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Thema

Shoa

Das Ausstellungszelt ist eröffnet – zur Jüdischen Woche in Leipzig

In Deutschland wurde über die Schoah und die Verbrechen des Nationalsozialismus bereits viel recherchiert und dokumentiert – historisch „aufgearbeitet“. Wie sieht es aber auf der familiären Ebene aus? Gezeigt werden persönliche Geschichten, Möglichkeiten der Aufarbeitung und die Geschichte der Marsch des Lebens-Bewegung.

Mehr als Klezmer: Naschuwa erkunden jüdische Musik-Kultur

Ihre Musik ist eine Entdeckungsreise – mit Geige, Kontrabass, Akkorden und Gitarre erkundet die Band Naschuwa die vielen Facetten jüdischer Musik: Naschuwa spielen Klezmer – ganz traditionell ohne Klarinette – und spannen den Bogen zu Stücken israelischer Singer/Songwriter.

Video: „Marsch des Lebens“ in Leipzig erinnert an die Shoah

Rund 150 Menschen haben sich gestern am 11. April am “Marsch des Lebens” zum Jom HaShoa („Tag der Shoah“) in Leipzig beteiligt. Bei strömendem Regen und Hagel liefen sie vom Richard-Wagner-Platz bis zum Marktplatz. Dort wurde bei einer öffentlichen Kundgebung den Opfern des Holocaust gedacht und vor der Aktualität der Gefahr durch Antisemitismus gewarnt. Der Marsch verlief weitestgehend frei von Störungen. Zweimal hatten sich drei junge Männer dem Zug genähert, die Parolen “Freiheit für Israel” und “Scheiß Israel” skandiert und sich dabei selbst gefilmt. Da sie sich jedoch schnell wieder entfernten, blieben die Aktionen ohne Folgen für den Ablauf der Demonstration.

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