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Leipzigs Musikszene
Kiss, Herbert Grönemeyer, Madonna, Queen, ... kennt man ja. Aber hat Leipzig eine eigene Musikszene wie Hamburg und Berlin? Brummt in den Musikmagazinen die Musik aus Leipzig in allerhöchsten Tönen? Wohl eher nicht. Doch das soll nicht heißen, dass Musiker in Leipzig weniger qualitätsvoll tönen wie anderswo. Sie werden nur nicht beachtet und wahrgenommen. Es gibt auch in der Messestadt viel zu entdecken. Die L-IZ war in Proberäumen, Clubs und Festivals unterwegs und hat so manche Geschichte hervorgeholt. Leipzigs Musikszene ist bunt und quirlig, so das Fazit.
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Frühmorgens am Meer: Nadine Maria Schmidt im Interview

Daniel Thalheim
Bild: Corwin von Kuhwede
Frühmorgens am Meer sind Nadine Maria Schmidt an Gesang & Gitarre, Till Kratschmer am Klavier, Chris Turrak am Bass und Karl Blütchen am Schlagzeug. Am 1. Juni ist es nun soweit - die Veröffentlichung ihres ersten deutschsprachigen Albums „Blaue Kanten“ wird ganz groß im Neuen Schauspiel gefeiert. Im L-IZ-Interview spricht Nadine Maria Schmidt über die Songs und das Drumherum zum neuen Werk.

Du sag mal, ist es okay, wenn ich das Album im Wald allein an einem Baum anlehnend noch einmal höre? Das ist die Situation in der ich mich gerade sehe, wenn ich "Das Leben ist schön" höre. "Blaue Kanten" haut mich gerade von den Socken, wenn ich es jetzt noch einmal höre. Es ist so progressiv! Und schafft so viel Raum im Kopf. Wie war es bei Dir als du die Songs geschrieben hast?

Schön zu hören, dass es Dir Raum im Kopf schafft. Und hör das Album wo auch immer Du magst. Für Dich muss es ja stimmen. Wichtig ist denk ich nur, dass Du hinhörst, Dich auf die Lieder und Texte einlässt. Nur dann kann Dich die Musik auch mitnehmen. Wenn ich die Lieder schreibe lass ich mich auch mitnehmen von Farben, Linien, Bildern und Gefühlen, dann greif ich nach den Worten, die darin liegen, verstehe irgendwann was der Song mir sagen will und fertig isser.

Auf "Raus hier" und "Bitte lob mich" lebt ihr Eure Liebe zum Funk und Rhythm&Blues aus. Das ist schon ein Sound, den man vorher von Euch nicht so kannte. Mich hat "Raus hier" wegen seinen verschiedenen Stimmungen überrascht. Bringt Ihr ihn auf die Bühne?

Wir hatten auf unserer letzten Platte auch schon einen Song, der ein wenig funky war. Jetzt sind es zwei. Und ja, „Raus hier“ haben wir sogar schon ziemlich lange im Programm. Es ist schon eine Weile her als ich den geschrieben hatte. Er war also schon ganz oft auf der Bühne, nur mit Karl am Schlagzeug erst zweimal oder so.

Ist "Olaf" ein persönliches erlebtes Exemplar, das in Leipzig seine Runden kreist?

Nein. Olaf ist ein Gemisch aus mehreren Menschen, die mir begegnet sind, und meiner Fantasie.

Einige Lieder habt Ihr schon live vorgestellt. Ändert sich so ein Lied eigentlich im Laufe der Zeit bis es dann auf dem Album als Moment eingefroren wird?

Meist wird ein Lied stärker, tighter und sicherer. Das ist ein schönes Gefühl beim Spielen. Es ist vergleichbar mit Laufen lernen: erst wackelt man rum und irgendwann geht das auch ohne drüber nachzudenken. Meist hat man aber gar nicht so viel Zeit einen Song so wachsen zu lassen bis er aufs Album kommt. Ein Album ist eine Momentaufnahme und es wird immer Dinge geben, die man im Laufe der Zeit vielleicht ganz anders spielt oder singt.

Nadine Maria Schmidt und Frühmorgens am Meer.
Nadine Maria Schmidt und Frühmorgens am Meer.
Bild: Corwin von Kuhwede

"Bitte lob mich" trägt ja fast schon einen kategorischen Imperativ in sich. Kann man Lob von jemanden einfordern?

Es geht in dem Lied gar nicht darum Lob einzufordern. Viel mehr geht es darum meinen eigenen Minderwertigkeitskomplex auf die Schippe zu nehmen und gleichzeitig auch zu kritisieren, dass ein Mensch nur ist, wenn er leistet: „Bitte lob mich, damit ich weiß, dass ich atmen darf!“ Im Prinzip heißt das soviel wie: Gib mir ein Daseinsberechtigung. Sag mir dass ich toll bin, damit ich weiß, dass ich leben darf. Der Mensch wird oft über seine Leistung definiert, nicht darüber dass er einfach so wie er ist, schön ist: auch in seiner Schwäche. Sätze wie „Gib mir Deinen Mantel und zieh ihn mir über, damit ich weiß dass ich nicht mehr frier“ sollen zeigen wie abhängig ein Minderwertigkeitskomplex einen von der Außenwelt macht. Das Lied soll implizit aber auch deutlich machen, dass diese Minderwertigkeit nie durch Lob von außen gestillt werden kann: „Fang mir den Mond, der sich im Meer spiegelt, damit ich weiß, dass Du mich wirklich magst.“

Sind "Blaue Kanten" eigentlich diejenigen, die man sich im Leben abstößt?

Nein, eher die man sich anstößt. Im Idealfall lernt man über die Jahre mit seinen Blauen Kanten umzugehen. Minderwertigkeitsgefühle sind zum Beispiel auch Blaue Kanten.

Mit Eurer Namensumbenennung von den Nylonsaiten & Saitenstrümpfen zu Frühmorgens am Meer gingen auch andere Veränderungen bei Euch einher. Kannst Du darauf näher eingehen?

Ja ich schreib jetzt deutschsprachige Texte und wir haben einen neuen Schlagzeuger: Karl Blütchen. Er war erst Gastmusiker und entschied sich dann bei uns zu bleiben, worüber wir uns riesig freuen.

Gute Aussichten: "Blaue Kanten" am 1. Juni auf CD und im Konzert.
Gute Aussichten: "Blaue Kanten" am 1. Juni auf CD und im Konzert.
Bild: Corwin von Kuhwede
Wenn die Aufnahmen alles wären, dann wäre ein Album ein Klacks. Das Drumherum: Layouten von Plakaten, Flyern, Videos organisieren, Tour booken, Releasekonzert aufziehen, Finanzierung, Promo, Promo, Promo (hab ich schon Promo gesagt?), Kommunikation, Label/Vertrieb, Gema, Infotexte schreiben, Promobroschüren, Pressearbeit, Marketingzeugs und und und frisst tausendmal mehr Zeit als man je im Studio stehen könnte. Ich war froh, Sabrina, Josh und Chris an meiner Seite gehabt zu haben. Sie haben sich um das Layout der CD und allem was damit zu tun hat gekümmert.

Ich saß immer nur mal dabei. Chris macht auch immer die Layouts der Plakate und Flyer mit mir zusammen und wird auch die neue Homepage programmieren. Er hat das technische Know How in unserer Band. Außerdem hatten wir fleißige Videodreher und -cutter dabei: Michael König und Ralf Esche, die ganz großartige Arbeit leisteten. Ich musste immer nur abnicken, wie man so schön sagt. Den Rest mach ich jedoch allein, da ich ein Kommunikationsmeerschweinchen bin, aber manchmal muss ich sagen, war ich kurz vorm Umkippen, gerade weil ich auch noch eine Magisterarbeit zu schreiben hatte. Aber ich will nicht jammern: ich liebe was ich tu und wenn man jetzt so zurückblickt ist das schon alles irgendwie echt cooooooool, das alles geschafft zu haben. Was für ein Moment, als wir das erste Mal die CD so ganz fertig nach fast anderthalb Jahren Planung in der Hand hielten. Wahu!

Was waren die schönsten Erlebnisse, die Ihr mit den Aufnahmen von "Blaue Kanten" verknüpft?

Die Beste Fans der Welt & Sponsoren-Aktion 2011/2012 auf jeden Fall. Sie gab uns nicht nur die Möglichkeit unser Album zu finanzieren, sondern schenkte uns auch emotionalen Rückenwind. Zudem ist es eine tolle Erfahrung, wenn alle anpacken und man etwas gemeinsam bewegen kann. Zum anderen natürlich die Monsterchoraufnahme unter Leitung von Alessandro Zuppardo und der technischen Leitung Florian Schüles vom Anker e.V. , die wunderbare Zusammenarbeit mit André Gensicke und als wir das erste Mal die 30-minütige Doku zur Produktion von Michael König und den Teaser zum Album von Ralf Esche sahen. Hach ich merk grad ich könnt noch viel mehr aufzählen, kurzum ganz viele schönste Erlebnisse :0)

Mir gefällt, dass "Blaue Kanten" so flüssig, warm und ausgewogen klingt. Wie wichtig ist der Sound für die Stimmung eines Albums?

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Genauso wichtig wie einen guten Titel zu schreiben! Stell Dir mal vor, alle Instrumente auf unserem Album klängen kalt und meine Stimme hätte einen mega Hall drauf oder so. Das würde ja so gar nicht zu den Songs passen. Deshalb sind wir auch so froh das wir André Gensicke als Soundmenschen an den Reglern hatte. Er konnte sich super einfühlen.

Was ist Dein persönlicher Lieblingssong auf "Blaue Kanten"?

Gibt es nicht. Alle haben ihre Eigenheiten. Aber wie das Album ja zeigt, tendiere ich sehr zu den melancholischen zerbrechlichen Stücken wie „Am Meer“, „Wenn sie geht“, „An Dir vorbei und „Das Leben ist schön“.

Wo und wann werdet ihr "Blaue Kanten" auf Konzerten vorstellen?

Der wichtigste Termin dazu ist am 1. Juni im Neuen Schauspiel Leipzig. Das ist das Releasekonzert zum Album in besonderer Besetzung: wir haben unseren wunderbaren Gastmusiker Moritz Brümmer am Cello aus Berlin da und die großen Stimmen Maria Schüritz, Sabrina Bornmann und Tanja Haberland an den Backvocals. Zudem wird es eine Deutschland-Tour im September geben.

Vielen Dank für das Interview!

Frühmorgens am Meer gibt es Online unter:
www.fraumitgitarre.de


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