Von Juli bis Oktober 2026 gab es in Leipzig monatlich Denkspaziergänge durch den öffentlichen Raum zu vier bekannten Werken jüdischer Denkerinnen und Denker der Vergangenheit. Den Abschluss der BookTalkWalk-Reihe bildet am Dienstag, dem 3. November, um 19:00 Uhr ein Club der toten Philosoph*innen zur brisanten Frage: „Welche Zukunft ist uns möglich?“
Zu dieser einmaligen kontroversen Diskussionsveranstaltung eingeladen sind vier prominente jüdische Philosoph*innen der Vergangenheit: Hannah Arendt, Hans Jonas, Herbert Marcuse und Simone Weil.
Sie werden gespielt von Dr. Katrin Felgenhauer, Dr. Svantje Guinebert, M.A. Matthis Meiritz und Prof. Dr. Thomas Kater vom Institut für Philosophie der Universität Leipzig.
Der Club der toten Philosoph*innen findet im Café Alibi der Leipziger Universitätsbibliothek Albertina statt und wird moderiert von Dr. Rainer Totzke. Der einmalige Club-Abend mit Publikumsbeteiligung und die gesamte Veranstaltungsreihe werden organisiert vom Transformatorenwerk Leipzig e.V. in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Leipzig, dem Deutschen Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek, dem Institut für Philosophie der Universität Leipzig, Denkwege e.V., der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. (DIG Leipzig) und dem Jungen Forum der DIG Leipzig sowie Expedition Philosophie e.V.
Die Reihe wird gefördert von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS und ist Bestandteil des Themenjahres „Tacheles – Jüdisch. Sächsisch. Mentshlich.“
Club der toten Philosoph*innen, Dienstag, 3. November, 19:00 Uhr in der Bibliotheca Albertina (Café Alibi, Beethovenstraße 6): „Welche Zukunft ist uns möglich?“ mit Hannah Arendt, Hans Jonas, Herbert Marcuse und Simone Weil. Eintritt frei.
Abschlussveranstaltung der Reihe BookTalkWalks: „Mit jüdischen Denker*innen der Vergangenheit die Zukunft denken“
Empfohlen auf LZ
So können Sie die Berichterstattung der Leipziger Zeitung unterstützen:









Keine Kommentare bisher