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Gleisdreieck

Drei Fraktionen beantragen Erweiterung zu den Gleisdreieck-Plänen: Denkt die Brücke für Fußgänger und Radfahrer mit

Im Oktober legte das Dezernat Stadtentwicklung und Bau die Vorlage zum Bebauungsplan Nr. 455 „Sondergebiet Gleisdreieck – Arno-Nitzsche-Straße“ vor, praktisch parallel zu den Stadratsdiskussionen um die verkehrliche Anbindung der künftigen Stadtwerke-Zentrale auf der anderen Seite der S-Bahn-Gleise. Und siehe da: Da fehlte doch was im Aufstellungsbeschluss. Man kann das künftige Kulturzentrum doch nicht ohne S-Bahn- und Rad-Anbindung planen.

Lebendiges Gleisdreieck – Clubkultur ermöglichen

Die kürzlich durch die Stadtverwaltung vorgelegten Pläne zur Nutzung des Gleisdreiecks in der Arno-Nitzsche-Straße stoßen innerhalb der SPD-Fraktion auf Zustimmung. „Auch wenn die Clubkultur durch Corona aktuell am Boden liegt müssen wir auch in die Zukunft blicken. Ich bin daher froh, dass Leipzigs lebendige Clubkultur in Form der Distillery und des TV-Clubs auf dem Gelände ein neues Zuhause finden sollen.”, so Fraktionsvorsitzender Christopher Zenker zu den Plänen.

Für das Gebiet am Gleisdreieck in Marienbrunn soll jetzt ein Bebauungsplan entstehen

Jahrelang wurde gekämpft, besetzt, geräumt. Aber inzwischen darf aus dem sogenannten Gleisdreieck in Connewitz etwas werden. Ein von der Bahn nicht mehr gebrauchtes Eckchen mit alten Werkstätten bekommt eine neue Zukunft. Und dazu will die Stadt jetzt einen Bebauungsplan aufstellen. Immerhin geht es um zehn Hektar und ein gutes Stück Kultur.

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