Aufgrund des notwendigen Abbruchs der über die Autobahn A14 führenden, bereits gesperrten, Brücke nahe Grottewitz muss die A14 von Freitag, 31. Juli, 20.00 Uhr bis voraussichtlich Montag, 3. August, 5.00 Uhr voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Abfahrt Mutzschen S 38 zur Auffahrt Grimma und umgekehrt. Im Zuge der Sperrung erfolgt auch die Verlegung des Autobahnverkehrs der Muldebrücke, damit die Brückenbaumaßnahmen ungestört fortgesetzt werden können.

Aufgrund der Vollsperrung wird der Verkehr ab den Anschlussstellen Mutzschen und Grimma abgeleitet. Damit werden in diesem Zeitraum auch die Auffahrten der Anschlussstellen Mutzschen in Fahrtrichtung Leipzig und Grimma in Fahrtrichtung Dresden gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. 

Einschränkungen bis 7. September

Vom 3. August 2026 bis voraussichtlich 7. September 2026  wird der Standstreifen gesperrt. Die zwei Fahrstreifen werden in beiden Fahrtrichtungen nach links verschoben, bleiben den Verkehrsteilnehmenden jedoch vollständig erhalten. Bis Ende September wird  der Verkehr rechtsseitig auf weiterhin jeweils zwei Fahrstreifen an der Maßnahme vorbeigeführt (Rechtsverzug).

Verkehrseinschränkungen seit 20. Juli 

Vom 20. bis 31. Juli 2026 erfolgen zunächst der Aufbau der für die Baustelle notwendigen Verkehrssicherung sowie vorbereitende Arbeiten unter Sperrung des Standstreifens. In dieser ersten Phase kommt es zudem zu einem Linksverzug der zwei Fahrstreifen in beiden Fahrtrichtungen. Der Verkehr wird weiterhin zweistreifig geführt. Vom 31.07.2026, 20:00 Uhr, bis 03.08.2026, 05:00 Uhr, finden die Arbeiten unter Vollsperrung der A14 statt.

Abriss der Autobahnbrücke zwischen Würschwitz und Grottewitz

Die Brücke über die Autobahn zwischen den Grimmaer Ortsteilen Grottewitz und Würschwitz muss aufgrund von Bauwerksschäden abgerissen werden. Mittelfristig wird anschließend ein Ersatzneubau des Bauwerkes erfolgen.

Seit 29. Oktober 2025 ist die Brücke über die Autobahn 14 zwischen Grottewitz und Würschwitz für den Verkehr zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit voll gesperrt. Im Rahmen einer Sonderprüfung wurden neue Risse und Rissbreitenzunahmen an der Brückenunterseite festgestellt, die auf eine kritische Schädigung des Bauwerkes hinweisen und bei weiterer Nutzung die Standsicherheit gefährden können. Um Gefährdungen auszuschließen, ist eine Vollsperrung des Bauwerkes erforderlich. Für den Anrainer- und Linienverkehr wurden im Basisnetz entsprechende Anpassungen vorgenommen.

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