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Hochschulentwicklungsplan

Schwerpunkte für Hochschulentwicklungs-Planung bestätigt

Holger Mann, Sprecher für Hochschule und Wissenschaft der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Montag zum Koalitionsantrag „Planungssicherheit für die Hochschulen - Hochschulentwicklungsplanung überarbeiten“ (Drs. 7/4839): „Gute Lehre wird durch gutes Personal befördert.“

Hochschulentwicklungs-Plan wird überarbeitet

In seiner 9. Sitzung hat der Ausschuss für Wissenschaft, Hochschule, Medien, Kultur und Tourismus des Sächsischen Landtages heute Leitlinien für die Überarbeitung des Hochschulentwicklungsplans beschlossen. Die Anpassung ist nötig, da sich durch die Bund-Länder-Vereinbarung zum „Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken“ die Rahmenbedingungen für die finanzielle Planungssicherheit der Hochschulen verändert haben.

Kabinett beschließt Aufnahme von Verhandlungen zur Anpassung des Hochschulentwicklungsplans 2025

In seiner heutigen Sitzung hat das Sächsische Kabinett das Wissenschaftsministerium damit beauftragt, mit den sächsischen Hochschulen über eine Anpassung des Hochschulentwicklungsplans 2025 (HEP 2025) in Dialog zu treten. Anlass dazu besteht durch den Abschluss der Bund-Länder-Vereinbarung über den „Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken“ im Juni vergangenen Jahres, die dem sogenannten Hochschulpakt 2020 nachfolgt und anders als zuvor eine dauerhafte finanzielle Unterstützung des Bundes sichert.

Studierendenzahlen 2018: Leichtes Minus in Sachsen, leichtes Plus in Leipzig

Die Zahl der Studierenden in Sachsen ist 2018 gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. Anders die Situation in Leipzig: Sowohl an der Universität als auch an der HTWK gab es ein leichtes Plus. Solche Meldungen könnten jedoch bald der Vergangenheit angehören: Nach den Vorstellungen des Freistaates soll die Universität bis 2024 die Zahl der Studierenden von 29.000 auf 23.000 reduzieren.

HTWK Leipzig setzt Strukturreform um – Neue Gliederung der Fakultäten eingeführt

An der HTWK Leipzig werden mit Beginn des Sommersemesters zum 1. April 2019 die letzten Vorhaben einer internen Strukturreform in Kraft gesetzt. Diese sind Teil des Hochschulentwicklungsplans, den der Senat der Hochschule bereits 2017 beschlossen hatte, um die Hochschule zukunftsfähiger aufzustellen.

Linke und Grüne kritisieren die geplante Absenkung der Studierendenzahl auf 95.000

Wie kommuniziert man das, wenn man einen großen Kürzungsunfug gerade ausgebremst hat und endlich mal ein bisschen Luft holen kann? Für Holger Mann war die neue Hochschulvereinbarung in Sachsen eine Zeitenwende. „Die Vereinbarung leitet einen Richtungswechsel an den sächsischen Hochschulen ein. Ein über 20 Jahre dauernder Stellenabbau an den Hochschulen findet damit endgültig ein Ende.“

Staatsregierung beschließt Hochschulentwicklungsplanung: Über 9000 Stellen dauerhaft an Sachsens Hochschulen gesichert

Die Staatsregierung hat heute die Hochschulentwicklungsplan 2025 und die Zuschussvereinbarung mit den Hochschulen zur Kenntnis genommen. Demnach stehen den 14 staatlichen Hochschulen pro Jahr knapp über 9000 unbefristete Stellen zur Verfügung. Der Freistaat überweist den Hochschulen dafür laut Zuschussvereinbarung pro Jahr rund 600 Millionen Euro an Personalkosten. Zudem fließen für Sachkosten und Investitionen noch einmal rund 70 Millionen Euro jährlich. Wichtigster Punkt ist dabei das Ende des Stellenabbaus. Mit der Zustimmung der Hochschulen zum Entwicklungsplan 2025 fällt wie im Koalitionsvertrag vereinbart der ursprünglich beschlossene Abbau von 754 Stellen weg.

Linke hält Abschmelzen der Studierendenzahl auf 95.000 für unrealistisch

Am Montag, 12. September, fand im Sächsischen Landtag die Anhörung des Hochschulentwicklungsplans 2025 statt. Der ist eigentlich ein Sparplan, mit dem CDU und SPD versuchen, das Hochschulsystem mit deutlich weniger Stellen und weniger Studierenden zu sichern. Die CDU sprach gleich mal von Planungssicherheit.

Hochschulentwicklungsplanung braucht auch in Sachsen Transparenz und mehr Mitbestimmung

Kann man eigentlich steuern, was junge Leute studieren, wenn sie nach Sachsen kommen? Ob sie sogar das „Richtige“ studieren und das auch noch mit Erfolg? Das war eigentlich das mitschwingende Thema am Montag, 9. Mai, im Wissenschaftsausschuss des Sächsischen Landtags, wo die öffentliche Anhörung zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „Umfassendes Fächermonitoring als Grundlage für Hochschulentwicklungsplanung einführen“ stattfand.

Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Hochschulentwicklungsplanung ohne Stellenabbau ist Novum“

Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange hat heute in der heutigen Aktuellen Debatte im Sächsischen Landtag betont, dass die aktuelle Hochschulentwicklungsplanung mit der zeitlichen Perspektive 2025 ein Novum in Sachsen ist: „Erstmals kann ohne Stellenabbau geplant werden. Das gibt den Hochschulen Sicherheit und eine langfristige Perspektive“, so die Ministerin.

Stellenabbau an Sachsens Hochschulen ist ab 2017 erst einmal gestoppt

Kommt jetzt endlich Ruhe in die sächsischen Hochschulen und Universitäten? Nach fünf Jahren hektischer Anpassungsmaßnahmen? So ähnlich jedenfalls klang es, als am Dienstag, 15. März, die Staatsregierung die Eckwerte zur Hochschulentwicklungsplanung für Sachsen vorstellte. Immerhin geht es um ein Ende des 2011 verkündeten Stellenabbaus und die Schaffung verlässlicher Strukturen über das Jahr 2020 hinaus.

Hochschulen müssen weiter kürzen – vielleicht, irgendwann

Die TU Dresden soll auch weiterhin vom Stellenabbau an den sächsischen Hochschulen verschont bleiben. Das hat die Landesregierung Ende vergangenen Jahres entschieden. Der Bonus für die einzige sächsische „Elite-Uni“ geht unter anderem zulasten der Universität Leipzig und der HTWK.

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