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LSR: Staatsvertrag sichert Bildungsmobilität – Mehr länderübergreifende Zusammenarbeit ist notwendig!
LandesSchülerRat Sachsen
09.01.2013
Der LandesSchülerRat Sachsen (LSR Sachsen) begrüßte die heute vorgestellten Pläne der Kultusministerien aus Sachsen, Niedersachsen und Bayern zum Abschluss eines Staatsvertrags im Bildungsbereich. Darin planen Sie die Vereinheitlichung der Abschlüsse der Lehrkräfte aus den drei Bundesländern und die bessere Wechselmöglichkeit von Schülerinnen und Schülern zwischen den Schulen der unterschiedlichen Bundesländer.
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Durch die neuen Regelungen würde es sowohl Schülern als auch Lehrern vereinfacht, ihren Wohn- und somit auch Schulort zu wechseln, da die Einschränkungen bezüglich unterschiedlicher Unterrichtsfächer und -inhalte aufgehoben werden würden.
Der Vorsitzende des LSR Sachsen, Konrad Degen, teilte dazu mit: „Die Kultusministerien erkennen nun endlich die Realitäten an. Die Zeit der wachsenden Mobilität macht auch vor den Schulen nicht halt. Oftmals sind es gerade die völlig verschiedenen Lehrinhalte der Länder, die den Kindern nach dem Umzug ihrer Familien unnötige Steine in den Weg legen.
Täglich erreichen uns unzählige Meldungen aus Leipzig, Sachsen und darüber hinaus, die nicht immer gleich oder nie Eingang in den redaktionellen Alltag finden. Dennoch sind es oft genug Hinweise, welche wir den Lesern der „Leipziger Internet Zeitung“ in Form eines „Informationsmelders“ nicht vorenthalten möchten ...
Wir begrüßen daher die Bestrebungen einen Bildungsstaatsvertrag zu schließen und die Bildungsmobilität in Deutschland zu erleichtern. Dieser Schritt ist längst überfällig.“
Bezüglich anstehenden Verhandlungen fordert der LSR Sachsen noch mehr Länder auf, sich diesen wichtigen Verhandlungen nicht aufgrund von parteipolitischen Differenzen zu entziehen. „In der Bildungspolitik muss der Schüler im Mittelpunkt stehen, welcher auf länderübergreifende Zusammenarbeit und Richtlinien angewiesen ist. Kleinstaaterei im Bildungsbereich ist nicht im Interesse der Schüler. Gleichzeitig sollten die Kultusminister an diesen Verhandlungen auch gesetzlich legitimierte Schülervertretungen beteiligen, um einen breiten Konsens zu finden. Wir sprechen uns für die Aufhebung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern aus" so Degen abschließend.
Die Pressemitteilung "Bayerns Kultusminister Spaenle, Niedersachsens Wissenschaftsministerin Wanka und Sachsens Kultusministerin Kurth treten für einen Bildungsstaatsvertrag ein": www.medienservice.sachsen.de/medien/news/180159
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Am 27. und 28. Mai tagt die Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) an der Hochschule für Musik und Theater (HMT) Leipzig. In der RKM tauschen sich die Hochschulleitungen aller 24 Musikhochschulen in Deutschland mit Gästen aus Wissenschaft, Politik und Kultur nicht öffentlich über Fragen der Hochschulpolitik aus und treiben die Entwicklung der bundesdeutschen Musikhochschulen voran. mehr…
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Am Samstag, 25. Mai, veranstaltet der SPD-Ortsverein Leipzig-Mitte ein Kinderfest im Johannapark Leipzig. Unter dem Motto „Mitten in Leipzig“ kann vor Ort gemalt, geknabbert und auf der Hüpfburg getobt werden. Die Mitglieder des Ortsvereins wollen die Gelegenheit nutzen, um vor Ort mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. mehr…
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Es gibt mindestens acht Wagner-Verbände in Mitteldeutschland und mindestens 20 Orte, in denen sich Spuren Richard Wagners oder zumindest Erinnerungen und aktenkundige Nachweise finden lassen. Die ersten 36 Jahre seines Lebens und damit ungefähr die Hälfte brachte der komponierende Sachse in Mitteldeutschland zu. Von seiner Geburt in Leipzig 1813 bis zu seiner Flucht aus Dresden 1849. Erstaunlich dabei: Diese simple Tatsache galt es 2013 erst wiederzuentdecken. mehr…
Kleinere Brötchen, klares Konzept, neuer Trainer: Der 1. FC Lok Leipzig befindet sich im Wiederaufbau. Neu-Trainer Carsten Hänsel kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Der 30-Jährige soll im kommenden Jahr die Klasse halten. Das sei realistisch, alles andere nur Märchen. Wen er halten und wie er spielen will, erklärte Hänsel am Freitag den Medien. mehr…
Der erste Beton trocknet: Heute haben Ordnungsbürgermeister Heiko Rosenthal und Branddirektions-Leiter Karl-Heinz Schneider den Grundstein für das neue Feuerwehrtechnische- und Ausbildungs-Zentrum gelegt. Wegen des sperrigen Namens wird es als FTAZ abgekürzt. Es ist eines der größten Bauprojekte, die Leipzig derzeit hat. Für rund 21 Millionen Euro entsteht auf einer Fläche von 4,8 Hektar ein Gebäudekomplex, in welchem sowohl die Feuerwache Südwest als auch das Ausbildungs-Zentrum untergebracht werden. mehr…
Musik für Kaiser und Könige bieten die Capella Antiqua und namhafte Solisten am 31. Mai 2013 im Merseburger Dom. Das Sonderkonzert gilt der Dachmarke „Straße der Romanik“, die seit 20 Jahren über 60 Denkmale in Sachsen-Anhalt vereint. Die Landschaft zwischen Harz und Saale bildet derzeit den authentischen Drehort für den Hollywood-Film „The Monuments Men“. - Ein Interview mit Thomas Spindler, Percussionist bei der Capella Antiqua. mehr…
„Dass jemand ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit anderen zur Seite springt, zeugt von außergewöhnlicher Zivilcourage. Wir sind ihm unendlich dankbar, denn dieser Mann hat unserer Kollegin mit seinem Eingreifen das Leben gerettet“. Mit diesen Worten bedankte sich Christine Westphal, Mitglied der Geschäftsleitung im Jobcenter Leipzig, am Donnerstagabend bei dem Mann, der durch sein beherztes Eingreifen am Dienstag einen 34-jährigen Täter bei einem Hammerangriff auf eine Mitarbeiterin im Jobcenter gestoppt hatte. mehr…
Frank Heinrich wird Sachsens neuer Chefankläger. Justizminister Jürgen Martens ernannte den Juristen am Donnerstag zum Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Sein Amt tritt er zum 1. Juni 2013 an. „Ich freue mich, dass mit Frank Heinrich eine äußerst kompetente Persönlichkeit für die Generalstaatsanwaltschaft Dresden gewonnen werden konnte", kommentiert Martens die Personalie. mehr…
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