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Konfuzius-Institut

Das Konfuzius-Institut Leipzig zeigt Büchners „Woyzeck“ als Peking-Oper

Das Konfuzius-Institut Leipzig zeigt Büchners „Woyzeck“ als Peking-Oper inszeniert von Anna Peschke. Als erste westliche Regisseurin inszenierte sie ein Stück an der National Peking Opera Company. Die Woyzeck-Aufführung ist Teil des Tags der Offenen Tür des Konfuzius-Instituts Leipzig.

Die Bewerbungsfrist für das Herbst-Camp des Konfuzius-Institutes endet

Für zwei Wochen im Oktober haben 40 Schüler aus Sachsen die Möglichkeit China vor Ort kennenzulernen. Auf dem Programm stehen bekannte Sehenswürdigkeiten, wie die Chinesische Mauer, Chinesisch-Unterricht aber auch die bekannte lokale Küche.

Faust als Peking-Oper, Lange Nacht der Wissenschaften Leipzig

Anna Peschke inszenierte als erste westliche Regisseurin eine Peking-Oper an der renommierten National Peking Opera Company. Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften stellt sie ihre Arbeit als Werkstattbericht am Konfuzius-Institut Leipzig vor. Majiang, Qigong und eine Schnupperstunde in Chinesisch regen darüber hinaus zum Mitmachen an.

10 Jahre Konfuzius-Institut Leipzig

Zehn Jahre ist es her, dass das Konfuzius-Institut Leipzig das Licht der Welt erblickte. Seitdem hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Stück chinesische Lebenswelt nach Leipzig zu bringen und einen Beitrag zur Kulturlandschaft Leipzigs zu leisten, z.B. durch in Form des Filmfestivals „拆 Chai. China-Filmfestival Leipzig“. Um seinen Geburtstag zu feiern, lädt das KI Leipzig zu einer Reihe von Veranstaltungen ein.

Vernissage am 18. Dezember: Paul Zimmermann – Buchstaben und Zeichen. Kalligraphie in chinesischer Anmutung

Am Montag eröffnet das Konfuzius-Institut Leipzig eine Ausstellung zu Ehren des kürzlich verstorbenen Paul Zimmermann (1920-2017). Der Meißner Künstler lehrte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Schrift und angewandte Grafik. Zu seinem Schaffen gehört eine Reihe kalligraphischer Werke, denen sich die Ausstellung widmet. Eröffnet wird die Vernissage von dem Kunsthistoriker Rainer Behrends (eh. Kustos der Kunstsammlung der Universität Leipzig). Die Tochter des Künstlers Bettina Zimmermann hat die Ausstellung kuratiert und wird ebenfalls anwesend sein.

Kunqu – Chinesische Oper aus Suzhou in der Alten Handelsbörse

Am 10. November bringt das Konfuzius-Institut eine der ältesten Bühnenkunstformen nach Leipzig. Die berühmte Kunqu-Truppe der Stadt Suzhou spielt drei der berühmtesten und schönsten Szenen aus einer reichen Operntradition, die den meisten Europäern bislang verborgen blieb. Bunt geschminkt und reich verziert zeigen Sie uns u.a. die tragische Liebe Du Liniangs. In einem Traum verliebt sie sich in den Gelehrten Liu Mengmei. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer. Frau Filipiak vom Grassi Museum für Völkerkunde wird die Gäste in das Thema einführen.

Klingt nach – China! Konfuzius-Institut-Tag im Musikpavillon

Am 23. September, ab 14 Uhr veranstaltet das Konfuzius-Institut Leipzig einen Kultur- und Familiennachmittag im geschichtsträchtigen Leipziger Musikpavillon. Alle LiebhaberInnen der chinesischen Kultur, und solche, die es noch werden möchten, können das klassische und moderne China hörend erfahren, sich im Taiji oder Tischtennis ausprobieren, das Brettspiel Go und die chinesische Sprache lernen. Kinder entdecken das Reich der Mitte mit einer Lesung der LeseLust Leipzig e.V., für das leibliche Wohl sorgt der Chinabrenner.

Open-Air Konzert und Filmvorführung: Zhou Family Band und „The Silk Road of Pop“

Wer die Zhou Family Band einmal live gesehen hat, kann sich kaum vorstellen, dass sie ihre Musik auch auf Beerdigungen spielen. Seit mehr als 600 Jahren und über sieben Generationen spielen Angehörige der Familie Zhou Festmusik zu religiösen und weltlichen Anlässen: bei Geburten und Hochzeiten, Tempelfeierlichkeiten und Begräbnissen. Die Ekstase und Ausgelassenheit mit der sie musizieren, fasziniert die Anwesenden. Die Band erlangte internationale Bekanntheit durch ihren Soundtrack für den Filmklassiker „Die rote Laterne“.

„Beijing Baby“ – Lesung mit Volker Häring Konfuzius-Institut

Chinakenner und Autor Volker Häring nimmt die Leser und Leserinnen in seinem neuen Kriminalroman „Beijing Baby“ mit ins moderne Peking, wo Tradition und Reform unerbittlich aufeinander prallen. Im Mordfall einer jungen Schauspielstudentin scheint zunächst alles klar: Suizid. Doch die junge Kommissarin Xiang, frisch aus der Provinz in die Hauptstadt versetzt, und das polizeiliche Urgestein Inspektor Wang hegen Zweifel an dieser Theorie und versuchen, die wahren Hintergründe in Erfahrung zu bringen – ihre Nachforschungen treiben Sie in die verruchtesten Ecken der Megametropole und schon bald finden sie sich in einem Sumpf aus Macht und Intrigen wieder.

Chinesisches Frühlingsfest am 29. Januar

Am 28.01. beginnt das neue Jahr nach dem chinesischen Mondkalender. Traditionell dauern die Festlichkeiten zwei Wochen an – also so lange wie die Zeit bis zum nächsten Vollmond. Gefeiert wird mit bunten Laternen, Knallern, viel gutem Essen und Opfergaben für die Vorfahren der Familien.

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