Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche




Wave Gotik Treffen
Hilfe die Goten kommen! Nähme man den Namen des alljährlichen Treffens der Gothics ernst, müsste man so formulieren. Aber wie alles ist auch dies nur Spiel, Verkleidung und schwarzer Spaß in Leipzig. Und wie gewohnt, ist die Leipziger Internet Zeitung wie auch im vergangenen Jahr den "Schwarzen" auf der Spur, bei Konzerten vor Ort und mit den Künstlern und Gästen aus aller Welt im Gespräch.
Zur Startseite des Dossiers

Neun Welten: Meinolf und Aline berichten im L-IZ-Interview über ihre Pläne

Daniel Thalheim
Neun Welten 2011 live unterwegs - neue Stücke lugen auch schon hervor.
Neun Welten 2011 live unterwegs - neue Stücke lugen auch schon hervor.
Bild: myspace.com/neunwelten
Am 4. März geben die Leipziger Folker von Neun Welten im KranWerk Naunhof ein Konzert. "Destrunken" heißt ihr neuestes Werk, ein neues ist noch nicht in Sicht. Aber den Auftritt von Neun Welten beim Wave Gotik Treffen im Heidnischen Dorf können sich auch Leipziger ohne WGT-Karte geben. Ansonsten heißt es spielen, spielen, spielen. Aline und Meinolf erzählen von Neun Welten.

Nach langer Bühnenabstinenz seid ihr gleich zweimal hintereinander im Villakeller und in Naunhof zu sehen (gewesen). Man sieht euch generell selten live, ... woran liegt das?

Aline: Wir haben zusätzlich sogar noch in Berlin in der Wabe, zusammen mit den Fauns gespielt. Vor diesen zwei bzw. drei Konzerten hatten wir nach vielen Jahren Live-Spiel eine lange Pause eingelegt. Nach unseren zwei Touren im Herbst 2007 wollten wir unsere ganze Aufmerksamkeit und Energie auf die Produktion des letzten Albums "Destrunken" richten und wie das oft so ist, zog sich das recht lang hin. Anschließend kam es zum Ausscheiden zwei unserer Mitglieder, unserer Flötistin Anja und unserem Schlagzeuger Marten. Aus Zeitgründen mussten sie uns schweren Herzens verlassen und wir machten uns auf die Suche nach guten Musikern, die uns für kommende Live-Auftritte unterstützen sollten. Alles in allem, ging die Zeit dadurch sehr schnell rum und drei Jahre waren vorbei.
Meinolf: Zudem sind wir einfach nicht so berühmt, dass es sich für viele Veranstalter rein rechnerisch lohnt, uns zu sich zu holen, zumal auch die Szene zu klein ist, so dass man wenig Möglichkeiten hat, mit anderen Bands zusammen zu spielen. Wir zielen aber darauf hin, im Herbst wieder eine Tour mit anderen Szene-Bands zu machen.

"Destrunken" heißt ihre 2009 erschienene LP - Neun Welten.
"Destrunken" heißt ihre 2009 erschienene LP - Neun Welten.
Bild: myspace.com/neunwelten
Euer jüngstes Studioalbum "Destrunken" liegt schon zwei Jahre zurück. Wie sind bisher die Reaktionen auf eurer Werk ausgefallen?

Aline: Die Reaktionen auf das Album waren durchweg sehr positiv, was uns enorm freute und uns nach dieser langen Schaffenszeit die nötige Motivation für Kommendes gab! Das war sehr wichtig für uns und half uns auch, selbst nach dem Aussteigen zweier sehr geschätzter und wichtiger Mitglieder für die Band, den Mut nich zu verlieren. Inzwischen haben wir sogar auf zwei verschiedenen Compilation jeweils einen völlig neuen und exklusiven Song veröffentlicht. Einmal auf der von Auerbach (Prophecy) herausgebrachten und wunderschönen "Whom the moon a nightsong sings"-Compilation und auf einem echten Liebhaberstück, der "Maere-Compilation".
Meinolf: Wir sind selbst sehr stolz und zufrieden mit "Destrunken". Die lange Arbeit hat sich gelohnt und wir haben unseren Stil entwickeln können. Auch das schön gestaltete Cover des französischen Künstlers Fursy hat viel Aufmerksamkeit erregt und spiegelt wunderbar das wieder, was wir mit unseren Liedern ausdrücken wollen.

Was ist euch bei den Reaktionen am stärksten aufgefallen, wenn es um die Definition eurer Musik geht?

Aline: Dass sie sehr schwer zu definieren ist (Lächelt). Es ist wirklich nicht leicht, unsere Musik anhand bestehender musikalischer Kategorien zu beschreiben.
Meinolf: Das merkt auch die Presse und umschreibt lieber die Musik, als sie zu definieren. Manchmal steckt man uns dennoch ins Mittelalter- oder Neofolk-Genre, was wir nicht nachvollziehen können. Das liegt sicher eher an einer fehlenden Schublade.

Mittelaltermusik macht ihr nicht, gängige (Neo)-Folk-Muster folgt ihr auch nicht und Folklore im Sinne von Volksmusik ist auch fehl am Platz bei euren Klängen. Lässt sich eure Musik überhaupt in ein Genre hundertprozentig einordnen?

Aline: Ja, genau..das habe ich oben schon damit ansprechen wollen. Es gibt sicher viele Bands, die sich mit bestehenden Kategorien schwer tun. Auch wir haben das über die ganzen Jahre am eigenen Leib feststellen müssen, z. B. auch bei Konzert- oder Festivalbewerbungen für bestimmte Genre. Es ist eben so gar nicht leicht für uns, weil wir nirgends so hndertprozentig in die für ein Genre typische Musik passen.
Meinolf: Man müsste eben wieder etwas neues definieren wie Darkfolk oder naturmystischer Folk. Es geht ja schon Richtung Folk (nicht im Volksmusik-Sinne), aber eben nicht richtig. Wir lassen uns davon aber nicht beeinflussen. Wir machen einfach die Musik, die wir fühlen, die uns gefällt und erfüllt und richten uns nicht nach irgendwelchen Genres. Es ist auch sehr reizvoll Musik zu schaffen, die sich nicht so recht einordnen lassen will. Eine Art musikalischer Anarchismus.

Musikalischer Anarchismus nachts im Wald: Neun Welten.
Musikalischer Anarchismus nachts im Wald: Neun Welten.
Bild: myspace.com/neunwelten

Wenn ihr es euch aussuchen könntet, was wäre der beste Ort für ein Neun-Welten-Konzert?

Meinolf: Auf einer Lichtung nachts im Wald.
Aline: Das Schauspielhaus in Leipzig würde mir da spontan einfallen oder auch generell andere Theatersäle...das wäre ein Traum.

Mehr zum Thema:

Die verspätete WGT-Geschichte: Für wen der Mond sein Nachtlied singt
Stefan Belda wohnt seit einigen Jahren in L.E ...

In verwunschenen Wäldern: Nucleus Torn veröffentlichen "Andromeda Awaiting" und "Travellers"
Nebel dampft über einen See ...

Gruselige Stimmungsmusik: Prophecy Production stellt Haus-Kapellen mit einem Sampler vor
Vertonte Schauergeschichten rund um gruselige Stimmungen in der Nacht ...

Destrunken: Mit "Neun Welten" tief in den Klanglandschaften der Wälder
Seit 2007 ist es etwas still geworden um die fünf Musiker aus Halle und Leipzig ...
Nach den Aktivitäten für das beginnende Jahr 2011, habt ihr weitere Pläne für die kommenden Monate auf das eure Fans gespannt sein dürfen?

Meinolf: Wir werden auf jeden Fall an neuen Liedern arbeiten. Da existieren schon viele experimentelle Ideen. Dann werden wir zum WGT im heidnischen Dorf spielen und planen wie schon erwähnt eine Tour im Herbst. Ein paar weitere Auftritte könnten noch folgen, sind aber noch nicht ganz sicher. Unsere Fans können sich aber ab sofort über neues Merchandise freuen, dass über unsere Myspace-Seite und unser Label Prophecy Productions erhältlich ist.

Bis zu euren Konzerten, ihr zwei. Danke für das Interview. Das Wave Gotik Treffen steht vor der Tür.


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Polizeibericht: Dieb überwältigt, Versuchter Raub, Pkw angezündet

Renitenter Dieb - In einem Baumarkt in der Brandenburger Straße kamen Kunden dem Ladendetektiv zu Hilfe +++ In Grünau versuchten Jugendliche, eine 49-Jährige auzurauben +++ In der Curiestraße brannte ein Pkw +++ In Reudnitz brachen zwei Jugendliche in eine Schule ein. mehr…

Der Koalitionsvertrag von CDU und SPD analysiert (2): Medien, Verkehrsprojekte, ÖPNV, Energiepolitik

MDR - Schließung von "Lücken und Nischen" statt Informationsauftrag?
Auch mit Medien („irgendwas mit Medien“) beschäftigt sich der Koalitionsvertrag. Den Leser überrascht natürlich nicht, dass man bei CDU und SPD tatsächlich glaubt, mit dem staatlich gepuschten Rundfunk und diversen Lokalsendern so eine Art "Medienvielfalt" in Sachsen am Leben zu erhalten. Aber zumindest hat man jetzt auch die nichtstaatlichen Medienmacher entdeckt - zumindest als Kreditnehmer für diverse Mikro-Darlehen. mehr…

Der Koalitionsvertrag von CDU und SPD analysiert (1): Polizei, Schule, Kita und Hochschule

Der eigentliche Verlierer: Markus Ulbig, der Innenminister.
Fünf Jahre lang durfte die FDP gemeinsam mit der CDU in Sachsen ausprobieren, wie man ein Land "verschlankt" und "entbürokratisiert". Es ist zwar Manches dazu beschlossen worden - gut getan hat es dem Freistaat nicht. Im Gegenteil: Das zentrale Projekt, die Zahl der Landesbediensteten mit Gewalt von 86.000 auf 70.000 einzudampfen, hat schon auf der ersten Etappe zu dramatischen Entwicklungen in Schule, Polizei, Gerichten und anderen Teilen des Landesapparates geführt. mehr…

Koalitionsvertrag CDU/SPD: Kupfer sieht CDU-Handschrift, Gebhardt geht's nicht weit genug

Staatsminister Frank Kupfer.
Am Donnerstag, 23. Oktober war es nach wochenlangen harten Verhandlungen endlich soweit: In Dresden stellten CDU und SPD ihren Koalitionsvertrag vor, auf dessen Grundlage sie in den nächsten fünf Jahren regieren wollen. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Frank Kupfer ließ gar nicht erst Zeit vergehen, um der Öffentlichkeit zu vermelden: „Koalitionsvertrag trägt die klare Handschrift der Union“. Wer freilich die CDU-Politik der letzten fünf Jahren vor Augen hat, reibt sich verwundert die Augen. mehr…

Wie steht es um Leipzigs Unternehmen? - Zwei Mal "Rot" fürs St. Georg, zwei Mal "Gelb" für die Flughafen AG

Lageeinschätzung für Leipzigs Unternehmen.
Wie geht es eigentlich Leipzigs Kommunalunternehmen? Das will auch der Leipziger Stadtrat gern wissen, auch wenn die Stadträte Vieles schon aus den Aufsichtsratssitzungen erfahren. Am 5. November bekommt der Verwaltungsausschuss ein Papier auf den Tisch, das Lage, Erwartung und Risiken der Unternehmen in knapper Form zusammenfasst: die "Jahresabschlussreports 2013". Dabei gibt es zwei ganz große Sorgenkinder. mehr…

Bürgerticket und Nicht-Autofahrer-Maut: Ökolöwe fordert vom Freistaat Sachsen eine ehrliche ÖPNV-Finanzierung

Tatra-Straßenbahn auf dem Goerdelerring.
Seit ein paar Tagen kocht in Leipzigs großer Tageszeitung die Debatte um den "Fahrscheinlosen ÖPNV", gern von einigen Leuten auch "Zwangsabgabe" genannt. Man kocht so fröhlich Emotionen und würgt genüsslich eine Debatte ab, die überfällig ist. Das ist nicht die Debatte um "fahrscheinlos" oder nicht, sondern die um die richtige und ausreichende Finanzierung des ÖPNV. Aber darf man dazu eigentlich den scheidenden Verkehrsminister fragen? - Das ist der falsche Mann, stellt der Ökolöwe fest. mehr…

Schärfere Töne im Streit um den Saale-Park: Leipzig lehnt die Höherstufung Leunas zum Teil-Mittelzentrum ab

Der Saalepark konkurriert direkt mit Leipzigs Innenstadt - hier die Petersstraße.
Wie zerstört man die Einkaufsstrukturen im Herzen der Städte? - Man klotzt immer größere Einkaufscenter auf die Grüne Wiese. Und wenn die Städte nachrüsten und sich erholen, klotzt man weiter. Leipzig hat von dem Spiel, bei dem man seit Jahren endlich ein bisschen Land gewonnen hat, so langsam die Nase voll. Erst recht, weil Politiker aus Sachsen-Anhalt das Spiel gedankenlos immer weiter treiben. Motto: Die Leipziger Kaufkraft hätten wir schon gern. mehr…

Papiereinsparprojekt der Leipziger Verwaltung: Eigentlich fehlen die nötigen Zahlen

Neues Rathaus und Stadthaus.
Es ist eines der Uralt-Projekte der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Leipziger Stadtrat: die Verwaltung zum sparsamen Umgang mit Ressourcen zu bringen. Zum Beispiel beim Papierverbrauch. Ein recht aktuelles Thema, wenn man bedenkt, wie auch deutsche Verwaltungen und Regierungen noch vor zehn Jahren vom "papierlosen Büro" und "vollelektronischer Verwaltungsarbeit" geschwärmt haben. Aber nicht mal den Verbrauch von Papier kann man in Leipzig messen, teilt Verwaltungsbürgermeister Andreas Müller nun mit. mehr…

Svanto Pääbos Team legt nach: Anteile von Neandertaler-DNA auch im Erbgut des bisher ältesten modernen Menschen

Svante Pääbo (links) und Nikolay Peristov im Gespräch über den Fund aus Ust'-Ishim.
Ein Forscherteam unter der Leitung von Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat das Gesamtgenom eines 45.000 Jahre alten modernen Menschen aus Westsibirien entziffert und mit dem Erbgut von später in Europa und Asien lebenden Menschen verglichen. Dabei zeigte sich, dass dieser Mann zu einer Zeit lebte, als die Vorfahren heute lebender Europäer und Asiaten gerade begannen, sich getrennt voneinander weiterzuentwickeln. mehr…

Empfang und Film am 24. Oktober: Mit dem Rad von Venedig nach Kopenhagen

Am 31. Oktober wird die fünfte Überarbeitung des IPCC-Berichts in Kopenhagen vorgestellt. Zu diesem Anlass fahren Claudio Bonato und Daniele Pernigotti von Venedig mit dem Rad nach Kopenhagen. Auf ihrer Tour möchten die beiden für das Thema Klimawandel sensibilisieren und werden deshalb in jeder größeren Stadt Station machen. mehr…

Zeitumstellung am 26. Oktober: Bei den LVB gibt es keine wesentlichen Auswirkungen auf den Fahrplan

In der Nacht von Samstag, 25. Oktober, zu Sonntag, 26. Oktober, erfolgt die Umstellung von Sommerzeit auf Normalzeit. Dabei werden die Uhren um 3 Uhr Sommerzeit auf 2 Uhr zurückgestellt. Die Zeitumstellung hat keine wesentlichen Auswirkungen auf den Fahrplan der LVB. mehr…

Am 27. Oktober im Neuen Rathaus: Eröffnung der Ausstellung zur Charta 77

Am Montag, 27. Oktober, wird im Neuen Rathaus, Untere Wandelhalle, die Ausstellung "Die Charta 77 und die sogenannte Normalisierung in der Tschechoslowakei" eröffnet. Diese verdeutlicht die historische Bedeutung der Charta 77 für die Ausbildung einer modernen Zivilgesellschaft in unserem Nachbarland, die der Samtenen Revolution 1989 den Weg ebnete. mehr…

Ein faszinierend nutzloser Mythos der sächsischen Geschichte: Festung Königstein

Reiner Groß: Festung Königstein.
Manchmal überschneiden sich Projekte. In diesem Jahr haben sowohl die Edition Leipzig als auch der Sax Verlag die Festung Königstein als handlichen Wegbegleiter ins Programm genommen. Aber wie das so ist: Wenn zwei dasselbe tun, wird es nicht immer dasselbe, auch wenn die geschichtlichen Daten und Bauwerke und Anekdoten zum großen Teil dieselben sind. Es gibt ja nur einen Königstein. mehr…

Road-Movie "Hin und Weg": Amüsante Radtour zur Sterbehilfe

Nach "Und morgen Mittag bin ich tot" widmet sich der deutsche Film mit der Tragikomödie "Hin und Weg" zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit dem Thema Sterbehilfe. Filmemacher Christian Zübert kann dem Sujet heitere Seiten abgewinnen, ohne dessen Ernsthaftigkeit aus den Augen zu verlieren. mehr…

Tragischer Unfall in Gohlis: Bauarbeiter von Baukran erschlagen

Am heutigen Nachmittag kippte aus bislang ungeklärter Ursache ein mobiler Baukran zur Seite. In der Folge wurde ein Bauarbeiter tödlich verletzt. Der Autokran wurde im Rahmen von Bauarbeiten auf einem ehemaligen Kasernengelände eingesetzt und sollte dort bei der Errichtung neuer Wohngebäude behilflich sein. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog