15 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Thema

Lene Voigt

Lene Voigt hat jetzt auch einen Baum im Park

Was macht man bei brutzelnder Hitze an einem Donnerstag wie diesem? Man geht in den Park und gießt ein Bäumchen. Auch wenn das mit der brutzelnden Hitze nicht eingeplant war, wagte sich die Lene-Voigt-Gesellschaft am Donnerstag, 14. Juni, dennoch in den Park. Natürlich in den Lene-Voigt-Park. In welchen denn sonst?

Warum Tom Pauls‘ Liebeserklärung an Lene Voigt noch nicht die Biografie ist und trotzdem lesenswert

"Tom Pauls 'Meine Lene' erschienen – Eine Biografie????", fragte am 22. November Gabriele Trillhaase verwundert auf den Seiten der Connewitzer Verlagsbuchhandlung. Was auch Freunde der Lene-Voigt-Gesellschaft verblüffte: War denn Tom Pauls nicht einer der großen Unterstützer der Gesellschaft? Was hat er da nur angestellt? In vielen Rezensionen wird sein Buch tatsächlich als Biografie von Lene Voigt besprochen.

An welches Haus in Neustadt gehört jetzt eigentlich die Erinnerungstafel für die Dichterin?

Man kann schon durcheinander kommen bei der Suche nach dem Haus, in dem Lene Voigt ihre Kindheit verbrachte. Tom Pauls war nicht der Erste, der vor dem falschen Haus stand und das dann in seinem Buch "Meine Lene" herzerweichend beschrieb und der kleinen Familie Wagner (Alma Maria, Karl Bruno und Helene) einen Umzug andichtete "eine Minute Fußweg" weiter in der Ludwigstraße. Dabei ist Lenchen gar nicht umgezogen.

Lene-Voigt-Gesellschaft feiert das 20-jährige mit durchaus verständlichem Stolz

Alles begann am 2. Mai 1891. Da wurde dem Schriftsetzer Karl Bruno Wagner und seiner Frau Alma Maria Wagner in der Sidonienstraße Nr. 14 in Leipzig ein Kind geboren, das nannten sie Helene Alma. Lene war ein wildes Kind. Doch weder Karl noch Alma konnten ahnen, dass dieses wilde Kind einmal die Mächtigen zweier Staaten erzürnen würde. Und das auch noch mit Gedichten.

Lene-Voigt-Gesellschaft lädt junge Sprachtalente zum nächsten Wettbewerb ums Gaggaudebbchen ein

Die Lene-Voigt-Gesellschaft hat einen neuen Vorsitzenden und kann - Aufatmen im Rund - weitermachen. Klaus Petermann heißt der Tapfere, der jetzt die Nachfolge der 2014 verstorbenen Edelgard Langer angetreten hat. Und so kann auch der Mundartwettbewerb für die Schüler - der Wettbewerb ums Gaggaudebbchen - 2015 nun wieder stattfinden.

Die nachgelassenen Texte Lene Voigts aus ihrer Zeit in Bremen, Lübeck, München, Dösen …

Über die diversen Umbauten in der Lene-Voigt-Werkausgabe, die die Lene Voigt Gesellschaft gemeinsam mit der Connewitzer Verlagsbuchhandlung seit 2003 herausgibt, hat die L-IZ schon mehrfach berichtet. Mit solchen Dingen muss man rechnen, wenn man sich an eine solche erste Sammlung macht. Erst recht bei einer Autorin wie Lene Voigt. Nun ist die Ausgabe komplett

Aktuell auf LZ

- Advertisement -