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Medienbildung

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Bild: Leni und Tom/Pixabay

Öffentliche Ausschreibung der Koordinierungsstelle für Medienbildung

Das Kultusministerium schreibt den Betrieb der Koordinierungsstelle Medienbildung (KSM) für zwei Jahre (2022 und 2023) neu aus. Bewerben können sich bis zum 27. Oktober 2021 Medienbildner, die motiviert sind, Jung und Alt fit für die digitalen Herausforderungen des Alltags zu machen.

Foto: Ralf Julke

Medienkompetenz stärken mit der Volkshochschule Nordsachsen

Die Volkshochschule Nordsachsen führt das hochwertige und kostenlose Kursprogramm im Bereich der Medienbildung im September 2021 fort. Interessent/-innen können durch die angebotenen Kurse ihre privaten und berufsbezogenen Medienkompetenzen stärken.

Christian Piwarz, Staatsminister für Kultus. Foto: Pawel Sosnowski

Online-Portal und Koordinierungsstelle für außerschulische Medienbildung

„Zur besseren Medienbildung von Jung bis Alt hat Sachsen eine neue Koordinierungsstelle und ein Online-Portal für außerschulische Medienbildung eingerichtet“, teilte heute Kultusminister Christian Piwarz mit. Hier erhalten Bürger Unterstützung bei den Herausforderungen der digitalen Welt. Direkte Ansprechpartner und jede Menge Bildungsangebote sind ab sofort auf dem Online-Portal zu finden.

Handy Handy Handys. Foto: L-IZ.de

Weltverbrauchertag: Für mehr Medienbildung

„Smartphones an, Gruppenarbeit“ heißt es ab 11. März 2019 in den sächsischen Schulen, die die Verbraucherzentrale Sachsen im Rahmen ihrer Schul-Tour zum Weltverbrauchertag bereist. Mit Angeboten für verschiedene Schulen soll das Ziel erreicht werden, Medienbildung als Schnittstelle für viele Fächer im Schulunterricht zu integrieren. „So sollen Jugendliche zu einem souveränen, kritischen Umgang mit digitalen Medien bewegt werden, ohne dabei die Kreativität außen vor zu lassen“, erklärt Dr. Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen.

Christian Piwarz, Staatsminister für Kultus. Foto: Pawel Sosnowski

Mehr Medienbildung für Nordsachsen

Am 1. Oktober 2018 startet in Torgau das Pilotprojekt MPZplus. Das Sächsische Staatsministerium für Kultus (SMK), der Landkreis Nordsachsen und die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) unterzeichneten heute dazu eine Kooperationsvereinbarung auf Schloss Hartenfels in Torgau.

ich bin hier: ein klarer Codex und Regeln wie aus dem Grundgesetz. Bild: Screen Gruppenbild bei Facebook

#ichbinhier: Facebook gegen den Hass aufrollen

Der erste Beitrag ist vom 19. Dezember 2016 und erläutert die Regeln. Eine Art Benimmkurs, Wegweiser und Hilfe, sich in einer geheimen Facebookgruppe zurechtzufinden, welche sich schlicht „Ich hin hier“ nennt. Nicht so geheim ist allerdings längst die Wirkung, welche die mittlerweile knapp 13.000 Nutzer in der großen Welt des blauen Netzwerk-Riesen im deutschsprachigen Teil entfalten. Sie drehen Debatten, verunsichern liebevoll Menschen, die meist wenige Argumente, dafür aber umso mehr Aggressionen mitbringen. Und sie kapern ganze Debattenstränge bei großen deutschen Nachrichtenmedien.

Kultusministerin Brunhild Kurth. Foto: Robert Michael

Kultusministerin Kurth begrüßt digitale Strategie der Kultusministerkonferenz

Kultusministerin Brunhild Kurth hat heute, 8. Dezember, die von der Kultusministerkonferenz (KMK) vorgestellte Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ als eine „wichtige und tiefgreifende Weichenstellung“ begrüßt. „Um Medienbildung im Unterricht verantwortungsbewusst und nachhaltig umzusetzen, hat die Kultusministerkonferenz einen pädagogisch ausgereiften Rahmen geschaffen. Sachsen wird die Strategie mit einer eigenen Konzeption zur Medienbildung und Digitalisierung in der Schule untersetzen. Dabei muss das Erwerben von Kompetenzen für die digitale Welt zum Bestandteil aller Fächer werden“, unterstrich Kultusministerin Brunhild Kurth.

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