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Unfuck the Economy: Wie wir aus dem katastrophalen alten Wirtschaftsdenken schleunigst herauskommen müssen

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    Ich weiß nicht, ob der Titel zündet. Auch wenn man ahnt, warum Waldemar Zeiler so deftig in die Jugendsprache gegriffen hat, um klarzumachen, dass es so nicht weitergeht, dass unsere ganze derzeitige Art, Wirtschaft zu denken, falsch und dumm ist und wir über die gesamten Grundlagen unseres Wohlstands gründlich nachdenken müssen. Jetzt und schnell. Die Corona-Pause wäre eine einmalig gute Gelegenheit dafür gewesen.

    Die wir als Gesellschaft natürlich nicht genutzt haben. So wenig, wie wir den Sommer dazu genutzt haben, sämtliche Corona-Herde einzugrenzen und mit Quarantäne auszutrocknen. Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Dann hätten wir uns auch den Zirkus der Querdenker erspart.

    Eigentlich dürfte ich hier nicht Wir schreiben, weil immer mehr Menschen die Nase voll haben von der Unfähigkeit einer alten, versnobten Wirtschaft, die mit einer rückratlosen Politik und interessegeleiteten Medien weiter ihre weltzerstörenden Geschäftchen macht. Von betrügerischen Autokonzernen über steuertricksende Fluggesellschaften, zockende Banken, rücksichtslose Kohle- und Ölkonzerne bis zu den rabiaten Fonds, die mit unseren Lebensgrundlagen (Boden, Wasser, Wohnen) Poker spielen.

    Auch Waldemar Zeiler hat sichtlich die Nase voll von diesem gesellschaftlichen Selbstbetrug, der sich als Wachstumsmantra und Konsumorgie zeigt, hohles Gerede über Nachhaltigkeit, während gleichzeitig die Umwelt zerstört wird, die Ressourcen armer Länder ausgebeutet und Millionen Menschen zu Billiglöhnerei verdammt werden, um weiter die Gier der Aktionäre zu befriedigen. Von einer verantwortungsvollen und dem Wohl der Gesellschaft verpflichteten Gesellschaft oder gar einem ehrlichen Wettbewerb sind wir meilenweit entfernt. Weshalb wohl nicht nur Zeiler öfter ein solch wütendes „Fuck!“ über die Lippen kommt.

    Er weiß, wovon er redet, denn er hat – wie er selbst schreibt – schon einige Gründungen nach dem alten Muster in den Sand gesetzt. Jenem Muster, das nach wie vor an fast allen Ökonomielehrstühlen der Bundesrepublik gelehrt wird, egal, ob in Volkswirtschaftslehre oder BWL. Immer geht es ums Skalieren, Steigerung der Effizienz, Erhöhung der Gewinnmarge im Dienst der Eigentümer.

    Und Eigentümer sind immer seltener die Menschen, die das Unternehmen gegründet haben. Auch nicht in den viel gelobten Startups, die sich immer öfter mit Investorengeldern kapitalisieren müssen, um überhaupt auf die Beine zu kommen. Und damit hat man praktisch sofort den „shareholder value“ in der Firma, den „Unternehmenswert“, der anzeigt, ab wann der Laden Profit abwirft – sich die Gelder der Investoren also wieder in Geldwert verwandeln.

    Genau an der Stelle sitzt der Wachstumszwang unserer Gesellschaft. Nirgendwo anders. Ein Zwang, der auf nichts Rücksicht nimmt, weil er über allem steht – über der intakten Natur, dem Klima, dem sozialen Frieden, letztlich auch über Politik und Demokratie.

    Deswegen sieht unsere Welt so irre aus. Ist scheinbar niemand da, der den Irrsinn beenden kann, scheitern Klimakonferenzen und sogar so etwas Simples wie die Eindämmung einer Pandemie. Denn all die Mittel, mit denen wir die Corona-Pandemie von Anfang an hätten einhegen und beenden können, waren schon vorher dem „shareholder value“ geopfert worden. Und mitten in der Krise entpuppten sich gerade jene Regierungen als besonders unfähig, die dem „shareholder value“ selbst in Krisenzeiten die Priorität vor allem anderen eingeräumt haben.

    Es geht in unserer Welt nicht um Populismus versus Demokratie. Das ist nur das bunte Mäntelchen für die Gnadenlosigkeit einer Wirtschaftsweise, die die Interessen von Aktionären immer über die Interessen aller anderen Menschen stellt – ob in Steuerfragen, bei Abgasnormen, Regeln fürs Internet oder Corona-Beihilfen, die in Deutschland sogar an Konzerne fließen, die mit Unternehmenssitzen in Steueroasen das ganze Land betrügen.

    Waldemar Zeiler hatte irgendwann die Nase voll von dieser Rotzlöffel-Variante des Wirtschaftens, das uns die deutsche Politik immer wieder als einzig gültigen Maßstab verkauft. Auch über die immer neuen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP), mit dem man so tut, als beschreibe man damit die Wirtschaftskraft eines Landes, obwohl haufenweise Bullshit-Umsätze mit Bullshit-Produkten drinstecken, die kein Mensch braucht und deren Gewinn immer nur einer winzigen Gruppe von Superreichen zugute kommt, die selbst in Corona-Zeiten immer reicher werden. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft in allen Staaten des Westens immer weiter auseinander.

    „Wovor hat die Politik mehr Angst als vor 1,4 Millionen Bürger/-innen auf der Straße? Dies ist eine Frage, die mich bis heute beschäftigt“, schreibt Zeiler im Kapitel „Unfuck Politik“. Mit der Firma Einhorn ist er Mitgründer eines Unternehmens, das es anders macht. Stichwort „Fairstainability“. Hier werden nicht nur umweltfreundliche Hygieneprodukte hergestellt, man weiß auch wirklich, wie die Rohstoffe in Asien hergestellt werden, dass faire Löhne gezahlt werden und auch die Betriebsstruktur baut auf fairen Prinzipen auf.

    Wie das funktioniert, beschreibt er in diesem Buch, in dem er professionelle Unterstützung durch die Journalistin Katharina Höftmann Ciobotaru bekam. Und auch noch Schützenhilfe durch Maja Göpel, deren Streitschrift „Unsere Welt neu Denken“ es tatsächlich in die Diskussionsrunden der Republik geschafft hat. Einer Republik, die das richtige und respektvolle Diskutieren schon fast verlernt hat.

    Was deutsche Talkshows da Abend für Abend anbieten, ist bestenfalls schlechte Hollywood-Imitation, hat aber mit Kommunikation nicht viel zu tun. Wer das Buch liest, merkt schnell, wie viele Themen Zeiler auf die Palme bringen. Denn alles hängt mit allem zusammen: Eine falsche Wirtschaftslogik bestimmt eine irre Medienlogik (wo es immer stärker nur noch um Klicks und Verkaufszahlen geht), eine irre politische Handlungslogik und natürlich auch eine Bildungslogik, über die Zeiler gern noch mehr geschrieben hätte.

    Am Ende des Buches zählt er noch alles auf, was eigentlich mit hineingehört hätte in dieses Buch, das eine sehr bissige und teils auch wütende Abrechnung mit der alten, von verantwortungslosen Aktionären getriebenen Ökonomie ist. Und wir wissen es doch längst, wie irre diese Wirtschaft ist. Die bestbezahlten Jobs in dieser Wirtschaft vernichten mehr Kapital, als sie schaffen, während gerade die Berufe, die echtes gesellschaftliches Kapital schaffen, saumies bezahlt sind.

    „Investmentbanker zerstören demnach für jedes Pfund, das sie verdienen, 7 Pfund an Wert, und bei Gehältern in einem Rahmen von 500.000 bis 10.000.000 Pfund ist das nicht gerade wenig“, schreibt er zu einer Studie von 2008. „Kinderbetreuer/-innen hingegen schaffen für jedes Pfund, das sie verdienen, bis zu 9,5 Pfund Mehrwert für die Gesellschaft.“

    Der Grund für das Missverhältnis ist simpel: Die Schäden, die die großen Konzerne an der Gesellschaft und der Umwelt anrichten, haben sie ausgepreist, halsen sie einfach kaltschnäuzig der Gesellschaft, dem Steuerzahler, den künftigen Generationen auf. Während der gesellschaftliche Mehrwert sozialer Arbeit einfach rotzfrech mitgenommen wird. Kostet ja nichts. Bezahlen je ebenfalls Gesellschaft und Steuerzahler/-innen.

    Und wenn man dann so seine Gedanken zu Schule und Medien liest, bekommt man so eine Ahnung, warum unsere Ego-Gesellschaft so systematisch versagen muss. Es geht nicht um Freiheit. Außer um eine: die Freiheit der Superreichen von Verantwortung, gesellschaftlicher Verpflichtung und Steuern. Deswegen ist Donald Trump der typische Vertreter dieser Denkweise: ein Rotzlöffel, der von Kind auf gelernt hat, dass man die Gesellschaft nach Strich und Pfaden ausnehmen und sich dafür auch noch als großer Dealmaker feiern lassen darf.

    Solche Typen himmeln wir an. Diese Typen dominieren Wirtschaft und Politik und verhindern alles, was ihre Gier nach immer mehr schmälern könnte.

    Was dann Zeiler 2019 so stutzen ließ, als die Bundesregierung mit einem geradezu schäbigen Klimapaketchen auf „Fridays For Future“ reagierte. Und Umfragen bestätigen es auch immer wieder: „Das erschütternde Ergebnis: Die Meinung der Bürger/-innen hatte zu 90 Prozent überhaupt keinen Einfluss auf die Gesetzgebung, oder wie die beiden Wissenschaftler es ausdrücken: ,Die Vorlieben des Durchschnittsbürgers in Amerika scheinen nur einen winzigen, gegen null tendierenden, statistisch nicht signifikanten Einfluss auf die öffentliche Politik zu haben.‘“

    Und in nicht ganz so extremer Form trifft das auch auf Deutschland zu: Konzerne schreiben an Gesetzen mit, Milliarden werden zur Rettung fossiler Unternehmen ausgegeben, dreistellige Millionenbeträge fließen an Beraterfirmen – die Wähler/-innen dürfen zu Recht das Gefühl haben, dass nicht in ihrem Sinne regiert wird, sondern im Dienste finanzstarker Konzerne, die sich die Politiker/-innen gleich ganz einkaufen, wenn sie Politik in ihrem Sinn haben möchten. Der Wechsel in Aufsichtsratsposten ist wie ein goldener Handschlag.

    Wir stecken also nicht zufällig in einer veritablen Klima- und Biodiversitätskrise. Unser gesellschaftliches Betriebssystem ist kaputt, stellt Zeiler fest. Aber auch das im Westen gültige Menschenbild ist ein Problem, denn es ist falsch. Was Zeiler anhand von Rutger Bregmans Buch „Im Grunde gut: Eine neue Geschichte der Menschheit“ erläutert und an Bregmans Analyse, warum William Golding dieses bis heute sogar zum Schulstoff gehörende Buch „Herr der Fliegen“ geschrieben hat.

    Ein Buch, das das westliche Menschenbild vom Raubtier („der Mensch ist des Menschen Wolf“) scheinbar bestätigt, obwohl es tatsächlich nur die Gewaltphantasien des Autors ausmalt. Die menschliche Geschichte ist aber nicht wegen der Krieger und unbarmherzigen Könige ein Erfolg geworden. Darauf deutet kein einziger geschichtlicher Beleg hin.

    Stattdessen scheint der moderne Mensch gerade deshalb so erfolgreich gewesen zu sein, weil er die Fähigkeiten zur Kooperation, zur Solidarität und zur friedlichen Lösung von Konflikten gefunden hat. Erst Zusammenarbeit in friedlichen Gesellschaften und großen Projekten hat den Aufstieg der menschlichen Zivilisation ermöglicht.

    Und wir stehen genau an dem Punkt, an dem wir uns entscheiden müssen: Eskalieren wir weiter mit dem von Gier und Ego getriebenen Machtanspruch eines Wirtschaftsdenkens, das weder für die Gesellschaft noch das Überleben der Menschheit eine Verantwortung übernehmen möchte? Oder bestrafen wir das künftig, indem wir diese Konzerne bezahlen lassen für jeden Schaden, den sie anrichten?

    Und wie bekommen wir diese allein der Gier ihrer Aktionäre verpflichteten Herren Manager eigentlich aus den Vorzimmern der Politik? Wie machen wir Politik wieder zu einer Politik für alle, die sich zuvörderst um das kümmert, was allen hilft – sei es im Klimaschutz, bei der Pandemie-Bekämpfung, der Bildung, dem bezahlbaren Wohnraum, der Rettung der Biodiversität und der Bauern … Es gäbe hunderte Felder, auf denen geackert werden müsste.

    Zeiler gibt aus seiner Sicht Tipps, wie es gehen könnte. Bei Einhorn hat man vieles davon ausprobiert. Und nicht nur dort. Es gibt immer mehr – vor allem kleine – Unternehmen, die anders arbeiten, die ihre Mitarbeiter/-innen wertschätzen und sie zur Seele des Unternehmens machen, die ihre Umweltbelastung ausrechnen und versuchen, sie möglichst komplett zu kompensieren.

    Denen auch klar ist, dass Menschen eigentlich in Verhältnissen arbeiten möchten, in denen sie das Gefühl haben, wirklich etwas Sinnvolles zu tun („good work“). Und dabei auch Verantwortung zu tragen. Was nach diversen Umfragen wohl nur 15 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland gelingt.

    Die meisten Menschen stecken in Bullshit-Jobs, stehen Montag für Montag kurz vor der Kündigung und fahren nur noch zur Arbeit, weil sie für das seelenlose Abarbeiten Geld kriegen und sonst sozial unter die Räder einer Gesellschaft kämen, die ihre Mitglieder mit harten Bandagen domestiziert hat. Ja, das Thema Haustiere kommt auch vor.

    Genauso wie der Irrsinn der permanenten Erreichbarkeit und die Rolle der „sozialen Medien“, die uns permanent dazu bringen, mit lauter Gedanken, Informationen und Meinungen anderer Leute beschäftigt zu sein, uns aber ständig davon ablenken, unsere eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, also im Hier und Jetzt zu sein.

    Da muss Zeiler nicht weit ausholen, um deutlich zu machen, wie sehr die Algorithmen der „social media“ dafür sorgen, dass Menschen in lauter Bestätigungsblasen landen und damit die Fähigkeit verlieren, mit ihrer Umwelt zu kommunizieren, gar mit Menschen, die andere Ansichten und Erfahrungen haben. Die Nutzer werden regelrecht in die Blase eingehüllt und damit auch ins Abseits geschickt, zu regelrecht Abwesenden gemacht, in den Schleier von Nichtwissen gehüllt.

    Wer aber so in der Blase landet, kann nicht wirklich mehr mitreden. Das Gegenrezept ist das Presencing, mit dem wir ganz gezielt daran arbeiten, uns wieder als ganze Gesellschaft zu verständigen über das, was getan werden muss.

    „Würde es nur Presencing geben, hätten wir vermutlich die drängendsten Probleme unserer Welt bereits gelöst, aber die Realität ist, dass aktuell das absencing (Abwesendwerden) in der Welt dominanter zu sein scheint, wir also im downloading-Bereich verharren“, schreibt Zeiler. „Statt offenem Geist und der Fähigkeit, zuhören zu können, dominieren Leugnen und Falschmeldungen unseren Alltag.“

    Das bekommt uns also überhaupt nicht. Aber es ist auch nicht zu erwarten, dass die großen IT-Konzerne überhaupt fähig sind, Presencing zu organisieren. Es würde nämlich ihr von Gier getriebenes Geschäftsmodell torpedieren.

    Was bleibt?

    Dass sich der Knoten auch nicht wirklich auflöst, wenn Zeiler und Höftmann Ciobotaru am Ende noch lauter Appelle an Politiker/innen, Konsument/-innen, Unternehmer/-innen usw. schreiben, einfach bei sich anzufangen und die schlechten Gewohnheiten eines vom Wachstumswahn besessenen Zeitalters abzulegen. Wobei natürlich stimmt: Im Kleinen kann jeder anfangen, Verantwortung zu leben und danach auch zu handeln. Auch bei der Arbeitsplatzwahl und der Gestaltung eines Unternehmens, beim Einkauf und bei der Wahl des Ladens, in dem man kauft.

    Bleibt nur die Frage: Wie ändert man die ganzen im alten Denken erstarrten Hierarchien? Die 2.000 Lehrstühle, auf denen falsches Wirtschaften gelehrt wird, die falschen Besitzverhältnisse, die Aktionären erst Macht verleihen über ganze Kommunen und Länder, das Lobby-Unwesen in Bund und EU?

    Da liegen – wie man sieht – enorme Veränderungen vor uns, bei denen Pfründeninhaber ihren Posten mit allen Mitteln verteidigen werden. Aber ein Anfang ist das Buch schon: Weil es erzählt, dass ein verantwortliches Wirtschaften möglich ist. Und uns letztlich sogar reicher machen würde, weil wir uns von einem verlogenen BIP nicht mehr vormachen lassen, dass es unserem Land doch eigentlich gutgeht. Einem Land, das mit so einem Wirtschaftswachstum nicht mal die elementarsten sozialen Probleme gelöst bekommt, geht es nicht gut.

    Und Corona hat einen Teil dieses Nicht-gut-Gehens offengelegt. Es wäre eine Chance gewesen, vieles endlich zu reparieren. Und so sah es wohl auch im Sommer noch aus, als Waldemar Zeiler mit Katharina Höftmann Ciobotaru zusammen dieses Buch schrieb. Nun im Herbst ist wieder der Kater eingekehrt, weil die riesige Chance mal wieder vergeigt wurde.

    Und der mühsame Gang im Kleinen wieder begangen werden muss, der die Dinge viel zu langsam verändert. Aber einen anderen haben wir nicht. Und wenn wir zu langsam sind, zeigen uns eben andere, wie es geht. Asien ist gerade dabei, uns so richtig die Rücklichter zu zeigen. Und Afrika beginnt gerade damit.

    Wir müssen unser Denken über (kluges) Wirtschaften ändern. Jetzt. So kurz lässt sich das zusammenfassen.

    Waldemar Zeiler mit Katharina Höftmann Ciobotaru „Unfuck the Economy“, Goldmann Verlag, München 2020, 15 Euro

    Leipziger Zeitung Nr. 85: Leben unter Corona-Bedingungen und die sehr philosophische Frage der Freiheit

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