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Thema

Trauer

Wenn die Trauer nicht nachlässt… StudienteilnehmerInnen gesucht

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, gerät die Welt der Hinterbliebenen aus den Fugen und Trauer ist die natürliche Reaktion auf einen solchen Verlust. Bei den meisten lässt sie innerhalb der ersten sechs Monate langsam nach. Einige Verluste können jedoch nur schwer verarbeitet werden und manche Betroffene bleiben in der Trauer stecken.

Rico Gebhardt: Wir werden Cornelius Weiss nicht vergessen

Zum Tode von Cornelius Weiss erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion, Rico Gebhardt: „Die Nachricht, dass Cornelius Weiss nicht länger unter uns ist, erfüllt uns mit Trauer. Wir werden ihn nicht vergessen. Mit ihm verliert die gesellschaftliche Linke in Sachsen und insbesondere die große Zahl der Freunde Russlands eine großartige Persönlichkeit, deren markante Stimme künftig schmerzlich fehlen wird. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.“

SPD trauert um Cornelius Weiss

Der ehemalige Vorsitzende der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Prof. Dr. Cornelius Weiss, ist verstorben. Dirk Panter, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Martin Dulig, Parteivorsitzender der SPD Sachsen und von 2007 bis 2014 Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag: „Wir trauern um Cornelius Weiss. Wir verlieren mit ihm einen Freund, einen Genossen, einen aufrechten Demokraten und einen langjährigen Weggefährten. Unser tiefempfundenes Beileid gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.“

Wissenschaftsminister Gemkow zum Tod des Altrektors der Universität Leipzig, Prof. Dr. Cornelius Weiss

Sachsens Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow würdigte heute Prof. Dr. Cornelius Weiss, der im Alter von 87 Jahren in Leipzig gestorben ist. Sebastian Gemkow: „Prof. Dr. Cornelius Weiss hat in seiner Zeit als Rektor der Universität Leipzig, aber auch als Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz Sachsen die sächsische Hochschullandschaft entscheidend geprägt.“

Trauer um Altrektor Cornelius Weiss

Am 27. Oktober 2020 ist Professor Dr. Cornelius Weiss im Alter von 87 Jahren gestorben. Er war 1990 Mitbegründer und aktives Mitglied der Initiativgruppe zur demokratischen Erneuerung der Universität. Am 13. Februar 1991 bestimmte ihn das erste frei gewählte Konzil zum Rektor der Universität, ein Amt, das er bis 1997 innehatte. 1999 wurde Weiss das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.

TV-Doku über den Mordfall Sophia Lösche: Von der Polizei allein gelassen

Das ZDF-Politmagazin „Frontal 21“ hat eine Dokumentation veröffentlicht, die sich auf ruhige und einfühlsame Weise mit dem Fall der im vergangenen Jahr getöteten Sophia Lösche beschäftigt. In der Doku kommen vor allem Angehörige und Freund/-innen zu Wort, die schwere Vorwürfe gegen die Polizei erheben. Die Rekonstruktion der zeitlichen Abläufe zeigt, dass die Polizei möglicherweise zwei Tage ungenutzt ließ, um die noch lebende Studentin zu finden.

Trauer um den Stadtchronisten Horst Riedel

Am Sonntag, den 7. Oktober 2018, verstarb im Alter von 84 Jahren der Pädagoge und Leipziger Chronist Horst Riedel. Riedel ist vielen Leipzigern und Historikern bekannt als Autor des „Stadtlexikon Leipzig von A bis Z“, herausgegeben vom Verein Pro Leipzig. Das Nachschlagewerk – in Fachkreisen bereits liebevoll „der Riedel“ genannt – reflektiert erstmals umfassend und nahezu vollständig die Entwicklung und Gegenwart Leipzigs mit über 2.400 Begriffen aus Wirtschaft, Verkehr, Bildung, Wissenschaft, Wohnungs- und Siedlungsbau, Militär, Gemeinwesen und Volkskunde.

Interview zu Trauertherapie im Internet (Teil 2): „Langfristig eine Ergänzung zu herkömmlichen Formen“

Als Ergänzung zu herkömmlichen Therapien gibt es für Trauernde, die beispielsweise den Verlust einer krebskranken Person nicht überwinden können, mittlerweile ein Angebot im Internet. Im zweiten Teil des Interviews erklärt Anette Kersting, die Direktorin der Uniklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, inwiefern sich die Onlinehilfe von herkömmlichen Formen unterscheidet, ob Trauertherapie langfristig nur noch im Internet stattfinden wird und was es mit einer App für traumatisierte, arabischsprechende Geflüchtete auf sich hat.

Interview zu Trauertherapie im Internet (Teil 1): „Die Schwelle, Hilfe zu suchen, ist geringer“

Als Ergänzung zu herkömmlichen Therapien gibt es für Trauernde, die beispielsweise den Verlust einer krebskranken Person nicht überwinden können, mittlerweile ein Angebot im Internet. Im ersten Teil des Interviews erklärt Anette Kersting, die Direktorin der Uniklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, wie genau die Onlinehilfe funktioniert und welche Erfahrungen ihr Team bislang damit gemacht hat.

Mit einer Internettherapie die Trauer überwinden

Der Tod eines nahen Angehörigen durch eine Krebserkrankung ist für viele Menschen nur schwer zu verarbeiten. Die Universität Leipzig bietet Betroffenen nun ein internetbasiertes Therapieverfahren an, das sie bei einer langen und intensiven Trauerreaktion begleitet. Über fünf Wochen erhalten die Teilnehmer Schreibaufgaben, die mit einer persönlichen Therapeutin ausgewertet und schriftlich beantwortet werden. Für die Studie können sich Betroffene aktuell noch anmelden.

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