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Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst ohne Ergebnis

Von ver.di-Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

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    Am 11. und 12. April 2016 wurden die Verhandlungen für den öffentlichen Dienst beim Bund und den kommunalen Arbeitgebern in Potsdam fortgesetzt. In der zweiten Verhandlungsrunde haben die Arbeitgeber ein Papier vorgelegt, in dem sie unsere Forderung nach 6 Prozent mehr Geld mit dem „Angebot“ einer Reallohnsenkung beantworten.

    Im Einzelnen boten sie eine Gehaltsanhebung von 1,0 % ab dem 1. Juni 2016 und weitere 2,0 % ab dem 1. Juni 2017 bei einer Laufzeit bis zum 28. Februar 2018 an. Einschnitte bei der Zusatzversorgung sollen weiterhin Bestandteil der Verhandlungen sein.

    „Das kann kein ernst gemeintes Angebot sein, da es nicht annähernd unser Forderungsvolumen widerspiegelt“, so die Einschätzung vom ver.di Landesbezirksleiter Oliver Greie.

    „Eingebettet in die bundesweite Arbeitskampfstrategie werden wir die Beschäftigten der tangierten Bereiche auf weitere Arbeitskämpfe vorbereiten, die dann voraussichtlich ab der Wochenmitte beginnen“.

    ver.di fordert in der laufenden Tarifrunde die Erhöhung der Einkommen um 6 Prozent – und wehrt sich vehement gegen von der Arbeitgeberseite geforderte Eingriffe in die Altersversorgung.

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