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Tag: 6. Oktober 2018

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Die Liveshow von heimspiel Tv: Hier ua. (vlnr) Jan Benzin, Sven Gerike und Heike Fischer. Screen: Video Sportpunkt

Video „Sportpunkt“: Prasselvolle Liveshow mit Siegerschwemme und neuen Blickwinkeln auf Leipziger Spitzensport

VideoBei einer einstündigen Sendung rings um den lokalen Sport in Leipzig könnte auch Langeweile aufkommen. Nicht bei den Heimspiel TV-Leuten, denn allmählich reift das Konzept rings um die längeren Liveshows mit Einspielern, Studiogästen, Netzfeedback und vor allem ausführlichen Interviews rings um den Leipziger Sport. Dieses Mal geht es in einer lockeren Runde aus Olympiasiegern, Eishockeycracks und Spitzensportlern um die neuesten lokalen Entwicklungen im olympischen Sport, im Kohlrabizirkus, bis hin zum Stadthafen. Und eine wichtige Vereinbarung, um angebliche Randsportarten stärker neben den Fußball zu stellen. Mit dabei unter anderem Kanute Jan Benzien, Wasserspringerin Heike Fischer und IceFighters-Trainer Sven Gerike.

Der neue Lok-Trainer Björn Joppe hat wieder eine klare Linie für die Mannschaft gefunden. Foto: Jan Kaefer

FSV Budissa Bautzen gegen 1. FC Lokomotive Leipzig 0:2 – Mit Mentalität aus dem Keller

Die Sieglos-Serie des 1. FC Lok ist beendet. Sieben Spiele nach dem letzten Dreier holte Lok bei Budissa Bautzen ein 2:0 (1:0). Nicky Adler traf erstmals für den 1. FC Lok, Ryan Malone besorgte kurz vor Schluss den Endstand. In einem übersichtlichen Fußballspiel traf Lok zweimal per Standard und fuhr erst zum zweiten Mal als Sieger über die A4 von Bautzen wieder nach Hause.

Landsberger Brücke. Foto: Ralf Julke

Ab 8. Oktober fährt auch der Bus der LVB wieder über die Brücke nach Lindenthal

Nein: An eine Straßenbahn nach Lindenthal und Wiederitzsch wollten Leipzigs Verkehrsplaner nicht denken, als sie die neue Landsberger Brücke konzipierten. Und den agilen Stadträten, die seit 2008 um die Brücke kämpften, lag eine Erweiterung der Straßenbahnlinie von Gohlis-Nord nach Lindenthal auch nicht am Herzen. Es sollte nur schnell gehen. Am Freitag wurde die neue Brücke in Betrieb genommen.

Richtfest mit Dorothee Dubrau, Alexander Fitz, Andreas Schlage und Dr. Ingo Seidemann. Foto: S&G Development/ Sven Voss

2019 sollen die beiden neuen Hotels Hyperion und H2 am Fernbus-Terminal Leipzig eröffnen

„Im Herbst werden wir auch Richtfest für den Hotelneubau feiern“, hatte Dr. Ingo Seidemann, Geschäftsführer der S&G Development GmbH, im März angekündigt, als das Leipziger Busterminal auf der Ostseite des Hauptbahnhofs in Betrieb ging. Ein Wunschprojekt der Stadt. Die beiden gleich benachbarten Hotels stehen jetzt tatsächlich im Rohbau. Am Freitag, 5. Oktober, wurde Richtfest gefeiert.

Bruma setzt sich durch. Foto: GEPA Pictures

Rosenborg Trondheim vs. RB Leipzig 1:3 – Der Aufwärtstrend hält an

RB Leipzig hat seinen Aufwärtstrend auch in der Europa League fortgesetzt. Durch ein 3:1 bei Rosenborg Trondheim konnten sich die Rasenballer auf den zweiten Platz der Tabelle schieben. Damit wäre das Team für die nächste Runde qualifiziert. Das Spiel in Norwegen dominierten die Rot-Weißen fast über 90 Minuten.

André Herrmann: Platzwechsel. Cover: Voland & Quist

Gibt es bald den nächsten verfilmten Roman aus dem turbulenten Leipzig?

Leipzig hat eine kleine, feine und sehr agile Szene von Spoken-Word-Autoren, die mit diversen Lesebühnen die Welt bereisen. Und einige von ihnen veröffentlichen nicht nur ihre Sprech-Texte als Buch, sondern schreiben auch noch Romane. So wie André Herrmann, der 2015 schon mit „Klassenkampf“ einen Roman über das wirkliche Leben und Wegziehen in der ostdeutschen Provinz vorlegte. Sein neuer Roman ist schon filmreif.

Edle Feder. Foto: Ralf Julke

Haben westdeutsche Edelfedern jetzt keinen Vorzeige-Historiker für den Osten mehr?

Soll man schreiben: Erwischt? Ertappt? Den wunden Punkt getroffen? Das trifft wahrscheinlich alles zu. Denn als der ostdeutsche Historiker Karsten Krampitz am 3. Oktober bei Deutschlandfunk seinen Essay „DDR neu erzählen“ veröffentlichte, dauerte es genau einen Tag, bis der westdeutsche Journalist Jan Fleischhauer im „Spiegel“ die Feder zur Verteidigung eines westdeutschen Bollwerks spitzte: „Wie man sich eines Feindes entledigt“.

Sandra Binder, Daniel Fernández: O du fröhliche. Foto: Ralf Julke

O du fröhliche: Die Geburt eines Weihnachtsliedes im eisigkalten Winter 1816 in Weimar

Es heimelt mal wieder, auch wenn die riesigen Paletten mit Gebäck und Süßigkeiten in den Supermärkten eher wie Schlachtschiffe aussehen, die sich mit Gewalt durchs Angebot pflügen und den Käufern mit Wucht ins Bewusstsein hämmern, dass jetzt wieder zentnerweise Weihachten gekauft werden sollte. Doch nachdenkliche Verlage werden nicht müde daran zu erinnern, dass es bei Weihnachten um etwas völlig anderes geht.

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