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Neues Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit: Freistaat unterstützt sächsische Bewerber

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    Der Freistaat Sachsen hat großes Interesse daran, Standort für das geplante „Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit“ zu werden – und wird deshalb sächsische Bewerber finanziell unterstützen.

    Wie das Kabinett am Dienstag beschloss, werden dafür insgesamt 150.000 Euro für die Bewerberstädte bereitgestellt. Mit bis zu jeweils 50.000 Euro können teilnehmende Städte bei ihrer Bewerbung unterstützt werden.

    Staatskanzleichef Oliver Schenk betonte: „Das geplante Zukunftszentrum wird über Sachsen hinaus eine große Strahlkraft in Deutschland und Europa haben und ein wichtiger Ort der Forschung, des Dialogs und der Kultur sein. Die Staatsregierung möchte mit dem heutigen Beschluss sächsischen Bewerbern den Rücken stärken. Es würde mich auch persönlich sehr freuen, wenn sich am Ende ein sächsischer Standort durchsetzen könnte.“

    Hintergrund ist die Arbeit der überparteilichen Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“. Diese hatte ein »Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit« vorgeschlagen. Verwiesen wurde dabei auch auf die Leistungen und umfangreichen Transformationserfahrungen der Menschen in den neuen Bundesländern. Es gelte, diese Leistungen und Erfahrungen nutzbar zu machen für die Zukunft des gesamten Landes.

    Eine unabhängige Arbeitsgruppe der Kommission erarbeitete in den vergangenen Monaten ein Konzept zur weiteren Ausgestaltung und zu den Aufgaben des Zukunftszentrums. Die Bundesregierung plant, an diesem Mittwoch ihre Stellungnahme zu diesem Vorschlag wie auch zu den weiteren Empfehlungen der Kommission im Bundeskabinett zu beraten. Der Standort soll nach bisherigen Überlegungen im Zuge eines Wettbewerbs unter interessierten ostdeutschen Städten festgelegt werden. Die Auswahlentscheidung ist für das erste Halbjahr 2022 vorgesehen.

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