Was bleibet aber: Ein Plädoyer für die große Literatur aus der DDR in 30 Porträts
„Was bleibet aber, stiften die Dichter“, erhoffte sich dereinst Friedrich Hölderlin in seinem Gedicht „Andenken“. Was aber, wenn das von einigen Leuten gar nicht erwünscht ist, die schon Anfang der 1990er Jahre daran gingen, die DDR-Literatur und ihre namhaften Autorinnen und Autoren zu verdammen, wortgewaltig regelrecht hinauswarfen aus der deutschen Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts? War […]













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