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Leipzigs Musikszene
Kiss, Herbert Grönemeyer, Madonna, Queen, ... kennt man ja. Aber hat Leipzig eine eigene Musikszene wie Hamburg und Berlin? Brummt in den Musikmagazinen die Musik aus Leipzig in allerhöchsten Tönen? Wohl eher nicht. Doch das soll nicht heißen, dass Musiker in Leipzig weniger qualitätsvoll tönen wie anderswo. Sie werden nur nicht beachtet und wahrgenommen. Es gibt auch in der Messestadt viel zu entdecken. Die L-IZ war in Proberäumen, Clubs und Festivals unterwegs und hat so manche Geschichte hervorgeholt. Leipzigs Musikszene ist bunt und quirlig, so das Fazit.
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Tanners Interview mit Vincent Oley von Lizard Pool: Ich will kein purer Zulieferer sein!

Volly Tanner
Vincent Oley verließ ZIN - hier noch beim Bühnendebüt von ZINs zweiten Album "The Definition"  Herbst 2010 im Werk 2.
Vincent Oley verließ ZIN - hier noch beim Bühnendebüt von ZINs zweiten Album "The Definition" Herbst 2010 im Werk 2.
Foto: Daniel Thalheim
Vor Jahren bekam Tanner, der Interviewer der Herzen, eine EP in die Ohren, die so wundervoll unfertig und schräg klang; Gitarren, Melodien und ungebürsteter Gesang quer drüber. Lizard Pool hieß die Band/e, die´s verbrochen hatte und die Köpfe gingen irgendwann mit in, der in den höchsten Tönen gefeierten, Kapelle ZIN auf. Vincent Oley erzählt der L-IZ vom Abschied von ZIN und vom Wiederaufschäumen im Lizard Pool. Inklusive Konzerttipp.

Hallo Vincent. Es ist Zeit Fragen zu beantworten – deine Frühzeitcombo Lizard Pool erscheint wieder auf Erden und gleichzeitig versinkt ZIN in den Fluten. Was ist passiert? Gab es Knatsch? Was ist der Grund für die Wiederkehr der untoten Kapelle?

Hi Volly, ich hatte Lizard Pool nie wirklich aufgegeben. Mir gefällt dieser darkige, unvollkommene Indierock. Nur, nach dem Weggang des damaligen Bassisten Marcus hatten wir keinen passenden Ersatz gefunden, da eine gewisse zwischenmenschliche und -musikalische Übereinstimmung bei der Wahl des richtigen Musikers für uns eine große Rolle spielen. Es gab ja dann auch genug Ablenkung mit ZIN.

Hier passte anfangs alles. Die Musik war frisch, jeder konnte seine Ideen einbringen und wir hatten Träume. Nach sechs Jahren gab es dann eine gewisse Ernüchterung. Die musikalische Ausrichtung wurde mehr und mehr vom Elektroniker und Sänger vorgegeben und der Imperativ „Wir müssen berühmt werden!“ schwang immer und überall mit. Hatte ich damit anfangs kein Problem, so sehnte ich mich nach einiger Zeit danach doch wieder selbst aktiv zu werden und meinen Way of Music zu gehen anstatt purer Zulieferer zu sein. Mika, dem Drummer, der auch schon bei Lizard Pool spielte, ging es ähnlich. Wir fingen wieder an parallel Lizard Pool mit Shiva am Bass zu betreiben.

Die Unzufriedenheit schlug sich dann trotzdem auch bei ZIN nieder und brachte eine schlechte Stimmung ins Gefüge. Und so kam es eines Tages zum Knall und Mika und ich waren bei ZIN draußen. Nichtsdestotrotz blicken wir positiv auf diese Jahre zurück und freuen uns auch auf Neues von ZIN!

Shiva, seines Zeichens Schlagwerker bei Die Art ist neues Mitglied bei Lizard Pool. Wie seid ihr denn an den gekommen? Und was macht er bei euch?

Eigentlich hat Shiva einen großen Anteil daran, dass Lizard Pool die Kurve gekratzt hat. Ihm ist irgendwo eine alte EP unter die Finger gekommen, er hat sich‘s angehört und war so begeistert, dass er uns überzeugte die Band fortzuführen. Und da er nicht nur schlagzeugern kann, spielt er den Bass. Und zwischenmenschlich passt‘s auch!

Vincent Oley belebte Lizard Pool neu.
Vincent Oley belebte Lizard Pool neu.
Bild: Lizard Pool / Presse
Wohin geht’s aber nun mit der alten bekannten Lizard Pool? Was sagt der Fahrplan?

Wir arbeiten an neuen Songs und kümmern uns um Auftritte. Wir wollen auf jeden Fall raus, Fremdes entdecken und mit bekannten und neuen Gesichtern eine unvergessliche Zeit erleben. Zwang spielt dabei jedoch keine Rolle. Wir lieben die Unabhängigkeit in unserem Tun... Zu gegebener Zeit wird’s dann natürlich auch ein neues Album geben.

Am 1. Juni tretet Ihr gemeinsam mit einem meiner absoluten Helden, mit Phil Schoenfelt – in Erscheinung. Tief im Westen im Café Schwarz. Wahnsinn! Wie fühlst du dich? Wie kams zum Deal? Der Mann ist schließlich Musikgeschichte.

Es ist uns natürlich eine Ehre vor ihm zu spielen! Phil kenne ich schon länger über meinen Vater und habe ihn ein paar Mal in Prag getroffen. Seine Biografie ist unglaublich interessant und das merkt man auch seinen Songs an. Zum Auftritt kam es per Zufall. Eigentlich sollte er im Connewitzer Waldfrieden spielen. Das hat aber überraschend dicht gemacht und so wurde händeringend nach einer Ersatzlocation gesucht. Ich habe Raymond vom Kaffee Schwarz kontaktiert, er hat verständlicherweise sofort zugesagt und Lizard Pool kam als i-Tüpfelchen noch obendrauf...

Wird es musikalisches Futter zum mit Nachhause-Nehmen geben? Ich meine, ein Silberling?

Mika, unser Drummer, hat sage und schreibe noch drei (!) EPs unterm Kopfkissen gefunden. Ein knappes Gut, aber wir werden sie da haben. Für die Zukunft fertigen wir eine handgemachte Neuauflage an, wo wir beide EPs zusammenbringen.

Mit ZIN standet ihr ja schon einbeinig im Profilager. Nun, mit Lizard Pool ists doch – glaube ich – eher wieder ein Projekt für die wenigen Genießer unter uns. Hast du das Kapitel Berufsmusiker erstmal auf Eis gelegt? Schließlich bist du ja auch gerade Papa geworden.

Musik für Genießer ist doch was Feines! Wir brauchen die Musik für unser Seelenheil. Zurzeit ist der Klub der Lizard-Pool-Genießer noch klein. Klar, wir waren ja auch lange nicht mehr auf der Bühne und müssen erst mal einiges nachholen. Sollten die Genießer einmal unersättlich werden, und es bleibt keine Zeit mehr für andere Dinge neben der Musik, dann sind wir dafür gerne bereit. Kinder und Freundinnen können ja mitkommen...

Danke fürs Gespräch und beste Grüße an deine Mitpoolisten.

Immer wieder gern!


Lizard Pool bei Brachialpop
www.brachialpop.de/?q=node/78


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