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Bildung

Roboter-Fußball-WM in Brasilien: Leipzig spielt heute im Finale und 2016 kommt der Robo-Cup nach Leipzig

Die Robos der Leipziger beim Angriff
Und die WM in Brasilien geht weiter - auch für die Roboter-Fußball-Mannschaft aus Leipzig. In einem aufregenden Halbfinalspiel gegen das Team der Universität Chile erreichten am Mittwoch, 23. Juli, die Informatiker der HTWK Leipzig das RoboCup-Finale in der Standard-Plattform-Liga. Nach einem 3:1 Rückstand in der ersten Halbzeit, die von Problemen mit der Kommunikation und der Lokalisierung geprägt war, gelang nach einer Neukalibrierung der Kameras eine furiose Aufholjagd. mehr…


Bluttest zur Erkennung von Darmpolypen: Leipziger Forscher raten von Einsatz ab und beenden Zusammenarbeit

Prof. Dr. Matthias Schwarz, Prorektor für Forschung und Nachwuchsförderung der Universität Leipzig.
Die Zeitschrift "Journal of Translational Medicine" publizierte vor einigen Monaten einen Artikel, an dessen Erstellung auch Wissenschaftler der Universität Leipzig beteiligt waren. Darin geht es um einen Bluttest zur Erkennung von Darmpolypen, der von der Leipziger Firma Indago GmbH angeboten wird. Auch das Magazin "Der Spiegel" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe (29/2014) darüber. mehr…


Auf zur Weltmeisterschaft nach Brasilien: Das Nao-Fußballroboter-Team der HTWK Leipzig fährt Ende Juli 2014 zur Robocup-WM

Nao-Roboter der HTWK Leipzig beim Angriff.
Mit einem schönen 2. Platz im letzten Jahr in Eindhoven (Niederlande) konnte sich das Nao-Fußballroboter-Team der HTWK in Leipzig für eine Teilnahme an der diesjährigen Robocup-WM qualifizieren. Im Juli 2014 werden sechs HTWK-Robots mit sechs (zum Teil ehemaligen) Studierenden der HTWK Leipzig in die Fußstapfen der Fußball-Nationalelf treten. Zur siebten Robocup-WM geht es für den amtierenden Vize-Weltmeister nämlich nach João Pessoa in Brasilien – das Austragungsland der diesjährigen Fußball-WM. mehr…


Im Dienst der Biodiversitätswissenschaft: Der Auwald-Forschungskran ist wieder einsatzbereit

Prof. Dr. Christian Wirth in der Gondel des Forschungskrans.
Die Universität Leipzig und das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig haben den Forschungskran in der Leipziger Burgaue wieder in Betrieb genommen. Nach Demontage der Anlage infolge von Hochwasserschäden im Sommer 2013 und Wiederaufbau im Frühjahr 2014 kann die mobile Forschungsplattform von Wissenschaftlern der Universität, des Forschungszentrums iDiv und seiner Partner genutzt werden. mehr…


Eins der ältesten Fragmente von Eschenbachs großem Epos: Das in Leipzig entdeckte Parzival-Fragment

Das in einer Naumburger Handschrift entdeckte Parzival-Fragment.
Das Parzival-Fragment wurde kürzlich bei der wissenschaftlichen Bearbeitung eines spätmittelalterlichen Handschriftenbandes der Domstiftsbibliothek Naumburg im Handschriftenzentrum der Universitätsbibliothek Leipzig (UB) entdeckt. Am Dienstag, 24. Juni, wurde es der Öffentlichkeit vorgestellt. Bei dem Fragment könnte es sich um einen der ältesten Textzeugen der Dichtung von Wolfram von Eschenbach handeln. mehr…


Am 27. Juni in Leipzigs Hochschulen und Forschungseinrichtungen: Lange, spannende Nacht der Wissenschaften

Wissenschaftsnacht 2012: Kind beim Basteln eines Virus-Modells.
Am Freitag, 27. Juni, ist es wieder mal so weit, dann laden Leipzigs Hochschulen und Forschungseinrichtungen ein zur Langen Nacht der Wissenschaften. Von 18 bis 24 Uhr sind die Türen der Einrichtungen bei freiem Eintritt geöffnet. Mit insgesamt 113 Veranstaltungen - so vielen wie noch nie - steuert allein die Universität diesmal mehr als ein Drittel bei: Insgesamt stehen etwa 300 Angebote in mehr als 60 Einrichtungen der Stadt auf dem Programm der Wissenschaftsnacht, die aller zwei Jahre veranstaltet wird. mehr…


Erstmals operieren üben ohne Risiko: Erster Simulator-Trainingskurs für angehende Chirurgen fand an der HTWK Leipzig statt

Die angehenden Chirurgen operieren unter Anleitung am Simulator RealSpine im Trainings-OP-Saal des Forschungszentrums der HTWK Leipzig.
Am ISTT (Innovative Surgical Training Technologies), Teil des Forschungszentrums der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), wurde Mitte Juni 2014 zum ersten Mal ein Trainingskurs für angehende Chirurgen an dem dort entwickelten, hoch realistischen Simulator für die Lendenwirbelsäule durchgeführt. In dem von der Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer geförderten Kurs trainierten Assistenzärzte unterschiedlicher Kliniken eine Bandscheibenoperation und wurden dabei von erfahrenen Chirurgen angeleitet. mehr…


Ökologische Ziele verfehlt?: Europäische Gewässer stärker durch Chemikalien belastet als bislang angenommen

Die Weiße Elster bei Hänichen.
Die Gewässerqualität bis 2015 deutlich zu verbessern, das haben sich die EU-Mitgliedsstaaten nicht zuletzt durch die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) auf die Fahnen geschrieben. Wie eine aktuelle Studie des Instituts für Umweltwissenschaften Landau und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) mit Kollegen aus Frankreich (Universität Lorraine und EDF) und der Schweiz (EAWAG) zeigt, wird dieses Ziel aufgrund starker Schadstoffeinträge nicht erreicht. mehr…


EU-Agrarreform wird Artenvielfalt nicht ausreichend schützen: Leipziger Forscher empfehlen in „Science“ zusätzliche Maßnahmen

Getreidefeld bei Lindenthal.
Die neue Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union wird den Schutz der biologischen Vielfalt nicht verbessern, sondern sogar weiter verschlechtern. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie unter Leitung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), die in der aktuellen Ausgabe des renommierten Wissenschaftsmagazins Science erschienen ist. mehr…


Junihochwasser 2013 in der Burgaue: Elsterwasser war stark nitratbelastet - Abfluss muss verbessert werden

Geflutete Burgaue während des Junihochwassers 2013.
Am Montag, 4. Juni, stellten Dr. Annett Krüger und Anna Herkelrath vom Institut für Geografie bei einem Infoabend die Untersuchungsergebnisse aus dem Hochwasserereignis vom Juni 2013 vor. WissenschaftlerInnen des Projekts „Lebendige Luppe“ hatten in der Burgaue in der Folge der Öffnung des Nahleauslassbauwerkes unter anderem die Wasserausbreitung dokumentiert sowie Wasser-, Bodenproben und Sedimentablagerungen auf Blättern untersucht. mehr…


Neue Leipziger Studie zur "Mitte": Unter der Oberfläche gärt es weiter - doch die Zustimmung zur Demokratie steigt

Rechtslastige Einstellungen wabern auch durch die gesellschaftliche Mitte.
Am Mittwoch, 4. Juni, stellte die Amadeu-Antonio-Stiftung in Berlin die neue Studie "Die stabilisierte Mitte. Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2014" vor. Sie ist - wie auch die letzte von vor zwei Jahren - wieder ein Leipziger Produkt, erarbeitet vom Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung der Universität Leipzig. Da weiß man nun ziemlich genau, dass radikale Einstellungen etwas mit Psychologie zu tun haben. mehr…


Leipziger Untersuchung: Technischer Hochwasserschutz kann nicht alles sein

Pirna während des Elbe-Hochwassers im Juni 2013.
Die Menschen in den sächsischen Hochwassergebieten sind zunehmend besser auf Fluten vorbereitet. Allerdings wachsen die Unterschiede zwischen jenen, die gut geschützt sind, und jenen, denen es an Absicherung mangelt. Gerade Haushalte, die zum zweiten oder dritten Mal seit 2002 im Wasser standen, hatten besonders schwer mit den Folgen des Hochwassers von 2013 zu kämpfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine sozialwissenschaftliche Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). mehr…


Leipziger erforschen Klimawandel in der Arktis: Polarexpedition zur Erforschung arktischer Wolken beendet

Wolkenverteilung, aufgenommen mit einer Fish-Augen-Kamera.
Atmosphärenwissenschaftler der Universität Leipzig sind vor wenigen Tagen von einer Polarexpedition aus Nord-Kanada zurückgekehrt, meldet die Universität Leipzig. Das Team, zu dem ebenso Forscher aus Mainz und Clermont-Ferrand (Frankreich) sowie des Forschungszentrums Jülich, des Karlsruher Instituts für Technologie, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und des Alfred-Wegener-Instituts und des Helmholtz-Zentrums für Polar- und Meeresforschung (AWI) gehörten, verbrachte mehr als fünf Wochen bei Minustemperaturen und Schneefall in der Kanadischen Arktis. mehr…


Drei Messstationen und ein silbergraues Mobil: Meteorologen erforschen jetzt ein Jahr lang das Leipziger Stadtklima

Die an der Hauptfeuerwache aufgebaute Messstation des DWD.
Der Klimawandel rollt. Er verändert längst auch Sachsen, macht die Winter milder, die Sommer heißer, erhöht die Zahl der Extremereignisse und die Wucht von Orkanen. Die Sommer werden trockener, die Winter etwas nasser. All das ist messbar und mit Zahlen belegt. Und nicht nur für die sächsische Landwirtschaft bedeutet das massive Veränderungen, sondern auch für Sachsens Städte. Auch für Leipzig. Ein silbergraues Ungetüm an der Hauptfeuerwache macht das jetzt zwölf Monate lang sichtbar. mehr…


Umweltministerium legt 14-Jahres-Studie vor: In Sachsen blitzt es häufiger

14-Jahre-Studie zu Blitzen in Sachsen.
Sachsen gehört zu den blitzreichsten Regionen in Deutschland. Einer aktuellen Studie des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie zufolge werden hier durchschnittlich etwa 3,5 Blitze pro Quadratkilometer und Jahr gemessen, in Thüringen sind es vergleichsweise nur 1,5 Blitze. mehr…


Wasser in die Aue – und dann? - Projekt „Lebendige Luppe“ hat mal eine Auwald-Inventur durchgeführt

Auf den Untersuchungsflächen im Auwald werden alle Bäume mittels moderner Technik eingemessen.
Von Februar bis April waren die WissenschaftlerInnen des Projekts „Lebendige Luppe“ im Auwald unterwegs, um auf den dort angelegten Dauerbeobachtungsflächen eine Waldinventur durchzuführen und den Frühjahrsaspekt der krautigen Vegetation aufzunehmen. Mit den Vegetationsaufnahmen, die im Frühjahr und Sommer dieses Jahres stattfinden, werden die Vielfalt, Struktur und Artenzusammensetzung der krautigen Vegetation mit ihren saisonalen Unterschieden erfasst. mehr…


Sachsens Archäologie vor dem Aus: Aber das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz (SMAC) eröffnet am 16. Mai

So werden die neuen Ausstellungsräume im SMAC aussehen.
Plakate zieren derzeit Leipzigs Straßen. Sie laden ein, die Sachsen als Wollnashornjäger, Ur-Kleingärtner und Total-Auswanderer zu entdecken. Ab Freitag, 16. Mai. Dann wird nämlich das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz eröffnet. Kurz: SMAC. Dann bekommt man in Chemnitz endlich ordentlich zu sehen, was Sachsens Archäologen so alles ausgebuddelt haben. Dumm nur, dass Kulturministerin Sabine von Schorlemer gleichzeitig die Archäologie im Land zum Abschuss freigegeben hat. mehr…


Die verräterische Stimme des Herrn: Hunde hören, wo Herrchen das Futter versteckt hat

Im Experiment wissen die Hunde, dass sich in einer Schachtel etwas zu fressen befindet, aber nicht, in welcher.
Hunden und Welpen fällt es leicht, kommunikative Hinweise des Menschen richtig zu deuten. So nutzen sie beispielsweise ihre Augen, um der Zeigegeste oder Blickrichtung eines Menschen zu folgen und verstecktes Futter aufzuspüren. Forscher am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben jetzt untersucht, ob Hunden dies auch mit Hörinformationen gelingt. mehr…


Experte für pädiatrische Genetik: Humangenetiker Prof. Johannes Lemke übernimmt kommissarische Institutsleitung

Neu am UKL: Humangenetiker Prof. Johannes Lemke.
Am 1. Mai übernahm Prof. Johannes Lemke die kommissarische Leitung des Instituts für Humangenetik am Universitätsklinikum Leipzig. Der 37-Jährige löst damit Prof. Eberhard Passarge ab, der die Leitung in den letzten vier Jahren inne hatte. Lemke wechselt nach Stationen in Zürich, Tübingen und Bern nach Leipzig. Der gebürtige Jenenser war zuletzt als Oberarzt der Humangenetik in der Universitätsklinik für Kinderheilkunde am Inselspital in Bern tätig. mehr…


Wissenschaftsland Sachsen: Ein Hochglanzkatalog zum Forschungsstandort Dresden und seinen drei Anhängseln

Wissenschaftsland Sachsen.
Solche Sätze liebt Sachsens Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer: "Im Jahr 2020 zu den wissenschaftlich und wirtschaftlich führenden Regionen Europas zu gehören, ist unser erklärtes Ziel. In der Mikroelektronik, Nanotechnologie, dem Maschinen- und Fahrzeugbau, den Material- und Werkstoffwissenschaften, der Biotechnologie, den Neurowissenschaften, der Medizintechnik und der Umweltforschung kann Sachsen bereits heute mit international sichtbarer Spitzenforschung aufwarten." mehr…



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