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Thema

Puppentheater

12. Markkleeberger Puppentheaterfest (Wochenendtipp)

Vom 09. Juli bis 11. Juli 2021 findet im Großen Lindensaal und im Foyer des Markkleeberger Rathauses das 12. Puppentheaterfest statt. Titel: „Familienbande“. Familienbande sind stark und voller Überraschungen, wenn sie auf die Probe gestellt werden. Plötzlich wird das schwächste Mitglied der Familie zum stärksten und umgekehrt.

Wut tut manchmal gut – »Man wird doch wohl mal wütend werden dürfen« feiert am 23. Februar Premiere

Gänzlich der Wut hat sich die neue Puppentheater-Inszenierung »Man wird doch wohl mal wütend werden dürfen« nach dem Kinderbuch von Toon Tellegen und Marc Boutavant verschrieben. Wer kennt es nicht – das Gefühl so richtig zum aus-der-Haut-fahren sauer zu sein! Meistens ist dieses Gefühl unbeliebt und doch gehört es zum Alltag dazu wie auch Freude oder Trauer.

Vom 28. November – 1. Dezember im Westflügel: Der Hobbit oder Dorthin und wieder zurück

Bilbo Beutlin, ein Hobbit in den besten Jahren, ist gar kein Freund von Aufregungen. Wenn er daher geahnt hätte, was der Zauberer Gandalf bei seinem überraschenden Besuch im Schilde führte, wer weiß – vielleicht hätte er ihm die Tür seiner beschaulichen Höhle vor der Nase zugeschlagen.

Puppentheater Premiere »Oh, wie schön ist Panama« am 22. November

Wen das Fernweh packt, wen die Sehnsucht nicht mehr loslässt, der sollte sich tunlichst auf den Weg machen und das Land seiner Träume suchen. Nicht anders geht es da dem kleinen Tiger und dem kleinen Bären – diesen sympathischen lebensbejahenden Alltagsgenießern aus dem Janosch Universum.

Herbstferien im Stadtkulturhaus

Liebe Kinder, und natürlich auch liebe Eltern, wir laden Sie recht herzlich zu unserem Programm in den Herbstferien ins Stadtkulturhaus Borna ein. Am 17. Oktober um 10:00 Uhr präsentieren wir das Grimmsche Märchen „Rapunzel“ - eine wundervolle Figurentheateraufführung mit viel Musik, tollen Sounds und schönen Liedern in offener Spielweise.

Am 16., 17. und 18. Mai im Westflügel: Spleen – Charles Baudelaire. Gedichte in Prosa

Die manchmal düster-bestialische, manchmal heiter-melancholische Atmosphare des Baudelaireschen Kosmos spielt mit dem Menschen an der Schwelle zur Moderne: zwischen apathischer Lebensgier und erotisierter Todessehnsucht, zwischen Sehnsucht nach Unendlichkeit und brutaler Belanglosigkeit, im Tragischen meist lapidar, im Komischen immer subtil.

Poetisches Stück „Die Seiltänzerin“ feiert am 25. November seine Puppentheater-Premiere

Mit einem feinfühligen Stück des englischen Dramatikers Mike Kenny feiert die zweite Produktion der Puppentheatersparte am 25. November um 18.00 Uhr Premiere. Ihr Regiedebüt zeigt dabei TdJW-Schauspielerin Julia Sontag. Auf poetische Weise nähert sie sich, gemeinsam mit Puppenspieler*innen Clara Fritsche und Moritz Ceste, dem Thema Erinnerungen, unterstützt von Komponistin Katharina Lattke. Das Bühnenbild von Carsten Schmidt knüpft an Urlaubserinnerungen an, die authentischen Puppen sind von Peter Lutz.

Premiere im Westflügel: Die wundersame Reise der kleinen Sofie

Zum ersten Mal wird am Westflügel Leipzig ein Stück für Kinder ab 8 Jahre Premiere feiern. Es ist die Figurentheaterfassung des mehrfach preisgekrönten Kinderbuchs „Die wundersame Reise der kleinen Sofie“ von Els Pelgrom. Das Figurentheaterduo Lehmann und Wenzel und die Spielerin Pauline Drünert erarbeiten unter der Regie von Christiane Zanger (Stuttgart) die Inszenierung und feiern Premiere am 31. August, 18 Uhr, im Westflügel Leipzig, Hähnelstr. 27 (Lindenau). Weitere Schulvorstellungen können vereinbart werden.

Am 10. März im Puppentheater Sterntaler Leipzig: Gastspiel „Schlamassel“ mit Christiane Weidringer

Wenn die Hochzeitsvermittlerin aus ihrem Nähkästchen plaudert, bleibt niemand ungeschoren! Nach „Till Eulenspiegel“ ist „Schlamassel“ das neue Solostück von Harald Richter mit Christiane Weidringer. Diesmal spielt Christiane Weidringer eine Hochzeitsvermittlerin, die für ihren Berufsstand wirbt und anhand von Geschichten zwischen Massel und Schlamassel zeigt, wie wichtig, aber auch wie schwierig es ist, Mann und Frau zusammenzubringen, denn immer stellt sich die Frage: „Was hast du im Kopf, was hast du im Herzen, was hast du in der Tasche“.

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