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Thema

Islamismus

Pallas: Islamismus klar ächten und bekämpfen – Antwort auf Hass ist mehr Offenheit und Demokratie

Albrecht Pallas, innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, am Mittwoch im Landtag in der Debatte zu islamistischem Terror: „Der islamistische und offenbar homophobe Anschlag in Dresden trifft nicht nur Menschen, die aus rassistischen, antisemitischen, homo- und transfeindlichen oder anderen menschenverachtenden Haltungen von Gewalt betroffen sind. Er trifft die ganze Gesellschaft - uns alle, die wir ein Zusammenleben in Vielfalt wollen und verteidigen“, so Albrecht Pallas.

Mittwoch, der 21. Oktober 2020: Corona zwingt Leipzig zu weiteren Einschränkungen

Leipzig hat am Mittwoch den Inzidenzwert von 20 erreicht. Das bedeutet unter anderem, dass das Handball-Spiel des SC DHfK morgen nur vor 999 Zuschauer/-innen stattfinden darf. Auch für Verwaltung, Messe und ein anderes Sportevent gibt es Konsequenzen. Außerdem: Nach dem tödlichen Angriff auf Touristen in Dresden ermittelt nun der Generalbundesanwalt. Die L-IZ fasst zusammen, was am Mittwoch, den 21. Oktober 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.

Aufarbeitung in Connewitz: Diskussion über Demonstration vor Al-Rahman-Moschee

Auf Einladung der Linksjugend haben am Mittwoch, den 6. Februar, Vertreter/-innen verschiedener Organisationen über Islam, Islamismus, Rassismus und eine Demonstration vor einer Leipziger Moschee kurz vor Weihnachten diskutiert. Das Gespräch behandelte unter anderem die Frage, ob Linke überhaupt vor einer Moschee demonstrieren sollten. Und ob der Islam unter den Religionen eine besondere Stellung einnimmt.

Podiumsdiskussion am 6. Februar im WERK 2: Islamismus – ist das noch Halal?

Am 21. Dezember fand in Leipzig eine Demonstration gegen Islamismus vor der Al-Rahman- Moschee in Leipzig statt. Dort kritisierte die Initiative gegen Islamismus, dass die Frage, wie „die Integration von Menschen gewährleistet werden kann, deren praktizierter Alltagsislam nicht wenige zivilisatorische Errungenschaften tagtäglich mit Füßen tritt, sich nicht mit kultursensibler Gleichgültigkeit lösen lässt.“.

Interview mit der Leipziger Initiative „Gegen Islamismus“ über offene Debatten und notwendige Konsequenzen

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausg. 62Eine islamistische Weltanschauung bewegte Anis Amri vor zwei Jahren, einen Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz in Berlin zu verüben. Cehrif Chekatt hatte nach derzeitigen Erkenntnissen ähnliche Motive, als er das Feuer auf Passanten in Straßburg eröffnete. „Leipzig gegen Islamismus“ sieht in der Al-Rahman-Moschee in der Roscherstraße und dessen Iman Hassan Dabbagh eine Basis für islamistisches Gedankengut. Am 21. Dezember gab es eine erste Kundgebung vor der Moschee. Über die Ansichten und Forderungen hat LZ mit dem Sprecher* der Initiative gesprochen.

Kundgebung, Infostand und Debatten vor der Leipziger Al-Rahman-Moschee: Es bleibt kompliziert

Als zuletzt 150 Menschen aus dem linken Spektrum vor der Al-Rahman-Moschee in Leipzig demonstriert hatten, handelte es sich um eine Gegenkundgebung zu einer NPD-Demo. Das war im August 2013. Mehr als fünf Jahr später sind am Freitag, 21.12., wieder etwa 150 Linke vor Ort – diesmal jedoch, um gegen die Moschee zu demonstrieren. Wegen salafistischer Bestrebungen müsse der Moscheeverein verboten werden, lautete die Forderung der „Initiative gegen Islamismus“. In Abgrenzung zu der Veranstaltung hat sich der Infostand des Netzwerkes „Gegen Islamfeindlichkeit und Rassismus” mit Kritik an religiösem Fanatismus, aber auch an der Kundgebung eingefunden. Diese würde alle Muslime verunglimpfen.

Netzwerk mobilisiert zur Al-Rahman-Moschee

Die „Leipziger Initiative gegen Islamismus” will am 21. Dezember um 12 Uhr eine Kundgebung in der Roscherstraße durchführen, um auf die islamistischen Bestrebungen innerhalb der Al-Rahman-Moschee hinzuweisen. Das „Netzwerk gegen Islamfeindlichkeit und Rassismus” wirft der Initiative Islamfeindlichkeit vor und mobilisiert seinerseits seit Dienstagabend zu einer eigenen Versammlung am gleichen Ort.

Leipziger Debatte über Islamismus vor Al-Rahman-Moschee

Am 21. Dezember 2018 möchte die „Leipziger Initiative gegen Islamismus“ vor der Al-Rahman-Moschee demonstrieren. Die Moschee wird als Schwerpunkt des Salafismus von Sicherheitsbehörden eingestuft. Im Vorfeld der Kundgebung kündigt das „Netzwerk gegen Islamfeindlichkeit und Rassismus Leipzig“ eine Gegenkundgebung an.

Austausch beim zweiten KORA Forum über die Wechselwirkung von Muslimfeindlichkeit und islamistischer Radikalisierung aus

Heute fand in Leipzig bereits das zweite Forum der Koordinierungs- und Beratungsstelle Radikalisierungsprävention des Freistaates Sachsen (KORA) in Leipzig statt. Auch in diesem Jahr nahmen etwa 120 Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen, Verbänden, staatlichen Institutionen sowie religiösen Einrichtungen an der Fachveranstaltung teil.

Bedeuten mehr Gläubige in der Al-Rahman-Moschee auch mehr Gefahr für Leipzig?

Im Kommentar zu unserem Artikel Heile Welten, fehlende Gefühle und Menschen im effizienten Rattenmodus meinte „Leolo“, wir sollten doch auch einmal die Moschee in der Roscherstraße und ihren gestiegenen Zulauf thematisieren. Das würde in den Medien viel zu selten geschehen.

Aufstände im Iran: 100 Leipziger zeigen ihre Solidarität

In mehreren europäischen Städten solidarisierten sich zum Neujahrstag Menschen mit den aktuellen Protesten im Iran. Zirka 100 Personen versammelten sich ebenfalls auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz in Leipzig bei einer Kundgebung unter dem Motto "Solidarität mit den antiklerikalen Aufständen im Iran!" des Leipziger Bündnisses gegen die Irandelegation.

Podiumsgespräch: „Wann wird’s brenzlig? – Islamismus und Radikalisierungsprozesse“

Unter der Überschrift „Wann wird’s brenzlig? – Islamismus und Radikalisierungsprozesse“ lädt das Zentrum für Extremiusmusprävention e.V. Interessierte zu einer Podiumsdiskussion am Mittwoch den 11.10.2017 um 19:30 Uhr in der Alten Handelsbörse (Naschmarkt 1, 04109 Leipzig) ein. Die Themen sind Islamismus, islamistische Radikalisierungsprozesse sowie Aspekte der Präventionsarbeit. Als Gäste werden begrüßt: Sachsens Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping, Islam- und Politikwissenschaftler Dr. Abou Taam vom Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Prof. Dr Hans Georg-Ebert vom Orientalischen Institut der Universität Leipzig sowie Sonja Brogiato von Integration durch Bildung e.V.

Leipzig trauert um die Opfer von Paris

Erneut haben Terroranschläge die Welt erschüttert. Am Freitag traf es erneut Frankreich. Dem Anschlag fielen über 100 Menschen zum Opfer. Der Islamische Staat hat sich zur Tat bekannt. Nur wenige Stunden zuvor verübten ebenfalls IS-Terroristen einen Anschlag in Beirut. Mehrere Hundert Menschen gedachten den Toten aus Frankreich in der Leipziger Innenstadt am Samstagnachmittag.

Terrorverdacht: BKA lässt in Leipzig Wohnungen durchsuchen

Beamte des Bundeskriminalamts haben am Dienstag zwei Wohnungen in Leipzig durchsucht. Den Ermittlern lagen Hinweise auf einen geplanten Terroranschlag vor. Der Einsatz, an dem laut Medienberichten auch die Eliteeinheit GSG 9 beteiligt gewesen sein soll, richtete sich nach BKA-Angaben gegen eine verdächtige Person. Zu näheren Details machte die Behörde gegenüber L-IZ.de keine Angaben.

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