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Thema

Weltfriedenstag

Hilfe statt Waffen exportieren: Linke will internationale Hilfstruppe

Zum Weltfriedenstag am 1. September erklärt Stefan Hartmann, Vorsitzender von Die Linke Sachsen: „Die Kündigung von Abrüstungsverträgen, das Säbelrasseln in Form von Militärmanövern und zahlreiche regionale Kriege und Konflikte mit internationaler Beteiligung zeigen, wie wichtig aktive Friedenspolitik ist.“

Kirchgemeinde St. Thomas: Gemeindetag am 1. September 2019

Am Sonntag, 1. September 2019 (Weltfriedenstag) lädt die Kirchgemeinde St. Thomas herzlich ein zum Gemeindetag auf der Wiese an der Lutherkirche. Um 10.00 Uhr wird der Gottesdienst zu dem Thema „Den Frieden suchen“ gefeiert.

Leipziger Glocken läuten zum Internationalen Friedenstag

Die Stadt Leipzig beteiligt sich am europaweiten Glockenläuten anlässlich des Internationalen Friedenstages im Europäischen Kulturerbejahr am 21. September. Von 18 bis 18:15 Uhr sollen die Glocken des Neuen und des Wahrener Rathauses sowie am Goerdeler-Denkmal mit ihrem Läuten an die Werte des Friedens in Europa erinnern.

Europaweites Glockenläuten zum Friedenstag

Für den Internationalen Friedenstag am 21. September 2018 hat sich das weltweite Bündnis „Mayors for Peace“ („Bürgermeister für den Frieden“) eine besondere Aktion überlegt. An dem Tag sollen in der Zeit von 18:00 Uhr bis 18:15 Uhr europaweit Glocken gemeinsam läuten. Damit greifen die „Mayors for Peace“ eine Aktion zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 auf.

Weltfriedenstag: Aktivisten protestieren in Leipzig gegen weltweite Aufrüstung

Mit dem Überfall auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Am 1. September gehen deshalb jährlich Friedensaktivisten auf die Straße, um gegen Krieg und Aufrüstung zu protestieren. In Leipzig fand eine solche Kundgebung in diesem Jahr auf dem Marktplatz statt. Dabei gab es unterschiedliche Ansichten zur Rolle Russlands.

Gebhardt (Linke) zum Weltfriedenstag: Menschenrechtskultur entwickeln

Zum morgigen Weltfriedenstag erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag: „Konflikte in der Welt werden zunehmend nicht mehr mit Diplomatie gelöst, sondern durch rhetorisches Säbelrasseln, Machtdemonstrationen mit Militärmanövern und Handelskriege verschärft. Dabei sind selbst kriegerische Auseinandersetzungen kein Tabu mehr und an vielen Orten der Erde schreckliche Realität.“

Für eine friedliche Politik: Linke ruft zu Aktionen am Weltfriedenstag auf

Am Sonnabend, dem 1. September 2018, ruft die Leipziger Linke unter dem Motto „Die Aufrüstung nach innen und außen stoppen! Für eine friedliche Politik!“ gleich zu drei verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen in Leipzig auf.

Gastkommentar von Christian Wolff: Das große Schweigen

Ein Jahr danach. Ein Jahr nach dem Moment, in dem Deutschland wirklich internationale Verantwortung übernommen hat, übernehmen musste – nicht militärisch, sondern humanitär. Da wurden keine Soldaten oder Raketen in ein Kriegsgebiet entsandt. Da wurden Menschen aufgenommen, die vor Kriegen, vor Armut, vor religiöser Intoleranz flüchteten. Ein Jahr, nachdem die weltweite Flüchtlingsbewegung nicht mehr vor Mitteleuropa gestoppt werden konnte, sondern Deutschland erreichte. Ein Jahr danach begehen wir – kaum merkbar – den 1. September, den Weltfriedens- oder Antikriegstag: Vor 77 Jahren begann der 2. Weltkrieg mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen – ein horrendes Verbrechen.

Rico Gebhardt (Linke) zum Weltfriedenstag: „Entschiedenes Eintreten für den Frieden“

Mit dem Überfall auf Polen vor 77 Jahren entfesselte das nationalsozialistische Deutschland den Zweiten Weltkrieg und brachte millionenfachen Tod und unfassbares Leid über die Menschen in Europa und der Welt. Dazu erklärt Rico Gebhardt, Landes- und Fraktionsvorsitzender der sächsischen Linken: „Der 1. September – der Weltfriedenstag – muss uns immerwährende Mahnung sein, dass Kriege immer nur Leid, Tod und Zerstörung über die Menschen bringen.“

Nico Brünler (Linke): Auch in Sachsen wird am Krieg in anderen Teilen der Welt mitverdient

Anlässlich des morgigen Weltfriedenstages erklärt Nico Brünler, wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, zum Umgang der Staatsregierung in Dresden mit Rüstungsexporten aus dem Freistaat Sachsen: Am 1. September vor 77 Jahren entfesselte Deutschland mit dem Überfall auf Polen den Zweiten Weltkrieg und brachte damit unermessliches Leid über die Menschheit. Dieser Tag soll uns immerwährende Mahnung sein, dass Kriege stets nur Leid, Tod und Zerstörung über die Menschen bringen – das gilt heute genauso wie damals.

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