Die Todesstrafe – oder: Trump bleibt sich treu

Für alle LeserDieser Mosaikbrocken fehlte noch im düsteren Zerrbild, das Donald Trump durch seine Administration vom eigenen Land zeichnet und damit die Vereinigten Staaten als das Land des Rechts, der Demokratie, der Freiheit nachhaltig beschädigt: die faktische Wiedereinführung der Todesstrafe. Das heißt: Sie war nicht abgeschafft, aber seit 15 Jahren auf Bundesebene ausgesetzt.

Jetzt hat Trumps Justizminister Bill Barr das Moratorium beendet. Trump eifert damit Autokraten wie Chinas Präsident Xi Jinping oder dem philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte nach. Er bewundert sie wegen ihrer „unglaublichen Leistung“ – gemeint sind die Hinrichtungen. Dabei ist es seit Jahrzehnten bewiesene Tatsache, dass die Todesstrafe keine abschreckende Wirkung hat, aber innergesellschaftlich zur Verrohung beiträgt, also Gewaltverbrechen befördert.

Ebenso gehört es zu den skandalösen Widersprüchen, dass in dem Land, in dem die Menschen besonders stolz auf ihre Bindung an den christlichen Glauben sind, die Todesstrafe nicht nur erlaubt ist, sondern auch von vielen Christenmenschen befürwortet wird. Dabei widerspricht die Todesstrafe allen Grundwerten, die in der jüdisch-christlichen Glaubenstradition wurzeln. Durch die Bibel zieht sich wie ein roter Faden, dass die Würde des von Gott geschaffenen Lebens unantastbar ist.

Dass in der Bibel dennoch von tödlicher Gewalt und religiös legitimierter Tötung berichtet wird, ändert nichts an der Tatsache, dass wir uns zumindest seit Jesus Christus nicht mehr darauf berufen können.

Der Apostel Paulus hat im Römerbrief die entscheidenden Sätze dazu geschrieben: „Rächt euch nicht selber, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben (5. Mose 32,35): ‚Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.‘“(Die Bibel: Römer 12,19). Diese Einsicht wurzelt in der Geschichte von Kain und Abel (Die Bibel: 1. Mose 4,1-16). In ihr wird berichtet, dass Kain im Angesicht seines erfolgreicheren Bruders Abel unter Minderwertigkeitskomplexen leidet. Der frustrierte Kain wird von Gott zur Rede gestellt:

Warum ergrimmst du, und warum lässt du dein Angesicht fallen? Ist es nicht so: Wenn du es gut machst, ist Erheben (d. h. trägst du die Nase hoch), aber wenn du es nicht gut machst, liegt die Sünde vor der Tür auf der Lauer, und nach dir hat sie Verlangen, du aber sollst über sie herrschen. (Die Bibel: 1. Mose 4,6f)

Über die Sünde herrschen – das ist Aufgabe und Möglichkeit von uns Menschen. Doch erfordert dies genau das, woran es Kain mangelt: ein Bewusstsein seiner selbst. So entlädt sich Kains Frust in einer grausamen Gewalttat: Kain erschlägt seinen Bruder Abel. Ist er nun vom Teufel? Ist Kain damit das Ungeheuer/Monster, zu dem wir gerne die Menschen erklären, die der Sünde nicht widerstehen können und darum zu Verbrechern werden? Ist er damit zum Abschuss freigegeben?

Die Geschichte von Kain und Abel nimmt Gott sei Dank einen anderen Verlauf als das Schicksal vieler Gewaltverbrecher in Dallas, Peking oder Manila. Gott kopiert den Mord des Kain nicht mit einer Hinrichtung. Kain wollte ja mit seiner Gewalttat das Problem, das er mit seinem Bruder hatte, vernichten, Abel einfach aus dem Weg räumen, verschwinden lassen. Wenn Gott nun über Kain die Todesstrafe verhängt und diese an ihm vollstreckt hätte, dann wäre das in der Struktur der Tat genau dasselbe wie ein Mord.

Denn durch die Hinrichtung versuchen wir ja auch, das Problem, den Verbrecher, verschwinden zu lassen. Doch nicht nur das Blut des Abel schreit aus der Erde und klagt Kain an, auch das Blut derer, die durch Todesstrafe umgebracht werden, erinnert uns an das Unrecht des mutwilligen Tötens.

Darum gibt Gott der Geschichte vom Brudermord eine entscheidende Wende

Niemand darf an Kain die Todesstrafe vollstrecken. Gott schützt den Mörder. Gott denkt das Böse in Gutes um. Gott widerspricht mit seiner Lebensbotschaft der weit verbreiteten Ideologie „Problemlösung durch Problemvernichtung“. Darum darf sich niemand das Recht anmaßen, Verbrechen mit Tötung des Schuldigen zu vergelten. Denn auch das Leben des Mörders, das Leben des Sünders – unser Leben stehen unter dem Segen Gottes, und die Liebe Jesu geht nicht an uns vorbei.

Der ehemalige Bundespräsident Johannes Rau (1931-2006) hat nach dem Schulmassaker in Erfurt 2002 ausgerufen: „Was immer ein Mensch getan hat – er bleibt ein Mensch“ und damit auch ein Geschöpf Gottes.

Wohl ist wahr: Abel wird dadurch nicht wieder lebendig. Die Sünde kann nicht ungeschehen gemacht werden. Aber aus Kain, dem Mörder, kann Abel werden. Es gibt also eine gute Nachricht für alle Kains auf dieser Erde: Niemand braucht ein Sünder zu bleiben. Wo immer aber die Tötung des Verbrechers von Staats wegen verfügt wird, zerstören wir nicht nur das Leben eines Menschen und fördern damit die Einstellung, Probleme durch gezieltes Töten lösen zu wollen. Man denke nur an die horrende Zahl der Massaker in den Vereinigten Staaten.

Wir berauben auch unserem Glauben seine Würde und verkehren die Werte, die wir mit der Todesstrafe zu verteidigen meinen, in ihr Gegenteil. Denn mit der Todesstrafe begeben wir uns auf die Ebene der Sünde, auf der der Mensch zum Verbrecher wird. Christen kommen nicht an der Erkenntnis des Paulus vorbei: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“ (Die Bibel: Römer 12,21).

Dass Donald Trump in seiner Verblendung diese Erkenntnis einmal beherzigen wird, ist leider nicht zu erwarten.

Viel wichtiger ist aber, dass diejenigen, die sich Christen nennen, endlich zur Glaubwürdigkeit zurückfinden. Und bei uns mögen wir entschlossen all den Rechtsnationalisten und Menschenrechtsverachtern entgegentreten, die schon jetzt davon „träumen“, die Todesstrafe wieder einzuführen – natürlich nur für nicht-bio-deutsche Straftäter.

* Kommentar *Donald TrumpTodesstrafe
Print Friendly, PDF & Email
 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr


Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Freitag, der 7. August 2020: Von „Warnungen aus der Nachbarschaft“ zu „Weimarer Verhältnissen“
Im Vordergrund: ein schwarzer Block; im Hintergrund: ein schwarzer Block. Foto: Tim Wagner

Foto: Tim Wagner

Für alle Leser/-innenAls vor drei Jahren einige hundert Antifaschist/-innen in Wurzen demonstrieren wollten, reagierten Einwohner/-innen, indem sie Geschäfte verbarrikadierten. Ähnlich unverhältnismäßig fielen nun die Reaktionen auf die Ausladung einer Kabarettistin in Hamburg aus, gegen die angeblich Linke gewaltsam vorgehen wollten. Die L-IZ fasst zusammen, was am Freitag, den 7. August 2020, in Leipzig und darüber hinaus wichtig war.
Einkommenstatistik 2018: Sachsen ist kein gutes Pflaster für Selbstständige
Primär- und Verfügbare Einkommen 2018. Grafik: Freistaat Sachsen, Statistisches Landesamt

Grafik: Freistaat Sachsen, Statistisches Landesamt

Für alle Leser„Verfügbares Pro-Kopf-Einkommen stieg im Jahr 2018 in Sachsen um 3,3 Prozent bzw. 646 Euro“, meldete am Donnerstag, 6. August, das Statistische Landesamt. Das klang erst einmal gut. Denn wenn die Sachsen 2018 mehr Einkommen hatten, mussten sie sich ja weniger vor Armut fürchten, oder? Aber tatsächlich erzählt die sächsische Statistik von einer nicht gerade unwichtigen Entwicklung bei den Beschäftigten – nämlich dem schleichenden Verlust an Selbstständigen.
LVB wollen Gleiskurve am Wilhelm-Liebknecht-Platz demontieren und dafür die Haltestelle deutlich vergrößern
Gleiskurve am Wilhelm-Liebknecht-Platz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserSeit einigen Wochen ist in den Straßenbahnen, die von der Eutritzscher Straße her die Haltestelle Wilhelm-Liebknecht-Platz ansteuern, die Ansage zu hören: Vorsicht! Die Haltestelle ist nicht barrierefrei! – Das überrascht, den eigentlich hat die Haltestelle Hochborde, die ein Einsteigen auch mit Rolli und Kinderwagen problemlos möglich machen. Aber eine Stadtratsvorlage zeigt jetzt, wo das Problem liegt: Die Bahnsteige sind zu kurz.
Mutmaßlicher Komplize will auspacken: Mammut-Mordprozess um verscharrten Geschäftsmann am Landgericht geplatzt
Er soll den Mord in Auftrag gegeben haben: Hüseyin D. (51, r.), hier 2018 bei seiner Vorführung am Landgericht. Er kam nun aus der U-Haft frei. Foto: Lucas Böhme

Foto: Lucas Böhme

Für alle LeserEin ebenso spektakuläres wie zähes Verfahren um die Tötung eines Geschäftsmannes im Leipziger Norden vor fast sechs Jahren wird komplett neu aufgerollt. Dabei schien der Prozess nach über zwei Jahren seinem Ende nahe. Doch nun meldete sich überraschend ein mutmaßlicher Mittäter zu Wort, der seit Jahren untergetaucht ist. Bringt er eine Wende in den verworrenen Fall?
Trödelei bei sächsischen Regionalplänen macht das neue Klimaprogramm zum zahnlosen Tiger
Windräder am BMW Werk im Leipziger Norden. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDas Sächsische Energie- und Klimaprogramm ist ein Thema, bei dem nicht nur Marco Böhme, Energie- und Klimaschutzpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Sächsischen Landtag, wie auf Kohlen sitzt. Im Koalitionsvertrag von CDU, SPD und Grünen wurde zwar ein schnellerer Ausbau von Photovoltaik- und Windenergieanlagen beschlossen. Aber tatsächlich stockt der Ausbau, während die Landesregierung ganz offiziell für den Weiterbetrieb der schmutzigen Kohlekraftwerke gekämpft hat. Bremst da jemand?
In diesem Buch stirbt jeder: Die lustvolle Demontage des Romaneschreibens in einem Roman von Beka Adamaschwili
Beka Adamaschwili: In diesem Buch stirbt jeder. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserVor ein paar Jahren hat der georgische Autor Beka Adamaschwili seinen Helden Piere Sonnage in die Literatenhölle geschickt. Das Buch gefiel nicht nur den Georgiern. Vielleicht auch, weil Adamaschwili sie nicht mit den Malaisen der gegenwärtigen georgischen Politik oder der jüngeren Geschichte konfrontierte. Im Gegenteil: Augenzwinkernd nahm er sie mit in die großen Bücher der Weltliteratur. Denn nichts öffnet Horizonte so sehr wie große Literatur. Auch wenn der Autor darin seltsame Dinge anstellt.
Haltungsnote: „Jump, you Fuckers“ – Eine Kolumne über Börsencrash und Steuergerechtigkeit
Autor, Leipziger und Kolumnist David Gray. Foto: Erik Weiss Berlin

Foto: Erik Weiss Berlin

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 81, seit 31. Juli im HandelAls 2008 die Finanzkrise begann, forderten Demonstranten, dass die Banker, die die Krise verursacht hatten, gefälligst aus ihren Bürotürmen springen sollten. So, wie das einige der Bankrotteure am Schwarzen Freitag 1929 getan hatten. Es sagt viel über den Fortschritt der Zivilisation aus, dass beim Bankencrash 2008 kein einziger Banker zerschmettert auf dem Büropalasthofpflaster landete. Stattdessen betonte die Bankerelite nur kurz nachdem der erste Staub sich gesetzt hatte, wie gefährlich es sei, jetzt etwa die Boni einzufrieren.
Donnerstag, der 6. August 2020: Die Kurve steigt wieder an
Der sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz kritisiert die Kritik an den Kritikern der Corona-Maßnahmen. Foto: Arnold Vaatz

Foto: Arnold Vaatz

Für alle Leser/-innenDie Tage, an denen in Sachsen kein einziger neuer Coronafall dazu kam, sind offenbar vorläufig gezählt. Allein seit Montag hat es 45 neue Fälle gegeben. Zu den Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen hat sich der sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz geäußert – und klingt dabei nicht viel anders als jene, die auf der Straße waren. Die L-IZ fasst zusammen, was am Donnerstag, den 6. August 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Eine Line ziehen macht glücklich und gesund: Slacklinen in Leipzig
Slackline-Romantik vorm Stelzenhaus. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 81, seit 31. Juli im HandelSie sind unter uns, man kann sie sehen – jeden Mittwoch im Clara-Park oder sogar auch schon am Karl-Heine-Kanal: Slackliner. Diese Menschen, die über ein schmales Seil balancieren und dabei die komischsten Verrenkungen machen, um nicht herunterzufallen. In Polen werden die Lines sogar an Kirchtürme und Rathäuser gespannt, in Tschechien hängen sie zwischen Felsen. In Leipzig versucht der Verein Slacknetz Leipzig e. V., den Sport prominenter zu machen. Vielleicht klappt das ja bald zum Stadtfest? Ruthger Fritze gehört dem Verein an und erklärt die Faszination des Sportes.
Das letzte, verrückte Jahr der DDR und der Weg zur Einheit (5): Der offizielle Antifaschismus in der DDR
März 1966: Der vor dem Obersten DDR-Gericht angeklagte Auschwitzer Lagerarzt Horst Fischer zeigt an einer Tafel die Krematorien des Vernichtungslagers. Fischer wird im Juli 1966 hingerichtet. © Bundesarchiv

© Bundesarchiv

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 81, seit 31. Juli im Handel„Wir bitten das Volk in Israel um Verzeihung für Heuchelei und Feindseligkeit der offiziellen DDR-Politik gegenüber dem Staat Israel und für die Verfolgung und Entwürdigung jüdischer Mitbürger auch nach 1945 in unserem Lande.“ Ernüchternde Worte, mit denen sich Sabine Bergmann-Pohl, Präsidentin der ersten und letzten frei gewählten DDR-Volkskammer, im April 1990 an die Öffentlichkeit wendet – und das Selbstverständnis der DDR als antifaschistisches Vorbild zerlegt.
BachOrgelFestival in der Thomaskirche Leipzig

©Son

Am kommenden Samstag, 8. August, wird das bisher gut besuchte BachOrgelFestival in der Thomaskirche Leipzig mit zwei identischen Konzerten um 15:00 und 17:00 Uhr fortgesetzt. Die Kirchgemeinde St. Thomas schätzt sich glücklich, dass dem berühmten Organisten der Kathedrale Notre Dame von Paris – Olivier Latry – die Anreise aus Frankreich möglich ist. An der Bach-Orgel, die dieses Jahr Ihr 20. Jubiläum feiert, erklingen Werke von Johann Sebastian Bach und Bert Matter.
Am 24. August in der Heilandskirche: Konzert mit Ensemble Consart

Foto: PR

Das Programm des Ensemble Consart macht sich 2020 auf den Weg. Es spürt dem Leben in der Fremde nach und der ewigen Sehnsucht nach Ankunft. Im Mittelpunkt steht dabei Händels Vertonung der Moseworte im 2. Teil des Oratoriums „Israel in Ägypten“. Dieses wurde für die geringere Besetzung des Konzertes arrangiert und somit kann mit geringer Besucherzahl das Konzert in Leipzig glücklicherweise realisiert werden.
Morgendlicher Leichenfund im Clara-Zetkin-Park: Kriminalpolizei im Einsatz + Update: Mann wurde offenbar Opfer eines Gewaltverbrechens
Die Polizei sperrte den Fundort der Leiche weiträumig ab und sicherte Spuren. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserGrausiger Fund am frühen Donnerstagmorgen am Inselteich im Clara-Zetkin-Park: Ein Passant entdeckte dort einen leblosen Körper. Stundenlang waren Spezialisten der Kriminalpolizei vor Ort und sicherten Spuren. Ob es sich um ein Verbrechen handelt, war zunächst ebenso unbekannt wie die Identität der verstorbenen Person. Die Ermittler halten sich bedeckt.
Zufahrten für den Löhrsteg werden jetzt fußgänger- und radfahrerfreundlich ausgebaut
Eingezwängt in 100 Jahre alte Stützmauern: die Parthe. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserIm Zusammenspiel zwischen Stadtrat und Verwaltung hat sich in den letzten Jahren so einiges verändert. Immer öfter nutzen die Stadtratsfraktionen die Möglichkeit, wichtige Stadtentwicklungsthemen noch nachträglich in Verwaltungsvorlagen zu drücken, die sie vorher nicht enthielten. So geschah es im Juni mit der Vorlage zur Sanierung einer Stützwand an der Parthe. Wo aber blieb da der nächste Schritt, das Nachdenken über Fußgänger und Radfahrer? Der steckt jetzt in der neuen Vorlage.
Leipziger Clubkultur: Elipamanoke startet Crowdfunding und sucht Unterstützer
Elipandemie auf Startnext. Foto: Elipamanoke

Foto: Elipamanoke

Für alle LeserDie massiven Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie haben auch Leipzigs Clubszene mit voller Breitseite getroffen. Nichts erscheint unter Corona-Bedingungen so unmöglich, wie wieder hunderte tanzende Menschen auf engem Raum die Nächte durchfeiern zu lassen. Da helfen auch bei den Organisatoren des Elipamanoke in Plagwitz alle Grübeleien nichts: Bevor der Club wieder aufmachen kann, braucht es noch einige kluge Ideen und vor allem Unterstützung von Freunden.