Naturschutz gehört an die erste Stelle im Auwald

Ökolöwe: Im Leipziger Forstwirtschaftsplan fehlen verbindliche naturschutzfachliche Auflagen

Für alle LeserGerade wurde der neue Forstwirtschaftsplan der Stadt Leipzig zur Diskussion im Stadtrat freigegeben. Der in großen Teilen doch wieder dem alten von 2018 ähnelt. Das größte Problem an diesem Plan benennt jetzt der Leipziger Ökolöwe: „Im Leipziger Auwald gehören Natur- und Artenschutz an erste Stelle – das gilt auch für forstliche Eingriffe.“

Im neuen Forstwirtschaftsplan der Stadt fehlen jedoch verbindliche naturschutzfachliche Auflagen, stellt der Ökolöwe fest, der nun seit Jahren versucht, solche Standards im Forstwirtschaftsplan verankert zu bekommen. Doch das ist noch immer schwierig. 2018 setzten die Leipziger Naturschutzverbände wenigstens durch, dass alle von den Stadtförstern zur Fällung vorgesehenen Bäume noch einmal von fachlich kompetenten Naturschützern begutachtet wurden.

Denn gerade die alten Bäume im Leipziger Auenwald sind Heimstätte genau jener geschützten Tier- und Insektenarten, die im FFH-Schutzgebiet „Leipziger Auensystem“ als Zeigerarten gelten. Ihre Bedrohung zeigt, wie ein kompletter Lebensraum ins Rutschen kommt.

Also dürfen genau diese Bäume, auf denen Fledermäuse, Raubvögel und Käfer wie der Eremit vorgefunden werden, nicht angerührt werden.

Aber eine Grundlage für diese zwingende Beteiligung von Fachleuten gibt es auch im vorgelegten Forstwirtschaftsplan 2019/2020 nicht.

Das geht so nicht, findet der Ökolöwe und fordert: „Ohne diese darf der Plan im Dezember nicht vom Stadtrat beschlossen werden! Bis dahin dürfen keine Fällungen erfolgen und auch nicht vorbereitet werden.“

Und der Umweltverbund lässt auch die ewigen Ausreden zur Nicht-Öffnung der Leipziger Aue so nicht gelten. Leipzigs Verwaltung hat ja gerade erst durchblicken lasen, dass man erst um das Jahr 2050 damit rechnet, die Elsteraue endlich entdeichen und dem Auwald wieder Wasser geben zu können.

„Um eine intakte Aue in Leipzig wieder vorzufinden, braucht die Auenlandschaft dringend Wasser. Der Auwald kann nur gerettet werden, wenn er an natürliche Fließgewässer angeschlossen wird. Forstliche Maßnahmen ersetzen keinesfalls natürliche Prozesse. Sie können lediglich dabei helfen, eine Artenzusammensetzung zu fördern, die typisch für einen Auwald ist. In ihrer Wirkung sind Forstmaßnahmen jedoch begrenzt“, betont der Ökolöwe.

Im Paußnitz-Gebiet. Foto: Ralf Julke

Im Paußnitz-Gebiet. Foto: Ralf Julke

Er weiß aber auch: Viele Akteure in Leipzigs Stadtgesellschaft haben gegensätzliche Interessen, wenn es um die Entwicklung der Leipziger Auenlandschaft geht. Da der Leipziger Auwald Natura 2000-Gebiet ist, müssen aber immer die Belange des Natur- und Artenschutzes an erster Stelle stehen. Und dies gelte auch bei den forstlichen Eingriffen im Auwald.

Das ist eine direkte Mahnung an die Verwaltung, endlich die Prioritäten zu ändern. Denn im Forstwirtschaftsplan stehen nun einmal Baumfällungen im Vordergrund, Forstbewirtschaftung eben, nicht der Schutz der eigentlich FFH-geschützten Güter.

Aus Sicht des Ökolöwen sind deshalb naturschutzfachliche Auflagen für den Forstwirtschaftsplan nötig.

„Wir Ökolöwen sprechen uns grundsätzlich für eine sensible und kleinräumigere Umsetzung von forstlichen Maßnahmen aus. Vor allem in der Nonne sind die Eingriffe in einem deutlich ausgedehnteren Zeitraum zu realisieren“, spricht der Ökolöwe konkret die geplanten Eingriffe im stadtnahen Waldgebiet Nonne an, wo allein über 2.000 Festmeter Holz ausgeschlagen werden sollen.

Aber gerade hier liegen mittlerweile eine Menge Nachweise für geschützte Arten vor – für den seltenen Eremiten genauso wie für unterschiedlichste geschützte Fledermausarten, allen voran die Mopsfledermaus.

Einen kleinen Erfolg konnte der Ökolöwe schon verbuchen: „Wir Ökolöwen konnten bereits erreichen, dass geplante Fällungen im FFH-Gebiet ,Bienitz- und Moormergelgebiet‘ nicht mehr Teil des aktuellen Forstwirtschaftsplans sind. Jetzt muss der Forstwirtschaftsplan noch mit verbindlichen naturschutzfachlichen Auflagen versehen werden. Ohne diese darf der Plan nicht beschlossen werden.“

Und dazu gehört aus Sicht des Ökolöwen: „Zu allen Maßnahmen hat eine ökologische Forstbegleitung zu erfolgen. Hierbei kontrollieren Sachverständige die Bäume direkt vor der Fällung. So wird das Risiko verringert, unentdeckte Lebensstätten zu zerstören oder Tiere zu verletzen bzw. zu töten. Die ökologische Forstbegleitung stellt sicher, dass die Umsetzung den naturschutzfachlichen Anforderungen entspricht.“

Und die nächste Forderung wird noch deutlicher: „Stark- und Biotopbäume sind von der Fällung ausgeschlossen (Ausnahme nur bei akuter Verkehrssicherung). Zudem werden generell keine Stieleichen entnommen. Als Grundlage hierfür dient die Starkbaumkartierung. Diese muss dem Forstwirtschaftsplan als verbindliche Grundlage angefügt werden.“

Mit der „Entnahme von Stieleichen“ glänzte ja bekanntlich im letzten Winter der Staatsbetrieb Sachsenforst im westlichen Teil des Leipziger Auengebietes.

Aber auch die geplanten „Altdurchforstungen“ und „Schirmhiebe“, die die Leipziger Abteilung Stadtforsten im Forstwirtschaftsplan plant, dürften mit dieser Forderung des Ökolöwen deutlich minimiert werden.

Die letzte Forderung ist dann schon logisch: „Alle Forstarbeiten im Auwald müssen umgehend eingestellt werden, solange der neue Forstwirtschaftsplan noch nicht durch die Gremien angehört und durch den Stadtrat beschlossen wurde.“

Jetzt kann man gespannt sein, ob es der Stadtrat schafft, den Forstwirtschaftsplan endlich mit verbindlichen naturschutzfachlichen Auflagen zu versehen. Oder ob er gar den Mumm hat, für die Leipziger Naturschutzgebiete die Prioritäten tatsächlich endlich vom Kopf auf die Füße zu stellen.

Die vom Ökolöwen geforderten Maßnahmen.

Das Grundproblem des Auwaldes ist das fehlende Wasser

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