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Müll im Paradies: Recherchen von Frontal21 bringen Giftmüllimporte nach Cröbern wieder ans Licht

Ralf Julke
In Sachsen-Anhalt kocht der Landtag, wird sogar ein Untersuchungssausschuss eingesetzt, um die nicht abreißende Kette von Müllskandalen im sächsischen Nachbarland aufzuklären. In Sachsen herrschte bislang erstaunliche Ruhe. Obwohl die Riesendeponie in Cröbern augenscheinlich eine zentrale Rolle im Müllkarussell spielt.


Im November thematisierte das ZDF-Recherche-Magazin "frontal21" zum ersten Mal die undurchschaubaren Geschäfte unter anderem mit italienischen Müllimporten bei der Westsächsischen Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH, die die Deponie in Cröbern im Leipziger Südraum betreibt.

Die WEV wiegelte nicht nur ab und ließ sich einen Persilschein ausstellen, Moto: "Experten bestätigen die ordnungsgemäße Verwertung von italienischen Abfällen in der MBA Cröbern der WEV". Sie schaltete auch einen Anwalt ein und ließ den damaligen "Frontal21"-Beitrag von der Homepage löschen, forderte gar das ZDF, die erhobenen Behauptungen zu unterlassen, auf der Zentraldeponie würden gefährliche Abfälle aus Italien gelagert.

Eine Behauptung, die damals nicht bewiesen werden konnte. Was nicht bedeutete, dass sie nicht stimmt. Am 10. März brachte "Frontal21" erneut einen Beitrag zu den Müllskandalen, die sichtlich nicht nur Sachsen-Anhalt betreffen, wo unbehandelter Müll in 10.000er Tonnagen in diversen Tongruben landeten.

Nicht nur scheinen mindestens 106.000 Tonnen italienischer Müll, der ursprünglich ins sächsische Cröbern dirigiert wurde, über die Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt verschwunden zu sein, ein Teil davon scheint auch – unbehandelt – trotzdem in Cröbern abgelagert wurden zu sein.

Frontal21 hat eine Detektei mit Untersuchungen über Behandlung und Verbleib des Mülls aus der MBA Cröbern beauftragt und stellte weitere eigene Recherchen an. Mit dem Ergebnis: Die Detektei entdeckte Unmengen unbehandelter und gefährlicher Abfälle auf verschiedenen Deponien, unter anderem auch der Zentraldeponie Cröbern.

„Das ist aber nach der rechtlichen Regelung verboten", stellt Philipp Steuer, Geschäftsführer des Ökolöwen Leipzig, klar. "Unbehandelter Abfall darf seit 2005 nicht mehr deponiert werden. Und gefährliche Abfälle gehören normalerweise unter Tage – bei Cröbern handelt es sich jedoch um eine offene Deponie – mitten im Tourismusgebiet."

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"Dass die Abfallbehandlung nicht – wie notifiziert – abschließend in Cröbern erfolgte, stellt nach unserer Prüfung eine Rechtswidrigkeit dar", zitiert Frontal21 ein Schreiben der zuständigen Landesdirektion – nicht aus Leipzig – sondern aus Dresden.

Aber der eigentlich brisante Teil scheint doch in Cröbern geblieben zu sein. Schon in seiner letzten Mitgliederzeitung, so Philipp Steuer, habe der Ökolöwe davor gewarnt, dass die Deponie Cröbern still und leise zur Deponieklasse III hochgestuft wurde. Nun lägen Belege für die Annahme von ca. 150.000 Tonnen gefährlicher Abfälle allein 2007 aus Italien vor. Diese seien offensichtlich ebenfalls unbehandelt abgelagert. Darunter Stoffe, die beim Einatmen, aber insbesondere für die Gewässer, stark giftig wirken.

Der Ökolöwe fordert deshalb die sofortige Herabstufung der Zentraldeponie Cröbern, die 2007 still und leise zur Deponie für gefährliche Abfälle hochgestuft wurde, und die detaillierte Untersuchung der in der Deponie abgelagerten Abfälle, damit genau festgestellt werden kann, was und wie viel unbehandelter Hausmüll und gefährliche Abfälle abgelagert wurden. Dazu seien die vorläufige Schließung der Zentraldeponie Cröbern und ein Moratorium für die Annahme von gefährlichen Abfällen notwendig.

Das sächsische Umweltministerium hat zwischenzeitlich auch die Leipziger Staatsanwaltschaft eingeschaltet, die noch prüft, ob Ermittlungen aufgenommen werden.

„Es ist ein Skandal, dass Cröbern immer mehr Giftmüll annimmt und mitten in unserem schönen Neuseenland deponiert! Und es wird Zeit, dass endlich umfassend über die Vorgänge in Cröbern informiert wird und durchgreifende Maßnahmen gegen den Trend, im Südraum Leipzigs die größte Giftmülldeponie Europas zu betreiben, ergriffen werden. Wir wollen endlich wissen, was hier in der Region Leipzig los ist", so Philipp Steuer weiter.

Ursprünglich war Cröbern als reine Zentraldeponie für die Region Westsachsen konzipiert worden – aber auf politisches Betreiben viel zu groß. Eine Größe, die den Betrieb der Riesendeponie nicht nur unrentabel machte, sondern auch die Müllpreise in Leipzig und Umgebung explodieren ließ. Schwarze Zahlen schreibt der Betrieb augenscheinlich nur, weil man mit Müllimporten zusätzliche Umsätze generiert.

Das Geschäft mit dem Müll bezeichnete der Betreiber im Geschäftsbericht 2006 übrigens als unverzichtbares Teilgeschäft, ohne das ein kostendeckender Betrieb der Deponie nicht möglich sei, kritisiert der Ökolöwe.

„So führt die vom Ökolöwen schon immer kritisierte Überdimensionierung der Anlage und der Deponie zu wirtschaftlichen Zwängen, immer mehr Giftmüll zu importieren und im mit Milliarden sanierten Neuseenland zu deponieren", sagt Philipp Steuer.

Und liefert noch ein paar Zahlen mit, die die Schattenwelt beleuchten: Sachsen ist nämlich bereits auf dem Weg, Müll-Importweltmeister zu werden: Fast eine halbe Million Tonnen wurde 2008 importiert, u. a. aus Sierra Leone (2008: 6.505t), Singapur (1.157t) und Malaysia (453t).

„Vielleicht soll der zum Himmel stinkende Sondermüll auch als touristische Attraktion mit in das Naherholungskonzept eingebaut werden", lästert der Kreisvorsitzende der Leipziger Grünen, Jürgen Kasek. Und sieht gerade Leipzig in der Pflicht, dem wilden Treiben im WEV ein Ende zu setzen.

Aber vielleicht verträgt es sich ja für die Verantwortlichen, wenn mit importiertem Giftmüll tüchtig Geld verdient wird mitten im schönen Neuseenland, für dessen Wiederherstellung Milliarden öffentliche Mittel ausgegeben wurden und werden. „Ob übrigens den anvisierten Edelgästen des geplanten Golfhotels, für das über 75 Hektar wertvollster Wald- und Biotopflächen verschwinden sollen, der Anblick der größten Giftmülldeponie Europas gefallen wird, ist unwahrscheinlich", meint Philipp Steuer.

www.oekoloewe.de


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