Artikel zum Schlagwort Altenburg

Sanierung für 48 Millionen Euro

Das Lindenau-Museum zieht bis 2023 ins Interim „Kunstgasse 1“ in Altenburg

Foto: J. M. Pietsch

Für alle LeserAm 29. November begann das Lindenau-Museum in Altenburg seinen Umzug in die Kunstgasse 1 im Altenburger City Center (ACC) an der Mühlpforte. Damit wird jetzt die große Sanierung im alten Haus in der Gabelentzstraße 5 möglich. Wer also künftig Ausstellungen im ambitionierten Altenburger Museum besuchen will, wird für fast vier Jahre eine andere Adresse ansteuern müssen. Weiterlesen

Das Lindenau-Museum Altenburg gibt ein Gemälde von Wojciech Kossak aus der Sammlung Petschek zurück

Ein polnischer Ulan kehrt in seine tschechische Familie zurück

Foto: punctum/Bertram Kober, Leipzig

Für alle LeserIm Rahmen eines vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Forschungsprojekts hat das Lindenau-Museum Altenburg die Herkunft eines NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kunstwerks in seinen Beständen aufgedeckt. Gemeinsam mit seinem Träger, dem Landkreis Altenburger Land, entschloss sich das Museum zur Rückgabe des Bildes an die Erben der einstigen Eigentümer. Wer genaueres darüber erfahren möchte, ist am 2. Dezember zum Vortrag eingeladen. Weiterlesen

Die Magie des leeren Raums

Das Lindenau-Museum Altenburg zeigt ab heute Fotografien von Matthias Schaller

Foto: Matthias Schaller, 2019

Für alle LeserAb dem heutigen Sonntag, 16. Juni, gibt es wieder einen besonderen Anreiz, mal kurz nach Altenburg zu fahren: Um 15 Uhr eröffnet heute im Lindenau-Museum Altenburg die zweite großangelegte Sonderausstellung des Jahres. Nach den meisterlichen Blättern der Bauhaus-Mappenedition „Neue Europäische Graphik“, gibt es jetzt die behutsam komponierten Fotografien Matthias Schallers zu sehen. Weiterlesen

Kommentar

Zahlemann und Bürger (2): Gebt uns einfach mehr Geld für die ÖPNV-Finanzierung?

Foto: L-IZ.de

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 38Für alle LeserWer sich die sechs Vorschläge des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) in Ruhe anschaut, wird schnell feststellen: Eine tiefgehende strukturelle Veränderung des Angebotes an die Fahrgäste ist nicht darunter, Preissenkungen auch nicht und eine massive Angebotsverbesserung wird eher angedeutet, als ehrlich durchgerechnet. Die meisten der immerhin 200.000 Euro teuren Ideen zielen nach zwei Jahren grübeln, studieren und forschen darauf ab, einen neuen Topf zu finden, der die Löcher stopfen soll, die die fehlenden Steuergelder im ÖPNV gerissen haben und weiter reißen werden. Weiterlesen

Mal einen größeren Gedankenbogen schlagen …

Zahlemann und Bürger (1): Ein Überblick über die MDV-Vorschläge zur künftigen ÖPNV-Finanzierung

Foto: Ralf Julke

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 38Für alle LeserZwei Jahre hat der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) an den möglichen alternativen Finanzierungskonzepten für den MDV im Raum Leipzig und Halle gearbeitet. Rund 200.000 Euro haben die sechs in Auftrag gegebenen Gutachten gekostet, die jetzt den Lokalparlamenten des Geltungsgebietes vorliegen. Alle sechs Vorschläge haben Vor- und Nachteile. Alle sechs gehen davon aus, dass die öffentliche Hand die Kostensteigerungen bei Bahn und Bus nicht mehr ausgleichen wird und die Fahrgäste jede weitere Kostensteigerung tragen werden müssen. Wenn sich nichts ändert. Weiterlesen