Lebensart

Paddler auf dem Karl-Heine-Kanal. Foto: Ralf Julke
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Der Stadtteilpark Plagwitz wird am 22. Und 23. August Ausgangspunkt für Expeditionen zu den Leipziger Gewässern

Ein Wasserfest wie in den Vorjahren, bei dem sich Teilnehmer und Zuschauer drängen, kann es in diesem Jahr nicht geben. Deswegen haben sich die Veranstalter des Leipziger Wasserfestes diesmal etwas Neues ausgedacht. Und zentral dabei ist ein neues Internet-Angebot: Entstehen, Entdecken, Erleben – unter diesen drei Stichworten finden die Leipziger und ihre Gäste zukünftig alles Wissenswerte rund um die Leipziger Gewässer auf einer Website.

Werner Franke mit dem neuen Großzschocher-Kalender. Foto: Ralf Julke
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Einfach mal stehen bleiben und die Schönheit alter Hauseingänge bestaunen

Bauherren verewigten sich vor 100 Jahren gern mit ihren Initialen an dem Haus, das sie erbauen ließen. Manchmal ist auch der Architekt an der Fassade verewigt. Aber an jedem Haus sind die unterschiedlichsten Gewerke beschäftigt. Und oft stammen viele schöne Details aus Werkstätten, die man heute gar nicht mehr kennt, die aber zur Zeit der Erbauung einen Ruf hatten. Zum Beispiel in Großzschocher, wo 1897 bis 1899 der Arzt Erich Freud seine Villa bauen ließ.

Vielfalt ohne Grenzen Festival. Grafik: Deutsch-Spanische Freundschaft e.V.
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Nach Verschiebung jetzt teils im Werk 2, teils im Livestream: Vielfalt ohne Grenzen-Festival

Vielfalt ohne Grenzen – das ist gerade in Zeiten von Pandemien, politischen Krisen, Flucht und Kriegen wichtig. Dafür macht sich das gleichnamige Festival und Netzwerk in Leipzig stark: mit einem digitalen Festival-Konzept, das trotz der aktuellen Corona-Situation interkulturellen Austausch ermöglicht und ein tolerantes Miteinander in der Stadt fördert. Eigentlich sollte es im Juli in Grünau stattfinden – nun geht zusammen mit dem Werk 2 neue Wege.

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Eine Ausstellung im Café Wagner würdigt die im Juli verstorbene Pop-Art-Künstlerin Jeannette Pietrowski-Siefke

Das Café Wagner am Richard-Wagner-Platz ehrt am Freitag, 14. August, die im Juli verstorbene Leipziger Pop-Art-Künstlerin Jeannette Pietrowski-Siefke (1978 bis 2020) mit Ausstellung und der Widmung eines Nachwuchs-Kunstpreises. Sie hatte ihre eigene, besonders treue Anhängerschaft weit über Leipzig hinaus. Und im Café Wagner hielt sie sich gern auf.

Fockebergmarkt im vergangen Jahr. Foto: Tine Zeiler
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Auch am 27. September ist ein Seifenkistenrennen auf dem Fockeberg undenkbar

Es sollte der 29. Prix de Tacot werden am 10. Mai auf dem Fockeberg. Doch Corona machte auch diesem von der naTo veranstalteten Traditionsereignis den Garaus. Auch wenn man im Haus am Südplatz noch zuversichtlich war, dass man das Rennen im Herbst würde nachholen können, genauer: am 27. September. Doch auch das wird nichts. Weder ist Corona aus der Welt verschwunden, noch kann man bei so einem Rennen die berühmten AHA-Regeln einhalten.

Elipandemie auf Startnext. Foto: Elipamanoke
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Leipziger Clubkultur: Elipamanoke startet Crowdfunding und sucht Unterstützer

Die massiven Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie haben auch Leipzigs Clubszene mit voller Breitseite getroffen. Nichts erscheint unter Corona-Bedingungen so unmöglich, wie wieder hunderte tanzende Menschen auf engem Raum die Nächte durchfeiern zu lassen. Da helfen auch bei den Organisatoren des Elipamanoke in Plagwitz alle Grübeleien nichts: Bevor der Club wieder aufmachen kann, braucht es noch einige kluge Ideen und vor allem Unterstützung von Freunden.

An der Außenfassade thront noch Fortuna, die Göttin des Glücks. © Pia Benthin
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Kino der Jugend: Ein Kulturzentrum für den Leipziger Osten + Bildergalerie

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 81, seit 31. Juli im HandelFür einen Tag herrscht Leben in der Eisenbahnstraße 162. Denn in das ehemalige Kino der Jugend soll nach jahrzehntelangem Leerstand nun endlich ein Kultur- und Begegnungszentrum einziehen. Dafür läuft bis 30. September ein Konzeptverfahren, ausgeschrieben von der Stadt Leipzig. Am 20. Juli konnten sich Interessent/-innen das denkmalgeschützte und recht verfallene Gebäude anschauen.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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