Artikel vom Freitag, 10. August 2018

Harter-Hund-Politik im Wahlkampffahrwasser des Heimatministers

AnkER-Zentrum in Sachsen ist nichts als eine Mogelpackung

Archivfoto: L-IZ.de

Für alle LeserEs sieht ganz so aus, als werde die Regierungszeit von Michael Kretschmer (CDU) einmal als eine Zeit der Placebo-Maßnahmen in die Geschichte eingehen. Wenn sie überhaupt in die Geschichte eingeht und nicht nur eine Fußnote bleibt: gescheitert, weil nicht mutig genug. Denn noch mehr als unter Stanislaw Tillich steht Kretschmers Politik im Schatten der CSU-Politik in Bayern. Aktuellstes Beispiel: Horst Seehofers wirklichkeitsfremde „AnkER-Zentren“. Weiterlesen

Selbst die CDU spricht jetzt von einer bitteren Realität

Die Löcher bei der Lehrersuche in Sachsen werden immer größer

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs ist kein schönes Erbe, das Kultusminister Christian Piwarz (CDU) im Dezember übernommen hat. Viel zu spät. Viel zu lange hat seine Vorgängerin im Amt, Brunhild Kurth, die fatalen Folgen einer falschen Spar- und Einstellungspolitik gedeckt. Das Ergebnis: Zum Schuljahresstart 2018/2019 fehlen so viele Lehrerinnen und Lehrer wie nie zuvor. Weiterlesen

Unbeaufsichtigte neue Fahrradstellplätze noch 2018, die gewünschte Fahrradstation erst mittelfristig

Stadt Leipzig und Deutsche Bahn AG einigen sich zu Stellplätzen für Fahrräder am Hauptbahnhof

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserSeit 2014 wird über eine Fahrradstation am Leipziger Hauptbahnhof diskutiert. Und ebenso lange hat Leipzigs Verwaltung auch verhandelt. Denn der Hauptansprechpartner dazu ist nun einmal die Deutsche Bahn. Und da gehen viele Entscheidungen nicht so schnell. Aber jetzt scheinen beide Verhandlungspartner endlich zu einem Ergebnis gekommen zu sein, teilt das Dezernat Stadtentwicklung und Bau mit. Ein erster Schritt. Denn jetzt wird es erst richtig kompliziert. Weiterlesen

Ein toter Staatssekretär, ein Mord in Düsseldorf und eine Journalistin auf der Jagd nach den Tätern

Horst Eckerts politischer Krimi „Der Preis des Todes“

Foto: Ralf Julke

Für alle Leser„In diesem Genre gibt es aktuell keinen, der Horst Eckert das Wasser reichen könnte“, zitiert der Verlag die „Westfälischen Nachrichten“. Aber wer im Krimi-Meer zu Hause ist, der weiß, dass hier die Einschränkung „in Deutschland“ dazugehört. Denn die Vorbilder dessen, was Eckert hier wieder als einen echten politischen Krimi vorgelegt hat, sind ja alle in Schweden zu Hause – heißen dort Mankell oder Marklund. Kurz mal geblättert: Stimmt. Auch Liza Marklund ist im Hause Rowohlt zu finden. Weiterlesen