-2.7 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Trinktipps für Senioren: Ausreichend trinken – nicht nur an heißen Tagen

Mehr zum Thema

Mehr

    Hitze macht so ziemlich allen zu schaffen. Für ältere Menschen ist sie jedoch besonders belastend. „Das liegt daran, dass sich der Körper mit zunehmendem Alter nicht mehr so leicht an Temperaturänderungen anpassen kann und das Durstgefühl abnimmt“, erklärt Uta Viertel von der Verbraucherzentrale Sachsen.

    Wasser hat im Körper wichtige Funktionen, es transportiert Nährstoffe, hält den Blutdruck aufrecht und ist wichtig für die Funktion der Nieren. Durch starkes Schwitzen kann es leicht zu einem Flüssigkeitsmangel kommen. Folge sind Schwindel, Kreislaufprobleme und Konzentrationsschwierigkeiten.

    Etwa zwei Liter Wasser braucht der Körper pro Tag – bei hohen Temperaturen oder starker körperlicher Belastung kann es durchaus mehr sein. Davon wird ein Teil über Lebensmittel aufgenommen sowie etwa 1,5 Liter in Form von Getränken. Wer eine Herz- oder Nierenschwäche hat, sollte die Trinkmenge mit dem Arzt besprechen, denn auch ein Zuviel an Wasser kann schädlich sein.

    Empfohlen werden Leitungswasser, Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees, also energiefreie Getränke. Saftschorlen mit dem Mischverhältnis von drei Teilen Wasser zu einem Teil Saft sind tolerierbar. Getränke sollten immer griffbereit sein. „Auf Vorrat trinken bringt nichts, da der Körper Wasser nicht speichern kann“, so Viertel. Pro Stunde können nur etwa 0,8 bis einen Liter Wasser aus dem Darm in den Organismus übernommen werden.

    Aber auch warten, bis der Durst kommt, ist nicht zu empfehlen. Das gilt besonders für Senioren, bei denen das Durstgefühl nachgelassen hat. „Besser ist es also über den Tag verteilt alle zwei Stunden ein Glas voll zu trinken“, empfiehlt Viertel. Eine Strichliste für den Tag kann helfen, die Trinkmenge zu kontrollieren.

    Weitere Informationen und Wissenswertes über Lebensmittel von A bis Z, speziell für Senioren, findet man unter www.verbraucherzentrale-sachsen.de/genussvoll-aelter-werden.

    Interessierte Verbraucherinnen und Verbraucher können sich rund um die Ernährung für Senioren bei der Verbraucherzentrale Sachsen kostenfrei beraten lassen. Termine gibt es online unter https://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/terminvereinbarung  oder über das zentrale Termintelefon: 0341 – 696 29 29.

    Dienstag, der 18. August 2020: SPD und Grüne kritisieren den Polizeieinsatz bei Pegida

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ