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Über zwei Rasenplätze, einen Basketball-, zwei Tennisplätze und Beachvolleyballplätze verfügt die Sportanlage in der Teichstraße. Foto: M. Hofmann

Roter Stern Leipzig erhält Pachtvertrag für die Teichstraße

Am 23. Juni 2018 übergab Leipzigs Sportbürgermeister Heiko Rosenthal anlässlich des RSLVereinsfestes den Pachtvertrag für die Sportplatzanlage „Teichstraße“ an den Roten Stern Leipzig ´99 (RSL). Der Vertrag hat eine Laufzeit von 30 Jahren und umfasst die gesamte Sportplatzfläche mit Ausnahme der auf dem Gelände befindlichen Sporthalle, die weiterhin im 30jährigen-Nutzungsvertrag zwischen Stadt und RSL verbleibt, und der unterverpachteten Kegelbahn. Der Mehrsparten-Verein Roter Stern Leipzig ´99 e.V. mit aktuell 1.300 Mitgliedern und der größten Fußballabteilung in Leipzig ist durch diesen Pachtvertrag in der Lage, sein starkes Wachstum künftig auch durch die entsprechende Entwicklung der Infrastruktur abzubilden.

Raddemonstration der RSL Sektion Radsport nach Buchenwald am 14. bis 15. April

Der Rote Stern Leipzig/Sektion Radsport lädt ein zur Radsportdemo am 14. und 15. April 2018. Die Strecke führt von Leipzig über Zeitz, Eisenberg, Jena und Weimar nach Buchenwald. Dort haben sich am 11. April vor 73 Jahren die Häftlinge des Konzentrationslagers selbst befreit. Mit unserer Fahrt wollen wir daran erinnern.

Oberbürgermeister Burkhard Jung. Foto: L-IZ.de

Der Stadtrat tagt: Petition gegen den Roten Stern ohne Erfolg

Der Rote Stern Leipzig ist wieder einmal aus nichtsportlichen Gründen in die Schlagzeilen geraten. Am vergangenen Wochenende kam es bei einem Auswärtsspiel zu Problemen mit Neonazis und nun musste sich der Stadtrat mit einer Petition befassen, die die Einstellung der kommunalen Fördergelder für den Fußballclub forderte.

Naziaktionen und ein Angriff in Schildau auf RSL

In Schildau sollten RSL-Fans und Spieler erst „Nazis raus aus den Stadien“-T-Shirts ausziehen, um nicht zu provozieren – dann kam es zu mehreren Neonazi-Aktionen im Stadion, schließlich griffen Neonazis die abreisenden Sterne an und beschädigten mehrere Fahrzeuge. Der RSL hält jeden der genannten Punkte an sich für einen Skandal, die Verknüpfung der Ereignisse jedoch ist an Absurdität kaum zu übertreffen.

Über zwei Rasenplätze, einen Basketball-, zwei Tennisplätze und Beachvolleyballplätze verfügt die Sportanlage in der Teichstraße. Foto: M. Hofmann

Connewitzer Stadtteilinitiative unterstützt Bewerbung des Roten Stern als Pächter für die Sportanlage in der Teichstraße

Am kommenden Montag, 28.02.2017 endet die Bewerbungsfrist für die Nutzung der Sportanlage in der Teichstraße 12 in Leipzig-Connewitz. Der vormalige Pächter, der SV Azubi, kündigte den Vertrag zum Jahresende 2016. Einer der Bewerber um den Pachtvertrag wird der Verein Roter Stern Leipzig 99 e.V. sein. Die Connewitzer Stadtteilinitiative „Für das Politische“ unterstützt dessen Bewerbung: „DER Connewitzer Kiezclub muss endlich auch sportlich in den Kiez kommen!“, so Eike Sommer für die Initiative.

Petitionsübergabe an den OBM. Foto: L-IZ.de

Der Stadtrat tagt: Roter Stern hat viele Sympathien

Der Fußballclub „Roter Stern Leipzig“ bemüht sich seit einigen Wochen um die Pacht einer Sportplatzanlage in der Teichstraße 12 in Connewitz. Eine begleitende Petition mit 4.500 Unterschriften hat der Stadtrat heute mit großer Mehrheit ins laufende Verfahren aufgenommen. Die finale Entscheidung fällt nach dem 28. Februar. An diesem Tag endet die Bewerbungsfrist.

Drei für den Sportplatz Teichstraße an den RSL: Sören Pellmann, Norman Volger und Christopher Zenker - also Linke, Grüne und SPD. Foto: L-IZ.de

Der Stadtrat tagt: Symbolträchtiges vor dem Ratssaal

Seit einigen Wochen kämpft der Rote Stern Leipzig (RSL) darum, zukünftig den Sportplatz an der Teichstraße bewirtschaften und nutzen zu dürfen. Dazu starteten sie eine Petition und Vertreter des Sportvereins tauchten heute auch vor dem Ratssaal auf, um Präsenz für ihr Anliegen zu zeigen. Dabei konnte der Club aus dem Süden Leipzigs einen wichtigen Schnappschuss realisieren. Drei Fraktionen stellen sich symbolisch hinter ihr Anliegen.

Nach Nazi-Krawallen in Connewitz: RSL sammelt für Betroffene Geld

Am 11. Januar um 19:30 Uhr wütete ein nazistischer Mob in Leipzig-Connewitz, das klar antifaschistisch positioniert ist. Während die Nazihooligans auf ihrem Weg (Biedermannstr. - Hermannstr. - W.-Heinze Str.) erschreckend ruhig und geschlossen waren, entlud sich die Gewalt vor allem im direkten Umkreis unseres Roter Stern Leipzig-Fanladens.

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