ganz gut hinkriegen können.“ Es gebe drei Wege, die letztlich eng miteinander verzahnt sind:

    Da ist zunächst die individuelle Kunst des Überlebens: die Kompensation. Unsere Ängste und Schwächen werden nicht wahrgenommen und durch „Leistung, Anstrengung, Tüchtigkeit” überdeckt: „Je mehr wir Menschen erfolgreich sein müssen, desto größer ist die seelische Beschädigung des einzelnen.” Und so attestiert Maaz unserer Gesellschaft, krank zu sein: Eine wachsende Gesellschaft, wie wir sie heute haben, ist eine kranke Gesellschaft.“

    Vortrag Hans-Joachim Maaz – Teil 1

    Projektion ist der zweite Weg, mit unseren inneren Verletzungen fertig zu werden: „An meinem Unglück, an meinem Leid sind immer die anderen schuld”, ist die Kernthese der Projektion. Man mache so das eigene Glück davon abhängig, dass andere einen glücklich machen sollen, ja müssen. In Paarbeziehungen komme das häufig vor und sei doch „absoluter Schwachsinn”, so Maaz in seinem Vortrag. „Kein Mensch kann dich glücklich oder unglücklich machen. Es geht nicht! Ich verantworte, ob ich glücklich bin oder unglücklich.” Maaz bezweifelt dabei nicht, dass es Situationen gibt, in denen es besonders schwerfällt, glücklich zu sein. Trotzdem liege die Verantwortung bei einem selbst.

    Als dritten Weg benennt er die Spaltung: Unsere Demokratie lebe von der narzisstischen Vorstellung: Wir sind richtig und die anderen sind die Schlechten – das sei die Grundlage der Parteienvielfalt, wie wir sie kennen: „Selbsterhöhung und Fremdabwertung”. Spaltung aber sei ein Zeichen für eine schwer gestörte Persönlichkeit. Kann aber trotzdem gutgehen, wenn die unterschiedlichen Teilgruppen im Gleichgewicht leben. Das aber sei gerade jetzt nicht mehr so in unserem Land: „Der gemeinsame Nenner, der das zusammengehalten hat, stimmt nicht mehr.” Der gemeinsame Nenner sei lange Zeit „Wohlstand für alle” gewesen. Nun aber werde die Spaltung zwischen arm und reich immer größer. Die Flüchtlingsfrage sei ein Symptom der eigentlichen Krise.

    Vortrag Hans-Joachim Maaz – Teil 2

    Maaz kleidet die gesellschaftliche Fehlentwicklung in den Begriff der Normopathie. Es geht dabei um die eine „zwanghafte Form von Anpassung an vermeintlich vorherrschende und normgerechte Verhaltensweisen und Regelwerke innerhalb von sozialen Beziehungen und Lebensräumen”, wie auf Wikipedia zu lesen ist. Fehlentwicklungen einer Gesellschaft können nicht mehr erkannt werden, wenn es dazu kommt, dass „alle einer Meinung sind”. Womit wir beim Begriff der politischen Korrektheit sind: „Kaum einer traut sich, noch etwas zu sagen, was nach der veröffentlichten Meinung nicht politisch korrekt ist”, bemängelt Maaz und ist damit fast schon selbst Mainstream. Die Unterdrückung abweichender Ansichten – auch wenn sie aus ehrenwerten Motiven erfolgt – führe zum Zusammenbruch von Gesellschaften. „In einer solchen Situation stecken wir mittendrin!”

    Eine verinnerlichte Demokratie würde aber gerade davon leben, dass man den Austausch mit Gedankenwelten suche, die man selbst aus Überzeugung ablehne. Stattdessen gebe es derzeit immer neue Feindbilder: der Fremde, der Flüchtling, Pegida, der Islam: „Man kann es sich aussuchen, je nachdem, auf welcher Position man steht.” Maaz ruft dazu auf, bei jedem Feindbild, das man entwickelt, daran zu denken: „Was ist eigentlich das, was ich dahin projiziere?” Maaz selbst nimmt sich da nicht aus. Auch er habe seine Feindbilder. So benennt er die Wiedervereinigung als eine nicht vollendete Revolution, bei der sich der Osten dem Westen unterworfen habe.

    Vortrag Hans-Joachim Maaz – Teil 3

    Feindbilder, die zu Tabubildungen führen, verhindern aus seiner Perspektive die notwendige Suche nach Lösungen. Mit Blick auf Pegida unterstreicht er: „Es nutzt überhaupt nichts, zu sagen: das sind die Bösen. Es müsste jetzt alles Politische getan werden, um zu verstehen und zu helfen, dass solche extremistischen Positionen aufgegeben und verlassen werden können.” Stattdessen erleben wir einen Streit um Symptome: „Erwachsene, gebildete Menschen streiten sich um nichts statt unser gemeinsames Problem zu begreifen, vor dem wir stehen.”

    Es sei daher wichtig, den sachlichen Kern von Protestbewegungen wie Pegida aufzugreifen: Kritik an der Asylpolitik, Kritik am Integrationsprozess, Kritik am fehlenden Einwanderungsgesetz, Kritik am Umgang mit dem Islam, Kritik an der demokratischen Praxis. Daneben gibt es ganz persönliche, individuelle Gründe für die Teilnahme an Pegida und Legida, die auch mit Frustrationen im Kontext der Wiedervereinigung zu tun haben. Statt sich mit Demo und Gegendemo oder Tabu und Tabubruch gegenseitig zu bekriegen, wäre es wichtig, miteinander an der Lösung von Problemen zu arbeiten. So lässt er kein gutes Haar an den Gegendemonstrationen, wie sie in Leipzig regelmäßig als Antwort auf Legida stattfinden. Sie verschärfen aus seiner Sicht die gesellschaftliche Spaltung und tragen nicht zur Lösung bei.

    Sein besonderes Interesse an Legida wird aus der Sicht des Psychologen verständlich: In jeder Gruppe gibt es die Randgruppe Omega, die thematisiert, was die Mehrheit, und besonders der Anführer – Alpha genannt – nicht wahrhaben will: „Eine Gesellschaft hat nur dann Zukunft, wenn sie ihre Omegas integriert, versteht. Was sagen die, was ich bei mir nicht wahrhaben will? Versucht zu verstehen, was sie zum Ausdruck bringen.”

    Hinweis: Aufgrund der besseren Ladezeiten / Lademöglichkeiten wurden die Videos im Flash-Format eingestellt. Wir arbeiten bereits an einer besseren Lösung für die Zukunft.

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    18 KOMMENTARE

    1. Lieber Willi, dass wir es mit Denkvorgaben nicht so haben, wissen wir doch alle nach all den Jahren 😉

    2. Danke an Willie für die Verlinkung. Habe mir das Filmchen gerade mal angesehen und es ist wirklich …ähm… gruselig.

    3. „Welche fatalen Ansichten kommen hier immer mehr zum Vorschein?!! Mit Ironie hat das nichts mehr zu tun. Das ist Gift!“

      Das wiederum ist Blödsinn!
      Der Kommentator selbst, niemand sonst und auch kein Klausi entscheidet darüber, ob Ironie oder nicht.
      Und Gift ?, dafür sorgt reichlich der Giftzwerg in der Runde, eben Du Klausi.

    4. „Meine Güte, wenn der Herr Maaz sich einer nur etwas einfacheren Sprache bedienen würde, könnte er sehr gern bei Legida auf der Bühne stehen.“

      Welche fatalen Ansichten kommen hier immer mehr zum Vorschein?!! Mit Ironie hat das nichts mehr zu tun. Das ist Gift!

    5. Mit Ironie kommt der Klaus also auch nicht klar 😉

      Aber meine Bitte aus dem anderen Thread meine ich wirklich ernst: Klaus, kandidieren Sie. Als Stadtverordneter, OBM, Kanzler, Finanzminister. Sie werden alles besser machen

    6. Meine Güte, wenn der Herr Maaz sich einer nur etwas einfacheren Sprache bedienen würde, könnte er sehr gern bei Legida auf der Bühne stehen.

      Ich finde es bedauerlich, dass die LIZ (eigentlich die VHS) solchen „besorgten“ Stimmen Raum verschafft. Vielleicht ist es euch ein Ansporn, euch von der Querfront-/Mahnwachenmenagerie abzuheben: https://youtu.be/OStI8gUfpvg

    7. Huch!Wer austeilt sollte auch einstecken können… Hm… Also befolgen Sie doch bitte zuerst Ihren eignen Rat: ‚Spannung abbauen‘ .
      Gute Nacht, Mister

    8. Wieder ein Fehler. Also richtig:

      Karin Orth – Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager

    9. Es ist mehr als befremdlich, mir so eine Frage zu stellen. Wessen Geistes Kind sind Sie?

      Trotzdem einige Empfehlungen aus meinem Bücherschrank um Ihr geistiges Niveau wesentlich zu erhöhen, obwohl das scheinbar nicht schwer ist.

      Pierre Durant – Die Bestie von Buchenwald

      Hetty E. Verolme – Wir Kinder von Bergen – Belsen

      Peter-Ferdinand Koch – Die Geldgeschäfte der SS

      Chil Rajchman – Ich bin der letzte Jude / Treblinka
      1942/3

      Eberhard Kolb – Bergen-Belsen

      Karin Orth – Das System der nationalistischen Konzentrationslager

      Besonders schwer zu ertragen ist das Buch von Anja Lundholm „Das Höllentor“. Hier wird Ihnen erklärt was Holocaust war. Selbst das Lesen ist kaum zu ertragen.

      Noch Fragen? Lesen Sie “ Das Höllentor“ und nicht nur seichte Literatur. Dann wird sich ihre Spannung legen. Wenn nicht, dann….

    10. Aber die Ansichten von Klaus sind eigentlich immer recht interessant. Da kann man noch viel lernen…hm … ich bin schon gespannt darauf wenn er mir erklärt wie das z.B. mit dem Holocaust wirklich war. Komm schon schieß los ….

    11. Bei allem Ärger mit Legida sollten besser die angesprochenen 3 Wege, auf denen sich alle durchs Leben schlagen, überdacht werden.

    12. Der Psychologe Hr. Maaz, betonte die Notwendigkeit, auch mit Ansichten in den Dialog zu treten, die dem eigenen Verständnis widersprechen.“

      Klaus überschlägt sich im Jubel: „Hervorragend! In jeder Hinsicht! […] wunderbar […] Herrlich …

      Janine bricht die vielen Worte des Herrn Maas für sich herunter und benennt den Kern, welcher ihrer Meinung nach übrig bleibt.

      UND NUN MACHT KLAUSi GENAU DAS, was der bejubelte Herr Maaz nicht meint.
      Er beschimpft Janine für ihre Ansicht, ihre Meinung, ihr Verständnis.

      „Sie sind genau nicht viel besser!“ und „Es ist wahrscheinlich besser, wenn Sie ihre Gedanken nicht preisgeben.“
      Doch Letzteres, widerspricht der Notwendigkeit, auch mit Ansichten in den Dialog zu treten, die dem eigenen Verständnis widersprechen.“, wie von Herrn Maaz ausgeführt und von Klaus blind bejubelt.

      Es wurde folglich nur gejubelt, doch verstanden wurde wieder nichts.

    13. Marx schrieb mal: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es gilt sie zu verändern“.

      Psychologen interpretieren ebenso, es gilt jedoch, das Denken zu verändern.

    14. Dass man immer versuchen sollte zu verstehen, aus welchem Grund jemand etwas tut oder sagt oder denkt ist doch wohl Grundvoraussetzung, um Probleme lösen zu können. Natürlich auch bei rechten, denn es gibt nicht DEN (Neo)Nazi. Natürlich gibt es auch da Mitläufer, die einfach nirgendwo anders in ihrem Leben Halt gefunden haben und in so einer Gruppe zum ersten mal so etwas wie Anerkennung erfahren. Ich kenne zwei solcher Fälle, die Jungs waren leichte Beute für rechte Rattenfänger. Aber das gefährliche sind eben genau diese Rattenfänger, denen es meiner Meinung nach nur um Macht geht. Sich mit denen zu unterhalten (was sie eigentlich fast immer ablehnen) dürfte sehr fruchtlos bleiben, die sind sehr geübt in solchen Gesprächen und auch selten bereit, irgendetwas preiszugeben.
      Pegida und co. sind da eigentlich nur gute Beispiele für diese Taktik.
      Aber so wichtig das Verstehen der Beteiligten ist, der Gegenprotest ist fast noch wichtiger. Das seh ich komplett anders als der Herr Psychologe. Wie stellt er sich das denn vor? Man lässt eine Horde rechter Demonstranten unkommentiert marschieren, stellt sich daneben und bietet ein Gespräch über Sinn und Unsinn der Veranstaltung an? Schon ein wenig weltfremd. Und wie würde wohl die Aussenwirkung eines rechten Aufmarsches ohne Gegenprotest aussehen? Da laufen Menschen, die auf der Bühne Hass und Gewalt predigen und beim „Spaziergang“ rechte Parolen brüllen, und keiner sagt was dagegen. Wie wirkt das auf andere? Wie mitleidiges Verstehen oder doch eher wie Zustimmung?
      Mag sein, dass das ein schlauer Mann ist, aber ich denke, mit seiner Einschätzung der Gegenproteste liegt er falsch. Auch Nichtstun kann Zustimmung bedeuten. Wenn jemand gegen andere hetzt, müssen wir widersprechen. Wenn jemand verbal bedroht wird, müssen wir widersprechen. Wenn ein paar teilweise sehr schlaue Menschen mit ihrer Schar von Mitläufern durch die Strassen laufen und hasserfüllt rechte Parolen gegen Menschen brüllen, die sie nichtmal kennen, dann haben wir uns diesen Hetzern in den Weg zu stellen. Das ist keine Spaltung, das ist Pflicht.

    15. Die Gedanken sind frei! Jeder kann seine eigene Meinung haben. Und ich finde auch, Nazis sind Scheiße und ich möchte hier nie so etwas erleben, wie Deutschland von 1933 – 1945 war. Die Nazis haben genug Leid über Millionen von Menschen gebracht.

    16. „Da gibst nicht zu integrieren,“

      Sie sind genau nicht viel besser! Es ist wahrscheinlich besser, wenn Sie ihre Gedanken nicht preisgeben.

    17. Alles gut und schön, aber das ist alles nichts neues und eigentlich schon fast ein alter Hut.
      Fakt ist und bleibt: Nazis sind Scheiße und Faschismus ein Verbrechen!
      Da gibst nicht zu integrieren. Herrje…

    18. Ich bedanke mich bei der L-IZ (hier speziell bei Herrn Kneitschel), dass ich diese Gedanken des Psychologen Herrn Maaz beim Vortrag in der Volkshochschule Leipzig zumindest in Teilen verfolgen konnte. Hätte ich geahnt, dass er so eine hohe Qualität hat, wäre ich dabei gewesen.

      Meine Ansicht zu den Darlegungen des Herrn Maaz: Hervorragend! In jeder Hinsicht! Er entlarvt die Scheinheiligkeit in unserer Gesellschaft mit seinen Worten und Mitteln als Psychologe wunderbar. Herrlich wie er aufzeigt, dass die Bundeskanzlerin gar nicht (mehr) fähig ist Deutschland zu regieren. Prima wie er aufzeigt, dass die Menschen in den neuen Bundesländern wesentlich kritischer sind.

      Dieser Vortrag hätte Pflichtveranstaltung für die Herren Wolff, Kasek & Co., Frau Nagel & Co., Jung & Co. sowie alle Abgeordneten des Sächsischen Parlaments sein müssen. Auch Herrn Freitag hätte der Vortrag nicht geschadet! Kann ja noch nachgeholt werden.

      Hut ab, Herr Maaz!

      Ich bin gespannt, was die LVZ darüber berichtet. Sehr gespannt. Es wird nicht viel werden. Oder doch?

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