Wenn grüne Brachen verschwinden

NABU Leipzig fürchtet um die biologische Vielfalt am Wilhelm-Leuschner-Platz

Für alle LeserWas entsteht eigentlich, wenn eine städtische Fläche jahrzehntelang brachliegt – so wie das riesige Gebiet zwischen Grünewaldstraße und Peterssteinweg, zu dem der Wilhelm-Leuschner-Platz gehört? Wenn auch die Stadtgärtner hier nicht ständig mähen und sägen? Dann siedeln sich Tierarten an, und zwar jede Menge. Nun bangt der NABU Leipzig um diese Vielfalt auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz, denn wenn jetzt alles bebaut wird, verschwindet auch diese grüne Insel.

Deswegen ist für den Naturschutzbund NABU Leipzig der „Platz der Friedlichen Revolution“ tatsächlich der „Platz der Biologischen Vielfalt“.

In ehrenamtlicher Freizeitarbeit hat der NABU Leipzig den Platz und seine Wildnis intensiv unter die Lupe genommen. Dabei wurde festgestellt, dass die Artenvielfalt bei den Brutvögeln auf diesem Areal in der Innenstadt größer ist als auf vergleichbaren Flächen. Auf einer Untersuchungsfläche von 3 Hektar fand der NABU 16 Brutvogelarten. Zum Vergleich: Im Clara-Zetkin-Park hat der NABU Leipzig aktuell 40 Hektar untersucht. Auf diesem Areal gibt es jedoch keine 3 Hektar große Fläche mit der gleichen Brutvogelvielfalt.

Die Biodiversität beschränkt sich aber nicht nur auf die Brutvögel, stellt der NABU fest, der Wildwuchs auf dem Gelände ist auch Heimat für andere Tierarten, die hier einen Rückzugsort in der Stadt finden, Versteck- und Nistmöglichkeiten oder auch Nahrung. Das sei umso wichtiger, je mehr die umliegenden Lebensräume verloren gehen.

Denn über das Verschwinden vieler begrünter Brachen, die jahrzehntelang in der Stadt zu finden waren, haben wir ja schon mehrfach geschrieben. Leipzigs Stadtverwaltung zuckt dann nur amtlich die Schultern – eine Strategie, den Verlust solcher Biotop-Inseln zu kompensieren, hat sie nicht.

Noch umgeben von wildem Grün: die Markthallenstraße am Wilhelm-Leuschner-Platz. Foto: Ralf Julke

Noch umgeben von wildem Grün: die Markthallenstraße am Wilhelm-Leuschner-Platz. Foto: Ralf Julke

So wurde beispielsweise die Grünfläche vor dem Europahaus umgestaltet, sämtliche Sträucher wurden gerodet, obwohl gerade sie besonders wertvolle Lebensstätten waren, zum Beispiel für Haussperling und Amsel, kritisiert der NABU. Der Bestand dieser Vögel sinkt im gesamten Stadtgebiet, wo sie noch vor Kurzem allgegenwärtig waren, sucht man sie schon heute oft vergebens. Der NABU sieht eine Ursache für den Negativtrend in rücksichtslosen Baumaßnahmen, denen mehr und mehr Stadtnatur geopfert wird, ohne dass ausreichend Ersatz geschaffen wird, was aber eigentlich gesetzlich vorgeschrieben ist.

Nach Einschätzung des NABU handelt es sich um einen Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz und gegen die Vogelschutzrichtlinie der EU. Außerdem geht damit auch für die Menschen mehr und mehr Lebensqualität und gesunde Umwelt verloren, auch für das Stadtklima ist diese Beton-und-Asphalt-Politik verheerend.

Und selbst da, wo die Stadt meint, einfach nur ein Stück Park wieder „in Ordnung“ zu bringen, werden Gehölzer rücksichtslos beseitigt.

Angesichts der aktuell stattfindenden Umgestaltung rund um den Schwanenteich sei gegenwärtig ein weiterer Lebensraumverlust zu beklagen, so der NABU: Leipzig schrumpft! Den fortschreitenden Lebensraumverlust dokumentiert der NABU Leipzig seit 2016 auf einer Karte im Internet.

Mit großer Sorge beobachten Naturschützer, dass die Oase Wilhelm-Leuschner-Platz in Kürze ebenfalls bebaut werden soll.

Wildes Grün am Bowlingtreff. Foto: Ralf Julke

Wildes Grün am Bowlingtreff. Foto: Ralf Julke

„Man kann wertvolle Innenstadtflächen natürlich für Bauprojekte nutzen, man darf darüber aber nicht Lebensqualität, Stadtnatur, Klimaschutz sowie die Tier- und Pflanzenwelt vergessen – und vor allem darf man nicht vergessen, dass die Vernichtung von Singvogelpopulationen rechtswidrig ist“, mahnt der NABU.

Seit Beginn der Planungen für den Wilhelm-Leuschner-Platz habe der NABU Leipzig seine Zusammenarbeit angeboten, um eine möglichst naturverträgliche Nutzung zu erreichen. Hecken und Bäume sind zu schützen sowie offene Blühflächen und sandige Stellen für Insekten, Vögel und Co. Es deute aber nichts darauf hin, dass der Naturschutz bei den Planungen tatsächlich berücksichtigt wird.

Der NABU hat nun erneut ein Positionspapier verfasst und umfangreiche Beobachtungsdaten zu geschützten Vogelarten an die Ämter der Stadt Leipzig übergeben. Der NABU sieht Leipzigs Verwaltung in der Pflicht, die Stadtnatur zu schützen, nicht nur wie es das Naturschutzrecht verlangt, sondern auch, um nachhaltig eine lebenswerte Stadt zu gestalten.

Die 59. Leipziger Naturschutzwoche hatte 2015 das Thema „Wilde Orte – Wildnis in der Stadt“.

„Seitdem sind hektarweise ‚wilde Orte‘ zubetoniert worden, meist ohne erkennbare Ersatzmaßnahmen. Warum ist die ‚Wildnis in der Stadt‘ nur während der Naturschutzwoche ein Thema?“, fragt der NABU. „Sie ist die Grundlage für unsere gesunde Umwelt, die wiederum das wichtigste Kriterium für alle Stadtplanungen sein müsste. „Leipzig ist Mitglied im Bündnis ‚Kommunen für biologischen Vielfalt‘, warum wird dann Tag für Tag diese biologische Vielfalt für Beton geopfert?“

Der NABU Leipzig habe jetzt dringend um Auskunft gebeten, wie der räumliche Zusammenhang der innerstädtischen Lebensräume geschützt werden soll, falls die Baupläne am Wilhelm-Leuschner-Platz realisiert werden. Zudem fordert der NABU erneut, bei der Stadtplanung den Erhalt der Stadtnatur grundsätzlich mehr zu berücksichtigen.

Stadtbezirksbeirat Mitte beantragt architektonisches Leitbild auch für die Westseite des Leuschnerplatzes

Wilhelm-Leuschner-PlatzNABU
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