Artikel zum Schlagwort Studienanfänger

Quartalsbericht 1/2017, Teil 4

Uni Leipzig büßt eine Menge Zugkraft ihrer zurechtgestutzten Geisteswissenschaften ein

Foto: Ralf Julke

Die Eingriffe der sächsischen Staatsregierung ins Hochschulwesen des Freistaats haben Folgen. Ganz allmählich, aber unübersehbar. 2011 war es, da verkündete die damalige Hochschulministerin Sabine von Schorlemer, wie die Dozentenstellen an Sachsen Hochschulen rasiert werden sollten. Besonders heftig von Kürzungen betroffen: die Universität Leipzig. Das hat Folgen. Vor allem geistige. Anmelden und weiterlesen.

Gymnasium als Normalschule und die Folgen

Zahl der Studienberechtigten in Sachsen steigt, dafür sinkt die Quote

Grafik: Freistaat Sachsen, Statistisches Landesamt

Für alle LeserMan kann die Studienberechtigtenquote in Sachsen auf unterschiedliche Weise interpretieren. Aber so, wie es die vergangenen sächsischen Regierungen getan haben, war es reineweg Quatsch. Bekanntlich versuchten sie durch immer neue Verschärfungen etwa bei der Bildungsempfehlung die Schüler auf die ungeliebte Mittel(Ober-)Schule umzulenken. Und damit bewiesen diese Bildungsexperten, dass sie von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Vom Leben wohl auch nicht. Weiterlesen.

Auch in diesem Jahr haben sich in Sachsen rund 20.000 Studierende eingeschrieben

Sachsens Hochschulen bei Studienanfängern weiter sehr begehrt

Das Interesse an einem Studium an den sächsischen Hochschulen ist ungebrochen hoch. Laut vorläufigen Immatrikulationszahlen haben im Sommer- und im Wintersemester in diesem Jahr insgesamt 19.598 Studienanfänger ein Studium im 1. Hochschulsemester aufgenommen. Bei der vorläufigen Erhebung der Einschreibungen im Vorjahr waren 20.535 Studierende gezählt worden. Anmelden und weiterlesen.

Von 105.000 auf 95.000 runter

Die auslaufenden Hochschulpaktmittel ab 2020 sind der Grund für die Sparkur in Sachsens Hochschulen

Foto: Ralf Julke

Wie bekommt man eigentlich einmal konkrete Aussagen der Staatsregierung zu so einer elementaren Frage wie den geplanten Studierendenzahlen? Die Frage stellte sich Falk Neubert, Sprecher für Hochschul- und Wissenschaftspolitik der Linksfraktion im Landtag. Im Juli hatte er schon eine Antwort bekommen, die ihn überhaupt nicht befriedigte. Anmelden und weiterlesen.

Sachsens Hochschulsystem stabilisiert sich langsam

Zahl sächsischer Studienberechtigter hat den Wert von 2010 wieder übertroffen

Grafik: L-IZ

Eine Angst trieb die sächsische Regierung seit 2009 um und war auch mit dem Regierungswechsel 2014 noch nicht erledigt: Kann Sachsen den Hochschulpakt bis 2020 erfüllen oder nicht? Der Hochschulpakt, mit dem der Bund seit 2007 die Länder unterstützt, sollte die nötigen Hochschulkapazitäten für die gestiegenen Studierendenzahlen bis 2020 sichern. Aber das war in Sachsen nicht so sicher, seit die Studienberechtigtenzahlen hier ab 2011 abstürzten. Anmelden und weiterlesen.

Studienanfängerzahlen in Sachsen wieder auf höchstem Niveau

Warum steuert Sachsens Regierung in der Hochschulpolitik immer noch nicht um?

Foto: Alexander Böhm

Und nun? - Gefreut hat sich Sachsens Wissenschaftsministerin am Donnerstag, 26. November, über die neuen hohen Studierendenzahlen in Sachsen. "Sächsische Hochschulen erreichen hohes und stabiles Niveau bei den Studienanfängern", vermeldete das Wissenschaftsministerium. Anmelden und weiterlesen.