8.6 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Corona-Pandemie: Alpine Skisaison in Sachsen beendet

Von Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus
Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Sachsens Tourismusministerin Barbara Klepsch hat sich heute (12. Januar 2021) mit den Betreibern der alpinen Skilifte aus Oberwiesenthal, Eibenstock, Schöneck/Vogtland und Klingenthal in einer Videokonferenz ausgetauscht. Dabei wurde festgestellt, dass aufgrund der aktuellen Situation der Pandemie leider keine Grundlage für eine alpine Skisaison im Winter 2020/2021 vorhanden ist.

    Nach der bis zum 7. Februar 2021 gültigen aktuellen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung ist der Betrieb von Skiliftanlagen untersagt. Es bestand ein gemeinsames Verständnis dafür, dass auch nach diesem Zeitraum das anhaltende Infektionsgeschehen keine entsprechenden Lockerungen erwarten lässt.

    Tourismusministerin Barbara Klepsch: „Unsere sächsischen Skigebiete müssten aktuell damit beginnen, ihre Pisten künstlich zu beschneien, um für die restliche Saison ausreichend Schnee vorzuhalten. Die aktuelle Corona-Situation in Sachsen ist aber weiterhin sehr ernst. Wir haben uns deshalb schweren Herzens gemeinsam darauf verständigt, die alpine Wintersaison für den Tourismus zu beenden. Damit wollen wir den Liftbetreibern Planungssicherheit geben, damit sie unnötige Kosten vermeiden.“

    Ursprünglich hat man bundesweit eine einheitliche Linie für den alpinen Wintertourismus angestrebt. Da die Infektionszahlen regional aber sehr unterschiedlich sind und in Sachsen die Skisaison bereits Anfang März endet, war aus Gründen der Planungssicherheit bereits jetzt eine Entscheidung notwendig.

    In der Videoschalte wurde auch darüber gesprochen, wie die Einnahmeausfälle der Skiliftbetreiber kompensiert werden können. Dazu gibt es einen intensiven Austausch. In Kürze wird sich Ministerin Klepsch erneut mit den Skiliftbetreibern dazu verständigen. Zudem wird überlegt, wie der Ganzjahrestourismus vor Ort noch stärker forciert werden kann.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige