Dein Leipzig. Deine Zeitung. Deine Entscheidung.
Was hat sich auf der L-IZ.de geändert?
Werde "Freikäufer"!
 

Foto: Ralf Julke

Briefe zwischen Leipzig, Triest und Mailand

Wenn man älter wird und die Beanspruchungen des Berufslebens aufhören, dann sollte man sich nicht unbedingt hinsetzen und so tun, als würde sich die Gegenwart jetzt nach der Vergangenheit richten müssen. Aber leider tun das viele Alte. Nur die wenigsten setzen sich wirklich hin wie Hanno Speich in Mailand und gehen ihrer eigenen Geschichte auf den Grund. Es ist auch ein Stück Leipzig-Geschichte. Anmelden und weiterlesen.

Anzeige

Der „Bio-Hitler“ von Connewitz

Biomare-Gründer Malte Reupert im langen Interview (Teil 1)

Foto: Alexander Böhm

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 34 Wer in den neuesten Debatten rings um Kapitalismus-Kritik, derzeitige Machbarkeiten und realistische Ansätze für ein besseres Leben nicht fit ist, sollte sich wohl beim Streit um die mittlerweile drei Ladengeschäfte der Leipziger „Kette“ Biomare zurückhalten. Dieser ist nun, nach fast zehn Jahren Schwelbrand, endgültig offen ausgebrochen. In der Nacht vom 8. auf den 9. August 2016 griffen, geht man nach den nachfolgenden Äußerungen im Netz, linksextreme Kritiker zur Gewalt und warfen in der Connewitzer Filiale des Bioanbieters alle Scheiben ein. In deutscher Ordnung immer nur ein Stein pro Scheibe – eine Reaktion auf eine durchaus pfiffige Werbekampagne von Biomare im Viertel. Anmelden und weiterlesen.

„Man hat gedacht, er ist tot“

Mordversuch in Asylunterkunft: Angeklagter schweigt zum Prozessauftakt

Foto: Lucas Böhme

Der junge Mann auf der Anklagebank wirkte teilnahmslos, lauschte mit starrem Blick dem Dolmetscher, der die Worte von Staatsanwältin Katrin Minkus übersetzte. Die hatten es in sich: Am 19. Februar 2015 soll Abdelkader Y. (27) in der Asylunterkunft Borna-Thräna mit einem Küchenmesser in die rechte Brust des Tunesiers Meki H. eingestochen haben. Der heute 34-Jährige hatte den Angriff durch eine Notoperation überlebt. Anmelden und weiterlesen.
 

Politik

AH, 18 und Adolf Hitler

Die Autos der AfD wirbeln viel Staub auf

Foto: Ralf Julke

Steigt die AfD bald aufs Fahrrad um? Denkbar wäre es, denn die von der Partei genutzten Autos sorgen immer wieder für Aufregung. Am Wochenende war ein AfD-Wagen mit fragwürdigem Kennzeichen auf dem Schönauer Parkfest in Grünau erschienen. Die anschließenden Erklärungsversuche widersprachen sich zunächst. Mittlerweile bestätigt die Stadt Leipzig die AfD-Version. Bereits im vergangenen Jahr hatte ein Nummernschild der Leipziger AfD Fragen aufgeworfen. Anmelden und weiterlesen.

Das Jugendparlament in der Kritik

Jugendparlament in Leipzig: Wie junge Politiker mit herablassender Satire und ätzenden Kommentaren umgehen

Foto: René Loch

Seit etwas länger als ein Jahr gibt es in Leipzig eine Vertretung für Jugendliche unter 22 Jahren: das monatlich tagende Jugendparlament. Bereits seine Einrichtung war von Kontroversen begleitet, nach einer Findungsphase folgten erste Anträge und thematische Redebeiträge vom Vorsitzenden William Rambow im Leipziger Stadtrat. Seit der vergangenen Stadtratssitzung sah sich das Gremium neben sachlicher Kritik auch teils ätzender Kritik ausgesetzt. Anmelden und weiterlesen.

Schluss mit den Steuersenkungen für die High Society

FES-Papier fordert Rückkehr zu einer gerechteren Steuerpolitik

Cover: FES

Es ist, als wolle die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) der großen alten Dame SPD wieder ein bisschen Leben einhauchen, ein bisschen Mut, sich wieder für ihre alten Ideale einzusetzen, die sie in den vergangenen 20 Jahren so freimütig verramscht und vergessen hat. Wieder mal Flagge zeigen gegen Ungleichheit und für eine gerechtere Gesellschaft. Mit Steuern könnte man steuern. Lang ist das her. Anmelden und weiterlesen.

Wirtschaft

Querfinanzierung auf Kosten der Fahrgäste und des Personals

Leipzigs Finanzierungslücke aus der Betrauung der LVB beträgt mittlerweile 17 Millionen Euro

Foto: Ralf Julke

Leipzigs Stadträte dürfen tatsächlich ein bisschen mehr sehen als die neugierige Öffentlichkeit. Daniel von der Heide, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im Leipziger Stadtrat, hat sich jetzt den von der Verwaltung vorgelegten Gesamtbericht zur ÖPNV-Finanzierung auf unsere Frage hin angeschaut. Und das Ergebnis ist: 2014 hat sich die Stadt auf Kosten der Fahrgäste schon 10 Millionen Euro erspart. Anmelden und weiterlesen.

Eine Stadt, die auch ohne Festival attraktiv ist

Touristenzahlen in Leipzig sind auch im ersten Halbjahr 2016 wieder deutlich gestiegen

Foto: LTM, Andreas Schmidt

Das halbe Jahr ist herum. Die Touristiker schauen wieder wie gebannt auf die Zahlen. Immerhin treibt sie seit 2015 eine berechtigte Angst um: Schlagen die PEGIDA-Umtriebe noch stärker durch auf den Tourismus in Sachsen? Aber zumindest in Leipzig scheint das nicht so zu sein. Auch im ersten Halbjahr 2016 stiegen die Übernachtungszahlen. Anmelden und weiterlesen.

Falsches EU-Argument

Schon seit 2009 reichen die Zuschüsse der LVV nicht, um die beauftragten Leistungen der LVB zu finanzieren

Foto: Ralf Julke

Traut sich jetzt ein Stadtrat, die Blackbox LVB zu öffnen? Oder werden wieder alle 70 brav die Hand heben und den von der Verwaltung vorgelegten „Bericht zur Umsetzung des Konzepts zur Finanzierung des ÖPNV und Betrauung der LVB“ für das Jahr 2014 absegnen und beschließen? Obwohl alle wissen, dass der Zuschuss für die Leipziger Verkehrsbetriebe um mindestens 9 Millionen Euro zu niedrig ist? Anmelden und weiterlesen.

Leben

Gastkommentar von Christian Wolff: Verrückte Welt

Foto: Ralf Julke

KommentarSeit gut einer Woche werden sie debattiert: das Burka-Verbot, die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft, der Bundeswehreinsatz im Innern, der Zivilschutz in Krisenzeiten. Warum? Weil eine Partei, die das Attribut „christlich“ im Namen trägt, um Stimmenverluste an rechts-nationalistische Parteien wie die AfD bangt. Außerdem meinen nicht wenige, mit diesen Themen das bedienen zu können, was derzeit offensichtlich ankommt: Abgrenzung gegenüber anderen Nationen und Kulturen und Ausgrenzung fremd anmutender Lebensweisen. Jedoch wissen die meisten Bürgerinnen und Bürger, dass diese Debatte mit der sogenannten Sicherheitslage nichts zu tun hat. Anmelden und weiterlesen.

Kultur

Meisterhafte Doppelausstellung mit Fotos von Günter Rössler und Michael Bader im Stadtgeschichtlichen Museum

Der große Traum der DDR und die Kostümfrage der Kinder von heute

Foto: Günter Rössler

Es lohnt sich, am heutigen Dienstagabend, 16. August, das Haus zu verlassen und ins Böttchergässchen zu spazieren. Da kann man nicht nur eine Ausstellungseröffnung erleben, sondern auch einen zutiefst bewegten Museumsdirektor. Bei den Fotos von Günter Rössler kommt der wortgewaltige Mann beinahe ins Schwärmen. Ist ja auch verständlich: Günter Rössler war ein Genie. Anmelden und weiterlesen.

Kunstgeschichte als Zeitgeschichte

Braucht Leipzig ein eigenes Archiv für die Leipziger Schule?

Foto: Ralf Julke

Mit Schätzen sollte man wuchern. Und vor allem auch dafür sorgen, dass man sie bewahrt und pflegt. Und Leipzig hat einige Schätze, auch wenn man sich eher steifbeinig dazu bekennt. Wie zur Leipziger Schule, die nun einmal nicht nur aus den Herren Tübke, Mattheuer und Heisig besteht. Und platsch, hauen die Grünen der neuen Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke ein neues Fragenpaket auf den Tisch, das eigentlich ein Aufgabenpaket ist. Anmelden und weiterlesen.

Göttliche Pläne am Völkerschlachtdenkmal

Statt Badewannenrennen gibt es Sommertheater mit letztem Engel

Foto: R. Schäffer

Der Sommer ist vorbei? Die Sachsen müssen wieder die Schulbank drücken und das Bruttosozialprodukt steigern? Kein Platz mehr für all die Sommerfreuden? Denkste. Es geht weiter. Auch die Serie der Sommertheatervorstellungen ist noch nicht zu Ende. Ab Mittwoch, 17. August, rückt das Völkerschlachtdenkmal in den Fokus. Nein, diesmal nicht als Ort des legendären Badewannenrennens. Das fand 2015 tatsächlich zum letzten Mal statt. Diesmal gibt’s wieder Theater. Anmelden und weiterlesen.

Bildung

Rätsel im Rosental

Was steht an der Rosentalgasse und verrät nicht, was es ist?

Foto: Ralf Julke

Es gibt allerlei Relikte, die in Leipzig ziemlich beziehungslos herumstehen. Man stolpert drüber, fragt sich, was das ist – und in der Regel steht es nicht dran. Und man ist ja sowieso schon verwirt, wenn man - wie Wolfgang Stoiber, Vorsitzender des NuKLA e.V. - immerfort auf Spurensuche ist nach Leipzigs Gewässer- und Auenlandschaften. Auch das ist ein reines Rätselspiel. Anmelden und weiterlesen.

Das Buch zu einer kleinen Ausstellung in Wurzen

Die gar nicht so skurrilen Bilderwelten des Joachim Ringelnatz

Foto: Ralf Julke

Bis zum 7. August war in der Städtischen Galerie in Wurzen eine ganz besondere Ausstellung zu sehen: „Ringelnatz ‚in Privathand‘“. Was eigentlich nichts Besonderes ist. Die meisten Ringelnatz-Bilder befinden sich in Privathand. Aber die Ringelnatz-Stadt Wurzen konnte in der kleinen Ausstellung einmal zeigen, was sonst nur die Sammler erfreut. Oder beschäftigt. Anmelden und weiterlesen.

Ein lange verdrängtes Kapitel Leipziger Kirchengeschichte

Wie die sächsische Landeskirche mit dem Nikolaipfarrer Friedrich Ernst Lewek umging

Foto: Ralf Julke

Am Dienstag, 23. August, gibt es etwas, was auch die Nikolaikirchgemeinde so noch nicht erlebt hat: Der historische Saal im Predigerhaus am Nikolaikirchhof wird in Ernst-Lewek-Saal umbenannt. Und damit bekennt sich die Nikolaikirche zu einem Kapitel, das bis 2014 praktisch nicht existierte: die Beschäftigung mit der eigenen Geschichte in der NS-Zeit. Anmelden und weiterlesen.

Sport

RB Leipzig

Kommentar zum Pokalspiel in Dresden: Heuchelei auf allen Ebenen

Foto: GEPA Pictures

KommentarTradition gegen Kommerz, ehrlich gegen gekauft, Heimatliebe gegen Söldnertum, Fankultur gegen Brausekundschaft, oder ganz einfach: gut gegen böse. Nein, es ist wirklich nicht mehr zum Aushalten. Das Drumherum um das Pokalspiel zwischen Dynamo Dresden und RB Leipzig sowie das Verhalten von Spielern und Fans während der Partie haben wieder einmal gezeigt: Die Abneigung gegen den Leipziger Emporkömmling ist geprägt von gefährlicher Heuchelei. Anmelden und weiterlesen.

Tennis

Leipzig Open 2016: „Küken“ Pervushina gewinnt ITF-Turnier

Foto: Jan Kaefer

Sie ist erst 16 Jahre alt und sorgte bei den Leipzig Open 2016 für eine kleine Überraschung: Olesya Pervushina aus Russland entschied das mit 25.000 Dollar dotierte ITF-Weltranglistenturnier für sich. Im Finale besiegte sie am Sonntag die Österreicherin Julia Grabher mit 7:6, 3:6, 7:5. Bereits am Vortag hatten sich die Deutschen Nicola Geuer/ Anna Klasen den Sieg im Doppel gesichert. Anmelden und weiterlesen.

Fußball, Sachsenpokal

1. FC Lok Leipzig vs. Lößnitz 6:0 – Im Schongang eine Runde weiter

Foto: Jan Kaefer

Die 3. Runde des Sachsenpokals findet mit dem 1. FC Lok statt. Die Probstheidaer besiegten im Wohlfühl-Modus Landesliga-Aufsteiger FC 1910 Lößnitz mit 6:0 (3:0). Heiko Scholz und Rüdiger Hoppe schonten mit Schinke, Hanne, Maurer und Kapitän Krug vier Stammkräfte. Die vermeintlichen Reservisten enttäuschten vor 1.269 Zuschauern nicht. Felix Brügmann traf sogar doppelt. Anmelden und weiterlesen.

Melder

globaLE Kino: Zapatistas und der Widerstand gegen Freihandel

Das Open-Air globaLE Kino zeigt am Mittwoch, 24.08.2016 auf der Wiese im Richard-Wagner-Hain den Film „Zapatistas - Chronik einer Rebellion“. „Die Veranstaltung ist Teil einer Reihe von Aufklärungs- und Mobilisierungsveranstaltungen im Vorfeld der Demonstration ‚CETA und TTIP stoppen - Für einen gerechten Welthandel!‘, die am 17.09. stattfindet. In den nächsten Tagen und Wochen zeigt die globaLE mehrere Filme zur Thematik“, so Mike Nagler, einer der Organisatoren. Anmelden und weiterlesen.

Spenden werden am Freitag verdoppelt

VILLA-Projekt Teil von bundesweiter Spendenaktion

Die ehrenamtliche Initiative „Willkommen in Leipzig“ des Soziokulturellen Zentrums „Die VILLA“ ist in die bundesweite Spendenaktion von „Zusammen für Flüchtlinge“ aufgenommen worden. Am Freitag ab 15 Uhr werden in diesem Rahmen Online-Spenden bis 200 Euro von „Zusammen für Flüchtlinge“ verdoppelt, bis das dafür bereitgestellte Budget aufgebraucht ist. Im Rahmen des Integrationsprojektes der VILLA engagieren sich aktuell ca. 300 Leipziger ehrenamtlich in Deutschangeboten für Geflüchtete. Die meisten „Schüler“ haben mittlerweile den Grundwortschatz gelernt. Mit den Spendengeldern sollen jetzt weitere Lehrbücher angeschafft werden, um weiterarbeiten zu können. Anmelden und weiterlesen.

Polizeibericht, 23. August: Schreckmoment im Jugendnotdienst, Buntmetalldieb geschnappt, Fehlarlarm

Foto: L-IZ.de

Ein alkoholisierter 27-Jähriger entglaste gestern Abend die Haupteingangstür des Kinder- und Jugendnotdienstes, drang ein und wütete im Gebäude weiter und schlug auf alles ein, was ihm in den Weg kam +++ In der letzten Nacht schlenderte ein Buntmetalldieb (36) in der Fabrikstraße der Polizei direkt in die Arme +++ In der Asylunterkunft im Dösner Weg gab es einen Fehl-Brandalarm – jedoch wurde ein 18-Jähriger verletzt aufgefunden, der im betrunkenen Zustand über die Sicherungsgitter geklettert war +++ Zu einem tödlichen Unfall kam es gestern auf der S 11. Anmelden und weiterlesen.

Veranstaltungen

Am 21. August: „Hofkonzert“ mit dem Leipziger Symphonieorchester in der Elstertrebnitzer Eisenmühle

Zum zweiten Mal laden die „Eisenmüller“ Sabine und Jost Mucheyer zu einem besonderen Klangerlebnis in das malerische Ambiente des technischen Kulturdenkmals. Das diesjährige Motto „Zwei Herzen im Dreivierteltakt“ verspricht Wiener Feeling pur. Chefdirigent Wolfgang Rögner und sein Orchester haben jedoch nicht nur Hüpfer und Springer, sondern auch manche reizvolle Überraschung im Gepäck. Anmelden und weiterlesen.

Tschaikowski – Rimski-Korsakov – Glinka

Das Ariowitsch-Haus meldet sich aus der Sommerpause zurück

PR-Foto

Die schönsten Arien von Belcanto sowie Lieder von Tschaikowski, Rimski-Korsakov und Glinka (nach Gedichten von Puschkin, Fet und Tolstoi)sowie ältere russische Romanzen und innige Volkslieder singt Liudmila Shikhova (Sopran) aus Sankt-Petersburg, die Gewinnerin des internationalen Gesangwettbewerbs in Orvieto (Italien) und Preisträgerin des Gesang-wettbewerbs „Romanziada“ in Moskau. Anmelden und weiterlesen.

Marktplatz

Mitarbeiterüberwachung: ein heikles Thema wird zur Chefsache

Bild: Gerd Altmann / Dtld.

Job, Beruf, Arbeit – die Bezeichnungen für die Verdienstmöglichkeiten des Lebensunterhaltes mögen recht vielschichtig ausfallen, doch genauer betrachtet zielen all diese Deklarationen darauf ab, den Beschäftigungsgrad und/oder die Einbindung in einem größeren oder kleineren Komplex beziehungsweise Betrieb näher zu erläutern. So tun sich von Bezeichnung zu Bezeichnung fürs „Geld verdienen“ enorme Unterschiede auf, denn während mit „Beruf“ stets eine Ausbildung und eine Prüfung, sprich ein explizit über mehrere Jahre hinweg erlerntes Handwerk, gemeint ist, drückt die Bezeichnung „Job“ ein eher lockeres Beschäftigungsverhältnis und „Arbeit“ sowohl die Zeit als auch den Ort und sogar die eigentliche Ausübung des Berufs beziehungsweise Jobs aus. Weiterlesen.

Der wahre Alltag eines Detektivs

Bild: OpenClipart-Vectors / GB

Unsere Vorstellung von Privatdetektiven ist stark von deren Darstellung in Film und Fernsehen geprägt. In Doku-Soaps wie "Lenßen & Partner", "Privatdetektive im Einsatz" oder "Die Trovatos" begehen die Privatermittler zahlreiche Straftaten, indem sie in fremde Wohnungen einbrechen oder dort Kameras anbringen. „Müssten sich die Fernsehdetektive für ihre Taten vor Gericht verantworten, wäre ihnen eine langjährige Gefängnisstrafe sicher", urteilte der Bundesverband Deutscher Detektive. Im Gegensatz zur Polizei besitzen Privatdetektive nämlich nur die gleichen Rechte wie alle anderen Bürger auch. Doch wie läuft nun der Alltag eines richtigen Berufsdetektivs ab? Weiterlesen.