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ARCHIV

Tägliches Archiv: 1. August 2012

Magisches Familienmärchen: „Merida“ verzaubert Groß und Klein

Nachdem "John Carter" grandios floppte, haben sich die Pixar-Macher wieder dem klassischen Animationsfilm verschrieben. In "Merida - Legende der Highlands" erzählen die Regisseure Mark Andrews und Brenda Chapman das Märchen einer aufmüpfigen Prinzessin.

Leipziger Notenspur: Jetzt spielt die Musik auch online

Seit dem Frühjahr zeigen metallische Intarsien im Leipziger Pflaster, wo überall die Notenspur verläuft. Kleine blaue Säulen informieren an etlichen Stellen über den Inhalt der Notenspur. Nun soll das Projekt, das mehrere Leipziger Musikerstätten miteinander verbindet, auch hörbar gemacht werden - durch ein Audioleitsystem.

Auch Felix Ekardt kritisiert Lindenauer Hafenprojekt: Die Planansätze sind nicht realistisch

Kann man damit rechnen, dass die Idee aufgeht, das Quartier am Lindenauer Hafen zu beleben? Bei der letzten Stadtratssitzung am 18. Juli stimmte die Mehrheit der Stadträte für diese Vision der Stadtverwaltung. Nicht nur die FDP kritisiert, dass das Geld jetzt für Investitionen in Schulen und Kindertagesstätten dringender gebraucht wird. Der Grüne OB-Kandidat Felix Ekardt sieht sogar schon rote Zahlen am Horizont.

Partnerstadt Travnik: Die Straßenbahn 1217 fährt mit einem neuen Wappen

Travnik, Partnerstadt von Leipzig seit 2003, hat ein neues Wappen. Die Nutzer der Leipziger Straßenbahn werden es früher mitbekommen als die Besucher der Homepage der Stadt. Da ist noch das alte zu sehen - von blassem Grün dominiert, das seine Wurzeln in der alten osmanischen Geschichte der heutigen 55.000-Einwohner-Stadt hat. Das ist lange her. Die Travniker selbst wollten ein anders Wappen.

Leserbrief zum Artikel: Fahrradabstellmöglichkeiten im Stadtgebiet: Über 100 weitere Fahrradbügel aufgestellt

Von Stefan Müller: Sehr geehrte Redaktion der L-IZ, mit dem Radverkehrsentwicklungsplan ist die Stadtverwaltung beauftragt worden, die Zahl der Radverkehrsanlagen zu erhöhen. Als Grundlage dafür ist ein Konzept "Fahrradparken" zu erarbeiten.

Vollsperrung der Göteborger Straße: Verkehrsbehinderungen nach Rohrschaden in Thekla – auch Bus fährt Umleitung

Zu Verkehrsbehinderungen kommt es aufgrund eines Schadens an einer 85 Jahre alten Trinkwasserleitung in der Göteborger Straße in Leipzig-Thekla. Die Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH (KWL) repariert aktuell die 30 Zentimeter starke Versorgungsleitung, die am Dienstag, 31. Juli, gebrochen war. Noch in der Nacht zum Mittwoch, 1. August, konnten alle betroffenen Anwohner wieder an das Trinkwassernetz angeschlossen werden.

Tage des Offenen City-Tunnels 2012: Für den 11. und 12. August gibt es nochmal 3.700 Tickets

Am vergangenen Wochenende hatten die Leipzigerinnen und Leipziger erstmals die Chance, den zukünftigen City-Tunnel zu befahren. Die Tickets hierfür waren bereits nach weniger als einer Stunde an den Ticketvergabestellen vergriffen, allein beim Internetgewinnspiel gab es mehrere tausend weiterer Bewerber um ein Ticket. Nun gibt es Nachschlag.

Drastische Tarifsteigerungen im MDV: VCD kritisiert sächsische Sparorgie beim ÖPNV

Die Aufregung unter den Fahrgästen ist groß. Zum heutigen 1. August hat der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) nicht nur sein Tarifsystem flexibler gemacht, sondern zugleich seine Preise angehoben. Besonders Leipzig trifft es dabei hart. So wird der Preis für einen Einzelfahrschein von derzeit 2,10 Euro um 20 Cent auf 2,30 Euro steigen. Bei den Abo-Karten steigen die Preise um bis zu 7 Prozent.

Sparzwänge und immer neue Skandale: Linksfraktion fordert Umfrage zur Arbeitszufriedenheit in der Stadtverwaltung

Eine durchaus berechtigte Frage stellt dieser Tage die Linke-Stadträtin Skadi Jennicke: Könnte es sein, dass all die Skandale und Fehlverhalten in der Leipziger Verwaltung auch damit zu tun haben, dass wichtige Strukturen auf Sparflamme zusammengestrichen sind? Dass Puffer fehlen, um Fehler auszugleichen? Und wie wirken eigentlich die ganzen Skandale auf die Moral der Truppe im Rathaus?

Kommunale Bürgerumfrage 2011 (2): Der Westen verliert seine Zugkraft – das „Häuschen“ ist was für Besserverdiener

Schon seit zehn Jahren beobachten die Leipziger Statistiker verblüfft, dass die Leipziger zwar gern und viel umziehen. Aber halt nicht mehr so sehr weg aus der Stadt, wie das in den zehn Jahren zuvor der Fall gewesen war. Bei 38 Prozent lag 2011 das Umzugspotenzial. 25 Prozent sahen einen Umzug als bald möglich an, 13 Prozent mussten umziehen. Aber von denen, die umziehen wollten oder mussten, blieben 75 Prozent im Stadtgebiet.

Am 7. August im UiZ: Veranstaltung „Legionellengefahr vermeiden!“

Der Förderverein des Umweltinformationszentrums der Stadt Leipzig lädt am Dienstag, 7. August, von 16 bis 18 Uhr ein zur Veranstaltung "Legionellengefahr vermeiden! - Forum im UiZ zur Energieeinsparverordnung und Trinkwasserhygiene" ins Umweltinformationszentrum Leipzig (UiZ) im Technischen Rathaus (Prager Straße 136, Haus A, Erdgeschoss).

Kassensturz: Leipzig und Dresden fallen im Arbeitsmarkt-Sommer mittlerweile aus dem Raster

Was man an der Olympia-Berichterstattung der deutschen Medien in den letzten Tagen so schön beobachten könnte, war die zirzensische Art der Herangehensweise: Eine Woche vorher begann die Zirkuskapelle zu Schmettern, wurden die deutschen Starter zu Gold-Aspiranten hochgejubelt. Und als sie dann nicht mal die Endläufe erreichten, ging die Kapelle in den Oweiowei-Modus über. So ungefähr ist es auch mit der Wirtschafts- und der Arbeitsmarktberichterstattung. Das Owei naht.

Die Nichtolympischen (1): Minigolf als Leistungssport – „Schon eine Wissenschaft für sich“

Deutschland war mal eine Tennisnation und eine Schwimmnation, ist eine Fußballnation, eine Handballnation, eine Fechtnation und seit Jahren eine Minigolfnation, die derzeit beste der Welt. Über 20 Millionen spielen es, 12.000 Deutsche schwingen im Verein den Schläger an der Bahn. Eine Wissenschaft für sich, sagen Leistungssportler. Eine Vorstellung.

Kicken in der Halle statt Klicken am PC: Sommer-Fußball-Camp in Probstheida

Fußball ist bekanntlich die schönste Nebensache der Welt. Die Hauptsache allerdings ist, dass es obendrein noch Spaß macht. Wenn aus dem Spaß Ernst, sprich eine echte Fußballerlaufbahn wird, umso besser. Bis dahin ist es allerdings ein weiter Weg. Der beginnt auch mit dem ersten Schritt. Und der könnte vielleicht ins Fußball-Camp von Eric Eiselt und Boris Jovanovic führen.

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