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Terrorverdacht: BKA lässt in Leipzig Wohnungen durchsuchen

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    Beamte des Bundeskriminalamts haben am Dienstag zwei Wohnungen in Leipzig durchsucht. Den Ermittlern lagen Hinweise auf einen geplanten Terroranschlag vor. Der Einsatz, an dem laut Medienberichten auch die Eliteeinheit GSG 9 beteiligt gewesen sein soll, richtete sich nach BKA-Angaben gegen eine verdächtige Person. Zu näheren Details machte die Behörde gegenüber L-IZ.de keine Angaben.

    „Ich kann bestätigen, dass dem BKA aus eigenem Erkenntnisaufkommen Hinweise auf einen geplanten Anschlag in der Bundesrepublik vorgelegen haben“, bestätigte eine Pressesprecherin. Am Dienstag sei es deshalb in der Messestadt zur Durchsuchung zweier Wohnungen gekommen. „Die Maßnahmen richteten sich gegen eine Person“, so die BKA-Sprecherin. Nähere Details nannte sie unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht. In welchen Stadtteilen die Razzien stattfanden, bleibt vorerst unter Verschluss.

    Unklar ist ferner, wie weit die vermeintlichen Anschlagsplanungen fortgeschritten waren und welche potenziellen Ziele die terrorverdächtige Person ins Auge gefasst haben könnte. Das BKA machte auch zu diesen Punkten bisher so gut wie keine Angaben. „Wir haben keine relevanten Tatmittel gefunden“, sagte die Behördensprecherin zu L-IZ.de. Laut einem Bericht der Tageszeitung „Die Welt“ haben die Ermittler Computer, Mobiltelefone und Unterlagen beschlagnahmt.

    Nach Medienberichten sollen sich die Durchsuchungen gegen Mitglieder der hiesigen Islamisten-Szene gerichtet haben. „Die Welt“ spricht unter Berufung auf Sicherheitskreise von zwei Deutsch-Tunesiern, die ins Visier des BKA geraten sein sollen.

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    14 KOMMENTARE

    1. „Schreibfehler unterlaufen jedem mal, aber „…ausführliche Darlegungen, Es ist übrigens das einzige Buch, wo den Lesern ….“ lässt nicht vermuten, dass Sie Autor sind.“

      Ohne einen Lektor bzw. eine Lektorin kommen Sie beim Schreiben eines Buches nicht weit. Ich hatte ein gute Lektorin! Es ist trotzdem sehr schwer ein Buch, zumindest in der ersten Auflage, ohne jegliche Schreibfehler heraus zu bringen. Möchte man das, dann müssten man u.a. zwei oder mehrere Lektoren einbeziehen, was nicht wenig Geld kosten würde. Das kann sich der überwiegende Teil der Autoren (jedes Jahr kommen etwa 70.000 neue Bücher heraus) nicht leisten. Mein Ziel ist ein Buch ohne jegliche Schreibfehler. Bereits die zweite Auflage wird diesem Ziel sehr nahe kommen.

      Ich habe dieses Buch mehr als Hobby geschrieben. Es wird von mir kein weiteres Buch geben. Werde ich als „Autor“ bezeichnet, dann betrachte ich das als Würdigung meiner Arbeit.

      Ich mag es übrigens nicht, was bereits vielfach erfolgte, dass man mich als „Finanzexperten“ bezeichnet. Für mich ist die Bezeichnung „Experte“ in unserer Gesellschaft etwas, was es an jeder Ecke gibt. Ich habe viele Gespräche mit solchen Experten, auch Finanzexperten geführt – bis zum Bundestag. Die meisten dieser Experten waren ihr Geld nicht wert.

      Nun ist aber Schluss für heute.

    2. Nun kurz etwas zu stein_le.

      Das liest sich doch wesentlich fairer.
      „Ich hätte lieber ein sauber ausgearbeitetes Sachbuch ohne die persönlichen „Schmankerl“ wie die Schönheit der Kolleginnen und die Zitate der Großmutter gelesen!“

      Mein Ziel war es, eine Mischung aus Belletristik und Fachbuch zu schreiben. Im Prinzip sollte jeder meine Darlegungen zu dieser komplizierten Thematik verstehen, Man hat mir vorher prophezeit, dass mir das nie gelingen wird. Bei dieser Thematik gleich gar nicht. Jeder muss selbst entscheiden, ob es mir gelungen ist, diese Thematik mit viel Humor und einer Prise Erotik zu packen. Ich bin mit dem Ergebnis von 3 Jahren harter Arbeit sehr zufrieden. Gehen Sie außerdem davon aus, dass ich keinen Verlag für ein derartiges Buch, wie von Ihnen gewünscht, gefunden hätte. Meine Arbeit wäre umsonst gewesen.

      „Jedes privatwirtschaftliche Unternehmen wird entsprechend die Kosten kontrollieren wie es vorher bei den volkseigenen Unternehmen die Finanzrevision getan hat.“

      Jetzt sind Sie im privaten Bereich. Dazu nur so viel, Ich habe nach der Wiedervereinigung erlebt bzw. erleben müssen, wie private Unternehmen schamlos belogen und betrogen haben, bis sich die Balken bogen. Ein besonders „schönes“ und gleichzeitig während der Zeit der Wiedervereinigung fast alltägliches Beispiel enthält mein Buch.

      Die Kontrolle der Kosten hat nichts mit einer Finanzkontrolle bzw. Wirtschaftsprüfung zu tun.
      Nehmen Sie die Wasserwerke Leipzig, die nicht seltenen Skandale in Deutschland, wo sich Geschäftsführer von privaten Unternehmen die Taschen unredlich mehr als nur bis zum Rand füllen. Gerade jetzt ist diese Thematik wieder hochaktuell. Nehmen Sie VW. Perfekt werden dort die Kosten kontrolliert. Nehmen Sie die Skandale bei den Banken. Täglich können Sie im Internet Beispiele für Betrugshandlungen in meist erheblichen Größenordnungen finden. Sicher gab bzw. gibt es auch dort die perfektesten Kostenkontrollen. Keine leichte Thematik. Ich werde in meiner Serie auch auf die oftmals sehr fragwürdige Rolle von Wirtschaftsprüfungen eingehen.

      „Leider endet Ihr Buch aber mit vagen Andeutungen und ohne konkrete Beispiele, was nicht funktioniert. Dies fand ich sehr schade, weil ich daran doch sehr interessiert war.“

      Über diese zwei Sätze bin ich ratlos. Das deshalb, weil ich eindeutig aufgezeigt habe, dass die Strukturen der kommunalen Finanzkontrolle eines der Hauptübel bei der ordnungsgemäßen Kontrolle der Steuergelder sind. Bitte jedoch nicht verwechseln mit den Prüfungsstrukturen gemäß Handelsgesetzbuch. Sollten Sie an dieser Thematik weiteres Interesse haben, empfehle ich Ihnen die Seite http://www.primus-fachseminare.de

      Auf den Seiten 305 bis 309 meines Buches habe ich sogar meine Zukunftsvisionen zur Reform der kommunalen Finanzkontrolle für den Freistaat Sachsen – aber nicht nur für Sachsen – aufgezeigt. Erstmalig hat jemand in der BRD bzw, im wieder vereinten Deutschland solche gravierenden konkreten Vorschläge zur Reform der kommunalen Finanzkontrolle gemacht und Sie bezeichnen das als vage Andeutungen. Das verstehe ich nicht.

      Diese Vorschläge liegen übrigens in der Zwischenzeit manchen Politikern und Behördenleitern schwer im Magen. Man hofft, dass davon nichts kommen wird. Warten wie ab!

      Verständnis habe ich dafür, dass Sie, sicher ähnlich der Darlegungen zum Prüfungswesen der DDR, gerne Beispiele gelesen hätten. Beispiele hätte ich ausreichend gehabt. Hätte ich diese aber gebracht, dann hätte das für mich zu schwerwiegenden juristischen Konsequenten geführt, weil ich dann u.a. Dienstgeheimnisse verraten hätte. Gehen Sie bitte davon aus, dass ich mich mit den Darlegungen zum Prüfungswesen der BRD schon sehr weit aus dem Fenster gelehnt habe. Das tue ich übrigens auch bei meiner Serie.

      „Und nein, Ausgaben für Geflüchtete, die nach dem Grundgesetz zu tätigen sind, sind keine Verschwendung in diesem Sinne!“

      Habe ich nie behauptet. Ich habe bzw. wollte zum Ausdruck bringen, dass ein „weiter so“ in der Flüchlingsproblematik zu einer finanziellen Destabilisierung Deutschland führen würde. Das hat man in der Zwischenzeit erkannt, obwohl unschwer bereits vor Monaten vorhersehbar. Mahner, wie beispielsweise der in Sachsen fachlich hervorragende Herr Patzelt von der Uni Dresden, wurden versucht mundtot zu machen. Besonders von den Medien. Die Wahrheit war nicht erwünscht, teilweise bis heute immer noch nicht.

      Ich bedanke mich bei Ihnen für die Gedanken bzw. Anmerkungen Ihres zweiten Kommentars. Ich hoffe, dass Ihnen dieser Kommentar etwas weiter hilft.

    3. Antwort bedingt Frage.
      Frage habe ich keine gestellt.
      Ihre Frage, „Zufrieden mit meiner Antwort?“ entbehrt meine Frage.

      Aber JA, ich bin zufrieden.

      Schreibfehler unterlaufen jedem mal, aber „…ausführliche Darlegungen, Es ist übrigens das einzige Buch, wo den Lesern ….“ lässt nicht vermuten, dass Sie Autor sind.

    4. Zuerst etwas zu JG,

      Nach meiner Ansicht ist es nicht ganz fair, diese Aussage so absolut zu treffen. Sie setzen mir einen Hut auf, den ich nicht besitze. Die Bezeichnung „Finanzrevisor Pfiffig“ steht vorwiegend für das fachlich hervorragende Prüfungswesens der DDR. Erst dann komme ich, sehr weit dahinter. So ist es auch klar und deutlich im Buch formuliert.

      Das Wort „Erfolgsquote“ im Zusammenhang mit Finanzrevisonen ist völlig unpassend. Meine Aufgabe war es, Finanzrevisionen durchzuführen und keine Betrüger zu jagen. Die Feststellung von Beanstandungen bzw. Finanzdelikten war eines der Ergebnisse von Prüfungen. Nichts mehr und nichts weniger.

      Dass ich bei dieser – sie nennen es Erfolgsquote – Relation in der DDR eine vordere Stellung eingenommen habe, war nicht bekannt. Ich habe das erst im Rahmen meiner Recherchen zum Buch erfahren.

      In der DDR gab es in den Verwaltungen, die ich zu prüfen hatte (u.a. Landkreise, Städte, Gemeinden und staatliche Einrichtungen wie Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Schulen, Jugendclubs, Jugendherbergen) keine Finanzdelikte in den Größenordnungen, wie sie heute keine Seltenheit in Behörden sind. Eine Unterschlagung in staatlichen Organen und Einrichtungen der DDR in Höhe von 2.000 M war schon viel. Die Wahrscheinlichkeit, so etwas festzustellen, war meist nicht hoch. Dazu enthält mein Buch ausführliche Darlegungen, Es ist übrigens das einzige Buch, wo den Lesern derartige Sachverhalte präsentiert werden.

      Ein Grund für die wenigen Finanzdelikte in den Verwaltungen der DDR war, dass der Staat einen Angriff auf das Volkseigentum hart bestrafte. Eine Unterschlagungen ab 10,0 T M war fast immer mit einer Freiheitsstrafe von mindestens 2 (in Worten : zwei) Jahren verbunden. Auch solche Beispiele enthält das Buch.

      Zufrieden mit meiner Antwort?

    5. Ich frage mich, ob eine Erfolgsquote von 7,5 % die selbsternannte Qualitätsstufe „pfiffig“ rechtfertigt.

    6. Ich hatte die durchweg positiven Kritiken bei Amazon vorher gelesen. Und ich lerne gern dazu und fühle mich dazu auch in der Lage. Mir haben auch nicht die Informationen des Buches gestört, sondern sein „witziger“ und „selbstbezogener“ Stil. Mehrmals wurde darin der Finanzrevisor Pfiffig (also Sie) für seine Spürnase vom Autor (also Sie) gelobt – das hat mich ziemlich gestört! Ich hätte lieber ein sauber ausgearbeitetes Sachbuch ohne die persönlichen „Schmankerl“ wie die Schönheit der Kolleginnen und die Zitate der Großmutter gelesen!

      Aber ich denke, dass ich den sachlichen Teil des Buches verstanden habe. Quintessenz war doch, dass die Finanzrevision der DDR hervorragend funktioniert hat. Es wurde Verschwendung und Unterschlagung aufgedeckt und dadurch konnten volkswirtschaftliche Mittel besser eingesetzt werden. Vorteilhaft wird ebenso die große Macht der Finanzrevision als direkt dem Finanzministerium unterstellter Behörde dargestellt. Ich kann Ihnen in diesem Punkt folgen und dies auch unterstützen: ein „zahnloser Tiger“ ist nichts wert, Verschwendung sollte eingedämmt und Veruntreuung bestraft werden. Allerdings müssen dem auch die Kosten einer Finanzrevision gegenübergestellt werden. Um die ersten Euro Verschwendung zu finden, muss ich schließlich weniger Kraft aufwenden als für den letzten Euro Verschwendung.

      Ich kann Ihnen versichern, dass Unternehmen auch heutzutage keine Verschwendung und Veruntreuung freiwillig zulassen, weil sie damit auf Gewinn verzichten würden. Jedes privatwirtschaftliche Unternehmen wird entsprechend die Kosten kontrollieren wie es vorher bei den volkseigenen Unternehmen die Finanzrevision getan hat.

      Die (Finanz-)Kontrolle der öffentlichen Unternehmen und der öffentlichen Haushalte mag tatsächlich lahmen und sollte reformiert werden. Leider endet Ihr Buch aber mit vagen Andeutungen und ohne konkrete Beispiele, was nicht funktioniert. Dies fand ich sehr schade, weil ich daran doch sehr interessiert war. Wer in der Stadt hat denn ein Interesse daran, dass Steuergelder verschwendet oder veruntreut werden? Wenn das dem Bürgermeister unterstellte Rechnungsprüfungsamt nicht in der Lage ist, bei Aufdeckung von Verschwendung oder Veruntreuung (die weiterhin eine Straftat ist) weitere Schritte vorzuschlagen, müsste ja der Bürgermeister ein entsprechendes Interesse haben. Ist es das, was Sie behaupten? Und nein, Ausgaben für Geflüchtete, die nach dem Grundgesetz zu tätigen sind, sind keine Verschwendung in diesem Sinne!

    7. „Aber der Schreibstil und die vielen Selbstlobe machten das Lesen teilweise unerträglich.“

      Ich bedanke mich bei Ihnen für das Interesse an meinem Buch. Die sehr vielen Zuschriften, die Rezensionen bei Amazon, die vielen Gespräche über mein Buch, das Interesse von Medien und Wissenschaftlern sprechen jedoch eine andere, ganz andere und sehr deutliche, Sprache, Recht machen kann man es außerdem letztlich sowieso niemals allen. Außerdem erfordert auch diese Thematik ein gewisses Interesse.

      Wenn Ihr Urteil aber so ist, dann ist es eben so.

      Die Rezensionen zu meinem Buch und Hörbuch in der L-IZ lesen sich übrigens auch wesentlich anders. Werfen Sie doch einmal einen Blick in das Archiv der L-IZ. Wahrscheinlich hat sich auch der Herr Julke von der L-IZ bei beiden Einschätzungen gewaltig geirrt, zumindest wenn Ihre Beurteilung als professioneller Buchkritiker als Maßstab genommen wird. Aber vergessen Sie nicht: Viel Feind, viel Ehr!

      „Auch die Revision in der DDR hat Kosten produziert und sollte zumindest durch Einsparungen bei den geprüften Stellen sich selbst refinanzieren. Im Übrigen kann im Kapitalismus kein Unternehmen ohne Kostenprüfung und interne Revision langfristig erfolgreich sein.“

      Es tut mir leid. Diese Aussagen sind – sehr freundlich und sehr harmlos ausgedrückt – ein fachliches Trauerspiel. Fachlicher Murks.

      Es stellen sich mir deshalb die Fragen, ob Sie das Buch tatsächlich gelesen haben, und wenn ja, ob Sie überhaupt etwas vom Inhalt verstanden haben. Diese vorherigen beiden Sätze von Ihnen lassen vermuten, dass keins von beiden zutrifft.

      „Aber ich sehe die Hilfe als humanitär notwendig an und möchte nicht, dass an der deutschen Grenze Geflüchtete erschossen werden wie es wohl an der bulgarischen geschehen ist.“

      Sie können humanitär sein so viel sie wollen. Aber auch „Humanität“ kostet Geld. Sehr viel Geld. Das wächst nicht auf Bäumen.

      Also, koste es was es wolle. Irgend jemand wird das schon bezahlen. Eine Rechnung ohne den Wirt!?

      Zum Glück hat man endlich erkannt, dass es doch besser ist, die Rechnung mit dem Wirt zu machen.

      Ende, meine Folge zwei soll nächste Woche erscheinen. Wer nichts lernen will, braucht Sie ja nicht zu lesen.

    8. Ach Klaus, ich habe mir tatsächlich Ihr Buch gekauft und es bereut. Zwar sind die Geschichten durchaus interessant und auch die Hinweise auf eine effektive Prüfung von Ausgaben und Mittelverwendung richtig. Aber der Schreibstil und die vielen Selbstlobe machten das Lesen teilweise unerträglich. Ich würde das Buch vom Finanzrevisor Pfiffig – auch mit Widmung – deswegen nicht empfehlen. Ohne dass ich die Verschwendung der öffentlichen Haushalte gutheiße, es gibt auch eine Kosten-Nutzen-Relation. Auch die Revision in der DDR hat Kosten produziert und sollte zumindest durch Einsparungen bei den geprüften Stellen sich selbst refinanzieren. Im Übrigen kann im Kapitalismus kein Unternehmen ohne Kostenprüfung und interne Revision langfristig erfolgreich sein.

      Zum hier angesprochenen Thema kann ich nur sagen. Ja, die Aufnahme der Geflüchteten kostet Geld, das damit anderen Verwendungen nicht mehr zur Verfügung steht. Aber ich sehe die Hilfe als humanitär notwendig an und möchte nicht, dass an der deutschen Grenze Geflüchtete erschossen werden wie es wohl an der bulgarischen geschehen ist. Damit wäre man kein Deut besser als die DDR mit ihrer Mauer.

    9. Schon wieder nicht richtig. Ich habe nicht geschrieben, dass ich Ihnen das Buch schenken möchte. Die Widmung könnten Sie kostenlos erhalten – noch.

    10. Hui. Herr Klaus. Da ist wohl ein Pferd mit mir durchgegangen, sehen Sie wie weit mich diese ganzen Kommentare von „Experten“ schon gebracht haben? Es tut mir außerordentlich leid. Wahrhaft. Wirklich. Und immer noch.

      Auf das Buch mit Widmung verzichte ich jedoch gern. Schenken Sie es einem „Experten“.

    11. Bitte richtig lesen.

      Sie sehen scheinbar an jeder Ecke einen (Rechts)Radikalen. Leider kann ich Ihnen den Gefallen nicht tun, denn Ich habe geschrieben „der sollte in sich gehen“. Das ist doch sicher ein gewaltiger Unterschied???!!!

      Oder haben Sie auch etwas gegen diese Formulierung? Was ist daran so verkehrt?

      Die Wahrheit ist (leider) oftmals schwer zu ertragen. Besonders gegenwärtig. Es wird noch schlimmer kommen, mit der Wahrheit, mit der Realität, mit den angeblich unerschöpflichen finanziellen Möglichkeiten der BRD.

      Wie wäre es denn bei Ihnen einmal mit einer Entschuldigung für Ihren Vorwurf gegen meine Person? Oder war das kein Vorwurf?

      Trotzdem bedanke ich mich für den Hinweis auf mein Buch. Da es sich in der Zwischenzeit in Deutschland herum gesprochen hat, dass mein Buch ein hervorragendes Weihnachtsgeschenk ist. können Sie gern von mir einen Widmung erhalten.

    12. Wer sich hier noch wundert, der soll gehen? Ist dies jetzt wieder eine ihrer sprachlich-perfekten & tief-durchdachten Perlen, die einen Hinweis auf ihr Buch vorbereiten sollen???

    13. Solche Sachverhalte waren doch nur eine Frage der Zeit.

      Wer sich hier noch wundert, der sollte in sich gehen.

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