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Handarbeiten

Kinder gestalten die Natur: Wie Kinder in der freien Natur zu kleinen Künstlern werden und die Vielfalt des Lebendigen entdecken

Die Kontaktsperren werden nach und nach gelockert. Viele Menschen haben schon vor Ostern begonnen, wieder mehr ins Freie zu gehen. Manche Familien ja auch aus purer Verzweiflung, denn Kinder brauchen Bewegung. Sie halten das Stillsitzen über Wochen am schwersten aus. Aber man muss ja mit den Kleinen nicht unbedingt gleich zum überfüllten Spielplatz gehen. Da draußen gibt es eine ganze Welt zu entdecken. Und Susanne Straßburgers Buch lädt dazu ein, das mit den Kleinen tatsächlich zu tun.

Punch Needle: Noch eine faszinierene Handarbeitstechnik, mit der man sich die Welt verschönern kann

Nicht alle Menschen haben in den vergangenen fünf Wochen mit den Füßen gescharrt und aller Welt verkündet, dass sie in diesem Lockdown nicht zur Ruhe kommen. Manche haben den Hamster im Kopf tatsächlich zur Ruhe gelegt und die auf einmal zur Verfügung stehende Fülle der Zeit dazu genutzt, Dinge zu tun, die sonst nie in den Tagesplan gepasst haben. Zum Beispiel mal diese besondere Stickerei-Technik ausprobiert: Punch Needle.

Basteln mit Papier: Wie man mit wenig Aufwand die Lust am Selbermachen weckt

Die Reihe mausert sich. Jedes Buch ist ein farbenfrohes Angebot für Eltern, ihre Kinder wegzulotsen von Fernseher Playstation und Smartphone, zurück in die wirkliche Welt, wo man mit Phantasie und den eigenen Händen lauter faszinierende Dinge tun kann und vor allem eines lernt: Die Wirklichkeit ist änderbar. Man muss nur zupacken und keine Scheu haben vor kleisterklebrigen Händen.

Der phantasievolle Einstieg in die Welt des fröhlichen Filzens

Frauen machen Sachen. Vielleicht, weil die Männer die ganze Zeit vorm Fernseher hocken und Fußball gucken. Irgendetwas Gescheites muss man ja anfangen mit seiner Zeit. Und wenn der Bär im Wohnzimmer die ganze Zeit brüllt „Ihr Pfeifen! Haut das Ding endlich rein!“, dann ist natürlich auch keine Ruhe im Haus zum Lesen oder Musikhören. Also filzt man doch lieber. Oder frau.

Mit Constanze Derham die faszinierende Kunst des Quiltens und Patchens entdecken

Es ist schon erstaunlich, wie viel Arbeit sich Menschen machen, um schöne Dinge herzustellen. Nicht zu kaufen, sondern selbst anzufertigen. Aus schönen Stoffen, mit faszinierenden Ideen. Vielleicht ändert sich ja tatsächlich so langsam etwas in unserer Kaufen-und-Wegschmeißen-Gesellschaft. Vielleicht lernen wir mit solchen Büchern wieder, die selbst gemachten Dinge zu achten. Es ist ja nicht das erste Buch von Constanze Derham.

Die stille Rebellion heißt heute wieder Makramee

Für FreikäuferDas Wörtchen Entschleunigung fällt auch. Gleich im Vorwort zu Heike Beckers neuem Buch. Bislang hat sie die Handarbeitsbegeisterten im Buchverlag für die Frau mit ihren drei Büchern zur Margaretenspitze erfreut. Das war eine Wiederentdeckung. Aber auch das Makramee ist eine Wiederentdeckung, auch wenn das letzte große Feuerwerk erst 40 Jahre zurückliegt.

Ein Klöppel-Lern-Buch für Kinder und größere Leute

Für FreikäuferDinge gibt’s. Man staunt immer wieder. Aber irgendwie werden derzeit all die einst beliebten Handarbeiten wiederentdeckt, die einem so schrecklich retro vorkommen. So omamäßig. Obwohl. Eigentlich ist das schon uromamäßig, stammt aus einer Zeit, als Frauen noch all die Dinge herstellen konnten, die eine Familie zum Anziehen und Schönmachen brauchte. Und einige dieser Begabten hatten auch noch die Mega-Geduld fürs Klöppeln.

Handarbeitsspaß mit Kindern – überarbeitet und erweitert

Dass wir heute ein gewaltiges Problem mit Bildung haben, hat Richard David Precht ja nun oft genug erzählt – anschaulich, greifbar, simpel. Systematisch wird in unserer Bildungspolitik Bildung mit Wissen verwechselt. Ergebnis: Bildung findet kaum noch statt. Menschen lernen nicht mehr zu denken. Und das geht früh los. Deswegen wurde ja mittlerweile auch der Kindergarten als Bildungsstätte entdeckt. Kinder lernen von ganz allein. Brigitte Ettmann weiß das schon lange.

Tanja Osswald führt schön verständlich ein in die lebendige Kunst des Häkelns

Es ist ganz einfach, schreibt Tanja Osswald. Sie muss es wissen. Es ist nicht das erste Häkelbuch, das sie veröffentlicht. Aber bestimmt für so Manche und so Manchen das erste Häkelbuch, mit dem sie ihre ersten Schritte ins Universum der Luft-, Kett- und Fußmaschen gehen. Denn jeder fängt mal an. Und wenn in den Schulen das Fach Handarbeit gestrichen wird, lernt man es halt erst später.

Wie Frauen sich selber schmucke Sachen in Margaretenspitze knüpfen können

Gibt es sie wirklich noch - die Leute, die nichts mit ihrer Zeit anfangen können? Es muss sie geben, sonst wäre die Welt nicht derart angefüllt mit Gerede, Gejammer und Selbstdarstellerei. Die Leute sind außer sich. Und kriegen sich nicht mehr ein. Dabei gibt es so viele schöne Rezepte, wie man sich wieder konzentrieren und mit schönen Dingen beschäftigen kann. Mit Häkeln zum Beispiel in Margaretenspitze.

Constanze Derham zeigt, wie Hosen, Hemden und T-Shirts ein völlig neues Leben beginnen

Die L-IZ-Leser(innen) kennen Constanze Derham schon. 2012 hat sie im Buchverlag für die Frau das Ratgeberbuch "ABC der Handarbeiten: Nähen" herausgebracht. Wer überleben will, lernt Handarbeiten. Das klingt zwar etwas seltsam in Zeiten, wo man nun wirklich fast alles fix und fertig im Laden kaufen kann. Aber das tut weder der Umwelt gut noch dem Geldbeutel.

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