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Thema

Grenzpendler

DGB Sachsen begrüßt Erleichterungen für Grenzgänger

Der sächsische DGB-Vorsitzende Markus Schlimbach hat die Erleichterungen für Grenzgänger aus Tschechien begrüßt und Arbeitgeber und sächsische Staatsregierung aufgefordert, die Testkapazitäten umgehend auszubauen.

Grenzschließung für Berufspendler ist unzumutbar

Die FDP Sachsen setzt sich dafür ein, die Deutsch-Tschechische Grenze für Pendler aller Berufsgruppen geöffnet zu lassen. Mit umfassender Schnellteststrategie und der Unterstützung der Unternehmen können Ärgernisse wie Grenzschließung und Quarantänepflicht vermieden werden.

Ausnahmen für Einreisende aus Ländern mit Virusvarianten

Seit dem 17. Februar 2021 gelten für Einreisende aus Virusvariantengebieten neue Regeln: Aufgrund der sich ausbreitenden Mutationen in Tschechien ändert der Freistaat Sachsen seine Vorschriften für Einreisende in der Quarantäne-Verordnung.

Lebensfremd und unehrlich

Anlässlich der morgigen Kabinettsitzung erneuern der sächsische DGB-Vorsitzende Markus Schlimbach und Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner ihren Appell bezüglich der tschechischen Grenzpendler: „Pflegekräfte dürfen kommen – weil wir sie unmittelbar brauchen. Dort ist unsere Not besonders groß, da dürfen auch „Ausländer“ rein. Das sind unsere Nachbarn.“

DGB Sachsen fordert Ausnahme für Grenzgänger von der Quarantänepflicht

Der sächsische DGB-Vorsitzende Markus Schlimbach hat die sächsische Staatsregierung aufgefordert, dem Beispiel von Bayern zu folgen und zumindest für dringend benötigte und systemrelevante Grenzgänger aus Tschechien den Weg zur Arbeit frei zu machen.

FDP Sachsen gegen Grenzschließungen für Industriearbeiter

Die FDP Sachsen fordert die Einrichtung von ausreichend personell ausgestatteten Schnelltestzentren statt Grenzschließungen für Berufspendler. Die Übernahme von Übernachtungskosten von Arbeitspendlern aus Tschechien bei der beschlossenen Grenzschließung reicht nicht. Sie führt nicht nur für tschechische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Familie zu einem Dilemma. Auch für die Unternehmen, in denen sie arbeiten, sorgt die Grenzschließung für unzumutbare Zustände.

Sächsische Corona-Hilfe: Antragsfrist für Unterbringungszuschuss an Grenzpendler läuft am 31. August 2020 aus

Noch bis zum 31. August 2020 können Arbeitgeber von tschechischen und polnischen Berufspendlern nach Sachsen rückwirkend für den Zeitraum vom 26. März bis zum 31. Mai 2020 Soforthilfen bei der Landesdirektion Sachsen beantragen.

Unterbringungszuschuss für Grenzpendler: Minister Dulig zieht positive Bilanz

Im März hatte das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr ein Förderprogramm zur Unterstützung von Einpendlern aus Sachsens Nachbarländern aufgelegt, nachdem Tschechien und Polen wegen der Corona-Pandemie die Grenzen für Berufspendler geschlossen hatten. Mehr als 1.100 tschechische und polnische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben den Unterbringungszuschuss bisher in Anspruch genommen; mehr als 1,8 Mio. Euro Unterstützung wurden bereits ausgezahlt.

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